Vorgefertigte Testformate Grundschule +Vergrößerungsbedarf?

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Ayden
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Vorgefertigte Testformate Grundschule +Vergrößerungsbedarf?

Beitragvon Ayden » 27.10.2018, 09:14

Hallo, alle zusammen!

Unsere Kleine, gerade 9 geworden, 3. Klasse Regelschule ohne Förderbedarf, hat aufgrund ihrer Seheinschränkung einen Nachteilsausgleich (Vergrößerung der Schrift auf Arial 48 fett= ca. 1,5 cm große Buchstaben). Sie ist normal intelligent.

Eigentlich läuft trotz Schulzeitverkürzung um 2 Stunden/Tag (wegen Korsett und Skoliose) und unendlich vielen Arbeitsblättern (Planungsmappenarbeit) dank des Einscannens in eine Surface Pro Rechner alles rund und sie kommt gut mit.

Ein Problem jedoch sind einige Tests.

Sowie offene Fragen gestellt werden (Zuletzt eine Religionsarbeit über die Schöpfungsgeschichte mit 2 Seiten offenen Fragen) oder Diktate geschrieben werden läuft alles rund und sie schneidet in der oberen Hälftel der Notenskala ab (1-3). Das entspricht ihren Fähigkeiten.

Sie ist sehr fleißig und konzentriert sich trotz eines angeborenen Energiestoffwechselmangels sehr gut.

Allerdings werden immer wieder vorgefertigte Arbeiten einfach von irgendeinem Verlag übernommen. So wurde zuletzt ein Test für das Leseverständnis geschrieben. Eigentlich war es eine Seite Text mit diversen optisch `niedlich ´ gestalteten Einschüben (Es ging um den Besuch eines Planetariums, An Wäscheleinen mit Sternchen, Raketen etc. gestalteten Strichen, wurden Zettelchen aufgehängt (sah auf dem Blatt dann so aus), auf dem die Öffnungszeiten des Planetariums standen bzw. zwei Filme beschrieben wurden, die an bestimmten Tagen, wieder mit Zeiten, für Kinder vorgeführt wurden.

Dazu gab es dann eine Seite Fragen unterschiedlicher Formate, bei denen die Kinder dauernd zwischen dem eigentlichen Text und den Infokästen hin und her wechseln mussten. Die Fragen waren zum Teil tabellarisch gestaltet, ein Satz musste mit einer von 3 verschiedenen möglichen Endigungen verbunden werden, ein Lückentext, ein Sortieren von Sätzen in die richtige Reihenfolge, einmal Ankreuzen der Kathegorien richtig/falsch/steht nicht im Text. und noch mehr.

Aufgrund ihres Vergrößerungsbedarfs sah der Test für unsere Kleine folgendermaßen aus : 9 lose, nicht nummerierte Seiten in wechselnden Formaten zwischen Din A 3 und din A 5 mit Streifenanhang auf din A 3 (muss man sich formmäßig wie einen labberigen Hut vorstellen), davon waren die verschiedenen Textteile auf 4 Seiten verteilt, nur 2 davon erreichten die erforderliche Schriftgröße, Teilweise war der inhaltliche Bezug nicht mehr erkennbar. Die Aufgaben waren dann zum Teil über 3 Seiten verteilt, die Spalte `steht nicht im Text´ war zur Hälfte abgeschnitten und mit einem dünnen Filzstift ohne tabellarischen Bezug drüber geschrieben: Steht nicht im Text, da die Beschriftung der Spalte nicht mehr erkennbar war. Das ganze musste unsere Kleine dann auf einem konventionellen kleinen Pulttisch bearbeiten. Sie ist hoffnungslos untergegangen und sagte mir nachher, sie hätte einfach die Lesetexte irgedwann nicht mehr gesucht, weil ihr sich alles vor den Augen gedreht hätte und sie Koptschmerzen hatte. Die 3. Spalte hätte sie erst nach einem Hinweis der Lehrerin auf der Mitte der Bearbeitung überhaupt entdeckt- dann wäre aber keine Zeit mehr gewesen, alles von vorne zu korrigieren.

Nur ein Aufgabentext war in der richtigen Schriftgröße, da hatte sie prompt die volle Punktzahl, alle anderen Aufgabentexte waren im besten Falle halb so groß wie erforderlich.

Als ich den Test nach der Rückgabe sah, hatte ich auch ohne Seeinschränkung mit großem Tisch meine Probleme, Texttteile und Fragen zuzuordenen und die Lehrerin offensichtlich auch, denn sie hatte in dem Wooling 2 Punkte in der Summe übersehen, trotzdem sie sie als korrekt angestrichen hatte.

Ich war stolz, dass unsere Tochter bei dem Wirrwar 17 von 40 Punkten erreicht hatte, aber das ist leider nur eine 5.

Da in HH für die Zeugnisse `Kompetenzen´ abgeprüft werden müssten, erklärte mir die Lehrerin, (eine Deutschnote zerfällt in 10-15 Unterbereiche) könne so ein vorgefertigtes Format nicht zugunsten eines selbstgestalteten (und damit durch Knopfdruck am PC einfach größer ausdruckbaren) Tests verlassen werden (?).

Habt ihr Ideen, wie die `Kompetenzen´ unserer Tochter geprüft werden könnten, ohne dass es der Lehrerin zu viel Mühe macht? (abschreiben wollte sie den Test natürlich nicht, ich darf es nicht, da ich ja logischer Weise unsere Tochter informieren könnte), aus demselben Grund kann unsere Tochter auch nicht ihren Rechner benutzen.

Die Lehrerin ist eine andere als die Klassenlehrerin vor einem Jahr, sie ist sehr erfahren und engagiert und konstruktiv. Machbaren Vorschlägen gegenüber ist sie offen. Außer eine Honorarkraft in der Schule zum Testabschreiben zu bezahlen fällt mir aber leider nichts ein......


So, das war leider sehr lang.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Wie habt ihr Lösungen gefunden?

Diese vorgefertigten Tests werden unsere Kleine noch bis zum Ende der Grundschulzeit begleiten......

Herzliche Grüße und Danke im Vorraus, Ayden

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Nicole5kids
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Beitragvon Nicole5kids » 27.10.2018, 12:14

Hallo,

warum darf eure Tochter nicht den Rechner benutzen? Wenn dies im Nachteilsausgleich festgelegt wird darf sie das sehr wohl. Unser Sohn ( Klasse 11 Gymnasium) schreibt alle Klausuren am Rechner. Dieser hat einen eigenen Account für die Klausuren bei dem die Lehrer das Passwort vor der Klausur eingeben. Dann kann er während der Klausur nicht auf seine Aufzeichnungen zugreifen. Entweder spediert er die Klausur dann auf einem Stick oder schickt sie per E-Mail direkt an den Lehrer.Damit wird er auch seine Abiturprüfung schreiben.
Unser kleiner Sohn hat auch keinen sonderpädagogischen Förderbedarf, aber auch einen Nachteilsausgleich. Die zentralen Vera Prüfungen in NRW in der 3. Klasse würden für ihn in einer speziellen Version für Sehbehinderte angefordert. Und mit gewährtem Nachteilsausgleich ist die Lehrerin eigentlich verpflichtet die Klassenarbeiten entsprechenden umzuarbeiten. Ich würde versuchen eine Sonderpädagogin Sehen mit ins Boot zu holen. Unsere Erfahrungen mit drei Kindern zeigen uns, dass die Sonderpädagogik Sehen auch bei zielgleichen Kindern sehr sinnvoll und entlastend ist. Wir beantragen für den Kleinen jetzt zum Schulwechsel aufs Gymnasium wieder sonderpädagogischen Förderbedarf. Das erspart mir viele Nerven ( vor allem bei der Aufarbeitung komplexer Texte am Gymnasium und auch in den Naturwissenschaften). Bei unserem Großen begleitet die Sonderpädagogin unseren Sohn so, dass sie nicht mit ihm im Unterricht ist, sondern ihn und seine Lehrer berät und ggf. Arbeitsmaterial für ihn aufarbeitet bzw. die adaptierte Version bestellt ( Lektüren, Grafiken....).

Viele Grüße
Nicole
5 Kinder, davon 3 mit oculärem Albinismus und davon eine Tochter mit zusätzlicher visueller Wahrnehmungsstörung

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Beitragvon Nicole_ » 27.10.2018, 13:58

Hallo,

ich denke eigentlich, dass ein Nachteilsausgleich auch beinhaltet, dass der Text dann umgestaltet wird. Für autistische Kinder nimmt man ja auch den Firlefanz raus und ordnet es anders.

Wenn sie auf das Format der Fertigtests besteht, muss sie ihn halt für deine Tochter abtippen oder beim Kopieren und Ordnen geschickter sein.

Alternativ könnte sie am Computer arbeiten, aber dort wäre der Test dann ja auch nur als Bild und sie würde wegen der Größe genau so den Überblick verlieren.

LG

Nicole
Großer (6) Asperger Autist mit Insel Hochbegabungen
Kleiner (nur der normale Wahnsinn)

rena99
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Beitragvon rena99 » 27.10.2018, 17:04

Ich würde auch denken, dass es an der Zeit ist, einen passenden Computer zu benutzen, mit entsprechender Vergrößerungsfunktion der ganz normalen Zettel. Das kann technisch eigentlich kein Problem sein (http://www.eliseh.info/files/Hilfmittel/19e-Datenblatt_Visulex_OptiView.pdf).

Und warum sollte sie dann ihre Arbeiten nicht auch am Computer erledigen? Ich würde mich da tatsächlich mal durch Experten für den gemeinsamen Unterricht beraten lassen (Beispiel: https://www.lwl-irisschule.de/media/filer_public/e9/4c/e94cc2ee-226e-40e4-a201-657ba1e65ff9/gl-konzept_irisschule.pdf). Ich weiß, du möchtest keine Feststellung von Förderbedarf, aber warum sollte deine Tochter auf derartige Hilfen verzichten müssen.

LG
Rena
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"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

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Beitragvon mariannna » 27.10.2018, 22:43

Hallo,
ich stimme Rena zu. Bei festgestelltem Förderbedarf "Sehen" werden die Klassenarbeiten/Leistungsnachweise extra für Sehbehinderte angepasst. Auch bekommt man dann viele der Schulbücher bereits als E-Book auf den PC.

LG,Marianna

MiriamP
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Beitragvon MiriamP » 28.10.2018, 05:16

Hallo,

ich kenne Lesegeräte, unter denen der Zettel gelegt wird und ein Teilausschnitt des Blattes entsprechend vergrößert wird. Durch eine Mechanik kann der Zettel dann mit sehr wenig Kraft nach oben und unten bewegt werden, so dass das gesamte Blatt erfasst werden kann.
Habt ihr keine Sehbehindertenschule in der Nähe, die euch beraten können?
Einige Universitäten bieten für ihre sehbeeinträchtigten Studenten auch einen Übersetzungsservice an. Diese haben in der Regel sehr viel Erfahrung darin, wie man solche Tests gut und sinnvoll in Großschrift umsetzen kann. Denn ein einfaches Kopieren reicht ja scheinbar nicht.

Grüße,
Miriam

kati543
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Beitragvon kati543 » 28.10.2018, 19:01

Hallo,
bei uns lief das mit dem Vergrößern über die Eingliederungshilfe, allerdings aus einem anderen Grund.
Übrigens hat mein Ältester einen Nachteilsausgleich wegen Autismus. Für ihn werden ganze Texte geändert, Textpassagen markiert, ... er könnte das sonst nicht verstehen.
Ich sehe die Begründung der Lehrerin hier irgendwie als fadenscheinige Ausrede.
LG
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O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)

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Beitragvon Ayden » 30.10.2018, 10:36

Llieb alle, ganz herzlichen Dank für Eure Tips!

Liebe NicoleSkids, danke fürs Mutmachen! Schön zu wissen, dass es für Deinen Sohn auch ohne sonderpädagogischen Förderbedarf geht.

Bei unserer Tochter handelt es sich tatsächlich einfach um Nachteilsausgleich.

Es ist auch klar festgelegt, welche Aufgabenformate gehen und welche vermieden werden müssen/sollen.

Dass die Aufgaben nicht auf den Rechner gesadt werden können, ist ein strukturelles der Schule. Die kann die Unterlagen nicht direkt in One Note importieren und ich darf es nicht machen.

Wie bereits anderweitig gesagt, lieb Rena: Alles andere ist keinerlei Problem, und für mich ist es wesentlich leichter, die sonst ggf. nicht passenden Formate selber umzuarbeiten, als nach der Feststellunge eines Förderbedarfs Sehen einer Sonderpädgagogin im Fachbereich Sehen erst Nachhilfe zu geben, damit sie dann erklären kann, wie unsere Tochter es braucht.
Das ist aber ein Sonderfall, der mit meiner beruflichen Ausrichtung zu tun hat, also kein `Kritik´ an der Standardvorgehensweise und dient einfach meiner Stressreduktion und der Reduktion des Arbeitsaufwandes für unsere Tochter.

Den `passenden Computer` nämlich ihren Surface Pro, nutzt unsere Tochter bereits seit März diesen Jahres, das leidige Vergrößern ist ansonsten erfreulicher Weise vom Tisch! Funktioniert super, da sie halt auch mit dem Stift in die Arbeitsblätter reinschreiben kann, in Schreibschrift, so wie ihre Klassenkameraden auch. Das ist zum Glück VIEL einfacher als mit einem Bildschirmlesegerät, liebe Miriam.

Ja, abtippen durch die Lehrerin wäre prima, offene Fragen sowieso.....

Da die Lehrerin aber generell engagiert und gut ist, möchte ich zu viel Reibung einfach vermeiden.

Ansonsten klappt nämlich alles viel besser als im letzten Schuljahr, wesentlich durch den Wechsel der Lehrkraft.

Liebe Grüße und nochmal Danke, Ayden

rena99
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Beitragvon rena99 » 31.10.2018, 11:39

Ayden hat geschrieben:Wie bereits anderweitig gesagt, lieb Rena: Alles andere ist keinerlei Problem, und für mich ist es wesentlich leichter, die sonst ggf. nicht passenden Formate selber umzuarbeiten, als nach der Feststellunge eines Förderbedarfs Sehen einer Sonderpädgagogin im Fachbereich Sehen erst Nachhilfe zu geben, damit sie dann erklären kann, wie unsere Tochter es braucht.
Das ist aber ein Sonderfall, der mit meiner beruflichen Ausrichtung zu tun hat, also kein `Kritik´ an der Standardvorgehensweise und dient einfach meiner Stressreduktion und der Reduktion des Arbeitsaufwandes für unsere Tochter.


Das weiß ich ja, liebe Ayden. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es gerade bei den Pädagogen für den Förderbedarf Sehen echt fähige Leute gibt. Der Hinweis kommt auch eher vor dem Hintergrund, dass die weiterführende Schule ja nicht mehr so weit weg ist. Und eine optimale Schularbeitsplatzgestaltung etwas ist, auf das deine Tochter einfach ein Anrecht hat. Da wird es viel mehr Lehrer geben, mit denen du dann zu tun haben wirst und deine Einzelfalllösung ist dann schwierig durchhaltbar. Aber bis dahin habt ihr ja noch ein wenig Zeit.

LG
Rena
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Beitragvon Erica » 31.10.2018, 13:08

Moin,

Ich kann nur von uns berichten.
Kind hat normale Intelligenz, aber u.a. Gesichtsfeldeinschränkungen und Tremor in der Hand.
Förderbedarf Sehen in Hamburg, damit Nutzung eines Laptops in der Schule und bei Klausuren sowie Ersatzaufgaben, wenn es graphisch zu unübersichtlich war.

Auch das Abi hat die Schule in dieser Form gestaltet und es hat richtig gut geklappt.
Du wirst diesen Bereich demnächst abgeben müssen, in der weiterführenden Schule funktioniert das bei so vielen Lehrern nicht mehr über Eltern.

Ich soll Dir von Lena ausrichten, dass es sehr entlastend ist, mit Förderbedarf und Laptop in der Schule zu lernen und dass sie dadurch im Abi recht entspannt war.
LG
Erica
Mama von Lena (18 Jahre), Frühchen, occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, Herzrhythmusstörungen, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, Gesichtsfelddefekte, etc


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