Diskussion um schwarze Pädagogik im Film „Elternschule“

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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die_Jule
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Beitragvon die_Jule » 19.10.2018, 11:33

Hallo,

nein, ich werde nicht ins Kino gehen und diesem Film Geld geben. Ganz sicher nicht.
Das müsste ich auch nicht bei einem rassistischen oder sonstigen Machwerk machen, um darüber reden zu dürfen, dass ich so etwas nicht akzeptabel finde.

Hier sind zwei Blogeinträge, auf denen der Film von Renz-Polster, der ihn gesehen hat, und die Methoden der im Film gezeigten Klink diskutiert werden:
https://www.kinder-verstehen.de/aktuell ... erziehung/
https://www.kinder-verstehen.de/mein-we ... ht-weiter/

Hier ist die Webseite zum Film, mit dem (derzeitigen) Trailer:
http://www.elternschulefilm.de/
Wenn man mal genau hinguckt, ist aber bei diesen Konstellationen nicht nur das Verhalten des Kindes ein Grund für die für die Eltern übermäßig große Belastung.
Es sind hauptsächlich ganz junge Kinder. Und häufig gibt es bereits ein (weiteres) Geschwisterkind. Das alleine ist schon eine große Belastung und wenn dann das Kind nicht so funktioniert, wie es soll. Und vielleicht auch noch krank ist (wie der kleine Junge mit Neurodermitis, der im Film vorkommt), ist die Belastung noch größer.
Natürlich wäre es einfacher, wenn ein Kind problemlos essen, schlafen etc. würde. Natürlich wäre die Belastung dann niedriger. Aber dafür das Kind über Nächte wegzusperren. Einem Kind im Kampf Essen zu verabreichen. Ein Kind zu bestrafen, wenn es bei einer ärztlichen Untersuchung weint.
Allem "problematischen" Verhalten mit Härte zu begegnen.
Nee, sorry, das ist nicht OK.

Die Klinik ist inzwischen auch dabei, ihre Internetseite "aufzuräumen". So wurde aus den Indikationen für eine Schlafstörung entfernt, dass diese vorliegt, wenn das Kind nicht innerhalb von 30 Minuten einschläft. (Dass ein Kind Licht beim Einschlafen braucht, ist aber dort immer noch eine Indikation. Vielleicht sollte man vor Nachtlichtern warnen?)

Kein Geld von mir für diesen Film. Ich rede mit auf Basis der Auschnitte und Bilder, die der Film zur Verfügung stellt, sowie der Klinikseite selber und der Blogeinträge/Zeitungsartikel von Leuten, die den Film gesehen haben.

Liebe Grüße,
die_Jule
neugierige Jura-Studentin mit Interesse an Familienrecht, Betreuungsrecht, Verfahrenspflegschaften/-beistandsschaften
und mit großem Piraten (10/2011) und kleinem Osterei (3/2016).

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Alexandra2014
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Beitragvon Alexandra2014 » 19.10.2018, 11:54

Engrid, ich verstehe deine Argumentation voll und ganz. Für mich wäre es auch unvorstellbar, mein Kind zum Essen zu zwingen. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, wie das gehen soll, denn ich kann es ja nicht zwingen zu schlucken, bzw. erbricht es vermutlich daraufhin ja sowieso.

Ich hatte als Kind selbst Probleme mit dem Essen und wäre wohl lieber gestorben, als mich zwingen zu lassen.
Aber eine Nasensonde zu legen, ist für das Kind ja auch kein Spaß und letztlich wird es auch zwangsernährt, nur dass man den Kau- und Schluckprozess umgeht. Ob das auf Dauer förderlicher für eine „normales“ Leben ist, kann ich nicht sagen... Für mich wäre eine Nasensonde jedenfalls auch sehr schlimm gewesen.

Manchmal ist aber auch keine Zeit für Liebe und Geduld und Abwarten, weil es gefährlich wird. Also was tun, wenn man gezwungen ist zu handeln?

Ich finde es furchtbar schwer, das zu beurteilen, wenn man nicht selbst in der Situation ist. :?

Andererseits gibt es Kinder, die z.B. keinen Spinat essen wollen und dann so lange Orangensaft dazu trinken, bis sie sich erbrechen. Sie essen also den Spinat doch, provozieren aber ein Erbrechen.
Ich habe das selbst erlebt, als ich im Praktikum auf der Kinderstation gearbeitet habe und frage mich bis Heute, was diese Kinder damit bezwecken.
Das jüngste war drei Jahre alt - ich weiß noch Heute wie sie aussah und hieß - und hat das immer wieder und mit voller Absicht getan. Es klappte auch nur mit Orangensaft, den sie sich dann zum Essen „wünschte“ und beteuerte, vorher nicht essen zu können. Es hat ein bißchen gedauert, bis alle Schwestern Bescheid wussten...
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

HeikeLeo
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Beitragvon HeikeLeo » 19.10.2018, 12:13

Also ich sehe das so: Es gibt Naturgesetze. Gerade beim Essen spüren die Kinder sehr genau, was sie essen können, ohne Schaden zu nehmen und was eher nicht. Und es gibt gesellschaftliche soziale Zwaänge oder sagen wir auch Gesetze.

Die Kinder rebellieren, sobald diese Gesetze sich widersprechen. Also, wenn von ihrer Umgebung etwas von ihnen verlangt wird, was die Natur ihnen nicht zulässt. Gerade Spinat wird von vielen Menschen nicht vertragen. Die Verdauungsbeschwerden bis hin zu Asthmaanfällen ahnen die Kinder ja nur instinktiv. Das wird ihnen abgesprochen.

Ich finde die gesamte Haltung des Films sehr problematisch. Gerade, wenn es nicht funktioniert, muss man genauer hinschauen. Nicht so schnell in Aktionen verfallen, die auch noch dem Schema entsprechen, wie es vor 100 Jahren üblich war.

Mit gegruselten Grüßen
Heike

Karina H BS
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Beitragvon Karina H BS » 19.10.2018, 12:17

Ich glaube ich muss in den Film mal reinschauen. Scheint ja sehr kontrovers zu sein, was dort gezeigt wird.

allerdings so einiges was hier ggf schon als "böse" verteufelt wird hab ich selbst schon bei meinen Kindern gemacht.

Wer ein Neugeborenes hat, welches ab 17 Uhr anfängt zu schreien und egal was man tut damit erst in der Morgendämmerung aufhört, der ist dann irgendwann so weit, dass er dieses dann mit einigen Wochen alte Würmchen in sein Bett legt, sich daneben setzt und wartet bis das Drama vorbei ist oder irgendwann einfach rausgeht und die Tür schließt. Die Alternative wäre gewesen- abgeben oder Kissen drauf. Das Ergebnis war dann, dass auch dieses Kind kapiert hat, dass es um 23 Uhr Zeit ist fürs Schläfchen und zwar wenigstens ein paar Stunden lang. Es hat drei Jahre gedauert bis dieses Kind nicht mehr regelmäßig mindestens eine Stunde gebrüllt hat wie am Spieß wenn es ins Bett musste. Und nein- es hatte gar nichts! Eine andere Mutter habe ich noch tagsüber mit ihrem dreijährigen eingepackt im Kinderwagen gesehen- denn nur dort schlief er und ansprechen war dann verboten! Nachts um zwei wurde mit diesem Kind dann gespielt ob das so die richtige Methode war?
Was mich tatsächlich entsetzte war der Umgang mit meinem Sohn im SPZ- der Arzt schickte uns raus, zog das Kind nackt aus und erklärte uns anschließend, dass man nur so diesen Kindern Herr werden würde- man müsse sie klein bekommen zwecks Gefügigkeit zur Untersuchung. Wir sollten gefälligst nur noch im Befehlston mit unserem Sohn kommunizieren, damit er lernt wer der Chef ist. Nochmal waren wir da nicht....

RikemitSohn
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Beitragvon RikemitSohn » 19.10.2018, 12:19

Hallo,

@Alexandra nein, auf Dauer würde ich kein Kind weinend in die Schule schicken. Ich würde nach einer Lösung suchen, auch wenn es schwer fällt.
Und der Unterschied zu deinen Beispielen ist in meinen Augen, dass eine Impfung eine Notwendigkeit ist, nach der man aber auch tröstet und Mitgefühl hat. Die Methoden im Flm werden als hilfreich für ein weiteres Leben verkauft und niemand tröstet die Kinder und steht ihnen bei.
Ich muss nicht in der Sitution sein um mir ein Urteil zu bilden. Ich muss auch nicht zuschlagen um zu wissen, dass Schläge falsch sind.
In deinem letzten Post hast du etwas gesagt, was mir eindeutig in dieser Klinik fehlt: ,,...und frage mich bis heute, was diese Kinder damit bezwecken." Genau darum geht. Warum? Darüber individuell nachdenken und eine gewaltlose Lösung finden. Kinder sind nicht bösartig.

LG Rike
Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB

HannahKillian
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Beitragvon HannahKillian » 19.10.2018, 12:29

Hallo zusammen,

eben habe ich mir den Trailer angeschaut und ich denke, dass hier nicht explizit Eltern von Kindern mit physischen oder psychischen Handicaps angesprochen werden sollten. Die Klinik ist hier nur der letzte Rettungsanker, bevor alles auseinanderbricht...

Ich habe selber drei (gesunde und mittlerweile erwachsene) Kinder und wenn ich eines aus ihrer Kinder- und Jugend-Zeit gelernt habe, dann dass ein Zuviel an "Demokratie" in der Kindererziehung genauso schädliche Auswirkungen haben kann wie zu wenig... Wenn ich das so betrachte, habe ich auch das Gefühl, dass die Eltern heute ihre Kinder viel zu viel mit- oder selbst entscheiden lassen.

Gerade (kleine) Kinder brauchen eine gewisse Struktur um sich sicher zu fühlen. Dazu gehört auch mal ein konsequentes "Nein!" oder auch ein "Entweder/Oder!" - gelassen, aber eindeutig formuliert und nicht diskussionsfähig. Mit einem sturen Dreijährigen mitten in der Trotzphase kann man eben nicht diskutieren - dann kriegt er halt einen Wutanfall und das muss man als Eltern eben auch mal aussitzen können. "Harmonisch" ist dann grad anders - aber das gehört halt auch zum Familienleben dazu.

Ich habe den Trailer allerdings als recht "kinderlastig" empfunden - mich würden da speziell auch die Lösungs- und/oder Therapieansätze für die Eltern interessieren. Wenn man nur die Kinder (wie gezeigt) Konsequenzen spüren lässt, dann ist das in meinen Augen nur ein schlechtes "Rumdoktern" an Symptomen (hier Essen und Schlafen) und kein ganzheitlicher Lösungsansatz.

Wahrscheinlich gibt der komplette Film mehr Einblick - vielleicht mag ja jemand berichten, der ihn sich angeschaut hat?

Viele Grüße

Hannah

P.S.
Wenn ich so zurückschaue, dann ist Kindererziehung sowieso der härteste Job überhaupt - man muss essentielle Dinge oft ohne jegliche gedankliche Vorbereitung meistens innerhalb weniger Sekunden entscheiden - immer mit dem Gedanken im Hinterkopf ob gerade diese Entscheidung nun die richtige war... Und das Feedback kommt erst verdammt spät - nämlich dann, wenn man sieht, wie die Kids sich als Erwachsene verhalten.
"Aufgeben?'" Komisches Wort, kenn ich gar nicht...

Meine Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... hannah+icp

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Alexandra2014
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Beitragvon Alexandra2014 » 19.10.2018, 12:31

Nein, Kinder sind nicht bösartig, aber auch nicht dumm.
Vielleicht ist es Zuhause so gewesen, dass wenn Kind den Spinat erbrochen hat und Mama aufwischen musste, das Kind es nicht mehr essen musste.
Das hat in der Klinik natürlich nicht funktioniert.

Allerdings finde ich es zweifelhaft, Zwang als Gewalt zu interpretieren. Gewalt hat für mich immer den Aspekt, dass jemandem mutwillig Schaden zugefügt wird.

Aus diesen superkurzen Trailern, kann ich mir da keine abschließende Meinung bilden, zumal alles aus dem Kontext gerissen ist.
R. *12/2007, Autismus-Spektrum-Störung, okzipitale Epilepsie mit Ausbreitung nach frontozentral

Michaela44
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Beitragvon Michaela44 » 19.10.2018, 12:39

Vergesst bitte eines nicht: der Film wurde nicht produziert, um anderen Eltern zu helfen, vernünftige Erziehungsmethoden aufzuzeigen oder etwas sachgerecht zu dokumentieren, es geht bei dem Film in erster Linie darum,

GELD ZU VERDIENEN.

Eine öffentliche Diskussion kommt den Machern gerade recht. Es macht den Film interessant.
Asperger Autistin
mit neurodiverser Familie

Doris77
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Beitragvon Doris77 » 19.10.2018, 12:47

Alexandra2014 hat geschrieben:Allerdings finde ich es zweifelhaft, Zwang als Gewalt zu interpretieren. Gewalt hat für mich immer den Aspekt, dass jemandem mutwillig Schaden zugefügt wird.



:shock:

Gewalt und Zwang gehören sehr wohl in eine Familie. Siehe:

https://www.jurawiki.de/DefinitionGewalt

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Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 19.10.2018, 13:09

Zwang hat viele Gesichter und ist nicht nur mit Gewalt zu interpretieren. In Zwang kann Notwendigkeit/Lebenserhaltung stecken, so wie auch Machtausübung und Gefügigmachung und vieles mehr. Aber Gewalt bedarf es!

Solche Machenschaften (Elternschule) mit Impfungen oder Blutabnehmen zu vergleichen ist für mich eine Farce.

Es war jetzt immer mal wieder Thema, welchen Background diese Kinder haben. Selbstverständlich kann Erziehung oder auch gänzlich fehlende Erziehung, Überforderung der Eltern usw. ein ursprünglich gesundes Kind zerstören. Es kann zu Familienverhältnissen führen, welche für alle Beteiligten untragbar sind.
Aber anzunehmen, dass ursprünglich völlig gesunde Kinder welche "ausschließlich" durch fehlerhafte/fehlende/fehlgeleitete Erziehung derart aus der Rolle fallen solche Maßnahmen als Rettungsanker der Familie benötigen ist ja wohl ein schlechter Scherz.
Mit harter Hand, Strenge und Härte gefügig machen, anpassen, den Willen brechen, Hierarchie walten lassen, Machtstellung demonstrieren => bringt genau was? Und wie kommt man bitteschön auf die Idee, als würden alle anderen Ressourcen bei einem wohlgemerkt gesunden Kind nichts bringen?
Bei einem gesunden Kind wäre solch ein Verhalten schlicht und ergreifend familiär begünstigt worden und ein gesundes Kind ist nicht nur lernfähig, sondern eben auch erziehbar, auch wenn - wie es früher hieß -schwererziehbar.
Es gibt Hilfen die in die Familie reinkommen, tiefenpsychologische Ansätze mittles Familientherapeuten, es gibt Hilfen, welche die Würde aller Beteiligten bewahren und ihnen Gehör verschaffen. Niemand braucht mir hier erzählen, dass ein gesundes Kind solche Maßnahmen bedarf um dazu zu lernen! In solchen Fällen muss der ganzen Familie geholfen werden sich aufzustellen, an jedem Rädchen muss geschraubt werden, damit es wieder besser läuft.

In dem Film waren solch kleine Kinder dabei und da soll alles versucht worden sein? Das geht sich rechnerisch/zeitlich ja gar nicht aus, das sagt einem ja schon die Logik. Ich musste ja vergleichsweise an die US Bootcamps denken, welche hierzulande komischerweise sehr wohl mehrheitlich verpönt sind und diese Kinder sind in der Regel schon um einiges älter und nicht so kleine, wie das Kind welches seinen Brei wieder ausspuckte.

Und Nein: auch bei neurountypischen, eingeschränkten, behinderten Kindern sind solche Praktiken schwarze Pädagogik, selbstverständlich sind sie das. Einige meinen: na hoffentlich sind es WENIGSTENS gesunde Kinder...
Bei KEINEM Kind ist so etwas zu rechtfertigen - pädagogisch seriös begründen, kann man das gar nicht.
Und ich zweifel ganz stark, ob die Sachverhalte bei einigen dieser Kinder geklärt sind.

Spinat: Na um Himmels willen, wieso um alles in der Welt wird das Kind gezwungen Spinat zu essen? Wieso akzeptiert man es nicht einfach, dass das Kind keinen Spinat mag?
Nachdem alle Schwestern bescheid wussten, dass es diesen mit O-Saft wieder hochwürgt, wurde es damit zwangsgefüttert/der O-Saft gestrichen? Und das findest du in Ordnung?

Wieso MUSS es SPINAT essen? Steht die Klinik auf einer Spinatplantage? oder wie?

Mein Kind würgt auf Banane, ihm wird schlecht, wenn er Banane nur sieht! Dazu gibt es auch eine Geschichte mit Zwang an welche er sich bis heute zwar nicht mehr erinnert, aber psychisch schrillen bei ihm die Alarmglocken.

Ich merke wie nah mir das hier geht und bytheway: Junior war auch ein Schreikind und beide Kinder (8,5 J und 3,5 J) schlafen nicht durch, schlafen schon gar nicht alleine und beide Kinder haben Durchschlafstörungen, der große auch Einschlafstörungen. Was mir in der Schlafambulanz geraten wurde und wie angepflaumt ich wurde von einem SPZArzt weil ich es bestengewissens nicht umgesetzt hatte, war gruselig.

LG


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