Erwerbsunfähigkeitsrente

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Luna23556
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Erwerbsunfähigkeitsrente

Beitragvon Luna23556 » 10.11.2018, 12:14

Hallo.
Ich bin ziemlich neu hier.
Mein Sohn wird im Januar 2 Jahre alt. Er ist ein extrem frühchen mit bei 25+2ssw. Er hat pflegegrad3 und einen schwerbehindertenausweis mit 90%. Er hat ein shunt bekommen und ist stark entwicklungsverzögert. Hat gerade erst angefangen zu robben.
So nun zu meiner Frage. Ich bin Krankgeschrieben da ich eine Therapie mache um die schweren 6 Monate im krankrnhaus mit meinem klein zu verarbeiten. Nun kam die Krankenkasse an und meinte ich soll mir überlegen wie lange ich noch krank sein werde und dann ggf. antrag auf erwerbsunfähigkeitsrente beantragen.
Nun bin ich ziemlich fertig. Ich bin 25 Jahre alt. Also würde da nicht viel an Geld bei rum kommen. Kann mir jemand helfen und tipps geben was ich machen kann? Ich weiß auch nicht wie ich das mit Job hinbekommen soll. Wir haben 2x die woche Krankengymnastik, 1x Frühförderung, 1x Therapie und dann noch Logopädie... Danke schonmal...

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Sinale
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Beitragvon Sinale » 10.11.2018, 12:45

Hallo Luna,

Willkommen!

Die Krankenkasse hat dir dies vorgeschlagen, da sie Nichts mehr mit den Kosten deiner Krankschreibung zu tun haben möchte. Ob dies für dich sinnvoll / geeignet ist, überlegt sich die Krankenkasse hierbei nicht. Lasse dich durch die Krankenkasse nicht unter Druck setzen. Wenn sie wieder anrufst, sagst du so etwas wie: Ja, ich überlege es mir nach wie vor, so mein Vorschlag.

Grundsätzlich hast du die Möglichkeit, mit dem Gesamtbudged, welches dir durch den Pflegegrad 3 zur Verfügung steht, einen Teil einer Fremdbetreuung für deinen Sohn zu finanzieren. (Verhinderungspflege, ein Teil des Kurzzeitpflegebudgeds, Entlastungsleistungen). Evtl. hast du dein Kind auch bereits in einer Grippe, einem Kindergarten angemeldet, so dass du evtl. in der Zeit, in der er dort dann betreut wird, arbeiten gehen könntest, wenn es dir wieder besser geht.

Alles Gute Euch!
Viele Grüße
Sinale

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Anne-Katharina
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Beitragvon Anne-Katharina » 10.11.2018, 14:23

Ich kenne mich nur mit einem Teil des Problems aus, da ich selbst Teil-Erwerbsunfähigkeitsrentner bin.
Ab einem gewissen Zeitpunkt der Krankschreibung kann die Kasse dich zu einer Reha verdonnern in der geprüft wird, wie weit du absehbar erwerbsfähig bist oder nicht..
Eine Erwerbsunfähigkeitsrente ist oftmals zu Beginn zeitlich befristet, wird jährlich zu Beginn überprüft oder für 2-3 Jahre genehmigt. Geht es dir dann besser, kanst du wieder ins Berufsleben starten.
Spontan würde ich da gar nichts zustimmen. Lass dich beraten etc.
Ich wurde nach 20 vollzeittätigen Jahren krank und das Geld ist nicht das Meißte. Ich profitiere gesundheitlich davon, da ich Vollzeit nicht schaffen würde und die halbe Stelle mir mehr gesundheitliche Stabilität durch die Teilzeit ermöglicht und damit mehr Lebensqualität.
Nimm dir die Zeit die du brauchst, lass dich nicht in die Enge treiben.
Du kümmerst dich um die Traumaverarbeitung, das ist wichtig. Es kann aber auch eine Chance sein sich ein oder zwei Jahre keine Gedanken um den Beruf machen zu müssen, sofern man finanziell abgesichert ist.
Dir alles Gute
Anne

P.S. So einfach schmeißt einem die Rentenversicherung eine Rente nicht nach. Die sind auch daran interessiert dich möglichst lange im Berufsleben zu sehen. Die Krankenkasse ist das Eine, die Rentenversicherung das Andere.
Zustand nach Pankreatitis, Meningitis und 15 OP´s, Multiple Sklerose

Gesa
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Beitragvon Gesa » 10.11.2018, 15:10

Huhu,

du könntest der Krankenkasse untersagen, Dich telefonisch zu kontaktieren, dann muss alles schriftlich laufen, das könnte unter Umständen einfacher sein.

Eine Reha kann nur verdonnert werden, wenn Du rehafähig bist. Sollte das also aus medizinischen Gründen kontraindiziert sein, kann Dein Arzt das der Kasse gegenüber begründen.

ich habe damals gute Erfahrungen gemacht, meiner Kasse telefonische Kontakte zu untersagen. Ich hatte am Anfang der Krankengeldphase gleich 3 Anrufe, von denen einer schon illegitim war, habe dann noch einmal schriftlich widersprochen, und daraufhin über ein Jahr Ruhe gehabt.

Allerdings läuft Krankengeld eben auch nur eine bestimmte Zeit, und ein Rentenantrag kann schon mal locker ein halbes Jahr dauern...

Ich wünsche Dir, dass Du in erster Linie einen Weg für Dich und Dein Kind findest, und Dich nicht übermäßig durch das äußere Geschehen unter Druck setzen lassen musst!

Liebe Grüße

Gesa
Rollstuhlfahrerin mit unklarer Diagnose, vor vielen Jahren Unfall mit Kopf- und Beinverletzungen, über die Jahre Verschlechterung, seit mittlerweile 15 Jahren Rollifahrerin; Erfahrungen in Rollisport, Rollstuhlversorgung sowie behindertengerechtem Autoumbau

Mellie
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Re: Erwerbsunfähigkeitsrente

Beitragvon Mellie » 10.11.2018, 16:04

Luna23556 hat geschrieben: Ich weiß auch nicht wie ich das mit Job hinbekommen soll. Wir haben 2x die woche Krankengymnastik, 1x Frühförderung, 1x Therapie und dann noch Logopädie... Danke schonmal...


Hallo Luna,

mit Deinem Problem bist Du nicht alleine. Ein behindertes Kind kann einem zum Sozialfall machen. Ich habe aufgrund meines Kindes auch die Berufstätigkeit aufgegeben. Das konnte ich aber nur, weil mein Mann berufstätig ist. Können die Therapien vielleicht im Kindergarten durchgeführt werden?

Kannst Du nach Deiner Elternzeit nicht noch eine Pflegezeit dranhängen? Oder auch die Arbeitszeit verkürzen und die Therapien auf den Nachmittag verlegen? Oder eben wie schon vorgeschlagen, die Verhinderungspflege für die Termine nutzen.
Viele Grüße,
Mellie

Kaja
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Re: Erwerbsunfähigkeitsrente

Beitragvon Kaja » 10.11.2018, 16:56

Hallo Luna,

Luna23556 hat geschrieben:Nun kam die Krankenkasse an und meinte ich soll mir überlegen wie lange ich noch krank sein werde und dann ggf. antrag auf erwerbsunfähigkeitsrente beantragen.

hast du schon eine offizielle Aufforderung nach § 51 SGB V erhalten oder hat dich die KK nur unverbindlich darauf hingewiesen, dass man auch eine EU-Rente beantragen kann?

Viele Grüße Kaja

kati543
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Beitragvon kati543 » 10.11.2018, 19:53

Hallo,
dein Kind ist erst 2 Jahre alt. Da kannst du doch eine Erwerbsunfähigkeitsrente super umgehen.
Warum gehst du nicht erst nochmal in Elternzeit? Gibt es bei euch Landeserziehungsgeld?
Ansonsten wäre natürlich auch Familienpflegezeit möglich.
Bevor ich mich hier durch die Kasse derart unter Druck setzen lassen würde, würde ich hier echt alle Optionen ausschöpfen.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Kasse das so meinte, dass du nach nur einem Jahr Elternzeit mit Schwerbehinderten Kind wieder anfangen willst mit arbeiten, direkt krankgeschrieben wirst...aber du selbst schreibst ja auch, die ganzen Therapien lassen dir eigentlich keine Zeit zur Arbeit. Das passt nicht ganz. Wer würde denn dein Kind betreuen, wenn du jetzt wieder arbeiten würdest? Ist der Papa zu Hause? Versteh mich bitte nicht falsch, aber eventuell denkt die Kasse, dass du eine Art „verlängerte Elternzeit“ mit Krankengeld finanziert. Nach dem, was du selbst hier geschrieben hast, wäre diese Annahme noch nicht mal ganz aus der Luft gegriffen. Selbst wenn du wölltest, du könntest nicht wieder arbeiten, weil du keine Zeit dafür hast. Das ist aber dann kein Fall für das Krankengeld.
Wie dir schon geschrieben wurde...es geht hier im Forum Vielen so, auch mir. Ich musste auch aufhören mit arbeiten wegen den Kindern. Heute sind es nun schon 12 Jahre ohne Arbeit und „nur“ als Pflegekraft der eigenen Kinder.
Findet euren Weg. Lasst euch beraten. Es gibt caritative Organisationen, die das quasi anonym machen.
LG
Katrin
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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Erwerbsunfähigkeitsrente

Beitragvon Anna-Nina » 10.11.2018, 21:00

Ich hab mal folgendes gefunden:
Ab dem 43. Krankheitstag bekommen gesetzlich Krankenversicherte Krankengeld von ihrer Krankenkasse. Es beträgt 70 Prozent des Bruttoeinkommens, jedoch maximal 90 Prozent des Nettoeinkommens (siehe Beispielrechnung). Es wird maximal 78 Wochen innerhalb von drei Jahren wegen derselben Krankheit bezahlt. Wer länger krank ist, hat keine Absicherung mehr. !

Wenn du jetzt also in Richtung der 78 ten Woche kommst dann solltest du rechtzeitig Erwerbsminderungsrente beantragen, dass du nicht plötzlich ohne jegliche Gelder da stehst.

Wenn du Erwerbsminderungsrente beziehst, wird ja die Altersrente nicht wirklich weniger das bleibt ja gleich nur höher wird sie nicht mehr.

Was immer schlecht für die Rente ist, ist gar nicht einzuzahlen. Also einfach nichts zu machen. Wenn du zur Erwerbsunfähigkeitrente noch jemanden Pflegst wird sogar noch zusätzlich die Altersrente erhöht. Ich beziehe auch Erwebsunfähigkeitsrente und die Pflegekasse zahlt noch in die Rentenversicherung zusätzlich ein. Dh. meine Altersrente wird nochmal höher sein wie die jetztige Erwerbsunfähigketisrente. Diese ist auch immer befristet. Dh. ich muss zB. alle zwei Jahre ein ärztliches Attest schicken und einen neuen Antrag ausfüllen. Ist aber alles kein Stress....

Aber man braucht schon ne handfeste Diagnose um eine Erwerbsunfähigkeitrente zu bekommen.

Ansonsten versuchen die Ämter bestimmt dich über Reha etc. nochmal für den Arbeitsmarkt zu regenerieren. Ich habe eine chronische unheilbare Krankheit darum bringt bei mir eine Reha auch gar nichts. Da habe ich glück im Unglück.

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Beitragvon Luna23556 » 11.11.2018, 08:00

Eerstmal danke für die ganzen Antworten.
Die Krankenkasse hat mich bis jetzt nur telefonisch darauf hingewiesen das die ja nicht immer zahlen und die haben auch gesagt das wenn die krankheitdauer nicht absehbar ist, dann sind die nicht zuständig sondern die Rentenkasse.
Zu dem Thema den kleinen im Kindergarten Therapien machen lassen. Ja das wird früher oder später der fall sein. Jedoch bin ich krankgeschrieben weil ich ihn nicht in andere Hände geben kann. Es war und ist für mich schon nicht leicht wenn mein Mann ihn auf dem arm hat. Ich arbeite gerade daran das ich ihn mit meinem Mann ganz kurze zeit also 2 Minuten alleine lassen kann. Ich habe mehrere starke Angststörungen und auch Zwangsstörungen entwickelt. Also vor allem beim Thema Hygiene. Es war einfach so viel passiert und ich habe angst das was ist wenn ich nicht dabei bin. Bestärkt wurde das ganze anfang des Jahres als er Krank war und kein arzt mich ernst genommen hat. Das ende vom lied war wir lagen 3 wochen auf der Intensiv und er kämpfte um sein leben. Auch die zeit als frühchen war sehr preģsam. Immer wieder sein eigenes kind daran zu erinnern zu atmen und auch zeiten zu erleben wo die Ärzte nicht weiter wissen und nur hoffen können waren nicht leicht.

Was ist genau diese Familienpflegezeit?

Und zu der aussage das es sich so anhört als ob ich nicht arbeiten wolle. Oh doch das würde ich gerne. Ich hatte 1 Jahr elternzeit und danach sollte er von meiner Schwiegermutter betreut werden. Mir wäre es echt lieber arbeiten zu können und mich mal nicht um alles kümmern zu müssen. Aber es klappt noch nicht.

Es gibt so viele sachen wo ich mich von der Krankenkasse allein gelassen fühle und jetzt kommt es so rüber als ob die mich nicht unterstützen wollen.

Also im theme hilfsmittel für meinen Sohn. Sei es das ich eine ablehnung bekommen habe für die dessi sachen und so ( obwohl er einen ansteckenden keim hat) oder sachen für den täglichen Gebrauch da sein gewicht echt auf dauer anstrengend wird zu tragen.

Ich weiß auch das hier ganz viele mamas sind deren Kinder in ganz anderer Hinsicht besonders sind und die sich wahrscheinlich auch denken das ich mich nicht so anstellen soll weil mein Sohn im weitesten "normal" ist nur extrem verzögert und halt paar Krankheiten.
Ich habe riesen respekt was ihr alles leistet, deswegen habe ich mich auch hierher gewannt, weil ich denke das ihr mir am besten helfen könnt.

Lieben Gruß

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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 11.11.2018, 09:56

Hallo Luna,

so, wie du das beschreibst, hast du gleich mehrere Probleme.

Das eine ist mit der KK und dem Vorschlag der Erwerbsunfähigkeitsrente, wo du nicht so recht weißt, was du davon halten sollst. Und natürlich willst du nicht finanziell "durch den Rost fallen"

Das andere ist ein sehr persönliches Problem, welches vermutlich in eurer schwierigen Vergangenheit seinen Ursprung hat: das "loslassen" deines Sohnes. Also das VERTRAUEN, dass die Personen, die bereit sind, dich mit deinem Sohn zu unterstützen (was ich mitbekommen habe dein Mann und die Schwiegermutter) auch wirklich MACHEN zu lassen. Das geht nicht von heute auf morgen, aber es ist etwas, was du unabhängig von der rechtlichen oder finanziellen Seite dringend angehen solltest.

Wenn DU jetzt umkippst und vor lautet (Über-)Anstrengung mit deinem Sohn nicht mehr kannst, dann MUSS er rund um die Uhr von anderen Personen betreut werden. Die werden ziemlich sicher nicht alles so machen, wie du es gemacht hast und natürlich können ihnen Fehler passieren. Aber dann geht es nicht anders. Du musst gar nicht auf Dauer ausfallen, du brauchst dir z.B. nur ein Bein brechen, und etliches, was bisher du übernommen hast, müssen andere machen. Allein darum solltest du jetzt in erster Linie an die unmittelbare Zukunft denken und das "Werde ich jemals wieder arbeiten können?" kann mal später genau durchdacht und entschieden werden.

Daher macht es Sinn, die Zeiten, wo du deinen Sohn BEWUSST deinem Mann oder deiner Schwiegermutter anvertraust, nach und nach auszudehnen. Auch für deinen Sohn ist emotional sehr wichtig, nicht nur eine enge Bezugsperson zu haben. Auch als Vorbereitung für einen späteren Kindergartenbesuch ist das wichtig - sowohl für deinen Sohn als auch für dich.

Wenn es eine Möchlichkeit gibt, such dir Unterstützung für diese Zeit des loslassens, sei es Psychotherapie, eine Selbsthilfegruppe oder einfach eine neutrale Person des Vertrauens, mit der du über deine Gefühle und Ängste offen sprechen kannst, ohne dafür verurteilt zu werden!

Alles Gute!
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)


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