Film auf youtube: 500.000 Kinder erhalten Ritalin

Hier könnt ihr euch über ADS und ADHS austauschen.

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Silvia & Iris
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Film auf youtube: 500.000 Kinder erhalten Ritalin

Beitragvon Silvia & Iris » 04.06.2018, 11:44

Hallo ihr Lieben,

https://www.youtube.com/watch?v=UMw-3K-6K9A

ich habe gerade diesen Film angeschaut...

500 000 Kinder erhalten täglich Ritalin, etwa 250000 davon haben tatsächlich ADHS...

Ursache?

Da die meisten Studien die Pharmaindustrie tätigt, werden natürlich eher die Auswirkungen bekämpft und nicht die Ursachen beseitigt...

- Ursachen?
Ernährung?

Handykonsum während der Schwangerschaft? - Bereits 2 Handytelefonate täglich während der SS begünstigen verhaltensauffällige Kinder...

-
Die Eltern sind schuld! - JA ist sehr bemüht die Kinder rauszuholen, weil ja die Eltern unfähig sind ihr Kind selbst zu erziehen, Kinder kommen in Wohngruppen, Kinderheime und werden dort erst recht durch Medikamente ruhig gestellt - mit Volljährigkeit bekommen sie die Medikamente nicht mehr und sind süchtig...

- Alkohol, Zigaretten, Drogen... das ist dann vorprogrammiert...

Kinder müssen erleben dürfen! - und das geht nicht am PC...
Stadtkinder sind doppelt so häufig betroffen, wie Landkinder... -
Buben erkranken häufiger als Mädchen....

Kinder mit Wahrnehmungsproblemen sind häufig sehr sensibel und können gut auf andere zugehen!

... Heilung durch Homöopathie?

Ursachen noch immer nicht wirklich erforscht...

Weniger ist mehr!

Mehr Zeit, mehr Raum, mehr eigene Erfahrungen...

weniger Streß, weniger Hektik...

LG
Silvia
Liebe Grüße
Silvia
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HeikoK
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Beitragvon HeikoK » 04.06.2018, 12:23

Hallo Silvia,

ich kann gerade nicht ganz folgen, ob du den Inhalt des Filmes wiedergibst oder Deine Meinung zu der Sache....
Handykonsum während der Schwangerschaft... gibt es da belegbare Studien?
Alkohol, Zigaretten, Drogen sind vorprogrammiert für Kinder mit Ritalin?

Der Post wirkt etwas verschwommen...

Lieben Gruß
Heiko
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Beitragvon Silvia & Iris » 04.06.2018, 12:45

Lieber Heiko,

ich habe nur die Stichworte zusammengefasst, die in dem Film angesprochen wurden... - weil da auch nach Ursachen geforscht wurde... und nicht nur versucht wurde die Auswirkungen wegzubringen...

LG
Silvia

Außerdem bewegt mich das Thema gerade auch, weil ich Kinder im Kinderheim kennen gelernt habe, - alle eingestellt auf Medikamente wie Ritalin (und ähnliche Suchtmittel) damit das Handling im Heim einfacher wird :roll:

Natürlich kommt ja meist auch nur ein spezielles Klientel in Kinderheime - und körperliche Züchtigung, Gumizelle und anderes sind heute nicht mehr erlaubt (auch zu Recht) Dennoch geht es dort immer noch relativ rau zu und einige der Kinder dürfen gar nicht mehr an öffentliche Schulen und anderes...

... auch ich musste - ist zwar jetzt ein anderes Theme - unterschreiben, dass ich damit einverstanden bin, dass die Lehrer meines Kindes dieses im Rollstuhl fixieren dürfen (damit es nicht hinausfällt).
Liebe Grüße

Silvia

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Beitragvon Engrid » 04.06.2018, 13:00

Liebe Silvia,

du mischst da eine Menge zusammen - Fakten, Behauptungen und Meinungen, verschiedene Themen, Äpfel und Birnen. Mir ging es beim Lesen wie Heiko.

Was genau willst DU sagen?

Grüße
Engrid
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Beitragvon toto35 » 04.06.2018, 13:25

Hallo Silvia,

was meinst du mit Suchtmittel im Bezug auf Ritalin???

Und auch ich verstehe nicht was dieses Posting sagen soll...
LG

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Silvia & Iris
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Beitragvon Silvia & Iris » 04.06.2018, 14:04

Ich möchte eigentlich den Film aufgreifen,
dass viele Kinder einfach nur diese Diagnose aus Bequemlickeit verpasst erhalten, dann mit Rauschmittel vollgestopft werden und sich - weil das Mittel ja scheinbar wirkt und die Kinder dadurch gefügiger werden - nicht den Kopf darüber zerbrechen, was danach ist... - Ich weiß, das Thema kommt immer wieder... -

auch dieser homoöpathische Ansatz, die Kritik am Schulwesen derzeit, wo die Kinder passend gemacht werden, Kindern einfach nicht die Möglichkeit gegeben wird sich selbst erfahren zu dürfen... -

Ihren Körper zu spüren (nach z. B. einer Stunde Holz hacken, schlichten.. oder eine Mauer errichten, oder auf Bäume zu klettern, Seil zu springen, rückwärts zu laufen...) - Wenn ich mich daran erinnere, dass ich täglich 12 - 15 km mit den Hunden marschiert bin, als ich 12 - 18 Jahre alt war... - heute raunzen die Kinder schon über einen Schulweg von 4 km in eine Richtung... - da braucht man ein Fahrzeug, zu Fuß geht das nicht mehr, wohl gemerkt täglich...

Kinder, die mit Verkehrsmittel herumgeführt werden, obwohl sie eigentlich einige der täglichen Strecken auch laufen könnten...

Schwangere die mit dem Handy telefonieren... - ich habe all diese Informationen, die ich unter dem Link geschrieben habe, nur aus dem Film entnommen...

Aber auch meine eigene Beobachtung erschreckt mich, da die Kinder im Kinderheim fast alle medikamentös eingestellt sind, denn man darf ja kaum mehr anders Grenzen setzen... - Ich habe jetzt gerade wieder so ein Kind bei mir gehabt, es hat am ganzen Körper gezittert, die Entzugserscheinungen... - ich finde es einfach zum...

Ja, es ist nicht einfach... aber ist das die Lösung? Medikamente, die die Kinder gefügig machen? - Nur weil sie keiner mehr auspowert? Sie zu funktionieren haben? Holz hacken, Wege zu Fuß zurück zu legen... alles Vergangenheit?

Wie viel körperliche Betätigung haben die Kinder heute noch (außerhalb von Vereinen, Schule?)

Wo dürfen - vor allem die Jungs - heute noch Kraft aufbauen und auch gebrauchen? -

Bei den meisten findet doch wirklich nur mehr E-media Konsum statt...

Auch mein Sohn kam gestern wieder: "Alle haben ein Nintendo, eine X-Box, oder etwas ähnliches, was sie auf Schullandwoche mitnehmen... :roll: "

Findet die Realität unserer Kinder nur mehr im Internet statt? Kennen die Kinder von heute noch Gesellschaftsspiele? (Außer Mensch ärgere dich nicht?)

Wenn ich die Kinder beobachte, sie unterhalten sich über Cyber-Spiele... über die Figuren, die darin vorkommen, die Levels, die sie bereits geschafft haben...

Es spricht keiner, wo die Famiie letztes Wochenende wandern war... oder wo der nächste Ernteeinsatz ist... -

Ja, auf den Feldern sieht man kaum mehr Menschen arbeiten, nur mehr Maschinen, gelegentlich geht mal der Bauer durch, überlegt, ob er jetzt dieses, oder jenes schon jetzt oder erst nächste Woche spritzen soll...

Alles ist nur mehr maschinell, körperlicher Einsatz wird nicht mehr gefragt, und die Kinder wissen nicht wohin mit ihrer Kraft...

Wo dürfen sich denn die Kinder heute noch frei täglich austoben ohne Aufsich und ohne beschränkenden Regeln... - nicht einmal die Kinderspielplätze lassen ein freise Spiel zu, auch da ist alles vorgegeben... und 3fach gesichert...

(teilweise auch sicher gerechtfertigt, aber ich kenne eigentlich heute keinen Spielplatz mehr wo ein freier, nicht regulierter Bach mit 30 - 50 cm Tiefe zum Bau von Dachdämmen und ähnliches einlädt...

Alles ist reguliert, begrenst, begradigt... frei entfalten darf sich nichts und niemand mehr...

LG
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Beitragvon HeikoK » 04.06.2018, 14:53

Hallo Silvia,

du hast in einigen punkten sicherlich Recht, der Fokus wird heutzutage in vielen Familien, aus den unterschiedlichsten Gründen, weniger auf körperliche Aktivitäten gelegt. Ich halte nur diese Vermischungen von Fakten und Mutmaßungen immer für etwas schwierig....Und ein Filmchen auf Youtube ist als Quelle sicherlich auch immer kritisch zu hinterfragen und beleuchten. Woher kommen die Zahlen, die Aussagen, die Studien? Man kann durch Polemik (die ich jetzt nicht Dir unterstelle, aber gegebenenfalls dem Film) sehr schnell Meinung machen. Und so etwas finde ich immer sehr schwierig.
Ich glaube auch das zu viele oder anteilig die falschen Kinder Medikamente bekommen. Ich kenne aber auch Kinder, bei denen war dies in Verbindung mit Therapie der einzige Leidensausweg für ALLE Beteiligten.
Wichtig ist mir immer eine differenzierte Darstellung. Das wäre sonst in meinen Augen genau so als wenn jemand sagt "Alle Autisten mögen keine Nähe" oder "Alle Trisomie 21 sind dicklich und ja so kuschelbedürftig" Natürlich GIBT es alles...aber eben auch ganz viel anderes dazu...

LG
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Beitragvon toto35 » 04.06.2018, 14:55

1. Ritalin als Suchtmittel zu betiteln halte ich für sehr grenzwertig.

2. dieser Film und auch dein Beitrag hier dazu schürt - mal wieder was den Film betrifft, was dich betrifft, weiß ich nicht, ob du dich schon einmal wirklich damit auseinandergesetzt hast - die ganzen Vorurteile gegenüber den ADHS Betroffenen und ihren Eltern.

Das ganze Credo geht doch darüber, daß wir uns es als Eltern zu einfach machen, generell, alle über einen Kamm geschert, ohne genauer zu hinterfragen. Aber das bedarf ja Mühe der Nichtbeteiligten. Sozusagen, machen nicht wir es uns als Betroffene einfach sondern die anderen, die Nichtbeteiligten die so pauschal urteilen. Und das macht mich mehr als traurig, sauer, wütend.

Mehr bedarf es hier in keinster Weise von mir zu sagen, denn aus der Zeit des Rechtfertigens bin ich mittlerweile, nachdem mein Kind diese Medikamente bekommt seit, er 5,5 Jahre alt ist, heraus.


Sollte einmal wirklich Interesse bestehen an der - oftmals - Realität eines ADHS-Betroffenen, sollte man evtl. mal die Dokumentation Leben mit ADHS in 3sat anschauen - auch hier Beispiele unter vielen, aber doch ganz nah an der Wahrheit vieler Betroffenen.
LG

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Beitragvon Lily343 » 04.06.2018, 18:40

Hallo,
ich finde es schon sehr fragwürdig, ob die Zahl an ADHS-Kindern tatsächlich so stark gestiegen ist. Ich weiß, dass es das wirklich gibt, aber ich gehe davon aus, dass noch lange nicht jedes Kind dem es diagnostiziert wurde auch tatsächlich davon betroffen ist. Es ist bestimmt auch ein gesellschaftliches Problem ist. Kinder sollen heutzutage immer früher, immer länger konzentrieren. Eine Kinderärztin hatte mir mal gesagt ich solle mit meinem Kind mal üben sich zu konzentrieren. Ich hab es nicht gemacht, weil ich es schräg fand mit einem 2 jährigen Kind Konzentration zu üben. Wir gehen wenn es nicht gerade aus Kübeln regnet 1 Std pro Tag nach dem Kindergarten auf den Spielplatz oder Pferde gucken. Wir haben das Glück, dass wir zwar in der Stadt wohnen, aber trotzdem ländlich, mit riesigem Spielplatz direkt vor der Haustür. Das Glück haben nicht viele Stadtkinder. Es ist heutzutage nicht mehr so leicht wie früher die Kinder auch mal ohne Aufsicht alleine draußen spielen zu lassen, finde ich zumindest. Aber auch das Spielverhalten der Kinder verändert, finde ich. Vielleicht hat das auch daran, dass Langeweile als etwas negatives wahrgenommen wird. Es heißt nicht umsonst Langeweile fördert die Kreativität. Es wäre mit Sicherheit gut, wenn die Kinder in den fünf Minuten Pausen zwangswise einmal über den Schulhof gejagt werden, aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.
Allerdings finde ich es auch zu pauschal nur den Eltern oder nur den Lehrern oder nur den Ärzten die Schuld zu geben. Vielleicht müssen wir alle lernen Kinder nicht als kleine Erwachsene zu betrachten, die zu funktionieren haben.
Ich persönlich bin Retalin gegenüber sehr skeptisch und finde es sollte erst als letzte Rettung verabreicht werden, wenn alles andere zwecklos ist.
LG
Lily

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Beitragvon babyluca2002 » 04.06.2018, 19:07

Also, ich kann ein wenig aus Erfahrung sprechen....

Unser Großer bekam Medikinet - wo wir heute sagen können, er ist jetzt 20 und seit 4 Jahren ohne Medikament - ohne Medikinet wäre es nicht gegangen. Allein die Schule hätte nicht geklappt, er war auf einer E-Schule mit viel Theater, hat jetzt aber Realschulabschluß und nun zuletzt Fachabitur nachgeholt um zu studieren.

Unser Kleiner folgt gerade leider diesem Weg, bin sicher nicht darüber glücklich, möchte hier aber einmal Lily aufgreifen.... Der Große, nicht mein leiblicher Sohn und von seiner Mutter in den ersten Jahren total vernachlässigt, bis er zu uns kam - dementsprechend kaum draußen, keine Förderung, selbst Ergo war der Mutter zuviel.

Nun der Kleine, ständig draußen (hier kann man die Kinder zum Glück laufen lassen), Ergo, Logo und seit Jahren Heilpädagogik - trotzdem nun auch Medikinet, aufgrund der (nur) schulischen Probleme. Seither zumindest nicht mehr depressiv.

Unser Großer hat sicher ADHS - bei dem Kleinen ist es so, dass er eine Impulskontrollstörung hat - und nur diese -, alles andere im Normbereich, IQ sogar deutlich höher. Trotzdem muss das Kind einen Namen haben, wie man in der Klinik so schön sagte.

Das wird sicher bei einigen auch so sein, dass sie keinen wirklich klaren ADHSler sind.

Und zb. was Lily schreibt - zu den 5-Minuten-Pausen.... Wir wohnen direkt gegenüber 2 Grundschulen, auf der einen war unser Sohn bis zur Umschulung. Die sind ständig draußen, haben sogar extra Bewegungsstunden. Auch die E-Schule unseres Sohn ist ständig draußen, so dass ich mich manchmal fragen, wann die lernen ... :D

Uns wurde im Rahmen des höheren IQs auch bescheinigt, dass wir ihn bis zum Anschlag gefördert haben - er fordert dies auch ein - und trotzdem..... Also von daher .... wo will man es festmachen? Keine Förderung, viel Förderung - beides in einer Familie und trotzdem beide ADHS, wohl durch den Vater vererbt....

LG
Anke
Anke (47), Carsten (45), Kevin * 27.03.98 (Frühchen 23. SSW, ADS) mit Sternenkind Luca * 27.12.2002, † 23.12.2007 (Muskeldystrophie Duchenne, chron. Niereninsuffizienz, Schlaganfall nach erfolgloser Nieren-TX, Gerinnungsstörung Faktor V-Leiden, verstorben nach akuter Peretonitis) und Finn * 05.01.2009 - kerngesund und quietschfidel


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