Fragen zur gesetzl. Betreuung

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

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Makbuled
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Beitragvon Makbuled » 15.04.2018, 21:15

Hallo Jörg es rät ein Bekannte da es einmal zu einem Situation Kamm wo ich nicht mehr reden konnte.... LG Makbule
Geboren am 22.06.1995 Tetraspastik,Epilepsie,Muskelhypotonie Rumpfbetont,Shuntversorgter Hydrocephalus Asthma Balkenfehlbildung, Neurologische Schluckstörung Speiseröhre Funktionstörung , Rollstuhlfahrerin seit 2008 Shunt-Op 05/2018 V.a Unklare Gendefekt

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Jörg75
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Beitragvon Jörg75 » 15.04.2018, 21:18

Moin,

wenn es nur um eine "Sicherung" für einen Eventualfall geht, würde ich nie eine Betreuung einrichten lassen. Für den Fall kannst du eine - zur Not auch notarielle - Vollmacht erteilen.
Als Eventual- und Sicherungsmaßnahme ist m.E. eine Betreuung völlig "oversized".

Gruß
Jörg
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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