Diskussion um schwarze Pädagogik im Film „Elternschule“

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Beitragvon jonasb » 05.02.2019, 22:06

Guten Abend,
hier endlich neue Information über die Elternschule!
Mit haufenweise Zitaten aus den Büchern, an denen man sich orientiert!
Hier auch gründlich nachzulesen, der Bezug zur germanischen Medizin und: ein Vorreiter der Elternschule, ein weiterer Film, der schon also vorher gedreht wurde, bei dem das Kind, welches schwere Neurodermitis hat, die notwendige Hautpflege nicht mehr bekam und Infektionen bekam, so dass intensiv medizinisch behandelt werden musste!

Trotzdem hält die Klinik an ihren Therapiemaßnahmen fest!
Auch bei diesem Kind war Man überzeugt davon, richtig gehandelt zu haben!

https://www.kinder-verstehen.de/mein-we ... deraerzte/
VG, Jonas mit Söhnchen:Periventr'ikuläre Leukomalazie, ICP, Z.n. West-Syndrom mit BNS, Button, Resektion links Parietal, Entwicklungsstörung, Epilepsie... ein heller Stern am Himmel sei 30. Dezember 2018
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Beitragvon jonasb » 05.02.2019, 22:08

„Hilfe! Mein Kind macht mich fertig! Erziehungskurse für verzweifelte Eltern“. Der Film, der durchaus als Vorläuferfilm der jetzigen „Elternschule“ gesehen werden kann, begleitet einen 2-jährigen, schwer an Neurodermitis erkrankten Jungen durch das stationäre Gelsenkirchener Verfahren und gibt Einblicke in seine Behandlung durch E.A. Stemmann und D. Langer. Seine Mutter und er bekommen ein „Trennungstraining“ verordnet damit sie ihre, die Krankheit angeblich unterhaltende Abhängigkeit voneinander überwinden
[...]
Die vorbeugende Hautpflege wird abgesetzt.
Der Patient muss am Ende des Films wegen schwerer Infektionen intensivmedizinisch behandelt werden.
Nach Auffassung der Therapeuten damals wurde ein Teil der Therapieziele aber offenbar erreicht.“
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Beitragvon Heikem » 06.02.2019, 07:04

hallo jonas,

so was ähnliches habe ich dort auch erlebt...das kind musste wegen einer lungenentzündung intensivmedizinisch betreut werden , doch damals gab es keinen platz auf der intensiv ...damals war der junge ähnlich alt udn auch zu zeiten dr.stemmann :-O ....

lg
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Beitragvon uschi brand » 08.02.2019, 22:33

Hi,
Hatte (leider?) bisher noch nicht die Möglichkeit mir den Film anzuschauen. Was mir aber beim Durchlesen der Artikel gleich bekannt vorkam, war die Formulierung "liebevoller Konsequenzen", hab ich so oder ähnlich schon von einigen Eltern gehört, die stationär in versch. SPZs waren... Scheint also gerne mal gängige Praxis zu sein oder irre ich mich hier in meiner Wahrnehmung?
LG Uschi

P.S. Die u.a. wegen Schlafstörungen mit viel Trennungstamtam, Frust und Tränen behandelten Kinder schliefen dann zu Hause doch weiter im Familienbett, bis se keine Lust mehr hatten ;)

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Re:

Beitragvon jonasb » 28.03.2019, 15:37

Hallo, liebevolle Konsequenz wird gerne verwendet, weil man sich offenbar zu fein ist, zu sagen, dass man gewaltsam erzieht. Jede Art von liebevolle Konsequenz ist absolut nicht liebevoll, einfach nur gewaltsam.

Und Familienbett, wo ist da das Problem?
uschi brand hat geschrieben:Hi,
Hatte (leider?) bisher noch nicht die Möglichkeit mir den Film anzuschauen. Was mir aber beim Durchlesen der Artikel gleich bekannt vorkam, war die Formulierung "liebevoller Konsequenzen", hab ich so oder ähnlich schon von einigen Eltern gehört, die stationär in versch. SPZs waren... Scheint also gerne mal gängige Praxis zu sein oder irre ich mich hier in meiner Wahrnehmung?
LG Uschi

P.S. Die u.a. wegen Schlafstörungen mit viel Trennungstamtam, Frust und Tränen behandelten Kinder schliefen dann zu Hause doch weiter im Familienbett, bis se keine Lust mehr hatten ;)
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