Einschulung 2018

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Anke72
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Beitragvon Anke72 » 18.12.2017, 19:15

@Bastelia:
Bezüglich der Tornisterwahl kann ich auch den Step by Step empfehlen. Allerdings gibt es auch hier unterschiedliche Modelle. Unsere Tochter ( 108 cm / 16 kg ) hat das Modell „2 in 1“. Das ist das kleinste Modell und passt auch auf schmale Rücken optimal, da es durch den Brust- und Hüftgurt sehr individuell einstellbar ist.

LG
Anke mit J. (4/11 ; ehm. Frühchen 33+0), motorisch entwicklungsverzögert, Redeflussstörung, V.a. Wachstumsstörung, hyperreagibles Bronchialsystem, Allergien

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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 18.12.2017, 19:46

michie hat geschrieben:Hi Lisa!

Lisaneu hat geschrieben:Und der mündliche Teil MUSS in deutscher Lautsprache abgehalten werden. Dolmetscher sind nicht zugelassen!


Wenn das mal nicht diskriminierend ist! Steht schon auf meiner Liste für mein Gespräch im Januar.

Gäbe es denn irgendwo bei euch passende Kleinklassen in einer Regelschule, rein theoretisch? Bei uns sind die kleinsten Klassen mit 25 Kindern glaube ich. Das ist einfach nicht klein.

Hier in Ecuador (sind gerade bei der Familie meines Mannes) ist es z. B. Standard, dass eine Kindergartengruppe nur 15 Kinder hat bei zwei Erzieherinnen. Ein Luxus! Da frage ich mich, wohin uns unser "Wohlstand" führt. Bei uns sind es 25 Kinder bei 2 Erzieherinnen.

LG
michie


Da leben wir in Wien wirklich auf einer Insel der Seeligen. In allen städtischen Kindergarten sind für 25 Kinder 2 Pädagoginnen und 2 Helferinnen fix. In Alexanders Kindergarten sind 2 Gruppen zu je 20 Kindern und weil es ein I- Kindergarten ist gibt es oro Gruppe noch zusätzlich eine Sonderpädagogin. Also insgesamt 10 Betreungspersonen für 40 Kinder, plus der KIGA-Leiterin die auch noch tatkräftig mihilft. Alle Pädagoginnen haben außerdem gute ÖGS-Kenntnisse. Die Kinder haben (wenn ich das jetzt richtig im Gedächtnis habe) teilweise Migrationhintergrund, und es gibt 9 verschiedene Muttersprachen (5 Laut- und 4 Gebärdensprachen).

Auch schulisch bin ich mit dem grundsätzlichen Angebot zufrieden. Mein älterer Sohn besucht eine städtische Schule mit sprachheilpädagogischen Schwerpunkt und Mehrstufen-I-Klassen als Regelkind. In den Klassen sind so 18 -22 Kinder und 2 Pädagoginnen (eine GS-Lehrerin und eine Sprachheilpädagogin). Aber ehrlich gesagt kann ich mir Alexander in so einer Klasse absolut nicht vorstellen. Es ist aber ohnehin nur eine fiktive Frage, denn es scheitert einfach an der Gebärdensprache. Aber Alexanders häufiges lautieren würde in eine Regelschule auch absolut nicht reinpassen... :( .
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 18.12.2017, 19:55

Elke35 hat geschrieben:Hallo Lisa!

Das tut mir echt leid, dass es so schwierig ist mit dem Schulplatz.

Hast Du schon mal versucht bzw. überlegt, ob dein Kind einen Schulassistenz bekommen kann, die dann für ihn da ist, er dann vielleicht doch eine I-Klasse besuchen kann.

Außerdem stehen ihm ja mit dem Lehrplan für Gehörlose Sonderschulstunden zu - die könnten doch 1:1 abgehalten werden teilweise. Es ist ein anderer 'Topf' in diesem Fall was einem an Stunden zustehen, als beim 'normalen Sonderschullehrplan' - zumindest glaube ich das zu wissen...

Eine geeigente I-Klasse könnten man doch im Prinzip in jeder VS installieren....


Nein, kann man nicht, weil zumindest eine Lehrperson Gebärdeprache auf C-Level können müßte. Und auch, weil dann alle anderen Kinder Gehörschutz brauchen, weil in Alexanders Fall ist es wirklich LAUTieren, was er immer wieder macht.

Dasselbe Problem ist mit Schulassistenz. Da gib' s vielleicht wen, der irgendwann mal ein, zwei ÖGS-Kurse besucht hat. Der kann aber für ein komplett gehörloses Kind genauso wenig dolmetschen, wie jemand, der irgendwann mal ein, zwei Englisch -Anfängerkurse besucht hat, englischsprachigen Kindern den Unterricht dolmetschen kann.

Ich selbst habe über 4 Jahre in Kursen ÖGS gelernt und bin irgendwo zwischen Level A2.2 und B1.1. Und das reicht gerade, um in eigenen Worten was zu vermitteln, aber nicht zum dolmetschen.
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Nicole_
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Beitragvon Nicole_ » 18.12.2017, 21:03

Huhu Lisa,
Ich muss revidieren, was ich oben schrieb: Ich kann nicht ansatzweise nachvollziehen, wie du dich fühlst, weil all das, worüber ich grüble und nachdenke, nicht so existentiell ist.

Ihr seid in einer wirklich verfahrenen Situation. Besteht denn nicht die Möglichkeit, dass er bei 2 Lehrern auf 4 Kindern doch in seinem Tempo lernen kann? Es muss ja nicht der Worst case eintreten.

Ich habe die Erfahrung gemacht (als Lehrer und nicht als Mutter), dass es gut klappt, wenn Therapeut, Eltern, Sonderpädagoge und Klassenlehrer ein Team sind und im ständigen Austausch sind. Wenn etwas in der Schule nicht so läuft, bekomme ich eine E-Mail vom Therapeuten, was ich ändern "soll". Ich teile dann meine Beobachtungen dazu wieder mit und so optimieren wir.

LG

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Beitragvon Elke35 » 18.12.2017, 21:44

Ok.

Also habt ihr eigentlich ja keine Wahl quasi. Dann kommt nur die Kleinklasse mit gehörlosen Kindern in Frage. Dann würde ich schauen, dass du alles in die Wege leitest, dass er in DIESER Klasse einfach bestmöglich unterstützt wird und sein Potential ausschöpfen kann.

Kannst du für so eine Klasse auch eine Schulassistenz beantragen zusätzlich?

Bastelia
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Beitragvon Bastelia » 18.12.2017, 22:33

Hallo zusammen,

Danke mal für den "Step by step" Tipp - werde ich mir mal genauer ansehen! :-) Wenn jemand ein gutes Geschäft in Österreich bezüglich Auswahl und Beratung weiß, bitte sagen!!

@Lisa: Wenn es keine gehörlosen Vorschulklassen gibt, dann wäre das doch ein weiteres mit ausschlaggebendes Argument für den Verbleib im KIGA - allerdings wenn die Gemeindekindergärten in Wien (bei uns in NÖ ist das nicht so) definitiv keine Plätze bewilligen nach dem 6. Geburtstag - dann ist diese Option ja ohnehin kein Thema mehr!
So wie du das schreibst, bleibt euch ohnehin nur diese eine Wahl! Wir haben ja quasi auch keine Wahl, da Integration auch nicht passend ist! 4 Kinder mit 2 Betreuer ist ja doch ein sehr sehr guter Betreuungsschlüssel! In solchen Klassen gibt es ohnehin keine oder so gut wie keinen gemeinsamen Frontalunterricht - jedes Kind wird nach seinem Wissensstand bzw. entsprechend dem LP unterrichtet - sprich es wird für jedes Kind einzeln vorbereitet! Zumindest in Deutsch und Mathe! Also in diesen Fächern, und dein Kind wird ja trotzdem nach VS-LP unterrichtet, wird er deshalb keine Defizite bekommen! Natürlich ist das gesamte Schulerlebnis ein anderes, aber das hat ja eben auch seinen Zweck!
Außerdem heißt es ja nicht, dass dein Kind in dieser Schule bleiben muss! Wenn er einen entscheidenden Sprung macht - vielleicht ergeben sich dann neue schulische Möglichkeiten! Es ist sehr viel wert, dass Alexander kognitiv fit ist- dadurch bleiben dennoch alle Wege offen - auch wenn es sehr schwierig ist für euch durch diese "Doppeldiagnose"!

Bezüglich häuslichen Unterricht nochmal: Natürlich hast du prinzipiell recht, aber ich denke doch, dass bei einem gehörlosen Kind die Prüfung nur schriftlich absolviert werden kann! Da würd ich mich einmal im Büro des Stadtschulrates erkundigen! Dass es daran scheitern sollte, kann ich mir fast nicht vorstellen!

@Michie: Da dein Sohn ein Novemberkind ist, wird er ohnehin erst übernächstes Jahr regulär eingeschult! Wenn er noch nicht schulreif ist, ist diese Form natürlich eine tolle Möglichkeit trotzdem als Schulkind zu starten, aber eben relativ unbeschwert!
Ist halt dann auch die Frage inwiefern er noch nicht schulreif wäre - ob das kognitiv oder sozial-emotional sein würde?
Ich persönlich bin ja ein totaler Fan von diesen Vorschulklassen! Bei uns gibt's die ja nur in der Stadt und wenn sich hier am Land zu Beginn oder generell im Laufe des ersten Schuljahres zeigt, dass das Kind doch nicht reif für die Anforderungen des ersten Schuljahres ist, dann wird er halt in die Vorschulstufe zurückgestuft - bleibt aber natürlich in diesem Klassenverband und muss quasi das Jahr "aussitzen"...

Übrigens die Betreuungsschlüssel - Situation in Wien hört sich schon toll an! Bei uns gibt es drei Gruppen und alle drei sind Integrationsgruppen - jede Gruppe bekommt EINEN TAG für die Sonderpädagogin! Also eher alibimäßig...

Liebe Grüße
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
Tochter (geb. August 2015)

Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 18.12.2017, 23:32

Off topic

@Nicole: Unsere Jungs sind gleich groß - bzw. meiner war damals gleich groß. Bei uns driftete die Kurve peu à peu weiter ab :-/ Hätte ich ihn zurückgestuft (bei uns wäre das gegangen) dann wäre er dieses Jahr mit (Pi mal Daumen) 7,5 Jahren und 1,43 m eingeschult worden. Im Nachinein wünschte ich mir, ich hätte es doch getan und ihm noch ein Jahr im Kindergarten gelassen. Ich war damals so sehr im Zwiespalt wegen seiner Größe, ich wollte es ihm letztendlich ersparen später noch mehr aufzufallen als ohnehin schon.
Letztendlich wäre das (in unserem Falle) wohl das kleinere Übel gewesen. Das mit dem "Überschätzen" kenne ich sehr gut. Bei Erstvorstellung im SPZ schätzte ihn selbst die Ärztin vorerst viel älter ein und gab ihm ein "Buch" zum "lesen" (Lesebuch) und sprach ihn bzgl. seines kindlichen Verhaltens auch an, dass er ja nicht mehr so klein wäre etc. ;) - der genaue Wortlaut ist mir aber entfallen, war aber freilich vielmehr wohlwollend/motivierend und nicht primär "belehrend/rügend" gemeint. Tja er konnte auch noch nicht lesen - klärte sich aber schnell auf wie alt er war.
Heute ist er in etwa 1,45 m mit 7 3/4 Jahren.

Nachtrag: Wir hatten diesbzgl. große Blutbilder (2), Handknochenröntgenbild und Schädel-MRT

Liebe Grüße Sheila

Nicole_
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Beitragvon Nicole_ » 19.12.2017, 05:09

@sheila: Habt ihr einen Grund gefunden? Er ist ja wirklich riesig. Wie löst du das Kleidungsproblem? Die Kleidung ist ja für Ältere gemacht und gestaltet.
Wie macht man denn ein MRT bei einem so jungen Kind? Wird es sediert?
Das Doofe ist halt, dass er im 5. Lebensjahr gewichtstechnisch abgeschmiert ist. Im Verhältnis zur Größe ist er von der 50. auf knapp über der 3. Perzentile.

Vielen Dank für deine Erfahrung!
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Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 19.12.2017, 07:27

Elke35 hat geschrieben:Ok.

Also habt ihr eigentlich ja keine Wahl quasi. Dann kommt nur die Kleinklasse mit gehörlosen Kindern in Frage. Dann würde ich schauen, dass du alles in die Wege leitest, dass er in DIESER Klasse einfach bestmöglich unterstützt wird und sein Potential ausschöpfen kann.

Kannst du für so eine Klasse auch eine Schulassistenz beantragen zusätzlich?


Ich WILL ja, dass Alexander in eine Kleinklasse mit gehörlosen Kindern kommt! Aber eben NICHT in so ein Kleinklasse mit gehörlosen UND autischen Kindern, weil dort nix gelernt wird, sondern der ganze Tag für "Tagesstruktur" draufgeht. Und das liegt nicht an den Lehrerinnen, sondern weil die Kinder einfach nicht das Potential haben bzw. abrufen können. Aber Alexander hat das Potential zum echten lernen und kann es bei entsprechender Vorbereitung auch abrufen.

Es bleibt ohnehin nichts übrig als abzuwarten, wie es dann tatsächlich sein wird. Vielleicht schaffen wir es ja, dass man es in einer Kleinklasse mit "nur" hörgeschädigten Kindern zumindest mit ihm versucht - falls so eine zustanden kommen sollte, was ja wieder mit der Anmeldungszahl zusammen hängt.

Ich habe jetzt überraschend doch noch vor der Schuleinschreibung einen neuen Entwicklungsdiagnostik-Termin bekommen. Vielleicht überzeugt da ein gutes Ergebnis (vor gut einem Jahr kam bei mäßiger Mitarbeit ein IQ von 101 raus) auch die Schuldirektorin und die Schulpsychologin.
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS

Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist

Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

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Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 19.12.2017, 09:04

@Nicole: Also Hosen trägt er welche von Engelbert Strauss. Wir brauchten welche, die mit Druckknöpfen oder Schiebeverschluss sind, weil er "richtige" Knöpfe nicht wirklich zu bekommt. In seinem Verhalten ist er verzögert und spielt auch wie ein jüngeres Kind. Die EB eignen sich dafür gut, weil sie sehr robust sind.

Pullis und T-Shirts: Ja da müssen wir immer schauen, aber wir finden dann doch immer noch welche mit Motiven wie Star Wars oder Minions.

SchädelMRT wurde dieses Jahr in Vollnarkose gemacht, weil er sich nicht still halten kann. Indiziert wurde es aber nicht nur wegen dem Hochwuchs, sondern aufgrund mehrerer Symptome wie bspw. abnormes Schwitzen und "zu vielem" Trinken. Sie hatten die Hypophyse in Verdacht, ein Adenom z.B. - jenes konnte aber ausgeschlossen werden und das MRT war fein.
Bei der Blutkontrolle wurde der Fokus u.a. auf die Wachstumshormone und die Schilddrüsenwerte gelegt (T3,T4, TSH...) aber auch wurden bspw. Harnsäure, Bilirubin, Eiweiß, Eisen (Ferritin!), Elektrolyte und vieles mehr geprüft.

Aber die gesamte Diagnostik ergab letztendlich, dass er halt "einfach" groß wird - es konnte nichts ausgemacht werden. Über das Handknochenröntgenbild waren sich unser endokrinologischer Kinderarzt und Radiologie nicht ganz einig, aber auch nicht "dramatisch/beunruhigend" uneinig.
Radiologie: Knochenalter entspricht seinem tatsächlichen Alter
Kinderarzt: Vereinzelnte Knochenpartien/Gelenkpartien schätzt er ein Jahr älter ein als er tatsächlich ist.

Gewicht: Ja stimmt habe soeben nachgeschaut: Wir hatten damals 24 kg zur U9. Ich weiß jetzt gar nicht wieviel dein Sohn wiegt, aber P3 und über P97 ist ja tatsächlich eine stattliche Differenz :(


Ich hoffe ihr kommt zügig und gewissenhaft durch die Diagnostik mit zufriedenstellendem Ergebnis - dass es ein gesunder Hochwuchs ist und er bald etwas zunimmt.

Liebe Grüße Sheila


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