Alles Wunderkinder?

Diese Rubrik braucht man einfach immer! Sie umfasst alle Infos, Tipps, Fragen und Antworten zu Themen, die sich nicht in die oben genannten Kategorien einordnen lassen.

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melly210
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Beitragvon melly210 » 28.10.2018, 14:50

Ich glaube, unser Unbehagen kommt daher, dass wir uns mit Eliten schwer tun. Fördern, um eine hohe Leistungsfähigkeit zu erreichen, ist in Deutschland nicht gut besetzt. Im Prinzip sind wir ein sehr gespaltenes Land. So lange unsere Kinder zur Schule gehen, soll niemand wirklich herausragen, sehr begabte Kinder sollen sich zurückhalten. Nach Eintritt ins Berufsleben dreht sich das, und da sollen dann tunlichst individuelle Höchstleistungen auf jeder Ebene vollbracht werden.

Ich finde, eine wirklich inklusiv denkende Gesellschaft muss aufhören, zu werten. Dabei darf sie gerne fordern. Wenn jemand sehr intelligent ist, dann darf ich auch mehr von ihm erwarten, warum denn auch nicht? Leistungsfähigkeit darf sich gerne am grundsätzlich möglichen Leistungsniveau messen lassen. Werten sollte man eher, wie sehr sich jemand gemessen an seinem eigenen Vermögen bemüht. Aber dann muss das Umfeld die Entwicklung auch ermöglichen. Und daran scheitert es oft, und zwar ab beiden Rändern der Intelligenzverteilung.


Vollste Zustimmung ! Das was gefordert, gefördert und belohnt werden sollte ist voller Einsatz, egal auf welchem Leistungsniveau.

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grace
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Beitragvon grace » 29.10.2018, 00:13

r.bircher hat geschrieben:Der Unterschied zwischen eine Fähigkeit zur Schau zu stellen und einfach nur eine Fähigkeit zu leben ist oft nicht so gross. Aber halt doch klar zu spüren.


Super ausgedrückt und auf den Punkt gebracht Raphael, genau das meine ich auch!

Im allgemeinen finde ich sowieso das Eltern viel zu viel ÜBER ihre Kinder reden und viel zu wenig MIT Ihnen und jeh älter die Kinder werden, umso weniger scheinen die Eltern von Ihnen zu wissen...

Ich persönlich würde sehr genau abwägen ob und wem ich etwas von einer eventuellen außergewöhnlichen Begabung meines Kindes erzähle, aus dem einfachen Grunde weil dann von außen oft eine sehr hohe Erwartungshaltung an das Kind gestellt wird die ich nicht für positiv halte.

Ob ich mit meiner 8-jährigen und einem dicken Wälzer im Hotel zu Frühstück erscheinen würde? Kommt darauf an wo das Hotel ist, in Cambridge würde da sicherlich keiner drauf achten, in Klein-IchweisnichtwomittenaufdemLand muss ich mit unpassenden Bemerkungen rechnen und dann nicht sauer sein....auf keinen Fall würde ich aber Fremden erzählen das meine Tochter sich das Lesen selber beigebracht hat oder ganz toll rechnen/schreiben/malen/musizieren/usw. kann, das würde ich als angeberisch empfinden.

Bescheidenheit macht immer einen guten Eindruck und hat nichts damit zu tun das man sein Licht oder des seines Kindes unter den Scheffel stellt.

LG

Grace

rena99
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Beitragvon rena99 » 29.10.2018, 10:46

grace hat geschrieben:Ob ich mit meiner 8-jährigen und einem dicken Wälzer im Hotel zu Frühstück erscheinen würde? Kommt darauf an wo das Hotel ist, in Cambridge würde da sicherlich keiner drauf achten, in Klein-IchweisnichtwomittenaufdemLand muss ich mit unpassenden Bemerkungen rechnen und dann nicht sauer sein....auf keinen Fall würde ich aber Fremden erzählen das meine Tochter sich das Lesen selber beigebracht hat oder ganz toll rechnen/schreiben/malen/musizieren/usw. kann, das würde ich als angeberisch empfinden.

Bescheidenheit macht immer einen guten Eindruck und hat nichts damit zu tun das man sein Licht oder des seines Kindes unter den Scheffel stellt.

LG

Grace


Hallo Grace,

das sehe ich ein wenig zwiespältig. Natürlich ist es nicht schön, Fähigkeiten quasi "zur Schau" zu stellen, aber es ist für wirklich sehr begabte Kinder auch nicht schön, ihre Fähigkeiten immer verstecken zu müssen, gerade für sehr kleine Kinder.

Wenn Kinder sich das Lesen bereits vor der Schule beibringen (das lässt sich meist nicht verhindern, wenn Kinder das wirklich wollen in dem Alter), dann haben sie ein Phase, wo sie das unbedingt im Alltag ausprobieren wollen. Dann lesen sie auch am Bahnhof mal die Anzeigen vor. Einfach, weil es ihnen tatsächlich Spaß macht und nicht, weil sie Überlegenheit beweisen wollten.

Und diesen Spaß sollte man ihnen nicht nehmen und ihnen schon gar nicht erklären, dass das "unnormal" oder "mit ihnen etwas falsch" sei. Und dass man das nicht öffentlich tun darf. Das richtet wirklich Schaden in der Kinderseele an.

Mit steigendem Alter gehört dann dazu, dass man als verantwortungsvolle Eltern den Kinder erklärt, dass die Leistungsfähigkeit von Menschen auf verschiedenen Gebieten unterschiedlich ist und vielleicht nicht jeder so ein tolles Gedächtnis hat oder ähnliches. Dafür aber jeder Mensch etwas Besonderes ist. Und dass aus hoher Begabung durchaus auch eine Verantwortung erwächst.

LG Rena, die in mehr als 10 Jahren Beratung von Eltern mit begabten Kinder sehr viel Leid anschauen musste.
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)
"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

Bika
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Beitragvon Bika » 29.10.2018, 12:56

grace hat geschrieben:
r.bircher hat geschrieben:Der Unterschied zwischen eine Fähigkeit zur Schau zu stellen und einfach nur eine Fähigkeit zu leben ist oft nicht so gross. Aber halt doch klar zu spüren.


Super ausgedrückt und auf den Punkt gebracht Raphael, genau das meine ich auch!

Bescheidenheit macht immer einen guten Eindruck und hat nichts damit zu tun das man sein Licht oder des seines Kindes unter den Scheffel stellt.

LG

Grace


Hallo Grace,

Wie macht man letzteres als Eltern eines “freakigen“ Schnelldenkers denn?
Wie tritt man mit der angemessenen Bescheidenheit auf, die bei dir und anderen einen guten Eindruck hinterlässt, wenn man Kinder hat, die die Fähigkeiten und Interessen der Altersnorm sehr stark überragen?

Das geht doch nur, wenn ich mein Kind permanent ausbremse und ihm in der Öffentlichkeit den Mund verbiete.

Ehrlich gesagt lege ich keinen Wet mehr drauf, bescheidenes Understatement an den Tag zu legen, wenn es bedeutet, dass mein Kind sich falsch fühlt.

Ich rede im Familien-und Freundeskreis fast nie über meinen Sohn aber ich verbiete im auch nicht, seine Programmierbücher mitzuschleppen oder untersage ihm auch nicht mehr andere darauf hinzuweisen, wenn sie falsche Fakten verbreiten.
Es ist mir mittlerweile egal, was andere denken und ob uns ein unsympathisches Profilierungsbedürfnis unterstellt wird und selber versuche ich immer mehr, in ALLEN Menschen das Einzigartige zu sehen.

Sehr gütige, weise und optimistische Mitmenschen, deren aufrecht gelebter und tief verinnerlichter Humanismus recht schnell offensichtlich wird, weil sie dabei so herzlich und authentisch rüberkommen,
beeindrucken mich übrigens sehr viel mehr als Kinder wie mein Sohn oder das Mädchen aus dem Beispiel.
Lasst sie doch einfach im Hotel ihre Bücher lesen.
Die guten kognitiven Fähigkeiten hineinprojiziert in die Köpfe ihrer sportiven, coolen Anführerkinder, hätten viele Eltern vermutlich gerne,
aber ohne den freakigen Nerdanteil natürlich! :lol:
Tja, man kann nicht alles haben aber man kann seine und Kinder im Allgemeinen, einfach so annehmen, wie sie nunmal sind.



LG

RikemitSohn
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Beitragvon RikemitSohn » 29.10.2018, 13:17

Hallo,

ich glaube, es geht eigendlich um etwas Anderes als das Diskutierte. Die Teilnehmerin war verunsichert, weil einige Eltern anscheinend ständig von überbegabten Kindern erzählen. Das hat für mich nichts damit zu tun, dass Kinder ihre Talente verbergen müssen. Damit muss die Umgebung klar kommen. Diese Verunsicherung kenne ich auch von Freundinnen auch. Und das ist etwas, das von dem Konkurrenzdruck kommt, den Eltern sich selber machen. Es wird schon bei Babys geschaut, wer sich wann dreht und wann läuft. Und man wird als Mutter mitleidig angeschaut, wenn das Kind mit 15 Monaten nur krabbelt.
Für mich geht es bei dieser Diskussion nicht darum, was die Kinder können, sondern was die Eltern in sie hineininterpretieren. Wenn man dann diese Geschichten hört, sind Eltern mit wenig Erfahrung verständlicherweise auch verunsichert.
Ich finde Raphaels Beitrag sehr gut und ich finde, dass man schnell merkt, wenn die Eltern puschen oder ob ein Kind etwas möchte.

LG Rike
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rena99
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Beitragvon rena99 » 29.10.2018, 13:43

RikemitSohn hat geschrieben:Hallo,

ich glaube, es geht eigendlich um etwas Anderes als das Diskutierte. Die Teilnehmerin war verunsichert, weil einige Eltern anscheinend ständig von überbegabten Kindern erzählen. Das hat für mich nichts damit zu tun, dass Kinder ihre Talente verbergen müssen. Damit muss die Umgebung klar kommen. Diese Verunsicherung kenne ich auch von Freundinnen auch. Und das ist etwas, das von dem Konkurrenzdruck kommt, den Eltern sich selber machen. Es wird schon bei Babys geschaut, wer sich wann dreht und wann läuft. Und man wird als Mutter mitleidig angeschaut, wenn das Kind mit 15 Monaten nur krabbelt.
Für mich geht es bei dieser Diskussion nicht darum, was die Kinder können, sondern was die Eltern in sie hineininterpretieren. Wenn man dann diese Geschichten hört, sind Eltern mit wenig Erfahrung verständlicherweise auch verunsichert.
Ich finde Raphaels Beitrag sehr gut und ich finde, dass man schnell merkt, wenn die Eltern puschen oder ob ein Kind etwas möchte.

LG Rike


Rike, da hast du natürlich Recht, ich wollte die vorherigen Posts nur nicht so stehen lassen. Einfach deswegen, weil manche Kinder in sehr jungen Jahren schon ziemlich haben leiden müssen. Ansonsten kann ich deinen Beitrag sehr gut unterschreiben :-)

LG
Rena
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)

"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

grace
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Beitragvon grace » 29.10.2018, 14:35

Hallo Rena,

Die von dir geschilderte Situation mit dem Kind auf dem Bahnhof das seiner Mutter aus eigener Iniziative heraus Schilder vorliest, ist das was Raphael "Begabung leben" nennt und kein zur Schau stellen. Es geht mich ausserdem als Aussenstehende die das zufaellig mitbekommt gar nichts an ueber was sich diese Mutter mit ihrem Kind unterhaelt, ich wurde nicht um meine Meinung gebeten und wuerde mich hueten mich da einzumischen.

Ich rede von Faellen in denen mich die Eltern (nicht die Kinder, denen ist das oft sogar unangenehm) immer wieder auf die (Hoch)Begabungen und Leistungen ihrer Kinder hinweisen und ich rede hier nicht von guten Freunden, sondern von fluechtigen Bekannten oder gar Fremden Menschen. Mann muss dazu wissen das ich ziehmlich viel rumkomme und mit vielen verschiedenen Menschen beruflich zu tun haben, ich kann jetzt mit 48 Jahren schon gut einschaetzen ob mir Jemand unbedingt etwas mitteilen will oder ob man zufaellig plaudert.

Ich habe erst kuerzlich in einem Bericht im Spiegel gelesen das es in letzter Zeit immer mehr Eltern gibt die ihr Kind in Deutschland auf Hochgegabung testen lassen auch wenn es dazu eigentlich keinen Anlass gibt, viele Einrichtungen scheinen sogar ausgebucht zu sein...das deckt sich also mit meinen Beobachtungen, was meinst du dazu?

Sicherlich gibt es auch Kinder die wegen ihrer Begabung leiden, da hast du sicherlich viel Erfahrung... aber leiden "normale" Kinder oder Minderbegabte im Allgemeinen weniger? Haben denn auch nicht viele ganz normale Kinder spezielle Interessen die kaum mit gleichaltigen Kindern geteilt werden koennen? Und warum schauen Eltern hochbegabter Kinder oft so veraechtlich auf Leistungsstarke aber "nur" ueberdurchschnittlich begabte Kinder herab? Oder kommt es mir nur so vor als ob das auch hier in diesem Thema passiert ist?

Sorry fuer die Rechtschreibung, kann hier nicht korrigieren und habe grosse Eile.

LG

Grace

grace
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Beitragvon grace » 29.10.2018, 14:47

edit: Und warum schauen Eltern hochbegabter Kinder oft so veraechtlich auf die Eltern Leistungsstarker aber "nur" ueberdurchschnittlich begabter Kinder herab? Oder kommt es mir nur so vor als ob das auch hier in diesem Thema passiert ist?

Sorry, den vorletzten Satz hatte ich vorher falsch abgeschickt

rena99
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Beitragvon rena99 » 29.10.2018, 15:39

grace hat geschrieben:
Ich habe erst kuerzlich in einem Bericht im Spiegel gelesen das es in letzter Zeit immer mehr Eltern gibt die ihr Kind in Deutschland auf Hochgegabung testen lassen auch wenn es dazu eigentlich keinen Anlass gibt, viele Einrichtungen scheinen sogar ausgebucht zu sein...das deckt sich also mit meinen Beobachtungen, was meinst du dazu?


Hallo Grace,

das kann ich nicht wirklich beurteilen, da mir die Zahlen fehlen. Aber ich kann mir das schon vorstellen. Das würde ja auch zu dem Trend passen, immer mehr Kinder aufs Gymnasium zu schicken. Oder zum Trend der Helikopter-Eltern

Sicherlich gibt es auch Kinder die wegen ihrer Begabung leiden, da hast du sicherlich viel Erfahrung... aber leiden "normale" Kinder oder Minderbegabte im Allgemeinen weniger?

Das ist halt das Problem. Die Kinder, von denen ich rede, leiden tatsächlich nur deswegen, weil sie eine hohe Begabung besitzen. Man kann doch Leid nicht relativieren. Leid ist Leid und wird nicht dadurch besser, dass andere auch leiden. Niemand sollte leiden. Weder ein hoch- noch ein normal- noch ein minderbegabtes Kind. Und diese Art von der ich rede, ist tatsächlich besonders. Weil die Kinder nämlich intellektuell sehr genau mitbekommen, was man von ihnen will, es emotional aber nicht verarbeiten können. Und dann denken, dass sie "falsch" sind und unbedingt "richtig" werden müssen. Mit sehr schlimmen Konsequenzen. Noch mal: das entschuldigt oder mindert kein anderes Leid. Ich finde es nur wichtig, es einfach stehen lassen zu können als das, was es ist.

Haben denn auch nicht viele ganz normale Kinder spezielle Interessen die kaum mit gleichaltigen Kindern geteilt werden koennen? Und warum schauen Eltern hochbegabter Kinder oft so veraechtlich auf Leistungsstarke aber "nur" ueberdurchschnittlich begabte Kinder herab? Oder kommt es mir nur so vor als ob das auch hier in diesem Thema passiert ist?

Empfindest du das so? Dann tut mir das sehr leid. Ich habe das wirklich nicht so gemeint. Zumindest bilde ich mir ein, dass ich persönlich nicht verächtlich auf andere Kinder oder ihre Eltern herabschaue. Tatsächlich sind Eltern, die das tun, in meiner Erfahrung eine absolute Minderheit. Natürlich kann ich da eine selektive Wahrnehmung haben.

Man muss und darf sich auf hohe Begabung nichts einbilden ("da wird man kein besserer Mensch durch" hat meine Oma immer gesagt), das ist ja auch eher ein Geschenk und nicht etwas, was man verdient. Aber kann man da nicht auch einfach "ganz normal" damit umgehen?

LG
Rena
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r.bircher
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Beitragvon r.bircher » 29.10.2018, 18:18

Hallo zusammen

Ich glaube, der Wert einer Hochbegabung wird in der Gesellschaft überschätzt. 1. haben ja Menschen mit Hochbegabungen meist auch starke Defizite in anderen Bereichen und zweitens bringt einem eine Begabung alleine noch gar nichts... man muss auch was draus machen.

Die Gesellschaft glaubt auch, das Profisportler was absolut geiles sei. Dabei denken alle nur an die Sonnenseite. Es gibt aber auch eine Schattenseite, und die ist ziemlich brutal.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es als Hochbegabter nicht einfach ist ein gesundes Selbstbild zu formen. Und dann neigt man schnell dazu, die Hochbegabung voran zu schicken, was dann arrogant rüberkommt.

Gruss Raphael
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