Autismus?

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doro777
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Autismus?

Beitragvon doro777 » 24.11.2018, 13:18

Hallo ihr alle.
Ich beschäftige mich zur Zeit sehr intensiv mit dem Thema Autismus.
Da ich bei meiner Tochter vermehrt auffälliges Verhalten feststelle.
Sie ist 31 Monate alt und wird ab Januar den Förderkindergarten besuchen.
Sie hat keinen Bezug zu anderen Kindern.
Sie interessiert sich nicht für sie und sucht auch keinen Kontakt.
Sie haut die Kinder wenn diese Kontakt zu ihr suchen.
Anders bei Erwachsenen. Sie ist sehr distanzlos.
Möchte auf jeden Arm. Besonders sehr alte Menschen sind wie ein Magnet für sie.
Sie spielt kein sinnvolles Spiel( kein Puzzle, kein malen, bauen.
Es wird nichts ausprobiert.
Besteck auf den Boden schmeißen ist im Moment der Hit und Porzellanteller in verschiedenen Größen aufeinanderstapeln.
Sehr oft sind die Inger vor den Augen und dann dreht sie sich im Kreis und lacht dabei laut.
Durchschlafprobleme seit sie ein Baby ist. Um vier Uhr ist die Nacht vorbei.
Lieblingsspielzeug ist eine Sitzauflage die überall mit hin muss.
Sie spricht einundzwanzig Wörter wobei fast immerdieselben benutzt werden.
Macht es Sinn mal in diese Richtung einen Arzt aufzusuchen.
Ein Ra wäre toll.
Will mein Kind in keine Schublade stecken. Aber ignorieren kann ich es auch nicht.
Vg Doro

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Lisaneu
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Re: Autismus?

Beitragvon Lisaneu » 24.11.2018, 14:15

Hallo Doro!

Bezüglich deiner Beschreibungen antworte ich mal als Mutter von zwei diagnostizierten Autisten auf das, was du von deiner Tochter beschreibst.
Sie ist 31 Monate alt und wird ab Januar den Förderkindergarten besuchen.
Sie hat keinen Bezug zu anderen Kindern.
Sie interessiert sich nicht für sie und sucht auch keinen Kontakt.
Ist beim jüngeren Sohn dasselbe - immer noch!
Mein älterer Sohn hatte ab Kindergarteneinstieg Interesse an anderen Kindern, davor bei den Krabbelgruppen nicht. Reicht aber bis heute nicht für Freundschaften.
Sie haut die Kinder wenn diese Kontakt zu ihr suchen.
Haben beide Jungs nie gemacht
Anders bei Erwachsenen. Sie ist sehr distanzlos.
Möchte auf jeden Arm. Besonders sehr alte Menschen sind wie ein Magnet für sie.
War beim älteren Sohn dasselbe. Der jüngere Sohn hatte zwar nie Angst vor Erwachsenen (hat auch nicht gefremdelt), aber er hat sie genauso ignoriert wie fremde Kinder. Mein älterer Sohn spricht noch heute, mit 8 Jahren, wildfremde Menschen an oder umarmt sie.
Sie spielt kein sinnvolles Spiel( kein Puzzle, kein malen, bauen.
Es wird nichts ausprobiert.
Kenne ich von meinen Jungs nicht. Beide haben gern gebaut, der ältere gern gemalt, der jüngere gern gepuzzelt.
Besteck auf den Boden schmeißen ist im Moment der Hit und Porzellanteller in verschiedenen Größen aufeinanderstapeln.
Kenne ich auch nicht, jedenfalls nicht exzessiv.
Sehr oft sind die Inger vor den Augen und dann dreht sie sich im Kreis und lacht dabei laut.
Kenne ich nicht von meinen Jungs.
Durchschlafprobleme seit sie ein Baby ist. Um vier Uhr ist die Nacht vorbei.
Mein älterer Sohn schläft durch, seit er ca. 1 Jahr alt ist, der jüngere bis heute (er ist 6) nicht. Beide haben wenig Schlafbedürfnis, 9 Stunden reichen völlig (im Alter deiner Tochter waren es ca. 10 Stunden)
Lieblingsspielzeug ist eine Sitzauflage die überall mit hin muss.
Mein älterer Sohn hat ein Lieblings-Kuscheltier, das überall mit mußte und teilweise heute noch muß (er ist 8), der jüngere hatte eine Zeit, wo er ein Rollmaßband überall mitgeschleppt hat.
Sie spricht einundzwanzig Wörter wobei fast immerdieselben benutzt werden.
Kenne ich vom jüngeren Sohn, der ist aber außerdem gehörlos und gebärdensprachig. Der ältere Sohn war sprachlich immer sehr fit und sprach mit 2 1/2 Jahren in kompletten, grammatikalisch korrekten Sätzen.
Macht es Sinn mal in diese Richtung einen Arzt aufzusuchen.
Ein Ra wäre toll.
Will mein Kind in keine Schublade stecken. Aber ignorieren kann ich es auch nicht.
Vg Doro
Am Anfang dieses Unterforums findest du das "Portal zu Autismus Früherkennung" bei Kindern ab 18 Monaten. Klare Diagnosen wird im Alter deiner Tochter noch keiner stellen, aber immerhin ist da eine Richtung abzusehen.

Es gibt keinen "typischen" Autisten, wie einen manche Medien oder Menschen weis machen wollen. Sie sind wirklich mindestens so verschieden wie neurotylische Kinder. Und man weiß auch mit gesichterte Diagnose nicht, wie sie sich weiter entwickeln werden, ob sie immer Hilfe brauchen werden, oder mal ein selbstständiges Leben führen können.

Alles Gute!
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
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doro777
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Beitragvon doro777 » 24.11.2018, 14:28

Vielen Dank für deine Rückantwort.
Ich würde vom Umfeld auch schon angesprochen ob da was autistisches wäre.
Das macht mich unsicher.
Sie geht zwischen 19.30/ 20.00 schlafen. Aber selbst wenn es noch später wird. Ihre innere Uhr ist auf 4 Uhr eingestellt. Was echt anstrengend ist. Gebärden setze ich auch ein.
Da sie einen Chromosomendefekt hat ist da auch eine geistige Behinderung zu erkennen.
Ich bin gespannt wo die Reise hinführt.

HeikeLeo
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Beitragvon HeikeLeo » 24.11.2018, 15:38

Liebe doro777,

was Du beschreibst, passt eins-zu-eins auf meines ältesten autistischen Sohn. Der einzige Unterschied ist der, dass meiner nicht auf alte Leute fliegt, sondern auf kleine Kinder. Das sieht man seinem Gesicht richtig an, wie der Niedlichkeitsfaktor ihn anknipst.

Nachdem Deine Tochter aber einen bekannten Chromosomendefekt hat, wird sie sicherlich schon allein deshalb für zusätzliche Hilfe anerkannt. Bei Autismus bekommt man in dem kleinen Alter nichts Spzielleres.

Liebe Grüße
Heike

kati543
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Beitragvon kati543 » 24.11.2018, 19:02

Hallo Doro,
du beschreibst ganz ohne Zweifel einige Punkte, die Autisten tatsächlich haben können - oder aber eben nicht. Auch Autisten sind nur Menschen und als solche sehr individuell verschieden. Dein Kind ist noch sehr jung UND es ist ohnehin schon ein Gendefekt bekannt.
Wenn also dieser Gendefekt eine geistige Behinderung bewirkt, wie du ja schreibst, dann ist ein ganzer Teil dieses auffälligen Verhaltens durchaus normal. Mit Autismus hat das dann nichts mehr zu tun. Ich weiß nicht, wie stark die geistige Behinderung bei deinem Kind ist, mein Jüngster ist kognitiv ungefähr halb so alt wie sein tatsächliches Alter ist. Wenn das bei deinem Kind theoretisch auch so wäre, musst du immer ein Kind im Alter von 15/16 Monaten vor dir sehen und was du von diesem erwarten könntest. Diese Kinder spielen nicht mit anderen Kindern und sie sprechen auch nicht weltbewegend viel. Tja und sinnvolle Spiele von geistig behinderten Kindern in dem Alter zu erwarten...da musst du die Spiele anpassen. Es gibt diese Phase, dass Kleinkinder alles auf den Boden werfen - die kommt halt nur bei deinem Kind später, auch normal.
Ich würde hier nicht unbedingt eine neue Diagnose suchen, sondern erstmal versuchen, soviel wie nur möglich mit der bekannten zu erklären.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

doro777
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Beitragvon doro777 » 24.11.2018, 21:32

Danke für eure Antworten.
Ja Katrin du hast vollkommen Recht und die geistige Entwicklung liegt bei 15 Monaten.
Und ich gucke auch nach den Spielsachen die dem Alter entsprechen.
Mich wundert nur das sie gar keine Neugierde entwickelt um mal was aus klotzen etc. zu bauen oder mal einen Stift auszuprobieren.
Sie hat 2 seltene Syndrome und bei einem von den zweien wird Autismus mit in Verbindung gebracht und die Kinder neigen häufig dazu. Deshalb bin ich etwas auf Achtung besonders da auf einer Überweisung schon tiefgreifende Entwicklungsstörung stand aber der Arzt mir die Bedeutung davon nicht erklärt hat.
Natürlich würde eine Diagnose nichts ändern, aber ich wüsste für mich wo ich dran wäre und könnte manche Dinge aus einer anderen Sichtweise beurteilen.
Da ich aber dazu neige mir unnötig Sorgen aufzuladen, versuche ich jetzt erstmal etwas runterzukommen.
Und das nächste psychologische Gutachten abzuwarten.
Lg Doro

Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 24.11.2018, 21:40

Vielen Dank für deine Rückantwort.
Ich würde vom Umfeld auch schon angesprochen ob da was autistisches wäre.
Das macht mich unsicher.
Sie geht zwischen 19.30/ 20.00 schlafen. Aber selbst wenn es noch später wird. Ihre innere Uhr ist auf 4 Uhr eingestellt. Was echt anstrengend ist. Gebärden setze ich auch ein.
Da sie einen Chromosomendefekt hat ist da auch eine geistige Behinderung zu erkennen.
Ich bin gespannt wo die Reise hinführt.
Durch den bekannten Chromosomendefekt sehe ich es ähnlich wie kathi543. Selbst wenn zusätzlich Autismus dabei sein sollte, gibt es für JETZT keine spezielle Therapie oder Medikation.

Was das schlafen betrifft so meinte ich, meine Kinder hatten in dem Alter ein Schlafbedürfnis von 10 Stunden INNERHALB von 24 Stunden - Tagschlaf also mitgerechnet.

Du schreibst leider nicht, ob deine Tochter dann ab 4h wach bleibt, oder ob sie dann einfach eine wache Phase hat, und dann wieder einschläft. Und du schreibst auch nicht, wie oft und viel sie am Tag schläft.

Wie viel Schlafbedürfnis ein Mensch hat ist genetisch bedingt. Das kannst du feststellen, indem du einfach mal 2 Wochen lang mitschreibst, wann deine Tochter schläft, und dann ausrechnest, wie viele Stunden sie durchschnittlich in 24 Stunden benötigt. Wenn du das erst mal weißt kannst du langsam und vorsichtig versuchen zu "verschieben", so dass es für dich besser in den Tagesplan passt.

Wenn deine Tochter ab 4h fix wach sein sollte und dich das stört, kannst du z.B. den Tagschlaf verkürzen, indem du sie ein bisschen früher aufweckst, als sie selbst wach werden würde. Wenn du sie abends dafür etwas später zu Bett bringst (nicht nur ein- oder zweimal, sondern täglich) wird sich der Nachtschlaf sehr wohl nach hinten verschieben.

Es dauert halt und man muss es durchziehen. Mein Sohn war auch lange Zeit immer sehr früh wach (bei ihm war es 04:30) und ist dann nicht mehr eingeschlafen. Innerhalb von 3 Monaten hatten wir ihn dann aber auf 5:30 und als der Tagschlaf ganz weggefallen ist (und er abends dadurch wieder ein bisschen früher ins Bett ist) auf 6h. Ist halt mühsam und man muss sich nach dem Kind richten, aber es geht! Nur darfst du eben nicht erwarten, dass sie MEHR schläft als ihr persönliches Schlafbedürfnis ist. Wichtig ist, NICHT zu vergleichen, wie lange andere Kinder schlafen oder wann sie zu Bett gehen!

Wenn du so eine besondere Maus hast, dann ist ganz wichtig, dass du Dir von Anfang an klar machst, dass sie auch besondere Bedürfnisse hat und daher nicht zu vergleichen ist. Sie wird trotzdem ganz viel lernen und Fortschritte machen. Und sie wird ein wunderbares, einzigartiges Kind sein. Aber der Unterschied zu neurotypischen Kindern wird mit jedem Tag größer werden. Je früher du daher aufhörst, zu vergleichen, desto besser kann es euch allen mit der Situation gehen :) .
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
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Beitragvon doro777 » 24.11.2018, 21:55

Sie schläft meist von 20.00 - 4.00.
Ist dann wach bis 11.00 und schläft dann wieder 3 Stunden. Und ist dann bis abends wach.
Ja mein Mann bestätigt dich gerade. Ich vergleiche wohl zu viel.
Zeigt mir aber noch das ich noch einiges zu verarbeiten und anzunehmen habe.
Danke euch allen:)

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Beitragvon Alexandra2014 » 24.11.2018, 22:36

Hallo!

Drei Stunden Mittagsschlaf finde ich in dem Alter sehr viel. Meine Tochter hat mit 2,5 Jahren rund 1,5 - 2 Stunden geschlafen, dann habe ich sie geweckt, weil sie sonst nachts auch nicht genug geschlafen hätte.
Die Umstellung wird vielleicht ein paar Tage anstrengend, aber dann solltet ihr auch schon sehen, ob es nachts besser klappt.
4 Uhr ist echt gemein...

Gruß
Alex
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

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Beitragvon Engrid » 25.11.2018, 03:27

Hallo Doro,
Mich wundert nur das sie gar keine Neugierde entwickelt um mal was aus klotzen etc. zu bauen oder mal einen Stift auszuprobieren.
Natürlich kann man - egal ob autistisch oder nicht - da schon früh helfen.
Ich habe mir damals auch Sorgen gemacht beim Junior: wer als Kleinkind nicht neugierig ist, nicht explorativ, der lernt viel weniger.
Da kann man schon ansetzen, mit dem Wissen von heute würde ich viel mehr auf die Erfahrung von Selbstwirksamkeit setzen, bzw mich darüber erstmal rundum informieren. Außerdem würde ich versuchen, das Triangulieren zu unterstützen. (Bitte bei Interesse googeln :wink: )
Was ich jetzt, wenn ich nochmal zurück könnte, auch anders machen würde: Neues anders einführen. Also viel mehr Modelling machen (=dem Kind vorführen, vormachen, ganz beiläufig und alltäglich, wie etwas funktioniert, und zwar so, dass es folgen kann, evtl langsamer und mit vielen Wiederholungen). Ich würde nicht so früh aufgeben („Interessiert ihn nicht.“) sondern etwas häufiger anbieten, ohne Druck natürlich. Da geht es teilweise um Monate, bzw sogar Jahre, bis Junior etwas aufgreift. Ich würde gezielt auf Wiederholungen setzen (Junior kann Dinge besser lernen, wenn er sie exakt gleich beliebig oft abrufen kann).

Ein anderer Punkt ist, auf die Kommunikation zu achten. Oft kommt visuell mehr Info an als über die Ohren. Und das Gehirn kann auch Bilder leichter speichern und abrufen. Stichwort: Visualisierung.

Außerdem würde ich mit eine richtige gute Ergotherapeutin suchen, die sich mit Sensorischer Integration auskennt, und mit Autismus.

Das sind alles Ansätze, die dem Kind positive Erlebnisse vermitteln, und die auch einem nichtautistischen Kind wohltun. Damit kann man also nichts verkehrt machen.
FALLS Autismus „eingebaut“ ist, dann hilft es aber sehr.


Mein Sohn hat übrigens den Mittagsschlaf mit unter zwei Jahren aufgehört. :shock: Und auch deutlich weniger Schlaf gebraucht als der Durchschnitt. Wenn Du am Mittagsschlaf etwas "abziehst", wird sie erstmal trotzdem genauso früh aufwachen, das dauert so zwei Wochen, bis sich ein neuer Rhythmus eingewöhnt hat ...
Junior war - auch ohne Mittagsschlaf - als Kleinkind und Kigakind sehr früh wach, das hat sich mit den Jahren ausgewachsen, jetzt schläft er bis der Wecker klingelt und am Wochenende schläft er aus. :D Es gibt also Hoffnung. :wink: 4.00 ist echt mörderisch ...

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)


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