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Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Mila120
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Beitragvon Mila120 » 07.01.2019, 21:15

Hallo Fabian,

Dein Zitat: du schreibst: Er fängt an sich zu verändern. Warum? Bin ich schuld?
bedeutet

Dein Bruder wird älter, er kommt in die Pubertät! Das ist eine ganz normale Entwicklung, an der niemand Schuld ist.

Ein anderes Zitat von dir: Andere Sachen kann nur er so gut erledigen. Was denn kann dein Sohn?
Mein Sohn kann sehr gut mit dem Computer und Handy arbeiten. Er kann alle Geräte sofort bedienen und er kann sehr gut mit großen Maschinen umgehen.
Dafür hat er Probleme mit der Schachtel wo die Zahnpasta verpackt ist, die bekommt er nämlich nie alleine auf!

Vielleicht solltest du wirklich mal mit deinen Eltern schreiben, so wie du mit uns hier schreibst. Schreib ihnen, dass du Zuhause mehr helfen möchtest, dass du weißt, dass du mehr Hilfe brauchst, aber es trotzdem versuchen und lernen möchtest!

Liebe Grüße
Mila
*00 -- Frühkindlicher Autist auf hohem Niveau, ADHS, mittlerweile in einer Berufsausbildung mit Unterstützung
*04 -- nachgewiesene Gendefekte (in dieser Kombination weltweit wohl einmalig), extreme Knick-Senkfüße, laktoseintolerant,Z.n. Fuß-OP beidseits, Einlagenversorgt, trägt Nachts Pohlig Orthesen, "Teilzeitrollifahrer"


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