Kind im Abseits

Eltern, Geschwister, Großeltern - die ganze Familie ist gefordert, wenn es um die Belange des besonderen Kindes geht. Häufig ist das Familienleben durch die besonderen Bedürfnisse von Sohn oder Tochter großen Belastungen ausgesetzt. Ein Austausch mit Familien, die auch ein besonderes Kind haben, tut gut und kann sehr hilfreich sein.

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Beccy mit Emilia
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Kind im Abseits

Beitragvon Beccy mit Emilia » 22.01.2018, 12:15

Hallo,

ich hoffe, die Überschrift fasst in etwa zusammen, um was es geht. Ich hatte am Wochenende ein sehr verstörendes Erlebnis und wollte euch darüber berichten.
Meine mehfach schwerstbehinderte Tochter (geistig, körperlich, nonverbal und und und :) und ich waren bei meiner Schwester am Schweizer Untersee zu Besuch. Wir hatten gerade einen Stadtbummel hinter uns und wollten mit der Bahn in das Dörfchen zurückfahren, in dem meine Schwester wohnt. Auf dem Bahnsteig sehen wir eine Mama mit drei ganz wunderschönen kleinen Töchtern. Nein, wie hübsch und gesund, war mein erster Gedanke. Meine Schwester dachte offensichtlich das Gleiche: "Was für ein Glück die hat", meinte sie im selben Augenblick. Naja, manchmal überkommt mich halt immer noch eine Wehmut. Aber beim Anblick dieser drei blondgelockten Engelchen hätte das sicher auch der eine oder andere von euch gedacht.

Wir stiegen in die Bahn ein. Die Bahnen der SBB sind sehr geräumig. Es gab auf jeder Seite der Bahn eine Reihe mit drei Klappsitzen neben den Türen, erst daneben kamen die normalen Lehnsitze.

Wir setzten uns, meine Maus im großen Reha-Jogger neben uns, schäkerte und knuddelte die ganze Zeit mit ihrer Tante. Plötzlich stieg die Mama mit den drei Engeln ein. Die älteren Mädchen waren so 5-7 Jahre alt. Die Kleine müsste mindestens 3 gewesen sein. Sie saß im Buggy. Da stellt die Mutter den Buggy vor die drei anderen Klappsitze, uns also gegenüber ab - und geht mit den älteren Töchtern zu den normalen Sitzen in der Bahn, die ca. 2 m entfernt waren. Meine Schwester hielt sofort inne, schaute zu mir und meinte, ob sie die Kleine da jetzt einfach stehen lässt. Es war genug Platz für Mama und Schwestern, der Buggy mit der Kleinen hatte locker daneben Platz gehabt. Will man als Familie nicht zusammen sitzen, zumal das jüngste Kind bei sich haben, notfalls auf dem Schoss, wenn man keinen Klappsitz mag?

Wir waren total verwirrt! Meine Schwester schmuste weiter mit meiner Tochter rum und so ergab sich ein ganz unglaubliches Kontrastprogramm: dort das Kind im Abseits, hier meine kleine umschwärmte Sonderausgabe.

Da unser Reha-Jogger mit meiner Kleinen drin vor meiner Schwester stand, hatte ich einen guten Blick auf das "abgelegene" Engelchen. Ich lachte sie an, sie sollte sich nicht alleine fühlen. Aber sie reagierte nicht. Mir war schnell klar, dass mit dem Kind etwas nicht stimmte. So gar keine Kommunikation und Kontaktaufnahme. Ein Kind in dem Alter plappert sicher wie ein Wasserfall. Selbst meine Kleine hat bei allen Einschränkungen viel mitzuteilen, auch ohne Worte. Aber gerade durch die Erfahrungen mit meiner Tochter und anderen behinderten Kindern in ihrem Kindergarten, bin ich sehr sensibilisiert. Es war ganz offensichtlich, dass etwas nicht in Ordnung war. Dennoch suchte ich immer wieder Blickkontakt, um ihr das Gefühl zu geben, dass sie nicht allein ist. Ihre Mutter kam zweimal vorbei und gab ihr lieblos (also jedenfalls ohne jegliche Bezugnahme zum Kind oder es anzusprechen) ein Stück von einer Brezel. Da hörte ich: äh, äh, äh. Na, das kenne ich ja zur Genüge. Sie hatte auch verrenkte Handgelenke, eine Art Spastik. Es war nun unverkennbar, das jüngste der Engel behindert war.
Nebenbei war meine Lehre aus diesem Ereignis: denke nicht immer, dass bei Anderen alles besser ist.
Was mich aber vor allem bewegte, war dieses kleine Mädchen im Abseits. Ich konnte das ganze Wochenende an nichts anderes denken. Schämte diese Mutter sich für ihr Kind? Hätte ich etwas sagen sollen, können, dürfen oder gar müssen? Und wenn ja: wie bringe ich so etwas rüber ohne arrogant zu klingen? Geht mich das überhaupt etwas an? Aber würde man denn gerade das jüngste Kind links liegen lassen? Natürlich, sie hätte jederzeit zu der Kleinen laufen können. Aber lasse ich denn gerade das Jüngste alleine, zumal es noch hilfebedürftig ist? Sehe ich das zu engstirnig? Und nehmen wir mal an, es war gar nicht ihr Kind (aber alle Mädchen waren sich so ähnlich, die Ähnlichkeit zur Mutter unverkennbar): dann würde ich doch gerade schauen, dass ein betreutes Kind bei den anderen Kindern ist ... Ich weiß immer noch nicht, was ich von dieser Begebenheit halten soll. Ich wollte das einfach mal loswerden, so etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. LG,Beccy
Beccy (*1975) und Emilia (*07/2012;), NBIA - BPAN durch Mutation auf dem WDR45-Gen. Globale psychomotorische Entwicklungsstörung mit Myelinisierungsverzögerung, Absence-Epilepsie, Muskelhypotonie. Pflegegrad 5. GdB 100, H, G, aG, B. Ausserdem ein sehr ausgeprägtes KKKQS (Knutsch-, Knuddel-, Kuschel- und Quengelsyndrom :) www.millys-mission.de

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Sabine
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Beitragvon Sabine » 22.01.2018, 12:31

Hallo,

ich interpretiere das ganz anders. Vertmutlich "brauchte" die Kleine im Moment nichts, sodass die Mutter mit den anderen beiden Mädchen etwas weiter entfernt Platz nehmen konnte. Ich denke mal, sie hatte einfach keine Lust auf ein Gespräch nach dem Motto "Oh, ist Ihr Kind auch behindert?" oder so in der Art. Daher hat sie sich weiter weg gesetzt. Das hatte bestimmt gar nichts mit dem Mädchen zu tun, sondern mit euch. Wir hatten im Kindergarten auch eine Mutter, die jedes Zusammentreffen mit anderen Eltern, die auch behinderte Kinder hatten, vermied. Sie kam zu keinem Treffen, keiner Veranstaltung etc. Die Begründung: "Ich habe schon genug Leid mit meinem eigenen Kind und möchte nicht noch das Leid anderer Kinder sehen oder mit den Eltern über die Kinder und ihre Behinderung reden." Sie hatte vermutlich einfach keine Lust auf ein Gespräch mit euch.

LG
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Beitragvon r.bircher » 22.01.2018, 12:56

Hallo zusammen

Ich bin ja Schweizer und viel Zugfahrer. Es gibt viele Eltern die Das Kind im Kinderwagen in Sichtweite "parkieren" und sich auf eines der Viererabteils setzen. Das macht den Platz frei für andere die dieses Mehrzweckabteil noch brauchen. Ich denke, mit der Zeit macht man das rein aus Gewohnheit so, auch wenn da eigentlich noch platz wäre.

Gruss Raphael
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Beitragvon Beccy mit Emilia » 22.01.2018, 12:58

Hallo Sabine,

das könnte eine Erklärung sein, kommt hier aber nicht infrage. Die Mutter konnte gar nicht sehen, dass ich auch ein behindertes Kind habe. Unser Reha-Jogger sieht wie ein normaler Buggy aus, nur eben ein wenig größer. Ihre Tochter saß noch in einem handelsüblichen Buggy, sie hatte also wohl eher keinen "Kennerblick";) Sie stellte den Buggy auch schnurstracks und ohne uns überhaupt zu beachten ab. Auch bei meiner Tochter muss man schon länger hinsehen, um zu erkennen, dass was nicht stimmt. Bei der Kleinen habe ich das auf dem Bahnsteig ja auch nicht auf Anhieb sehen können.
Aber selbst wenn ich mit anderen Eltern nicht reden will oder ein Kind gerade nichts braucht: stelle ich es dann irgendwo alleine hin? Es ist doch eine Familie. Also mir geht es um die Symbolik. Die Mama hätte natürlich nie ihre Aufsichtspflichten verletzt, wäre sofort beim Kind gewesen.
Ich habe auch schon viele möglichen Gründe durchgespielt, aber ein wirklich trifftiger Grund fällt mir nicht ein, außer, dass ich vllt eine engere Wertehaltung habe und andere Vieles lockerer sehen :)
Beccy (*1975) und Emilia (*07/2012;), NBIA - BPAN durch Mutation auf dem WDR45-Gen. Globale psychomotorische Entwicklungsstörung mit Myelinisierungsverzögerung, Absence-Epilepsie, Muskelhypotonie. Pflegegrad 5. GdB 100, H, G, aG, B. Ausserdem ein sehr ausgeprägtes KKKQS (Knutsch-, Knuddel-, Kuschel- und Quengelsyndrom :) www.millys-mission.de

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Beitragvon NicoleWW » 22.01.2018, 12:59

Hallo Beccy,

ich kann deine Gedanken verstehen. Aber Menschen denken halt unterschiedlich auch im Umgang mit ihren Kindern. Ich selber würde meine Tochter nie alleine in einer Bahn oder einem Bus abstellen, schon alleine weil das Fahrzeug auch mal abrupt bremsen kann, wenns nicht anders geht stelle ich mich zu unserem Wagen, und meine Tochter ist 10 und kann sich verständigen und könnte auch aussteigen wenn was ist.

Aber wie ich schon schrieb, jeder denkt anderes was man so macht und was nicht. Auch ich habe im Umgang mit meinen Kindern Dinge gemacht die andere nie tun würden und wieder andere tun Dinge die ich nie tun würde.

Solange das Kind keinen offensichtlichen Schaden nimmt oder es wirklich gefährlich fürs Kind ist würde ich nichts sagen, denn Du siehst ja nur eine kleine Momentaufnahme und kannst nicht wirklich beurteilen wie die Mutter mit dem Kind umgeht, auch kann man ja nicht daraus schließen, dass sie das mit ihren gesunden Kindern nicht gemacht hat.

Liebe Grüße
Nicole
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Beitragvon Tanja2014 » 22.01.2018, 13:12

Hallo,
ich denke auch, dass es dafür noch ganz andere Erklärungen geben könnte. Ich gehe zum Beispiel generell schon recht offen mit B.s Baustellen und anderen besonderen Kindern um. Im Zug, wo dann gleich Dutzende Leute die Unterhaltung mithören könnten, hätte ich allerdings überhaupt keine Lust auf so eine Begegnung. Auch die Kinder haben ja ein Recht auf ihre Privatsphäre.

Ich hätte es wohl etwas anders gelöst und das Kleinkind mit zu meinem Platz genommen. Aber auch da steckt man ja nicht drin... B. hatte so mit 1,5 oder 2 Jahren mal eine Phase, wo in den Kinderwagen gesetzt werden ganz schlimm für ihn war. Er hat dann lauthals geschrien und sich durch treten und um sich schlagen massiv gewehrt. Das war zum Glück nach einigen Monaten wieder vorbei, aber in dieser Zeit hätte ich ihn vermutlich auch nicht in der Bahn für ein paar Minuten aus dem Wagen genommen.

Ich denke nicht, dass man aus dieser kurzen Begegnung schließen kann, dass dieses Kind "im Abseits" lebt.
Viele Grüße
Tanja
mit B. (*2012) - Extremfrühchen, spastische ICP beinbetont GMFCS Level 1
und Wirbelwind (*2013)

konik
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Beitragvon konik » 22.01.2018, 13:13

Hallo Beccy ,

Ich kann dich verstehen.
Als Mutter von mehreren Kindern ganz gleich ob behindert oder nicht , bin ich der Meinung das man sein Kind in seiner Nähe hat , haben möchte . Das ist doch wohl ohne wenn und aber so normal.
Da geht es meiner Meinung nach nicht darum ob das Kind gerade nichts braucht. Wir reden doch nicht nur von satt, trocken , fertig. Sondern auch von Gefühlen , Nähe ... . Erst recht ein Kind mit Behinderung das Gefühle braucht . Ob unter den Geschwistern , oder zur Mama ist das doch so wichtig.
Natürlich kann sein das sie sich auf die anderen Mädchen konzentriert hat und die Zeit der Ruhe vielleicht für sie nutzen wollte , das kann ich gut verstehen aber gerade dann stellt man doch das andere Kind in die Nähe ab wo man jederzeit Alles im Blick hat oder kurz mal rüber fassen kann.

Ob die Mutter keine Lust hatte zu reden oder nicht kann sein oder eben auch nicht .
Hier kann ich Beides verstehen was aber wiederum für mich null mit dem Abstellen zu tun hat.
Für mich wäre das Alles keine Frage , sondern ganz simpel : ich hab 3 Kinder und bin mit 3 Kindern unterwegs. Also sind auch 3 Kinder bei mir.

Durch Erschöpfung oder zig andere Gründe kann es zu einem Gefühl der Ablehnung kommen. Ob dauerhaft oder für wenige Minuten . Da kann schon mal gedacht werden endlich mal Ruhe ..... Das wissen wir nicht.
So ist das eben nur dein Gefühl gewesen , ich wäre auch irritiert gewesen.

LG

Konik

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Beitragvon AndreaR » 22.01.2018, 13:30

Hallo Beccy

Ich bin, da in der Nähe wohnend, auch viel mit den Zügen unterwegs, die die SBB, resp. die Thurbo dort einsetzt. Ich versteh Dein Empfinden sehr gut (ich hab das - im Unterschied zu meinem Mann :roll: - auch nie so gemacht, wenn ich mit meinen beiden unterwegs war), kann Dir aber versichern, dass man dieses "Parken und in den nächsten Vierer"-Sitzen häufig sieht, gerade auch bei Familien mit gesunden Kindern.

Find's also auch nicht so toll.

Lieber Gruss

Andrea
Lucia (2004), mehrfachbehindert (spastische Tetraparese) wegen multipler de novo Mikrodeletionen, Isabelle (2006) fit und munter

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Re: Kind im Abseits

Beitragvon Annileinchen » 22.01.2018, 14:40

Beccy mit Emilia hat geschrieben:...
...Es war ganz offensichtlich, dass etwas nicht in Ordnung war. Dennoch suchte ich immer wieder Blickkontakt, um ihr das Gefühl zu geben, dass sie nicht allein ist.


Das war sicher lieb gemeint von Dir. Aber vielleicht genau das Falsche.
Vielleicht hat die Mutter das Kind da abgestellt, weil es etwas Ruhe brauchte, die es dort eher hatte, als im Abteil und bei der Familie? Vielleicht ist es durch die Behinderung nicht kontaktfreudig, sondern genau das Gegenteil?

Vorab: Ich würde mein Kind nicht dort abstellen.
Aber: für mein autistisches Kind wäre es quälend gewesen, hättest Du die ganze Zeit Blickkontakt gesucht.

Natürlich wäre das für mich ein Grund gewesen, es dort nicht abzustellen, da man nie weiß, was andere Leute machen. Aber wer weiß, was war, die Mutter hatte ja noch mehr Kinder dabei.

Ich bitte nur darum, nicht alles aus der eigenen, rein neurotypischen Warte zu bewerten, für andere gelten möglicherweise ganz andere Maßstäbe!
An so einer einzelnen Beobachtung kann man die Mutter doch nicht bewerten.

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LarissaD
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Beitragvon LarissaD » 22.01.2018, 15:01

Ich finde, du interpretiert da zu viel rein. Vielleicht war es für das Kind total okay? Ich habe meine Kleine schon öfter so ähnlich alleine geparkt, weil sie das mochte und der Große dann mal mehr von mir hatte, weil er sonst so oft zurückstecken musste. Im bus oder bin der Bahn ging das immer ganz gut, wenn öl sie da rausgucken konnte.
Viele Grüße, LarissaD


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