Film auf youtube: 500.000 Kinder erhalten Ritalin

Hier könnt ihr euch über ADS und ADHS austauschen.

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toto35
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Beitragvon toto35 » 04.06.2018, 21:05

Ich bin da ganz bei Anke.

Bis heute steht in unseren Arztberichten wie toll wir unseren Sohn fördern - aber auch fordern- wie wir das machen sollte in manchen Lernfilm wie man es macht gezeigt werden wurde uns letztens gesagt- trotzdem hat mein Sohn ADHS.

Und es liegt auch nicht am fehlenden wohnlichen Umfeld- Bauerndorf, viel Platz zum Entfalten in freier Natur die auch vielfältig genutzt wird; Kinder können von klein an einfach rauslaufen, viele Freunde, aufgefangen in grosser Familie, den Kindern und Jugendlichen wird noch gezeigt wie Natur und Handwerk funktioniert.. von Opa, Oma, Päter, Eltern , Nachbarn- trotzdem hat mein Sohn ADHS! Und nun???? Wo sind die vielen Möchtegernwisser???

Mit Sicherheit gibt es eine erbliche Variante- da bin ich überzeugt von- gepaart mit einer "leider getroffen" Variante. Alles in allem bleibt die KRANKHEIT!

Mein Sohn wird definitiv nicht zeitlebens Medikamente benötigen. Wir denken nach der Pubertät wird er keine mehr benötigen. Aber bis jetzt gings nicht ohne. Alle Therapien wären ins Leere gelaufen ohne Medikamente- damit fängts an.

Anke ich finde das toll wie euer Grosser das jetzt meistert. Das wird auch unser Weg sein . Ich habe euren Weg immer still mitverfolgt.
LG

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Sohn (17 Jahre): ADHS/ADS (Mischform), Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (Therapie endlich erfolgreich beendet!)

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Beitragvon Silvia & Iris » 05.06.2018, 07:54

Liebe Anke,

ja, ohne Medikamente... aber hat dein Großer nun eine Affinität zu Alkohol, Zigaretten oder ähnlichem entwickelt? - Zeigt er sich heute wirklich als frei und unabhängig, - was natürlich mit 20 noch nicht wirklich so gut beurteilbar ist, da sich - gerade die Jungs + mit dieser Diagnose noch formen...

Wie schaut es mit seiner persönlichen Entwicklung aus? Ist sie so weit, dass keinerlei Entwicklungsrückstand vorhanden ist? -

... Ich weiß, ich habe selbst genug zu tun, dennoch sehe ich auch mal über meinen Tellerrand und sehe da auch das Amt... - auch die machen es sich manchmal etwas zu einfach... -

Es wird ja auch in dem Film zugegeben, dass die Hälfte der behandelten Kinder tatsächlich diese Diagnose haben... -

Es sind halt einige Faktoren die hier mitspielen... - und, nein, man kann nie und nimmer alle in einen Topf werfen... - aber leider findet man immer wieder Vorurteile, auch bei Lehrern und anderen... - es sind ja auch nur Menschen...

Wenn Lehrer selbst betroffene sind, dann ändert sich dann auch häufig ihre eigene Sicht- und Verhaltensweise, auch das habe ich bereits erlebt!

Nein, es ist sicher so, dass viele Eltern sehr wohl abwägen, was für die Kinder passt - aber manchmal wird man schier gezwungen Dinge zu machen mit denen man nicht wirklich einverstanden ist...

LG
Silvia
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
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JohannaG
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Beitragvon JohannaG » 05.06.2018, 08:04

Silvia,

weißt du was: Mich nervt so was. Ich maße mir doch auch nicht an, was über den Umgang mit deiner Tochter zu sagen. Wer weiß, vielleicht passen ja ihre Hörgeräte gar nicht. Oder so. Obs da Filme drüber gibt? Oder dein Sohn. Ist nicht AVWS auch so eine Modediagnose, wenn man nicht weiß, was sonst los ist?

Ich provoziere jetzt bewußt. Aber ich habs satt, daß solche Filme in Umlauf kommen, daß man dann sich immer wieder rechtfertigen muß, daß Menschen, die ja sogar selbst Kinder mit Behinderungen haben, meinen, sie könnten dann anderen was erzählen. Wie gesagt, das mit dem AVWS ist auch ein "schwammige" Diagnose. Trotzdem würde ich niemals was darüber äußern. dein Sohn hats und fertig. Meine Kinder haben ADHS-artige Symptome. Mit den Medikamenten können sie sich besser kontrollieren, könbnen besser lernen, und, ja, auch lernen, ihre Impulse besser im Griff zu haben. Und irgendwann gehts hoffentlich ohne. Vielleicht aber auch nicht. Deine Tochter wird auch immer ihre Hörgeräte brauchen, oder?

Auspowern, zu viel Elektronik, puh... naja. Meine Kinder haben reichlich Bewegung, daran liegts nicht unbedingt. Früher hat man diese Kinder halt verdroschen. Gegeben hat es sie auch.

Ach, und was den Alkohol angeht: Ja, das kann wohll sein, daß meine Große einen Hang dazu entwickeln wird. Vielleicht auch mein Sohn. Sie sind allerdings beide adoptiert, und in beiden Familien gibt es Suchterkrankungen. Tochter ist bereits im Mutterleib mit Alkohol versorgt worden. Das spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle - mehr als das Ritalin.

Genervte GRüße,

Johanna
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
M. (w) 01/2012 FG bei 23+6 SSW, Kleinwuchs, GÖR, Nahrungsmittelallergien, leichte ICP, Schielen, Weitsichtigkeit, allg Entwicklungsverzögerung

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Beitragvon Silvia & Iris » 05.06.2018, 09:50

Liebe Johanna,

einiges hat sich verbessert, so ist Alkohol heute nicht mehr so salonfähig wie noch vor 40 Jahren, wo es einfach an der Tagesordnung war, dass man mittags und abends Bier zu den Mahlzeiten getrunken hat - oder auch andere alkoholhaltigen Getränke...
- Im Verkehr werden jetzt mehr Kontrollen wegen Alkohol durchgeführt, auch der Gebrauch von Handy am Steuer wird teurer...

Nein, ich fühle mich jetzt nicht angegriffen, ich habe unseren Weg gefunden und ja, leider gibt es immer wieder Widrigkeiten - wie Ärzte, denen ein Leben nicht viel Wert ist... -
Keines meiner Kinder braucht Medikamente - und ja, ich bin froh, dass ich meine Kinder zur Schule schicken kann - in eine öffentliche! - In vielen - selbst europäischen - Staaten ist die Schulpflicht nicht so rigoros wie bei uns! - Da müssen die Eltern Kinder mit schweren Beeinträchtigungen zu Hause lassen - es gibt entweder gar keine mögliche Schule, oder sie ist so weit weg, dass man die Schulfahrt nicht selbst schafft (öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrtendienste gibt es nicht...)

Ja, früher war es nicht immer unbedingt besser - keine Frage... und verdroschen wurden so ziemlich alle Kinder früher... kaum einer aus meinen Jahrgang der nicht mehr oder weniger regelmäßig einer körperlichen Züchtigung unterzogen wurde...

- Und ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Eltern früher so oft in der Schule waren, wie heute... Buchstabentage, gesunde Jausen, Schulschlussfeste... - ... Begleitung zum Schwimmunterricht (würde nicht statt finden sonst)

Etwas, das auch mich stört, diese Normierungen - früher konnten die Kinder auch die Schule besuchen, es gab genauso die Möglichkeit nach Leistung und Fähigkeiten die Kinder unterschiedlich zu fördern und fordern, auch wenn man nicht unbedingt eine Diagnose dazu hatte...

- wobei es sicher ganz hilfreich ist zu wissen, warum das Kind nicht so mitkommt!

Liebe Johanna, ich finde es schön von dir, dass du Kinder adoptiert hast! -

Ich wünsche dir noch viel Erfolg und die nötige Unterstützung

LG
Silvia
Liebe Grüße

Silvia

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Beitragvon toto35 » 05.06.2018, 09:55

JohannaG hat geschrieben:Silvia,

weißt du was: Mich nervt so was. Ich maße mir doch auch nicht an, was über den Umgang mit deiner Tochter zu sagen. Wer weiß, vielleicht passen ja ihre Hörgeräte gar nicht. Oder so. Obs da Filme drüber gibt? Oder dein Sohn. Ist nicht AVWS auch so eine Modediagnose, wenn man nicht weiß, was sonst los ist?

Ich provoziere jetzt bewußt. Aber ich habs satt, daß solche Filme in Umlauf kommen, daß man dann sich immer wieder rechtfertigen muß, daß Menschen, die ja sogar selbst Kinder mit Behinderungen haben, meinen, sie könnten dann anderen was erzählen. Wie gesagt, das mit dem AVWS ist auch ein "schwammige" Diagnose. Trotzdem würde ich niemals was darüber äußern. dein Sohn hats und fertig. Meine Kinder haben ADHS-artige Symptome. Mit den Medikamenten können sie sich besser kontrollieren, könbnen besser lernen, und, ja, auch lernen, ihre Impulse besser im Griff zu haben. Und irgendwann gehts hoffentlich ohne. Vielleicht aber auch nicht. Deine Tochter wird auch immer ihre Hörgeräte brauchen, oder?

Auspowern, zu viel Elektronik, puh... naja. Meine Kinder haben reichlich Bewegung, daran liegts nicht unbedingt. Früher hat man diese Kinder halt verdroschen. Gegeben hat es sie auch.

Ach, und was den Alkohol angeht: Ja, das kann wohll sein, daß meine Große einen Hang dazu entwickeln wird. Vielleicht auch mein Sohn. Sie sind allerdings beide adoptiert, und in beiden Familien gibt es Suchterkrankungen. Tochter ist bereits im Mutterleib mit Alkohol versorgt worden. Das spielt auch eine nicht unerhebliche Rolle - mehr als das Ritalin.

Genervte GRüße,

Johanna


danke Johanna für deinen Beitrag, du sprichst mir aus der Seele!

Wenn diese "Möchtegernwisser" aufhören würden, immer wieder solche Filme zu veröffentlichen und anderweitig solche Dinge zu verbreiten, wäre das Leben für Selbstbetroffene und deren Angehörigen soviel leichter zu bewältigen - auch mit dieser Krankheit.
Diejenigen müßten nur mal 1 Tag in der Haut eines ADS/ADHSlers stecken...
LG

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Beitragvon Sandra73 » 05.06.2018, 09:58

Ich schließe mich JohannaG und toto35 an
PS, *99, Gb,ADHS, seit 2017 Diagnose frühkindlicher Autismus,Epilepsie
PT, *02, PTBS

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Beitragvon silkemausk » 05.06.2018, 12:48

Puh....muss dazu nun doch auch einmal etwas schreiben.

Bin ja noch relativ neu im Thema (ADHS-Diagnose war in 09/2017), bin aber seitdem sehr bemüht, mich mit Infos und Erfahrungsberichten zu versorgen.
Sehr hilfreich für mich ist dabei eine Selbsthilfegruppe - angeschlossen dem ADHS-Deutschland Verein.

Thema ist immer wieder, was die Medikamente (es gibt verschiedene Wirkstoffgruppen) machen , auch ggf. langfristig.
Tenor der Betroffenen und deren Familien ist - wenn denn das "Richtige" gefunden wurde - Es hilft und bringt zunächst mal "Ruhe" in den Tag.

Viele können während/nach der Pupertät Pausen machen, oder brauchen gar keine Medis mehr. Ich führe diesen Erfolg darauf zurück, dass sie mit Unterstützung des Medis lernen konnten, mit ihren Besonderheiten umzugehen. Ihre Intelligenz sich oft erst zeigen konnte und "nützlich" anwendbar war, weil der Hinstoffwechsel besser funktionierte.

Sehe das auch bei meinem Sohn, von dem es im Dezember noch hier, er müsse auf eine Förderschule gehen. Heute ist er absolut im Durchschnitt im Bereich Deutsch/Mathe. Andere Bereiche sind sicher auch drüber.

Es gibt auch Studien dazu, dass Menschen mit ADHS ohne Behandlung sehr viel häufiger zu Alkohol und anderen Suchtmitteln greifen etc.

Das soll nun auch niemanden Angst machen und in die Arme der Ärzte treiben, die vielleicht recht schnell das Rezept ausstellen werden.

Vielmehr soll es ein Denkanstoß sein.

Bin ganz bei Anke, Toto und Johanna.

LG
Silke
Silke *1970, Z.n. Hinterwandinfarkt 2017, BurnOut 2016
N. *2005, möglicherweise hochbegabt und aktuell Pupertier
L. *2009, ADHS

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Beitragvon RikemitSohn » 05.06.2018, 15:13

Hallo,

ich kenne den Film, den Silvia gesehen hat. Er ist von einem Herren, der nach wie vor behauptet, daß es Adhs gar nicht gibt. Schuld sind die Eltern, die ihr Kind nicht Kind sein lassen. Dieser Mann verbreitet seit Jahren unhaltbare Thesen und macht damit Betroffenen und Ärzten das Leben schwer.
Grundsätzlich wird Adhs immer als Problem der Gesellschaft gesehen, die diese Kinder zu sehr einschränkt. Das ist falsch. Adhs kann unabhängig von Schule einen Leidensdruck verursachen. Mein Sohn konnte ohne Medis nicht mal seinen Hobbies nachgehen. Seine Hauptbeschäftigung bestand darin sich auf dem Bett zu rollen und zu hüpfen. Ich habe erst im Erwachsenenalter Ritalin bekommen und ich habe seitdem ein neues Leben. Mein Leben war geprägt von Unruhe, übermäßigen Emotionen und fehlender Konzentration.
Und zu dem früher war alles besser- wir hatten einen Jungen in der Klasse, der im Nachhinein wahrscheinlich Adhs hatte. Der kam nachher auf die Förderschule. Diese Kinder sind früher einfach gescheitert und heute kann man ihnen helfen.

LG Rike
Mama mit Sohn 2004 ADHS und HB

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Beitragvon NicoleWW » 09.06.2018, 22:08

Hallo,

ich kann zumindest zu 2 Dingen was sagen die erwähnt wurden Handy und Alkohol.

Handy: Ich habe ADHS/ADS Kinder bei denen ich zu einer Zeit schwanger war, in der es noch keine Handys gab, somit schließe ich das als Ursache aus.

Geraucht habe ich nie und Alkohol spielte auch nicht so eine starke Rolle in meinem Leben, in den Schwangerschaften gab es gar keinen.

Entwickeln Kinder die Ritalin und co nehmen später eine Abhängigkeit zu Alkohol und anderen Rauschmitteln ? Meine Beobachtung im näheren Umfeld zeigt eher das Gegenteil, mit Medi behandelte ADS/ADHS-Kinder haben weniger Probleme mit Alkohol und Drogen, wie unbehandelte ADS/ADHS-Kinder haben teilweise massive Probleme damit. Klar das sind auch nur Einzelfälle aber in meinem Umfeld überwiegt es so. Kann man gewiss nicht auf alle übertragen, aber ich bin davon überzeugt.

Ansonsten geht es mir wie Johanna, es nervt einfach nur noch das ständig Filme und Berichte in Umlauf gebracht werden die vermitteln sollen dass es das nicht gibt und im Grunde nur die Eltern, Umfeld, Umstände usw schuld sind.

Achja, mein Sohn J.E. hatte viel Bewegung, kein Handy, wenig TV, kein Gameboy, kein Computer und hat trotzdem ADHS.

Ein Bruder von mir wurde auf einem Bauernhof große, war so gut wie immer draußen, war nur in Bewegung, hatte auch die ganzen Medien nicht nur ab und zu TV und hat auch ADHS (früher nannte man es nur anders).

Liebe Grüße
Nicole
Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

J.M. (92)
J.C. (93)
J.E. (95, ADHS, E80.4)
A.M. (04, F93.3, F98.8, F81,1)
S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)
V.L. (07, J45.1, F98.0)
J.K. (07, F84.5, F98.0)

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Beitragvon NicoleWW » 09.06.2018, 22:30

Nachtrag:

Meine Kind das heute Erwachsen ist hatte zu keinem Zeitpunkt eine Wesensveränderung und ist heute 2m groß. Auch war er nicht wirklich ruhig gestellt, er konnte sich nur besser konzentrieren.

Meine 2 Kinder die im Moment Medis nehmen , haben weder im Wachstum nachgelassen noch haben sie eine Wesensänderung, noch leiden sie sonderlich an Appetitlosigkeit.

Unsere 2 ADSler sind zB gerade unterwegs bei einem Hajk (mit einer Pfadfindergruppe), seit gestern Abend in freier Natur nur mit Rucksack und Plane und ganz ohne Handy oder anderer elektronischer Medien.

Im Film klingt das so wie wenn das immer so ist, der Film ist sehr Anti eingestellt schon alleine die Worte Psychopille und Droge sind sehr abwertend.


Liebe Grüße
Nicole
Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit



J.M. (92)

J.C. (93)

J.E. (95, ADHS, E80.4)

A.M. (04, F93.3, F98.8, F81,1)

S.F. (04,F84.5, F98.8, J30.3, E80.4, J45.0)

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J.K. (07, F84.5, F98.0)


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