Pflege in der Schule (wer wickelt?)

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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SonnenscheinStella
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Beitragvon SonnenscheinStella » 09.01.2019, 15:25

MichaelK hat geschrieben:
angela hat geschrieben:Dafür würde ich weder auf Kombinationsleistung noch auf VHP zurückgreifen.



ja, wieso auch? es gibt doch die häusliche Krankenpflege nach § 37 SGB V- ich bin jetzt da nicht der große Experte dafür, aber bei uns lief das Einmalkatheterisieren Kindergarten/ Schule bspw. über den Paragraphen.

LG Michael



Hallo Michael,

einmalkathetersieren ist Beandlungspflege und läuft über SGBV nur wickeln ist Pflege und läuft somit wirklich bei einen PD über Pflegesachleistkng.



mehr kann ich leider nicht dazu beitragen mit SB kenne ich mich nicht so aus, ausser es ein Kinderkrankenschwestern in der Intensivpflege

LG
Stella Mama
Papa und Ich ( PDL in Kinderintensivdienst) mit Adoptivmaus Stella 06/12: Arnold-Chiari 2 Malformation, Rhickham Shunt, Trachestoma, PEG mit Jejunalsonde, ANS 24h Vollbeatmung, Syringomyeliene, MMC

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rena99
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Beitragvon rena99 » 09.01.2019, 15:43

Das Problem scheint mir emotionaler Art zu sein.

Rein rechtlich fällt das ja, wie hier bereits beschrieben, unter Pflege und könnte kostenpflichtig von einem Pflegedienst übernommen werden.

Bislang hat es die Lehrerin gemacht, ohne dass es ihre Aufgabe wäre. Nun kommt eine I-Helferin und aus Sicht der Lehrerin wäre jetzt diese dazu geeignet, diese unangenehme Aufgabe zu übernehmen (nach gesundem Menschenverstand wird man das auch so sehen können). Nachdem die sich aber nun weigert und darauf besteht, dass es nicht ihre Aufgabe sei, fragt sich die Lehrerin natürlich, warum sie das machen soll, wo es ja auch nicht ihre Aufgabe ist.

Eine Lösung, die ohne Pflegedienst auskommt, erfordert da ein geschicktes Gespräch. Die Lehrerin muss das Gefühl bekommen, dass die Lasten angemessen verteilt sind. Denn derzeitig sieht sie alle Lasten bei sich und Null bei der I-Helferin. Engrid hat ja schon Vorschläge gemacht. All dieses wird aber nur als Kulanz laufen.....

Viel Erfolg und Verhandlungsgeschick
Rena
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"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

GretchenM
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Beitragvon GretchenM » 09.01.2019, 15:52

Hallo,

Ich bin ja selbst SB, da kann ich nur sagen, das zum Beispiel bei meinem Träger die Begleitung nur sehr selten für Kinder liegt, die körperlich gepflegt werden müssen, das heißt, es ist nicht von vornherein so „aha, behinderte Kinder, also stell dich auf körperliche Pflege ein“.

Das ist eher selten. Bisher hatte ich das nur einmal als ich springen musste - und auch da wurde ich sowohl von meinem Träger als auch den Lehrern gefragt, ob ich bereit zum wickeln wäre (wenn nicht, hätten die Lehrer das für diese Zeit übernommen) Da es mir nicht schwer fiel, habe ich es natürlich gemacht, aber selbst ich habe kurz überlegt, ob ich das schon rein praktisch hinbekomme, und ob ich diesem Kind dann gerecht werden kann. Denn ich hatte vorher nie jemanden über drei gewickelt und das ist schon etwas anderes, zumal wir beide uns ja nicht mal kannten.

Zu sagen, jeder SB muss auch immer bereit dazu sein, selbst wenn es bei der Einstellung nicht klar war, dass überhaupt gewickelt werden muss, halte ich für falsch. (Anders ist es im Notfall: Kind hat volle Windeln und wirklich keiner kann wegen irgendeiner unerwarteten Problemsituation wickeln. Da wäre es für mich für diesen einen Tag, dieses eine Mal, dann entwürdigend wenn irgendein Erwachsener sich weigern würde auch mal zu wickeln. Aber sobald bekannt ist, dass es keinen gibt der wickelt, muss das offiziell geregelt werden, notfalls eben mit einer anderen SB)

Abgesehen davon: Ich stelle es mir als extrem entwürdigend vor, wenn mich jemand wickelt und ich ihm seinen Widerwillen förmlich ansehen kann. Daher ist für mich ein Zwang a la „alle SBs müssen wickeln, auch wenn sie dafür gar nicht eingestellt wurden und sie dabei fast kotzen“ völlig daneben - außer im zuvor beschriebenen absoluten Notfall.

Ich hoffe, jetzt werde ich nicht zerfleischt. Aber die Aufgaben eines SB sind eben wirklich sehr, sehr unterschiedlich und ja, da kann es dann welche geben die jahrelang prima die anderen Situationen umgehen und gut unterstützen, aber nicht wickeln einfach weil sie andere Aufgaben haben als körperliche Pflege, und das eben völlig anderes Territorium ist.

LG

GretchenM

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MichaelK
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Beitragvon MichaelK » 09.01.2019, 16:04

SonnenscheinStella hat geschrieben:Hallo Michael,

einmalkathetersieren ist Beandlungspflege und läuft über SGBV nur wickeln ist Pflege und läuft somit wirklich bei einen PD über Pflegesachleistkng.


Hallo Stella,

ich wollte nur anregen, diese "Variante" mal prüfen zu lassen. Ganz so sicher wäre ich da nicht, denn die häusliche Krankenpflege ist inhaltlich nicht auf Behandlungspflege begrenzt. Lässt sich ja bspw. beim Einmalkatheterismus auch gar nicht praktisch trennen. Der Windelwechsel gehört ja dazu.
Wenn dies dann mangels Alternative zum Tragen käme geht es ja um ne ganze Menge Geld auf Dauer. Da würde sich auch lohnen, dass mal juristisch durchleuchten zu lassen.

LG Michael
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Beitragvon kati543 » 09.01.2019, 17:40

NicoleWW hat geschrieben:Hallo,

ich finde dass hier manche zu kurz denken von wegen "selbstverständlich muss eine SB wickeln und es gehört zu ihren Aufgaben". Es gibt genügend SB-Stellen bei denen nicht gewickelt werden muss deshalb ist es für mich auch selbstverständlich dass es SBs gibt die nicht wickeln wollen/können vor allem bei größeren Kindern. Deshalb ist es auch keine Anzeichen für eine schlechte Trägerorganisation wenn sie SBs hat die nicht wickeln (das bedeutet ja nicht, dass alle SBs der Organisation nicht wickeln). In diesem Fall (genauso in unserem in der Grundschule) war die Stelle ohne Wickeln besetzt worden in unserem Fall stand das überhaupt nicht zur Diskussion weil das Kind kein Windelkind war und diesem Fall wurde ja von Anfang an klar gestellt dass diese SB nicht wickelt und so wurde sie ja akzeptiert. Man kann doch niemand anstellen mit der Zusage dass er nicht wickeln muss und dann nach einigen Monaten verlangen dass er das doch tut.

Ich weiß dass manche hier nicht verstehen können, dass es Personen gibt die nicht wickeln können/wollen weil sie als so extrem eklig empfinden. Es gibt sogar Mütter die das mehr wie Überwindung kostet vor allem wenn die Kinder schon älter sind und Väter die das sogar wegen Ekel ganz verweigern (unser zum Glück nicht aber ich weiß dass es die gibt), deshalb denke ich kann es das auch bei fremden Menschen geben. Bei uns gab es im Kindi eine Erzieherin die es komplett verweigert zu wickeln, aber wie sie eingestellt wurde (vor mehr wie 20 Jahren) war das auch noch keine Vorraussetzung da keine Windelkinder in den Kindi kamen und unsere Grundschullehrerin wollte damit auch nichts zu tun haben.

Wenn bisher die Lehrer gewickelt haben und es der Schule auch bekannt war das die SB nicht wickelt, dann ist das jetzt ein Problem der Schule und nicht der Mutter oder der SB.

Liebe Grüße
Nicole


Hallo Nicole,
eigentlich ist dem nicht so. Es wissen hier glaube ich alle, dass auch sehr viele SB schlichtweg nicht wickeln müssen, weil das Kind keine Windeln trägt und auch den Toilettengang selbstständig beherrscht.
Jedoch gibt es für jedes Kind, bevor überhaupt eine SB genehmigt wird, Gespräche und es gibt einen Antrag, in dem klar steht, welchen Hilfebedarf es gibt.

Das Wickeln ist eine der Aufgaben der SB - das fällt nicht in den Aufgabenbereich einer Lehrerin. Wenn das jetzt die Lehrerin erledigen muss, stellt sich eigentlich die Frage, warum das Kind eine SB hat und ob sie überhaupt genehmigt worden wäre, wenn dem Amt diese Tatsache bekannt gewesen wäre.

LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

UrsulaK
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Beitragvon UrsulaK » 09.01.2019, 18:19

Hallo,

GretchenM schreibt:
Zu sagen, jeder SB muss auch immer bereit dazu sein, selbst wenn es bei der Einstellung nicht klar war, dass überhaupt gewickelt werden muss, halte ich für falsch.


@GretchenM
Es muß klar sein, in welchen Bereichen ein Kind Unterstützung braucht. Wenn ein Kind gewickelt werden muß, dann muß die Schulbegleitung auch dazu bereit sein. Sucht man eine Schulbegleitung für ein Wickelkind aus, die nicht wickeln möchte, dann paßt das einfach nicht zusammen. Hier muß auch der Träger sich mit der Mutter und der Schule abstimmen.

Im Regelfall sollten sich SB und Familie vorher auch kennenlernen. Dabei sollte soetwas auch immer besprochen werden. Wenn sich dann herausstellt, das die Bewerberin ein Problem damit hat, ist sie einfach nicht die Richtige.

In diesem Fall hat man es wohl einfach vorher nicht ausreichend kommuniziert.

Gruß,
Ursula
Eric, (März 2005), Autismus Spektrum Störung, Verbale Dyspraxie, Dysgrammatismus

GretchenM
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Beitragvon GretchenM » 09.01.2019, 18:32

Hallo Ursula,

die Problematik hat sich hier ja wohl erst ergeben, nachdem der Vertrag unterschrieben war. Ansonsten stimme ich dir zu.

Es ist eben gerade bei Schulbegleitung wirklich sehr wichtig, dass Erwartungen und Möglichkeiten bzw Fähigkeiten des SB aufeinander abgestimmt werden. Nicht jeder kann jedes Kind begleiten.

Lg

GretchenM

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Beitragvon NicoleWW » 09.01.2019, 19:06

kati543 hat geschrieben:
NicoleWW hat geschrieben:Hallo,

ich finde dass hier manche zu kurz denken von wegen "selbstverständlich muss eine SB wickeln und es gehört zu ihren Aufgaben". Es gibt genügend SB-Stellen bei denen nicht gewickelt werden muss deshalb ist es für mich auch selbstverständlich dass es SBs gibt die nicht wickeln wollen/können vor allem bei größeren Kindern. Deshalb ist es auch keine Anzeichen für eine schlechte Trägerorganisation wenn sie SBs hat die nicht wickeln (das bedeutet ja nicht, dass alle SBs der Organisation nicht wickeln). In diesem Fall (genauso in unserem in der Grundschule) war die Stelle ohne Wickeln besetzt worden in unserem Fall stand das überhaupt nicht zur Diskussion weil das Kind kein Windelkind war und diesem Fall wurde ja von Anfang an klar gestellt dass diese SB nicht wickelt und so wurde sie ja akzeptiert. Man kann doch niemand anstellen mit der Zusage dass er nicht wickeln muss und dann nach einigen Monaten verlangen dass er das doch tut.

Ich weiß dass manche hier nicht verstehen können, dass es Personen gibt die nicht wickeln können/wollen weil sie als so extrem eklig empfinden. Es gibt sogar Mütter die das mehr wie Überwindung kostet vor allem wenn die Kinder schon älter sind und Väter die das sogar wegen Ekel ganz verweigern (unser zum Glück nicht aber ich weiß dass es die gibt), deshalb denke ich kann es das auch bei fremden Menschen geben. Bei uns gab es im Kindi eine Erzieherin die es komplett verweigert zu wickeln, aber wie sie eingestellt wurde (vor mehr wie 20 Jahren) war das auch noch keine Vorraussetzung da keine Windelkinder in den Kindi kamen und unsere Grundschullehrerin wollte damit auch nichts zu tun haben.

Wenn bisher die Lehrer gewickelt haben und es der Schule auch bekannt war das die SB nicht wickelt, dann ist das jetzt ein Problem der Schule und nicht der Mutter oder der SB.

Liebe Grüße
Nicole


Hallo Nicole,
eigentlich ist dem nicht so. Es wissen hier glaube ich alle, dass auch sehr viele SB schlichtweg nicht wickeln müssen, weil das Kind keine Windeln trägt und auch den Toilettengang selbstständig beherrscht.
Jedoch gibt es für jedes Kind, bevor überhaupt eine SB genehmigt wird, Gespräche und es gibt einen Antrag, in dem klar steht, welchen Hilfebedarf es gibt.

Das Wickeln ist eine der Aufgaben der SB - das fällt nicht in den Aufgabenbereich einer Lehrerin. Wenn das jetzt die Lehrerin erledigen muss, stellt sich eigentlich die Frage, warum das Kind eine SB hat und ob sie überhaupt genehmigt worden wäre, wenn dem Amt diese Tatsache bekannt gewesen wäre.

LG
Katrin


Dann lief im Vorfeld aber schon was schief, denn es wurde ja geschrieben dass von Anfang an bekannt war dass die SB nicht wickeln wird, dann kann ich einfach nicht diese Schulbegleitung nehmen. So war es bei uns auch, jede SB oder FSJ die nicht wickeln wollte konnte wurde von vorne rein uns erst gar nicht vorgeschlagen weil wir ganz klar gesagt haben, dass die SB damit kein Problem haben darf, das war ja auch der Grund warum wir gewechselt haben.


Liebe Grüße
Nicole
Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

J.M. (92)
J.C. (93)
J.E. (95, ADHS, E80.4)
A.M. (04, F93.3, F98.8, F81,1)
S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)
V.L. (07, J45.1, F98.0)
J.K. (07, F84.5, F98.0)

Leni Ella
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Beitragvon Leni Ella » 09.01.2019, 19:53

Hallo,
Ich würde als Lehrerin auch kein größeres Kind wickeln wollen.
Was erwartet ihr denn nun noch alles von Lehrern?
Darf ein männlicher Lehrer ein Mädchen wickeln... und umgekehrt.

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Biancamit2
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Beitragvon Biancamit2 » 09.01.2019, 20:14

MichaelK hat geschrieben:
SonnenscheinStella hat geschrieben:Hallo Michael,

einmalkathetersieren ist Beandlungspflege und läuft über SGBV nur wickeln ist Pflege und läuft somit wirklich bei einen PD über Pflegesachleistkng.


Hallo Stella,

ich wollte nur anregen, diese "Variante" mal prüfen zu lassen. Ganz so sicher wäre ich da nicht, denn die häusliche Krankenpflege ist inhaltlich nicht auf Behandlungspflege begrenzt. Lässt sich ja bspw. beim Einmalkatheterismus auch gar nicht praktisch trennen. Der Windelwechsel gehört ja dazu.
Wenn dies dann mangels Alternative zum Tragen käme geht es ja um ne ganze Menge Geld auf Dauer. Da würde sich auch lohnen, dass mal juristisch durchleuchten zu lassen.

LG Michael


Doch Michael, das lässt sich trennen. Ein PD hat verschiedene Blätter zur Abrechnung. Eben die Behandlungspflege (Krankenkasse) und die Grundpflege (Pflegekasse). Und wenn die Fachkraft katheterisiert, dann gehört das an und ausziehen der Windel da dazu, wenn nötig. Das wird dann garnicht abgerechnet, es wird einfach die Leistung „Katheterisieren“ abgerechnet. Wenn man nur zum Wickeln irgendwo hin muss, dann ist das eben nur „hilfe bei Ausscheidung“ und das ist Grundpflege, somit Pflegesachleistung.

Grüßle
Bianca mit Sohn (2004, Skoliose, LRS) und Tochter (02.2009 Frühchen 29+0, ICP, PVL, spastische Diparese, und manch anderes) und zwei Sternchen *2003 *2008 fest im Herzen


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