Therapien im Heilpädagogischen Kindergarten/Kostenübernahme

Für beihilfeberechtigte privat krankenversicherte Beamte gelten besondere Regeln. Fragen rund um diese Themen können hier besprochen werden.

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Jörg75
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Beitragvon Jörg75 » 31.08.2018, 21:57

Moin,
Tanja2014 hat geschrieben:Also wenn die Beihilfe statt 30% von 60 Euro tatsächlichen Kosten nur 30% von 38 Euro zahlt, dann erstattet ja im Nachgang die PKV auch nur 70% von 38 Euro und nicht etwa die verbleibende Differenz zu den 60 Euro.

und selbst wenn die PKV 70% von 60 Euro erstattet, bleibt immer noch eine Differenz über, die privat getragen werden muss, weil eben die Beihilfe nicht voll erstattet.

Gruß
Jörg
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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Beitragvon Marie-Anne » 31.08.2018, 22:51

Ah, ok.

Also ist Beihilfe und PKV eine ungünstige Versicherung, wenn man auf Heilmittel angewiesen ist?

Wie sieht das denn mit den Arztkosten aus? Wird da auch nur ein festgelegter Satz bezahlt?
Liebe Grüße von Marianne,
Kinderphysiotherapeutin :-)

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Beitragvon Tanja2014 » 31.08.2018, 23:02

Naja, Beihilfe suchen sich die allermeisten ja nicht freiwillig aus. ;-) Wenn man verbeamtet ist, bspw. als Lehrer, Polizist oder Telekom-Mitarbeiter, dann hat man gar keine Wahl, sondern ist verpflichtet, sich über die Beihilfe zu versichern.
Viele Grüße
Tanja
mit B. (*2012) - Extremfrühchen, spastische ICP beinbetont GMFCS Level 1
und Wirbelwind (*2013)


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