Unruhe, Lachattacken, Schwitzen = Pubertät?

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Michaela.Sandro
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Unruhe, Lachattacken, Schwitzen = Pubertät?

Beitragvon Michaela.Sandro » 06.09.2018, 22:08

Hallo zusammen, Sandro (11 J.) ist im Moment mal wieder extrem unruhig, schläft spät ein, hat Lachattacken und schwitzt abends/nachts stark. Ich glaube die Pubertät geht langsam los, bin mir aber nicht sicher, ob alle diese Auffälligkeiten damit zusammenhängen? Kennt jemand vergleichbares Verhaltenin in dieser Kombination? L. G. Michaela
Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!

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Angela77
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Beitragvon Angela77 » 07.09.2018, 10:33

Hallo Michaela,
klingt nach Pubertät. Aber ich würde mittelfristig trotzdem mal wider ein EEG schreiben lassen. Er hat doch Epi, oder? Da können sich Anfallsformen auch mal ändern ...
Liebe Grüße
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

Michaela.Sandro
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Beitragvon Michaela.Sandro » 07.09.2018, 12:44

Hallo Angie, daran habe ich auch schon gedacht. Sandro ist seit April 2017 krampffrei, vielleicht ist die Dosierung von Lamictal nicht mehr ausreichend. Ich werde nächste Woche mal die Ärztin anrufen. EEG ist leider bei Sandro sehr schwierig, die letzten beiden waren nicht lesbar, weil er jedes Mal ein Riesentheater veranstaltet und die davor, sowie die zwei Schlafentzugs-EEG und das MRT waren komplett unauffällig. Mal sehen, was die Ärztin sagt, vielleicht erst mal Blutbild um evtl. feststellen zu können, ob eine Unterdosierung vorliegt. L. G. Michaela
Michaela alleinerziehend, Teilzeit berufstätig (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, geistige Behinderung, Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom. Er kann laufen, einigermaßen sprechen, PG 4 , 100% SB aber ein Schatz!


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