Wechsel von priv. in gesetzl. Krankenversicherung sinnvoll?

Für beihilfeberechtigte privat krankenversicherte Beamte gelten besondere Regeln. Fragen rund um diese Themen können hier besprochen werden.

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Katja_S
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Beitragvon Katja_S » 03.02.2018, 09:53

Hallo Gaby,
ettie ist aber auch beihilfeberechtigt und die Beihilfe fährt ein ganz ähnliches Modell wie die GKV mit Rabattverträgen und Höchstpreisen bei Medikamenten.
Das ist aber nicht bei jeder Beihilfe so und kann man nicht pasuchal so sagen. Da gibt es ja auch wieder verschiedene Beihilfen (ist, soweit ich das mitbekommen habe, in jedem Bundesland unterschioedlich, dann gibt es Landes- und Bundesbeamte...)
Viele Grüße
Katja
Katja mit E. (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), gehörlos (2 CIs), Epilepsie, geistige und körperliche Behinderung

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GabySP
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Beitragvon GabySP » 03.02.2018, 10:05

Hallo Katja,

das mag sein, dass die verschiedenen Beihilfeeinrichtungen das unterschiedlich handhaben, bei mir macht das tatsächlich „viel Geld“ aus.

LG Gaby
Asperger-Sohn, 01/2000

anna h.
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Beitragvon anna h. » 03.02.2018, 11:29

Hallo Sanne,
Vielleicht ist es eine gute Idee, zusätzlich zur GKV gewünschte Leistungen privat zu versichern, z. B. für Stationär, Zähne, Heilpraktiker.....
Das klingt gut, (habe ich für mich u meine anderen Kinder auch so gemacht), aber ich habe die private Zusatzversicherung noch nicht gefunden, die meinen behinderten Sohn mit PG 4 in ihre Zusatzversicherung aufnimmt.
Hast Du da einen Tipp?
LG
Anna H.

Jörg75
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Beitragvon Jörg75 » 03.02.2018, 13:17

Hallo Anna,

das ist das Problem - wenn dein Kind nicht privat versicherst war, dann kommt es ohen Gesundheitsprüfung nicht rein - und das ist bei einem PG4-Kind eher unwahrscheinlich.
Wenn das Kind aber vorher privat versichert war und jetzt in die GKV wechselt, dann ist es gut möglich, die bestehenden privaten Verträge in solche mit niedrigerem Leistungsumfang (eben als Zusatzversicherung) unzuwandeln.


Hallo Gaby und Katja,

die Niedersachsen-Beihilfe arbeitet zwar nicht direkt mit Rabattverträgen, aber sie nutzen auch die Arzneimittel-Festbeträge aus der DIMDI-Liste, so dass man auch nur die billigeren Generika voll erstattet bekommt und die teuren Originalprodukte nicht.
http://www.dimdi.de/static/de/amg/festb ... /index.htm

Gruß
Jörg
K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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kati543
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Beitragvon kati543 » 03.02.2018, 17:30

@Ayden

eigentlich ist es bei Epilepsie ziemlich einfach. Allzu viele Wirkstoffe gegen Epilepsie, die in Deutschland zugelassen sind, gibt es nicht.
5 (!) Wirkstoffe stehen schon von Haus aus auf der Substitutionsaustauschliste. Da braucht der Arzt nicht zu begründen oder das Aut item anzukreuzen - der Apotheker darf gar nichts anderes rausgeben.
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühk. Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, LRS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühk. Autismus, Epilepsie, Esstörung, Trigonoceph., Hypertonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Mikrodeletion 3p26.3, Vd. Valproatembryopathie, Z.n. Schädelbasisfraktur)


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