Rückstellung BAWÜ

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

Moderator: Moderatorengruppe

UrsulaK
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 736
Registriert: 10.03.2007, 11:06

Beitragvon UrsulaK » 25.10.2018, 13:08

Hallo
ja, das ist in BaWü auch so wie in Berlin.
Entweder fragst du also nach bei den Grundschulen direkt, die bei die in der Nähe sind oder du rufst beim Schulamt an. Da sagst du einfach, daß du ein Kind hast, das nächstes Jahr eingeschult wird und du möchtest wissen, was die zuständige Grundschule ist (von der Rückstellung mußt da erst mal nichts erzählen).
Gruß,
Ursula
Eric, (März 2005), Autismus Spektrum Störung, Verbale Dyspraxie, Dysgrammatismus

Werbung
 
jonasb
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 380
Registriert: 23.02.2018, 18:24

Beitragvon jonasb » 25.10.2018, 14:30

Dankeschön.
VG, Jonas mit Söhnchen:Periventr'ikuläre Leukomalazie, ICP, Z.n. West-Syndrom mit BNS, Button, Resektion links Parietal, Entwicklungsstörung, Epilepsie... ein heller Stern am Himmel sei 30. Dezember 2018
Vorstellung

Gudrun1804
Neumitglied
Neumitglied
Beiträge: 5
Registriert: 25.10.2018, 12:38
Wohnort: Freiburg

Beitragvon Gudrun1804 » 28.10.2018, 20:13

Hallo,

ich hänge mich mal hier mit meinem Anliegen dran. Wir würden gerne unseren Sohn Oskar für das nächste Jahr vom Schulbesuch (in Baden-Württemberg) zurückstellen lassen. Er wird im August 2019 6 Jahre alt und müsste somit regulär in die Schule. Oskar ist entwicklungsverzögert (ca. 4-6 Monate zurück) und hat eine leichte Muskelhypotonie und eine Tendenz in Richtung Wahrnehmungsstörung. Es sind viele Bereiche betroffen, aber alle nicht sehr schwerwiegend, z.B. spricht manchmal noch etwas undeutlich, hat aber einen auffallend großen Wortschatz und eine gute Grammatik. Er ist manchmal noch sehr hibbelig und kann schlecht stillsitzen. Desweiteren hat er noch feinmotorische Schwierigkeiten, kann aber inzwischen den Stift im Dreipunktgriff halten und Schwungübungen durchführen. Brot schmieren oder mit der Schere arbeiten fallen ihm zwar noch schwer, aber er bemüht sich und das Ergebnis ist akzeptabel. Grobmotorisch geht es ganz gut, gelegentlich stolpert er und auf einem Bein hüpfen ist jetzt auch nicht seine Lieblingsbeschäftigung, aber klettern, balancieren etc. kann er gut. Generell beherrscht er aber alle Alltagsfähigkeiten, wie sich selbst anziehen, auf die Toilette gehen etc.. Kognitiv ist er fit, im Sozialverhalten gibt es auch keinerlei Probleme. Wir haben keine ärztliche Diagnose, Oskar wurde nur hier in der Frühförderstelle getestet.

Er bekommt momentan in der Frühförderstelle seit letztem Jahr Heilpädagogik, Logopädie und jetzt auch noch Ergotherapie. Sowohl Kindergarten als auch Frühförderstelle halten es für richtig, dass er für ein Jahr zurückgestellt wird, sind aber der Meinung, dass er in den verbleibenden 2 Jahren bis zur Einschulung alles aufgeholt haben wird. Beide halten es auch für richtig, dass er wie bisher im Waldkindergarten verbleibt, da er die viele Bewegung für seine Körperwahrnehmung braucht. Beide sagen (und würden das auch schriftlich so bestätigen), dass eine Grundschulförderklasse für ihn nicht hilfreich wäre. Die Therapien in der Frühförderstelle würden parallel weiter laufen.

Letzte Woche war ich mit Oskar 1x zum Kooperationsunterricht, bei dem die Kooperationslehrerin sich die Kinder angeschaut hat. Anschließend hatte ich mit ihr noch ein Gespräch in dem ich um die Zurückstellung bat. Sie meinte, das sehe sie auch so und würde dem auch zustimmen. Blöderweise hatte ich ihr den Bericht der Heilpädagogik über Oskars Fortschritte zusammen mit anderen Unterlagen dagelassen, damit sie sieht, dass Oskar auf einem guten Weg ist. Sie rief dann am nächsten Tag an, dass sie gerne nochmal mit dem Kindergarten und der Frühförderstelle in Kontakt treten würde um sich bestätigen zu lassen, dass Oskar die Verzögerungen bis 2020 aufgeholt haben wird, dann wäre das mit der Rückstellung ja gar kein Problem. Sie schickte mir dann noch ein Formular zur Aufhebung der Schweigepflicht zu welches ich ausfüllte und wieder in der Schule abgab.

Nun rief mich die Kooperationslehrerin diesen Montag erneut an und bat um einen neuen Gesprächstermin für den nächsten Tag, wollte mir aber auch partout nicht sagen, weshalb. Guten Glaubens bin ich wieder dorthin, da legte sie mir einen Antrag zur Einleitung des AO SF-Verfahrens auf den Tisch mit dem Hinweis die Schule wäre dazu verpflichtet, aber es wäre ja alles nur zum Besten von Oskar und als Eltern hätte man ja immer das Entscheidungsrecht. Dass eine Rückstellung unzulässig ist, falls Förderbedarf festgestellt wird, hat sie mir aber verschwiegen. Sie hat bisher auch keinerlei Kontakt zum Kindergarten oder zur Frühförderstelle aufgenommen. Der Kindergarten rät mir dazu, absolut nichts zu unterschreiben und auf einer gemeinsamen Besprechung mit allen Parteien zu bestehen, die Oskar gut kennen – dies wäre seit neuestem auch verpflichtend.

Wie gehe ich jetzt weiter vor? Jeder Kontakt mit dieser Schule hält eine neue Hiobsbotschaft bereit und von „ja die Rückstellung wird Oskar gut tun und ich befürworte das auch so“ wurde jetzt innerhalb von 1,5 Wochen eine Einleitung des AO-SF Verfahrens, welches wir aber nicht wünschen. Ich fühle mich grade reichlich hilflos. Wie wehrt man sich eindrücklich?

Vielen Dank,
Gudrun

Anna-Nina
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 260
Registriert: 09.12.2017, 20:26

Beitragvon Anna-Nina » 28.10.2018, 21:11

Liebe Gudrun,

ich würde beim Schulamt anrufen, ob du die Schule wirklich verpflichtet ist dieses AO-SF Verfahren zu machen. Man bekommt vom Schulamt oft was ganz anderes gesagt als von der Schule.

Ich würde an deiner Stelle auch nichts unterschreiben und versuchen die Rückstellung durchzubringen.

Allerdings kann es schon passieren, dass es schwieirg wird, weil die Kindergartenplätze im Moment so rar sind. Evtl. gibt es ja auch eine Grundschulförderklasse.
Lass dich wirklich seperat nochmal vom Schulamt beraten. Die sind neutraler eingestellt.

Ich drücke dir die Daumen, dass du alles so geregelt bekommst wie ihr euch das vorstellt und dir gute Nerven bei dem was kommt. Bei uns war das alles auch ein totaler Kampf. Aber er hat sich gelohnt bei uns.

LG
Anna

UrsulaK
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 736
Registriert: 10.03.2007, 11:06

Beitragvon UrsulaK » 29.10.2018, 08:17

Hallo Gudrun,

grundsätzlich ist es so, hat ein Kind Anspruch auf ein "sonderpädagogisches Bildungsangebot", dann bedeutet das nicht, das es nicht zurückgestellt werden darf. Mein Sohn hatte und hat Anspruch auf ein "sonderpädagogisches Bildungsangebot", trotzdem wurde er vor Jahren zurückgestellt.
Laß dich also von solchen Aussagen nicht einschüchtern.
Ich würde jetzt so verfahren:
- dem ASOF auf keinen Fall zustimmen!
- einen offiziellen Antrag auf Rückstellung an die Schule stellen! Damit machst du deinen Willen als Erziehungsberechtigter kund. Dem Antrag auf Rückstellung schriftliche Belege beilegen, von allen, die mit deinem Kind "professionell" zu tun haben. Das kann der Kinderarzt sein, Logopäde, Kindergarten usw.. Den Antrag mit Einschreiben und Rückschein an die Schule schicken.

Da ich momentan nicht so viel Zeit habe, kann ich jetzt nicht so viel schreiben, aber heute Abend dann mehr.

Viele Grüße,
Ursula
Eric, (März 2005), Autismus Spektrum Störung, Verbale Dyspraxie, Dysgrammatismus

Gudrun1804
Neumitglied
Neumitglied
Beiträge: 5
Registriert: 25.10.2018, 12:38
Wohnort: Freiburg

Beitragvon Gudrun1804 » 29.10.2018, 09:08

Hallo,

ich danke euch schon mal herzlich für eure Antworten und Informationen. Tatsächlich habe ich jetzt nochmal danach gesucht, ob ein festgestellter Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot automatisch zu einer Verweigerung der Rückstellung führt und konnte das so für Baden-Württemberg nicht finden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, das schon irgendwo gelesen zu haben. Nuja, vlt. bin ich grade auch nur etwas durcheinander :?

In die Grundschulförderklasse soll er ja extra nicht gehen, da er momentan noch viel Bewegung braucht um seine Körperwahrnehmung zu steigern. Die Grundschulförderklasse ist auch nicht an die hiesige Grundschule angegliedert, sondern 15 km entfernt, so dass er sich für das eine Jahr komplett umstellen müsste. Generell (bzw. jetzt erst recht nicht mehr) würde ich die hiesige Grundschule sowieso nicht für ihn in Betracht ziehen. Unsere Wunschschule ist eine kleine Privatschule, deren Konzeption an das Montessori-Prinzip angelehnt ist.

Ich muss jetzt leider auch erstmal los, aber danke euch wirklich sehr für euren Input.

viele Grüße,
Gudrun

Anna-Nina
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 260
Registriert: 09.12.2017, 20:26

Beitragvon Anna-Nina » 29.10.2018, 09:36

Hallo Gudrun,
ich habe das hier in diesem Thread geschrieben, dass eine Rückstellung bei uns nur gegangen ist, weil wir nicht auf die Förderschule wollten.
Ich denke auch nicht, dass es da eine offizielle schriftliche Regelung für gibt. Aber praktisch wird es einfach so gehandhabt, dass Kinder bei denen klar ist, dass sie auf eine Förderschule gehen nicht ein Jahr länger im Kindergarten bleiben. Macht ja auch irgendwie nicht soviel Sinn. Auf der Förderschule sind sie dann ja viel besser aufgehoben. Das ist hier aber ein regionales Problem wegen der fehlenden Kindergartenpätze.

Das Rückstellen ist dazu gedacht, ein Kind den weg in die Regelschule zu ermöglichen, auch wenn es noch nicht ganz reif dazu ist. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, danach doch auf eine Förderschule zu wechseln. Aber wenn es vorher schon klar ist, dann hätten sich in unserem Fall die Stadt/Kindergarten geweigert einen Kindergartenplatz weiter zu belegen. (Hier ist gerade absoluter Mangel). Wie geasgt, das ist alles regional sehr sehr unterschiedlich.

LG

Gudrun1804
Neumitglied
Neumitglied
Beiträge: 5
Registriert: 25.10.2018, 12:38
Wohnort: Freiburg

Beitragvon Gudrun1804 » 22.11.2018, 19:10

Hallo,

ich muss mich jetzt nochmal melden und um Rat bitten. Wir hatten heute den Runden Tisch mit Oskars Bezugserzieherin und seiner Heilpädagogin. Beide haben seine positive Entwicklung dargestellt und auch deutlich gesagt, dass sie Oskar nach dem einen zusätzlichen Jahr auf einer Regelschule sehen.

Die Schulleiterin hat weiter darauf beharrt, dass ihr ja die Hände gebunden sind und obwohl sie ja Oskar sooo gerne zurückstellen würde und ihm das Jahr gönnen würde, sie einfach keine Handhabe hat das zu entscheiden und das Schulamt sie quasi zwingt. Im Prinzip hätte man sich dieses Gespräch heute auch sparen können, da von vorneherein feststand, dass das Verfahren auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs eingeleitet werden soll.

Ich habe nochmal deutlich gesagt, dass wir als Erziehungsberechtigte dem nicht zustimmen werden, da wir Eltern und neben Kindergarten auch die Frühförderstelle sagt, dass dies nicht nötig ist.

Wie geht es jetzt weiter? Die Schule muss diesen Antrag ja dann ohne unser Einverständnis stellen und auch gut begründen, warum sie der Meinung ist, dass der Bildungsauftrag bei Oskar nicht ohne sonderpädagogische Bildung möglich ist. Warten wir jetzt einfach darauf dass das Schulamt sich bei uns meldet? Können wir aktiv noch irgendetwas tun? Die eigentliche Schulanmeldung ist hier erst Mitte Dezember.

Gudrun

Anna-Nina
Stamm-User
Stamm-User
Beiträge: 260
Registriert: 09.12.2017, 20:26

Beitragvon Anna-Nina » 22.11.2018, 21:07

Hallo Gudrun,

also bei uns war es definitiv die Grundschule, die den Antrag auf Rückstellung gestellt hat. Aber das Schulamt musste den Unterschreiben bzw. auch zustimmen.
Das scheint bei euch ein regionales Problem zu sein. Womöglich habt ihr noch mehr Kindergartenenpass wie wir hier - und die Ämter haben das dann so abgesprochen.
Was mir gerade noch einfällt:
Hast du denn ein SPZ das dir die Rückstellung rät. Bei uns hat es auch erst funktioniert, als die Ärztin im SPZ gesagt hat, dass muss jetzt so gemacht werden. Mit ihrer Hilfe habe ich dann auch sofort eine Schulbegleitung bekommen zum Schulstart bekommen.
Ohne Hilfe des SPZ ging gar nichts. Da legen die Ämter wert drauf - zumindest bei uns - was Frau Dr. vom SPZ sagt wird gemacht - ansonsten gibt es gar nichts.

Werbung
 
finnja
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein
Beiträge: 1493
Registriert: 31.08.2009, 12:52
Wohnort: BW

Beitragvon finnja » 23.11.2018, 09:07

Guten Morgen,

der Weg der Kinder in die SBBZs bzw Inklusion bzw in die Regelschule war Thema bei unserem letzten Gespräch mit unserer Schulleitung als Elternbeiräte.

Grundsätzlich zählt der Elternwille über alles.

Ein Begutachtungsverfahren kann nur auf richterliche Anordnung bei Kindeswohlgefährdung OHNE Elternzustimmung in BW durchgeführt werden, sollten aber Schulen das so einleiteiten, ist das Kind schon ziemlich in Brunnen gefallen, soweit sollte man es als Eltern nicht kommen lassen.

Über die Rückstellung eines Kindes entscheidet die örtlich zuständige Grundschulleitung, die Rückstellung dient zum Erreichen der Schulreife, ist dies von vorneherein ausgeschlossen, wird in der Regel nicht zurückgestellt. Meine persönliche Meinung dazu ist, dass in der Regel in den SBBZs auch besser gefördert wird als an den Kigas.

Die Rückstellungsbegründung (die NICHT von den Eltern erfolgen sollte) muss immer in die Richtung gehen, dass das Kind aller Vorraussicht nach die allgemeine Grundschulreife erlangt; innerhalb des Rückstellungjahrs ist immer noch Zeit das Begutachtungsverfahren zu eröffnen und durchzuführen.

Grundsätzlich kann auch jedes Kind mit festgestelltem Förderbedarf auch an den Grundschulen OHNE sonderpädagogische Förderung unterrichtet werden (1. und 2. Schuljahr ohne größeren Probleme), die Frage ist ja, was hat das Kind davon?! Spätestens im dritten Schulbesuchsjahr bzw nach der zweiten Wiederholung wird die Schule aktiv (und dann kann das Verfahren auch ohne Zustimmung der Eltern ganz fix eröffnet werden).

Die zwei anderen Wege wären die SBBZs und Inklusion (wobei man sich genau die jeweilige Gruppenlösung anschauen muss).

Bestimmte Unterstützungen, wie Schulbegleiter und -Assistenten haben einen relativen Vorlauf, den man einplanen muss.

@jonasb: wo gehen die nächsten Nachbarskinder hin? Das müsste die zuständige GS sein.

Was bei uns bei der Rückstellung (eines meiner Kinder wurde zurückgestellt, TROTZ zu erwartendem Förderbedarf) das Hauptargument war: Ich schule alle meine Kinder bei Ihnen an der Schule ein, Sie können dann sehen, wie Sie mit ihnen zurechtkommen. Ich brauchte dann nur noch ein ärztliches Attest (darin standen zwei anstehende Operationen + jeweils mehrwöchige Rekonvaleszenzzeit im Zeitraum des eigentlichen ersten Schuljahres). :lol:

Eine Rückstellung bei nah am Stichtag geborenen gesunden/"normalen" Kindern ist eigentlich gar kein großes Problem. In der Regel wird das einvernehmlich durchgewunken (KiGa-Schule Kooperation + Eltern). Das dürfte in Eurem Fall schwierig werden, da ihr ja nicht im KiGa seid.

In manchen Schulbezirken in BW müssen Kinder, die zurückgestellt sind, in Eingangsklassen und kommen dann nach diesem Jahr in die erste Klasse.

Mein strategischer Tipp:
Rückstellung aufgrund des Stichtages, Ziel: Einschulung GS, wobei dann auch wichtig ist, dass das so aus den Unterlagen hervorgeht, ist aus den Unterlagen sonderpädagogischer Förderbedarf klar ersichtlich, ist es besser mit offenen Karten zu spielen.

Weiterer Tipp:
Schau dir alle in Frage kommenden Schulen genau an, sprich mit Eltern etc...
Habt ihr denn schon einen Plan?

Viel Glück für diese unter Umständen wirklich nervenaufreibende Zeit,

Finnja
Sohn 06 ,SBA seit 06 mit 100 GdB und PS II (die nicht seit 06), Mutation, mit Auswirkungen in allen möglichen Bereichen,
PS 06, AVWS, V.a. FAS(D)
PT 07, FAS mit gB, lebt inzwischen in einer Einrichtung
LT 12, so normal, wie bei uns als Eltern möglich ;-)


Zurück zu „Kindergarten und Schule“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste