Fragen zum Schwerbehindertenausweis, Nachteilsausgleiche

In dieser Kategorie geht es um rechtliche Dinge, Fragen zur Krankenversicherung, Pflegegeld etc.

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Karin2
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Beitragvon Karin2 » 16.12.2018, 18:35

Danke für Eure Antworten.

Hallo Tanja,
geht die 15.000 km Pauschale zusätzlich zur Freifahrt im ÖNV?
LG Karin

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Tina&Andi
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Beitragvon Tina&Andi » 16.12.2018, 18:38

Hallo Karin,

die 15.000 km sind unabhängig von allem.

Ist nur für die Steuer.

LG
Tina
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Andi : Tetraspastik, armbeton, vorallem schreibfaul

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Karin2
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Beitragvon Karin2 » 17.12.2018, 08:35

Danke Tina.

AnnaFB1985
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Beitragvon AnnaFB1985 » 17.12.2018, 09:57

Darf ich mich hier mal dran hängen?

Wir haben ja Zwillinge, die beiden einen entsprechenden SBA haben.
Gilt die Pauschale dann doppelt? :?:

Und wie muss man sich das Fahrtenbuch vorstellen?
So wie man es vom Dienstwagen kennt, mit jedem einzelnen KM mit Begründung?
Meine ich hätte irgendwo gelesen, dass nicht so aufwendig sei. Aber ich hab so keine Vorstellung dazu :?

Danke!
Anna mit 4 Töchtern
*2001 & *2012 normal entwickelt
Zwillinge *10/2013 Extremfrühchen 24+5, entwicklungsverzögert, sozial-emotionale Störung, V.a. ADHS, V.a. Epilepsie

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Beitragvon Karin2 » 17.12.2018, 10:11

Hallo Anna,
es sind 2 Kinder, also gilt die Pauschale m.E. doppelt, ihr müsst sie auf euch übertragen lassen und auf die Elternteile nach eurem Ermessen aufteilen. Also z.B. jeder 3700 Euro.
Zum Fahrtenbuch:
Es gibt eine Pauschale von 18000 Euro statt Fahrtenbuch, macht es einfacher.

Das mit der Steuererleichterung/ dem Pauschbetrag habe ich offenbar nicht ganz verstanden.
Vielleicht kann es mir jemand genauer erklären.
LG Karin

AnnaFB1985
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Beitragvon AnnaFB1985 » 17.12.2018, 10:18

Danke!
Da hab ich mich leider missverständlich ausgedrückt.
Bei den 3.700€ bin ich von ausgegangen, dass es das doppelt gibt.

Ich meinte die Sache mit den 3000/15000 KM.
Ob wir die dann auch doppelt ansetzen können (sofern nachweisbar).
Und wie dabei das Fahrtenbuch auszusehen hat.

:oops:
Anna mit 4 Töchtern

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Beitragvon Karin2 » 17.12.2018, 10:56

Hallo Anna,
2 mal die Pauschale angeben (die höhere, also 2 x 15.000 km :oops: )
Ein Fahrtenbuch könnt ihr zusätzlich führen und vergleichen, bzw. bei Ablehnung nachweisen.
Ich bin leider kein Experte, wer weiss es besser?
LG Karin

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Beitragvon Karin2 » 17.12.2018, 12:03

"6. Ja. Ganz spontan fällen mir die 15.000km (mit Fahrtenbuch) oder 3.000km (Pauschale) aufgrund des H bzw. G in der Steuererklärungen bei den Außergewöhnlichen Belastungen ein. Kosten, die durch eine Begleitperson entstehen, Können ebenfalls steuerlich geltend gemacht werden (wegen Merkzeichen B)."

Hallo Katrin,
die 15.000 km kann die pflegende Person in ihrer eigenen Steuererklärung angeben? Oder gehört das in die Steuererklärung der schwerbehinderten (in meiner Frage. erwachsenen) Person?
LG Karin

monika61
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Beitragvon monika61 » 17.12.2018, 12:14

Hallo zusammen,

Das Steuermerkblatt stellt die Steuervorteile dar, die Eltern behinderter Kinder
aufgrund des Einkommensteuergesetzes und des Kraftfahrzeugsteuergesetzes
in Anspruch nehmen können....
https://bvkm.de/wp-content/uploads/Steu ... 017-18.pdf

LG
Monika

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Beitragvon Karin2 » 17.12.2018, 19:37

Weitere Frage:
Wie ist das mit dem Pflegepauschbetrag, gibt das grundsätzlich Probleme, wenn auf das Konto des beantragenden Empfängers auch das Pflegegeld geht? Da habe ich widersprüchliche Angaben gelesen.
LG Karin


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