Leidensdruck bei gut kompensierenden Aspergern

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Autismus austauschen.

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Bika
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Beitragvon Bika » 24.07.2018, 13:49

Ihr Lieben,

Ich danke euch sehr für eure Antworten.
Ihr habt mir alle sehr geholfen und ich bin so erleichtert diesen Beitrag erstellt zu haben, da ich vorher immer dachte

„bloß keine Probleme künstlich herbeireden“,
sie zu ignorieren ist jedoch der weitaus schlechtere Weg.

@engrid
an eine Reittherapie hatte ich tatsächlich auch schon einmal gedacht.
Nur leider läuft mein Sohn schon vor den Ziegen im Streichelgehege davon, daher habe ich davon erstmal Abstand genommen.
Öffnen tut er sich zur Zeit (und schon immer) gar nicht.
Niemandem gegenüber, nix zu machen.
Ich versuche es dennoch, zaghaft, gaaaanz vorsichtig immer wieder.

@AnnalenaO
Ich bemerke bei meinem Sohn Überforderungen durchaus, nur lässt er sich nicht darüber aus und teilweise kann ich die Ursachen nicht genau ergründen, weil er allem mit diesem verdammten Gleichmut begegnet.
Den hat er sich wie einen Panzer zugelegt.
Darunter brodelt es aber, nur kann er das so schlecht selber interpretieren und dafür werden wir uns nun Hilfe suchen.

@Nicole
Eine Autismustherapie bei einer Heilpädagogin klingt interessant.
Das wäre nochmal ein etwas anderer, da ganzheitlicher Ansatz, oder?
Körperwahrnehmung, Sinne bewußt lenken, bewußtes Wahrnehmen, Innehalten, Augenblicken und Stimmungen nachspüren.......in all diesen Bereichen hat mein rationales Kind Defizite.

@rena
Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
Wie schön zu hören, dass deine Tochter sich so gut entwickelt hat.
Das macht Mut.

Ja,
ein Schritt vor und ein halber zurück, so kommt es mir immer vor und dann muß ich mich zwingen, den Fokus auf die Gesamtentwicklung zu lenken, die durchaus positiv zu bewerten ist.

Ehrlich gesagt, habe ich jetzt erst emotional verinnerlicht, dass mein Sohn
WIRKLICH ein autistisches Kind ist und ich glaube das war ein längst
überfälliger Schritt.


liebe Grüße
von Bika

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Sorgenkind-Luisa
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Beitragvon Sorgenkind-Luisa » 25.07.2018, 10:47

Hallo,

ich kann mir vorstellen wie schwierig die Situation für euch ist!!

Ich wollte nur mal sagen, dass es gut ist zu lesen, dass es nicht nur uns so geht, ständig hören zu müssen, wie normal und gut doch alles läuft und das sich die Probleme der Maus doch schön "verwachsen" haben... :roll:

Ich hoffe du findest einen guten Weg deinem Sohn zu helfen! Das du ihn nicht zu sehr bedrängen willst, ist denke ich auch sehr wichtig, er soll das ja nicht als etwas negatives empfinden! Ich drücke euch alle Daumen!
Grüße Maria
L.S. 14.06.07 - Verlustängste
L.T. 05.08.09 - Hyperkinetische Störung, ASS
L.S. 30.04.12 - Nierenfunktionsstörung, Bluthochdruck, Kleinwüchsig, Muskelhypoton - Gendefekt SOS1
J.M 24.12.14 - Frühchen

Bika
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Beitragvon Bika » 07.12.2018, 13:46

Hallo,

Ich krame diesen Thread mal wieder hervor.
Mein Sohn hat schon länger eine richtig gute Phase.
Er wirkt ausgeglichen und zufrieden.
Ursächlich ist dafür, u.a., dass er zu Hause ununterbrochen mit seinem alten Teddy herumläuft, fest an sich gedrückt und mit seiner Liebe überschüttend.
Er ist 12! :oops:
Wenn er uns sieht, sind wir auch dran. :lol:
Er saugt derartig viel zärtliche Zuwendungen auf, eigentlich wär ich ja entzückt aber so langsam nimmt sein Verhalten regressive Züge an.
Zum großen Teil kokettiert er, es steckt jedoch auch die Angst und die Abwehr vor dem nächsten Entwicklungsschrit dahinter.
Wenn ich ihn frage, ob er sich freue, bald das Jugendalter zu erreichen, wird offensichtlich, dass das nicht der Fall ist.
Ausserdem ist er so extrem “brav“ hat etwas überzogenen Respekt vor Autoritäten und sein Harmoniebedürfnis ist ebenfalls ein wenig extrem ausgeprägt.

Gibt sich das noch ein wenig?

Hat hier jemand ein ähnliches Kind gehabt, was in der späteren Pubertät zum Tiger mutierte?  8)

Macht mir mal Hoffnung, wenn da bei meinem Sohn nicht noch ein wenig Biss kommt, mache ich mir Sorgen, dass er später von allen zur Seite gedrängt wird.
Auch fände ich es befremdlich, wenn der Teddy uns auch die weiteren Jahre derart intensiv begleiten würde. :?
Zur Zeit fungiert er teilweise noch als unser “Sprachrohr“, was wenig altersadäquat ist, meinem Sohn aber sichtlich guttut.
Kognitiv ist mein Kleiner äußerst weit und besucht durch Akzeleration die 9.Klasse (der unbedingte Wunsch dazu ging von ihm aus, hätten wir das nicht zugelassen, hätte er angefangen zu verweigern).
Also massive Diskrepanzen zwischen emotionaler und intelektueller Entwicklung.
Allerdings nimmt er sich selber nicht zu ernst, übertreibt uns gegenüber bewusst und zieht alles ins Ironische.
(manchmal kommen durchaus kleine, fiese “respektlose“ Spitzen gegen seine Eltern vor :wink: )

Seine ADS-Schwester ist übrigens das komplette Gegenteil.
Stur, willens- und meinungsstark bis zur Selbstaufgabe.
Schade, dass man die Beiden nicht einfach zusammenmischen kann,
dann hätte man ne modereate Dosis von allem. :wink:

LG

Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 07.12.2018, 14:16

@Bika: Mein Sohn ist erst 8 Jahre alt, aber das mit dem Teddy (in seinem Fall ist es eine Eisbärin) kenne ich auch sehr gut. Und mein Sohn will definitiv nicht älter werden und braucht sehr viel Kuscheleinheiten - meiner Beobachtung nach sogar MEHR als früher, als er noch kleiner war.

So, wie du deinen Sohn beschreibst, ist er noch nicht in der Pupertät. Die fängt bei Jungs ja generell 1-2 Jahre später an als bei Mädels und dann ist Beginn, Dauer und "Heftigkeit" auch individuell sehr verschieden. Ich (obwohl Mädchen) BEGANN erst mit 15 zu pupertieren. Zum Tiger mutiert bin ich zwar nie, aber mit 18 war ich dann so weit, keine elterliche Einmischung mehr zu wollen, nicht mehr um elterliche Liebe zu "buhlen"!, selbst fortzugehen und einen eigenen Freundeskreis aufzubauen (was mir vorher, wegen meiner sozial-emotionalen Schwierigkeiten nicht so recht gelungen ist) und einfach erwachsen zu werden.

Wie sieht dein Sohn körperlich aus? Wie ein Kind oder wie ein Jugendlicher? Bei Jungs ist es ja leicht zu erkennen: Wachstumsschub, Schambehaarung, Stimmbruch,... sind davon schon mehr als Ansätze zu erkennen? Wenn nicht dann dauert es einfach noch ein bißchen mit der Pupertät.

Der Sohn einer Freundin schlief (auf eigenen Wunsch!) bei ihr im Bett, bis er 16 war. Mit 18 ist er dann ausgezogen und jetzt, mit 20, lebt er schon mit seiner Freundin zusammen. So schnell kann das oft gehen :wink: .
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

rena99
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Beitragvon rena99 » 07.12.2018, 16:56

Also massive Diskrepanzen zwischen emotionaler und intelektueller Entwicklung.
Ja, das ist so bei einem autistischen HB-Kind. Nie ist diese Schere größer als in der Pubertät. Das führt bei den betroffenen Kindern durchaus zu Zukunftsängsten. Intellektuell nehmen sie die Sorgen der Welt sehr deutlich wahr, aber emotional sind sie nicht in der Lagen, sich mit ihnen auseinander zu setzen.

Mach dir das echte Alter immer wieder klar, auch wenn er auf hohem Niveau diskutiert. Mach ihm deutlich, dass er jetzt noch nicht die Sorgen der Welt auf seinen Schultern tragen muss. Dafür seid noch eine ganze Weile ihr als Eltern da. Mach ihm deutlich, dass man gaaaaanz langsam nur erwachsen werden muss und dass das viele Jahre im Übergang dauert. Das ist so, damit man das nach und nach verarbeiten kann. Das hat sich die Natur passend ausgedacht. Mach ihm klar, dass an Entwicklung von ihm aus alles kann, von euch aus aber lange nocht nichts muss. Nicht umsonst ist man z.B. erst mit 21 so richtig strafmündig (nach Erwachsenemrecht).

Das Kuscheltier gibt die Sicherheit der vertrauten Kindheit. Die körperlichen Veränderungen machen hingegen Angst und auch die Schulkameraden werden auf einmal so unberechenbar. Sei für ihn da, wenn er dich braucht, biete dich für Gespräche (gerade nach der Schule) immer wieder an, aber dränge dich nicht auf. Denke immer an sein Alter. Er wird dich als "Erklärbär" weiterhin brauchen. Setze ihm Grenzen, die ihm Sicherheit geben und setze sie durch. Soll er sich an diesen wenigen Grenzen ruhig abarbeiten. Das hilft ihm, seinen eigenen Standpunkt zu festigen.

Die Jahre zwischen 12 und 16 sind wirklich schwierig für ein autistisches HB-Kind. Bleib liebevoll (!) am Ball. Und erwarte keine Wunder. Die Entwicklung kommt, wenn auch langsamer, als das wahrscheinlich bei seinen Klassenkameraden der Fall ist. Lass dich nicht von seiner intellektuellen Reife hindern, ihn emotional zu unterstützen. Er darf noch richtig Kind sein im Moment. So ab 14 ist es dann an der Zeit, langsam erwachsener zu werden. Aber eben Schritt für Schritt.

Erzähl ihm von deiner eigenen Jugend und wie du damit umgegangen bist. Und gib ihm die Sicherheit, dass morgen die Sonne wieder aufgeht, ganz bestimmt!

LG
Rena
Rena mit Tochter (V.a. Autismusspektrumsstörung, Zwangsstörung)
"Jeder Zwang ist Gift für die Seele." (Ludwig Börne)

Bika
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Beitragvon Bika » 09.12.2018, 19:22

@Bika: Mein Sohn ist erst 8 Jahre alt, aber das mit dem Teddy (in seinem Fall ist es eine Eisbärin) kenne ich auch sehr gut. Und mein Sohn will definitiv nicht älter werden und braucht sehr viel Kuscheleinheiten - meiner Beobachtung nach sogar MEHR als früher, als er noch kleiner war.

So, wie du deinen Sohn beschreibst, ist er noch nicht in der Pupertät. Die fängt bei Jungs ja generell 1-2 Jahre später an als bei Mädels und dann ist Beginn, Dauer und "Heftigkeit" auch individuell sehr verschieden. Ich (obwohl Mädchen) BEGANN erst mit 15 zu pupertieren. Zum Tiger mutiert bin ich zwar nie, aber mit 18 war ich dann so weit, keine elterliche Einmischung mehr zu wollen, nicht mehr um elterliche Liebe zu "buhlen"!, selbst fortzugehen und einen eigenen Freundeskreis aufzubauen (was mir vorher, wegen meiner sozial-emotionalen Schwierigkeiten nicht so recht gelungen ist) und einfach erwachsen zu werden.

Wie sieht dein Sohn körperlich aus? Wie ein Kind oder wie ein Jugendlicher? Bei Jungs ist es ja leicht zu erkennen: Wachstumsschub, Schambehaarung, Stimmbruch,... sind davon schon mehr als Ansätze zu erkennen? Wenn nicht dann dauert es einfach noch ein bißchen mit der Pupertät.

Der Sohn einer Freundin schlief (auf eigenen Wunsch!) bei ihr im Bett, bis er 16 war. Mit 18 ist er dann ausgezogen und jetzt, mit 20, lebt er schon mit seiner Freundin zusammen. So schnell kann das oft gehen :wink: .
Vielen Dan für deine Antwort,

Mein Sohn ist auch körperlich noch eher kindlich. Er ist zwar recht groß, jedoch sehr zart, Stimmbruch und Bartwuchs scheinen auch noch weit entfernt. :D
Im Gegensatz zu vielen Altersgenossen, die markantere Gesichtszüge annehmen und insgesamt etwas kräftiger werden, wird mein Sohn nur länger.

LG

Bika
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Beitragvon Bika » 09.12.2018, 19:35

Liebe Rena,

Aus deinen Worten spricht so viel Liebe und Erfahrung, vielen Dank dafür!
Wenn man unsicher ist, und das bin ich schnell :lol: , tut es einfach so wahnsinnig gut, sich in diesem Forum aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz anderer Eltern zu “bedienen“.

Den Aspekt, dass mein Sohn latente Zukunfsängste haben könnte, hatte ich ehrlich gesagt nicht so richtig auf dem Schirm.

Zaghaft kommen wir dem näher.
Mein Sohn spricht nur widerwillig über das, was ihm Sorgen breitet und versteckt sich häufig hinter Ironie, aber ab und zu öffnet er sich ( mittels Teddy  8) )
und das bringt uns weiter und aneinander (noch) näher.

LG

JennyK
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Beitragvon JennyK » 09.12.2018, 20:08

Ich bin so dankbar, dieses Forum gefunden zu haben... genau das Thema hatten wir auch gerade, die riesige Diskrepanz zwischen Intellekt und Emotionalem Alter, dazu die anstehenden Veränderungen. Unser Glück ist, dass er mit Abstand der Jüngste in seiner Klasse ist und er nun an seinen Mitschülern beobachten kann, wie sie sich durch die Pubertät verändern, körperlich wie emotional... Er muss auch immer wissen, was auf ihn zukommt und daher habe ich ihm letztes Jahr schon zwei Bücher zum Thema bestellt.
Immer wieder muss ich mir sagen, das er gerade erst 12 geworden ist und emotional eher deutlich jünger einzustufen ist. Ihr hättet ihn heute bei der Nikolausfeier sehen müssen... :lol: erst hat er gemeckert, dass er mit muss, dann hat er gebastelt wie ein Weltmeister, hat sogar ein eigenes Bastelangebot durchgeführt (mit Erwachsenen), und dann war er ganz ehrfürchtig, als der Nikolaus kam.
Sohn 1 (06), ADS und Asperger Autismus; PG 3; SBA 50 mit B, G, H
Sohn 2 (13), Asperger Autismus, leicht ausgeprägt

Bika
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Beitragvon Bika » 10.12.2018, 10:52

Hallo,
Unser Glück ist, dass er mit Abstand der Jüngste in seiner Klasse ist und er nun an seinen Mitschülern beobachten kann, wie sie sich durch die Pubertät verändern, körperlich wie emotional... Er muss auch immer wissen, was auf ihn zukommt
Die anderen Jungs verunsichern meinen Sohn eher, auch wenn er Zukünftiges gerne einschätzen will, möchte er das, was er bei den anderen bemerkt, für sich nicht.
Ich hoffe er arrangiert sich damit noch, bleibt ihm ja nix anderes übrig. :wink:

12 ist aber auch ein doofes Alter.
Nicht mehr richtig Kind und auch noch nicht richtig jugendlich.

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MamaMonika0912
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Beitragvon MamaMonika0912 » 10.12.2018, 11:56

Mein Sohn ist erst 9 (Asperger, ADS, Teil-HB) und ich bin sehr gespannt wie das weitergeht, denn auch er hat diese Diskrepanzen in Verhalten und Gefühlswelt.
Einerseits will er dazugehören, hat für sich das "cool sein" (kopiert Klassenkameraden) als Strategie entdeckt und kompensiert in der Schule mittlerweile sehr sehr viel. Zu Hause will er jedoch viel kuscheln und spielt noch sehr kindlich. Hier zeigt er auch durch sein Verhelten seine Überforderung regelmäßig. Er tickt aus, was vor allem seine Schwester zu spüren bekommt, braucht einerseits viel Ruhe und andererseits viel Zuwendung. Er hatte bezüglich dieser Diskrepanz auch schon zwei Melt-Downs indem er richtig zusammengebrochen ist weil er nicht wusste ob er groß oder klein ist.
In der Schule sind alle von seiner tollen Entwicklung begeistert. Mir graut es so vor dem Übertritt im Herbst. Er wäre vom Intellekt und der Leistung auf jeden Fall ein Gymnasial-Kandidat aber die näheren Schulen sind so rießig, dass er damit total überfordert sein wird. Das heißt er wird mit seinen Besonderheiten schon allein durch die Notwendigkeit einer 1:1 Schulbegleitung konfrontiert. Das versucht er bisher absolut zu vermeiden. Gibt es dazu auch Erfahrungen?


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