Einschulung 2018

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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michie
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Beitragvon michie » 17.01.2018, 09:54

Hi Lisa!

Ich freue mich echt für euch, das klingt doch alles wirklich gut! Schade nur, dass es überhaupt nötig ist, dass der Herr bei der Dame persönlich interveniert. Die Zukunft von Alexander sollte ja nicht am Gutdünken von einer Person hängen ... :-(

Auf jeden Fall drücke ich euch die Daumen, und ich wünsche euch viel Kraft. Ich glaube, man darf einfach nicht locker lassen. Halte uns auf dem Laufenden!

Alles Gute!
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 22.01.2018, 20:13

So, heute war Schuleinschreibung und es ist wieder mal alles ganz anders. Denn laut Frau Direktor kommt gar keine gebärdensprachige Kleinklasse zustande. Daher wurde mir eine Mehrstufenklasse vorgeschlagen, womit ich grundsätzlich kein Problem habe. Im Gegenteil, mein älterer Sohn besucht eine Mehrstufen-I-Klasse (als Regelkind) und ich bin vom Konzept (Kinder verschiedenen Alters und Lernniveaus gemeinsam zu unterrichten) durchaus überzeugt. Ich wusste gar nicht, dass es an der Schule so eine Mehrstufenklasse gibt.

Zu Hause habe ich mir das Ganze über die Schul-Homepage noch mal genauer angeschaut und war ziemlich ernüchtert. Es dürfte eine Klasse sein, wo ausschließlich mehrfach behinderte Kinder sind, also eine reine Sonderschulklasse. So eine Art zusammengewürfelter Haufen von Kindern, die sonst nirgendwo reinpassen.

Ein Lehrer so einer Klasse war bei der Einschreibung auch anwesend und der konnte Gebärdensprache. Er hat dann mit Alexander spielerisch ein paar Fertigkeiten getestet. Im nachhinein meinte er, dass er Alexander durchaus positiv und lernfähig sehen würde.

So weit so gut. Ich kann eh nichts machen. Wenn das die einzige Möglichkeit für Alexander ist, Unterricht in seiner Sprache (ÖGS) zu bekommen, dann habe ich eh keine Wahl. Und dann klingt mir noch der Satz vom Arzt der Entwicklungsdiagnostik im Ohr, das Alexander seiner Meinung nach von "nur" hörgeschädigten und sonst gesunden Mitschülern sicher mehr lernen und profitieren könnte....

Bin im Moment gefühlsmäßig echt hin- und hergerissen, dabei weiß ich eigentlich ganz genau, dass ich nichts machen kann, als das Ganze auf uns zukommen zu lassen. Ich habe nicht mal nachgefragt, wie viele Kinder in der Klasse sind und wie viele Lehrer, weil ich einfach nicht dran gedacht habe (war geistig darauf vorbereitet, alle Weichen für die Gehörlosen-Kleinklasse zu legen), und jetzt ärgere ich mich. Dabei gibt es eh keine andere Möglichkeit!

Sorry für´s jammern, aber das musste mal raus!
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Beitragvon Lisaneu » 30.01.2018, 18:38

So, wieder mal alles anders! Diese Schul-Geschichte ist eine gefühlsmäßige Berg- und Talbahn, kaum habe ich mich auf eines halbwegs eingestellt kommt wieder alles anders.

Ich habe der Frau Direktor eine e-mail geschrieben, in der ich mich erkundigt habe, ob die Klasse, die sie für Alexander vorgesehen hat, eine der beiden Mehrstufen-Sonderschulklassten für mehrfach behinderte Kinder ist, die ich auf der Schul-Homepage gesehen habe. Außerdem habe ich mich erkundigt nach Art der Behinderung der Mitschüler, Klassenschüler- und Lehreranzahl und Lehrplan.

Antwort kam natürlich keine, aber heute habe nich die Frau Direktor persönlich erreicht. Sie meinte, NEIN, so eine Klasse würde es nicht werden. Sie wären gerade dabei, eine neue Mehrstufen-Klasse für hörgeschädigte, autistische Kinder zu etablieren, das würde aber erst nach den Semesterferien fix beschlossen. In diese Klasse sollen voraussichtlich 4 Buben kommen, einer davon ist Alexander. Einer seiner Mitschüler kommt wie er in die 1. Klasse, einer geht in die zweite und beim dritten weiß sie es spontan nicht. Jedenfalls sind von den drei Mitschülern zwei - so wie Alexander - normal intelligent!

Das hört sich für´s erste mal wieder wesentlich besser an. Aber ich will mich nicht zu früh freuen, denn vielleicht kommt dann noch mal alles anders! Mit der jetztigen Version könnte ich mich aber anfreunden, wenn die Lehrer auch noch passen und wirklich gebärdensprachkompetent sind.

Alexander macht gerade sprachlich eine Art "Explosion" durch, die mit lesen-lernen einhergeht. Er möchte ständig die Bedeutung von Wörtern wissen, die er wo liest. Ich muss gestehen, dass meine Gebärdensprachkenntnisse dafür längst nicht ausreichen (trotz insgesamt 7 Kursen, die ich bisher besucht habe). Auch die Wörter von der Metatalk-App möchte er gerne übersetzt haben.

Manches kann ich auf der App nachschlagen, aber viele Gebärden von der App sind nicht "Wiener" Gebärdensprache und daher nicht wirklich korrekt. Allein in den letzten Tagen wurde ich gefragt nach: Leder, Fliesen, Zinsen, Versicherung, Universum, Planeten, Sternzeichen, aktuell, albern, überrascht,...

...außerdem jede Menge Bindewörter, Fürwörter, Artikel usw. die es in Gebärdensprache gar nicht gibt. Ich sehe schon, ich muß nach einer Möglichkeit suchen, LBG zu lernen...puh, ich hoffe nur, dass die Lehrer genug Sprachkenntnisse haben um Alexanders Wissensdurst zu befriedigen und um ihn auch zu verstehen, wenn er all diese Gebärden einsetzt!
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Beitragvon michie » 31.01.2018, 08:52

Das klingt super! Ich freu mich für Alexander! :)

Wahnsinn auch, wie er gerade sprachlich explodiert. Vielleicht können sich die Lehrer ja nochmal gezielt schulen lassen? Ich weiß, es wäre sehr viel Engagement als Voraussetzung nötig. Aber in unserer SHG gibt es gerade ein Kind, dessen künftige Lehrerin einen PECS-Kurs macht, weil die Eltern zu Hause damit arbeiten.

LG und toi toi toi!
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Beitragvon Lisaneu » 31.01.2018, 13:45

michie hat geschrieben:Das klingt super! Ich freu mich für Alexander! :)

Wahnsinn auch, wie er gerade sprachlich explodiert. Vielleicht können sich die Lehrer ja nochmal gezielt schulen lassen? Ich weiß, es wäre sehr viel Engagement als Voraussetzung nötig. Aber in unserer SHG gibt es gerade ein Kind, dessen künftige Lehrerin einen PECS-Kurs macht, weil die Eltern zu Hause damit arbeiten.

LG und toi toi toi!
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Danke :) ! Naja, ganz ehrlich, so viel erwarte ich mir gar nicht! Ich hoffe einfach, dass zumindest eine Lehrperson gut ÖGS kann. Wenn nicht kann man die fehlenden Kenntnisse nicht so einfach mit einem Kurs nachholen, das ist zu intensiv. Das ist so, als hätte jemand zwei VHS-Französisch-Kurse untersucht und müsste dann ein Kind unterrichten, das nur französisch spricht....
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Beitragvon Lisaneu » 03.03.2018, 18:46

Hallo, bin wieder auf dem neuesten Stand was die Einschulung betrifft. Die gebärdensprachige Mehrstufen-Klasse für autistische, gehörlose Kinder kommt zustande. Alexander wird in dieser Klasse das jüngste Kind sein, außer ihm sind noch 2 Zweitklässler und ein Viertklässler in der Klasse. Die beste Nachricht ist, dass der nette Lehrer, der bei der Schuleinschreibung mit Alexander die Testung gemacht hat, Klassenlehrer sein wird :D . Der kann auch sehr gut Gebärdensprache. Unterstützt wird er von einem jüngeren Lehrer, der auch ÖGS lernt, aber noch nicht so kompetent ist. Also 2 Lehrer für 4 Schüler :) .

Bezüglich Lehrplan meinte die Frau Direktor, sie habe sich bei Alexander noch nicht festgelegt und würde sich bei ihrer diesbezüglichen Entscheidung nach dem entwicklungsdiagnostischen Befund richten. Ich gehe mal davon aus, dass erst mal Sonderschullehrplan zur Anwendung kommen wird, weil im Befund unter anderem steht "die Ergebnisse der Denkskala liegen im weit unterdurchschnittlichen Bereich".

Dass vor diesen Testungen noch ca. 3 Stunden andere Tests gemacht wurden (Audiogramm links, rechts, beidseitig, Sprachverständnistest vom Tonband mit Horchis, Sozialverhaltentests, Merkfähigkeitstest, Sprachverständnistest in ÖGS mit Bildkarten, motorische Tests,...) bleibt natürlich unerwähnt. Das ärgert mich etwas, denn welches 5jährige Kind ist schon nach 1 1/2 Stunden Fahrt (mit Öffis) und dann 3 Stunden diverster Tests, noch motiviert und fit für einen IQ-Test??? :roll: . Aber genau DIESES Testergebnis ist jetzt vermutlich der Ausschlag für die Wahl des Lehrplans!

Das Gute daran ist, dass die Direktorin ausdrücklich gesagt hat, dass der Lehrplan auch unter dem Schuljahr den tatsächlichen Bedürfnissen angepasst werden kann, und dass fitte Kinder in einem, mehreren oder auch allen Gegenständen jederzeit "aufgestuft" werden können. Das hört sich mal recht positiv an. Ihc hoffe dass in der Praxis so mit den Kindern gearbeitet wird, dass man wirklich erkennt, wo ihre Fähigkeiten und auch ihre Grenzen liegen. Von Alexanders Mitschülern sind angeblich 2 normal intelligent und einer ist etwas zurück.

Ich kann jetzt eh nur abwarten, was wirklich kommt. Insgesamt bin ich zuversichtlich, auch wenn mir lieber wäre, Alexander würde gleich nach normalem Grundschullehrplant (für Gehörlose) beschult, und müsste sich nicht erst da hin "hocharbeiten".
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Beitragvon Angela77 » 03.03.2018, 19:25

Hallo Lisa,

ich denke, die Chances, dass sich Alexander sich schnell hocharbeiten könne wird, sind sehr gut :wink:
2: 1 als Lehrer-Schüler-Relation ist ist ja super, so dass auch oft Einzelförderung wird statt finden können. Das wird schon :icon_thumleft: :icon_thumleft: :icon_thumleft: :icon_thumleft:
LG
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Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

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Beitragvon Bastelia » 03.03.2018, 19:45

Hallo Lisa,

Nicht, dass ich dich nerven möchte, aber nur zur Info: Prinzipiell ist es so, dass da Kind erst mal mit VS LP startet (außer du willst unbedingt etwas anderes) und erst nach einer Beobachtungszeit von Minimum einigen Wochen wird der Antrag auf Feststellung eines SPF gestellt! Den DU als Erziehungsberechtigte aber unterschreiben musst!
Bei meinem Sohn kommt sicherlich der S- LP (nicht der ASO) zur Anwendung, trotzdem startet er erstmal mi VS Lehrplan! Nicht weil ich falsche Hoffnungen hege, sondern weil ich bzw. die Schule den Antrag eben erst nach Schuleintritt stellen werde - eher aus praktischen Gründen" Damit erspare ich mir das Prozedere im KIGA!
Also an deiner Stelle würde ich solch einen womöglichen Vorstoß der Schule (schon vor Schuleintritt einen SPF für ASO LP beantragen) nicht mittragen!

Man kann nicht einfach so mal mit einem anderen LP starten, da muss es einen schriftlichen amtlichen Bescheid des Stadtschulrates geben! Und den Antrag zu diesem Bescheid müsst ihr unterzeichnen!

Liebe Grüße
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
Tochter (geb. August 2015)

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Beitragvon Lisaneu » 03.03.2018, 22:48

@Bastiella: Gilt das alles auch für Wien? Wenn ja werde ich mit dem Stadtschulrat Verbindung aufnehmen und mich beraten lassdn, was ich zun soll. Jnterschrieben habe ich (lehrplanmäßig) noch nichts! Danke für die Info!
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Beitragvon Lisaneu » 01.09.2018, 10:28

Hallo, ich grabe den alten Thread mal wieder aus.

Übermorgen ist es soweit: Alexander hat seinen ersten Schultag! Schultasche ist gepackt, alles ist besorgt, Schultüte wird heute oder morgen (heimlich) noch befüllt :) .

Alexander hatte gestern seinen letzten Tag im Kindergarten und er weiß, dass er jetzt in die Schule kommt. Es bleibt bei der gebärdensprachigen Mehrstufen-Autisten-Kleinklasse mit den 2 Lehrern. Am Nachmittag wird Alexander teilweise im Hort sein, teilweise vom Hilfswerk (gefördert durch die Integrationshilfe der MA11) betreut werden und - wie der Bruder - einen Nachmittag fix mit mir verbringen.

Es kommt ganz, ganz viel Neues auf meinen Sohn zu. Erst mal fällt natürlich der Kindergarten weg und er kommt in die Schule. Die zweite Neuerung ist nachmittags der Hort. Die dritte Neuerung ist der andere Fahrtendienst (weil der bisherige die Schule nicht anfährt). Und viertens hat die Leihoma, die Alexander im letzten Jahr lieb gewonnen hat, jetzt wieder einen fixen Arbeitsplatz gefunden, und wird nicht mehr kommen. Statt dessen ist die Betreuung von Pädagogen vom Diakoniewerk geplant. Da hätten wir eigentlich für Dienstag das Kennenlernen vereinbart. Aber gestern kam der Anruf, dass das jetzt doch nicht möglich ist, weil die geplante Betreuungsperson unerwartet auf längere Zeit ausfallen dürfte :? . Ob und wie schnell wieder jemand gefunden wird ist noch unklar...

Ganz schön viel Neues für so ein besonderes Kind wie Alexander. Ich hoffe, wir haben genug Kraft und Nerven, die ersten Tage und Wochen mit ihm durchzustehen.

Wie geht es den anderen Schulanfängern? In Deutschland haben die meisten Kinder den ersten Schultag ja schon hinter sich.
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