Meinungen - Kleinkind Sprachentwicklung

Hier könnt ihr euch rund ums Thema Sprachverzögerung/Sprachstörung austauschen und Erfahrungen bezüglich UK (unterstützter Kommunikation) weitergeben. Logopäden dürfen natürlich auch gerne hier Tipps geben!

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michie
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Beitragvon michie » 23.11.2017, 23:32

Hi Ninie1988

Ninie1988 hat geschrieben:Wir sind gerade im Symbolspiel und seine Fantasie wird immer besser!


Das klingt toll! So eine geniale Logo hatten wir bislang nicht. Spielst du da mit ihm gemeinsam und hast du da die Initiative, oder holt er dich von sich aus?

Ich glaube, sowas würde dem kleinen Prinzen auch was bringen. Aktuell geht er häufig dazu, wenn die kleine Fee mit Duplo spielen will z. B., allerdings spielt er immer ähnliche Situationen nach. Wie ist das bei euch? Gibst du ihm da aktiv Input?

LG
michie mit kleinem prinzen (11/2012; ASS) und kleiner fee (02/2015)
Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic122077.html

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Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 23.11.2017, 23:49

Hi, ich Danke euch ALLEN wirklich sehr für eure Hilfe.

Also in der Pädaudiologie waren wir längst: Gehör ist sehr gut.

Auch gibt es mittlerweile eine Diagnose, wobei wir in der neuen Praxis ja erst ganz frisch angefangen haben.
"Schwer ausgeprägte SES auf allen sprachlichen Ebenen mit untypischem Late Talker Profil und deutlicher Pragmatikstörung. Trotz des geringen Alters bereits Hinweise auf eine VED".

Die jetztige Praxis ist unheimlich erfahren und im Vergleich zur ehemaligen Praxis liegen Welten. Zu wechseln war also das einzig Richtige und es fühlt sich unheimlich erleichternd an, unseren Sohn nun so gut betreut und unterstützt zu wissen. Natürlich in Zusammenarbeit mit uns als Familie.

Die Praxis arbeitet momentan auch heilpädagogisch mit ihm und ebenso fliessen Elemente der sensorischen Integration mit ein.

Die Suche nach einer Praxis gestaltete sich schwierig - hat sich aber sehr gelohnt :)

Liebe Grüße und besten Dank euch Allen

Sheila

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 23.11.2017, 23:53

Super, Sheila! Toll, dass du eine gute Praxis aufgetan hast! Ich wünsche Euch beiden viel Freude beim Lernen, und viele schöne kommunikative Erfolgserlebnisse :D :icon_thumleft:
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 23.11.2017, 23:59

Danke Engrid :) Dir (u.a.) habe ich auch den "Schubser" in die richtige Richtung (insb. bzgl. des Durchringens zu einem Wechsel) zu verdanken!

Ganz lieben Dank!

Sheila0505
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Beitragvon Sheila0505 » 15.03.2018, 23:59

Hi, da ich es immer so schade finde, dass man haufig beim Stöbern auf Threads stößt, welche verständlicherweise enden und man wissen möchte wie es weiterging, möchte ich gerne berichten wie unser heutiger Stand ist.

Also unser Kleiner wird demnächst 3 Jahre alt und es sind ja nun wieder einige Monate verstrichen.
Ich absolviere zur Zeit das HET, was ich sehr spannend finde und ich mich daher jetzt schon auf die kommenden Trainingseinheiten freue.

Unser Kleiner macht durchaus Fortschritte, wobei er von Außenstehenden i.d.R. nicht verstanden wird. Er spricht schon ein paar Sachen nahezu korrekt aus, wie bspw. "Dleich da!" für "gleich da - wobei die Betonung auf dem "ch" liegt und er "seine" Zwei- oder Mehrwortsätze stets sehr abgehakt spricht, also viel eher "DleiCH - kurze Pause - da!"

Er hat einige feste Wörter entwickelt, die er regelmäßig für eine Sache benutzt, aber andere verstehen das tatsächlich überwiegend nicht. Wie bspw. "Tlla" für Krokodil oder "Dada - Tchla" für Autogeschichte.

Mit dem "O" und auch mit dem "U" tut er sich scheinbar schwer, wobei das U ihm durchaus manchmal besser gelingt, aber der Mund bzw. die Lippen passt er dem Laut nicht an beim Sprechen. Bei gezielten Übungen schafft er es hingegen manchmal.
Er ist generell viel kommunikativer geworden, allerdings im Wortschatz extrem eingeschränkt.
Einige Aussprachen haben sich gewandelt, entwickelt - ich weiß es nicht wie ich es beschreiben kann. Aber es sind Laute wie Tchlitt oder Tchlak.

Neulich hatte er uns mit "Anga" für "Anhänger" überrascht, ob es sich wiederholt wissen wir noch nicht.
Aber wir haben uns innerlich sehr gefreut :)
Er versteht es mittlerweile auch zunehmend besser, seine Aussprachen zu Sätzen aneinander zu stückeln - auch wenn es niemand außer uns verstehen würde. So sagt er bspw. "Bibb Blübb" so möchte er den großen Fisch (Kuscheltier) haben.
Wir sind momentan sehr zufrieden mit unserer Kommunikation und die Logopädie hilft uns nach wie vor ungemein. Auch haben wir eine unheimlich tolle Kita gefunden, in welcher er noch dieses Jahr starten wird und wir uns einiges erhoffen.

Die Ergotherapie meinte, dass er eine sehr schwere Wahrnehmungsstörung hat. Einige Abläufe gestalten sich bei uns echt schwierig (so braucht er immer viel Vorbereitung und er kann sich äußerst schecht auf Variable einlassen - er hat genau im Kopf wie etwas Ablaufen muss und außer Hausgehen gestaltet sich oft unheimlich schwierig) und auch mussten wir leider des Öfteren in die Notaufnahme, weil er einfach unneimlich viele Unfälle hat. Aber insgesamt entwickelt er sich toll und wir hoffen, dass das auch so weitergehen wird.

So viel zu uns :)
Liebe Grüße, Sheila

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 16.03.2018, 08:13

Hallo Sheila,

schön, dass es vorwärts geht! :)

so braucht er immer viel Vorbereitung und er kann sich äußerst schecht auf Variable einlassen - er hat genau im Kopf wie etwas Ablaufen muss und außer Hausgehen gestaltet sich oft unheimlich schwierig
Das kenne ich, Junior ist auch so. Steht bei euch Autismus im Raum?

Grüße
Engrid
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Beitragvon LovisAnnaLarsMama » 16.03.2018, 11:14

Hallo Sheila,
schön von euch zu hören. Es geht vorwärts, das ist alles was zählt und wenn euer Kleiner jetzt anfängt zu Sprechen, fällt dir bestimmt ein dicken Felsbrocken vom Herzen.
Die Sache mit den Unfällen kenne ich so noch nicht, allerdings kann Junior seit einigen Tagen auf Stühle klettern, seitdem bin ich auch nur am Rennen um Unfälle zu vermeiden. Einige richtig dumme Abstürze von Stühlen hatten wir auch schon- zum Glück gab es nur dicken Beulen. Wenn bei uns eine Platzwunde im Gesicht genäht werden müsste, könnte bei uns die Kinderklinik gar nicht helfen- den Fall hatten wir schon einmal mit Nr.2- als Nr.1 sie mitsamt Kinderwagen die Treppe runtergeschmissen hat.
Wenn irgendwo eine Treppe nicht gesichert ist, versucht Junior garantiert alleine herunterzugehen oder raufzuklettern- blöd nur, wenn man nicht eine Stufe alleine schafft oder direkt rückwarts auf den Po plumpst, weil man schon bei 5 cm Stufen Probleme hat... Da braucht man schon sehr viel Glück und eine sehr schnelle Mutter um schlimmer zu verhindern. Früher wusste er noch, wo seine Grenzen liegen, aber jetzt wird gnadenlos getestet. Gut, dass es den Kindergarten gibt, er schenkt etwas Zeit mal durchzuatmen. Das hast du ja hoffentlich auch bald.
Lg LovisAnnaLarsMama
Meine drei kleinen Wunder: Wunderkind (2009), Schneckenkind (2011) und der kleine Bruder (2015): Hemiparese, expressive Sprachenwicklungsstörung, Epilepsie und diverse Baustellen nach Asphyxie/Frühgeburt

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Beitragvon Sheila0505 » 18.03.2018, 11:12

Hallo Engrid und LovisAnnaLarsMama, entschuldigt bitte die späte Antwort - wir hatten Besuch und Kinderübernachtung anschließend eine Feier und nun hat es den Kleinen wieder erwischt - er ist krank geworden :-/

Also nein Engrid, das war bei uns noch nicht Thema - von ärztlicher Seite aus. Allerdings habe ich erst letzte Woche mit seinem Therapeuten (der ja auch kein Fachmann ist bzgl Autismus) gesprochen und er meinte, dass schon leichte autistische Züge da seien. Allerdings ist vieles bei ihm nicht wirklich zwanghaft. Schwer zu erklären, daher vllt. besser ein Beispiel: Habe ich ihn mal so weit, dass wir ohne "Gegenwehr" das Haus verlassen, dann klappt das manchmal ohne "Ritual". Fällt ihm aber ein, dass er zu jedem Bett und Zimmer "Tschüss" sagen muss, dann schafft er es nicht, darauf zu verzichten. Dann müssen wir kehrt machen und er sagt allen Zimmern "Dausch" (Tschüss), kontrolliert alle Lichter und muss jede Türe verschließen. Aber das ist nicht immer "Zwang"/"Tic". Kommt es ihm aber beim Hinausgehen in den Sinn, dann muss ich ihn das eben machen lassen und nochmal mit ihm durch alle Räume, sonst wird es ein Kampf, weil er es nicht ohne schafft. Manchmal hilft Ablenkung, damit er erst gar nicht auf die Idee kommt.

Oder anderes Beispiel: Er muss immer wissen wo es hingeht, mag meistens gar nicht aus dem Haus - egal wohin. Wenn ich es eilig habe dann versteckt er sich oft und hält sich das Gesicht zu. Dann weiß ich schon, dass es nun nicht einfach werden wird. Dann steigert er sich entweder rein und es wird echt unschön, wenn wir los müssen und es sein muss z.B. Arzttermin oder Bruder abholen (da geht es einfach nicht anders, wir müssen los, es hilft ja nicht) und es geht nur mit "Gewalt", was mir sehr oft den letzten Nerv kostet und mir unheimlich leid tut. Dann wird gekratzt, sich mit aller Kraft gewehrt, Anziehen oder gar ins Auto bekomme ich ihn nur mit Überlegenheit, ins Auto nur mit fixieren und anschnallen :(

Oder aber er lässt sich nur darauf ein, wenn bestimmt Gegebenheiten gewährleistet sind, z.B. ein bestimmtes Auto (z.B. das von meinem Mann) oder nur, wenn ihm versichert wird, dass bestimmte Personen (Bruder, Oma, etc.) mitfahren, wir irgendwo hinfahren, worauf er sich einlassen kann.
Ich weiß nicht, inwieweit es sein "Dickschädel" ist oder inweiweit er es einfach nicht anders schafft.
Aber es ist meistens überaus zeitaufwendig, anstrengend und strategisch anspruchsvoll, wenn wir außer Haus müssen. Haben wir keinen Termin, dann verbringen wir oft den ganzen Tag Zuhause, einfach weil er nicht raus möchte. Freizeittechnisch mussten wir schon kehrt machen, z.B. auf dem Weg zum Spielplatz, weil bspw. der Papa nicht dabei war. Da reicht es auch nicht, wenn klar ist, dass der Papa nachkommt. Er schreit sich die Seele aus dem Leib, versucht mit seiner ganzen Kraft zurück nach Hause zu kommen.

Aber wir hoffen, dass sich das auswächst und es mit zunehmendem Alter und Reife leichter werden wird. Denn auch der große Bruder leidet bereits unter dieser häuslichen Gebundenheit und es wäre für uns alle eine echte Entlastung, öfter mal das Haus verlassen zu können, zu Spielplätzen zu gehen ohne Krampf und schlimmstenfalls Abbruch.

Im Juni startet die Kitaeingewöhnung und das Thema "losmüssen" macht mir diesbzgl. am meisten Sorge, denn ich befürchte, dass es unheimlich schwierig werden wird. Ich hoffe, dass es sich durch Konsequenz und Routine einspielen wird :-/

Er kann sich im Alltag nie lange mit etwas beschäftigen. Er interessiert sich z.B. für alles was sich dreht: Waschmaschine, Windrad etc. Aber er sitzt nicht lange davor, er findets toll, kurbelt mit den Armen aber bleibt nicht davor sitzen. Und ich denke, dass das eher weniger autistisch ist - habe aber keine Ahnung.

Autos sind ja auch immer so ein Klischee: Freilich reiht er sie manchmal aneinander, aber nicht immer. Das macht doch aber jedes Kind. Ansonsten macht er 2 Dinge damit: er entreift alle Autos und die Reifen findet man überall im Haus oder er legt sie aufs Autodach um einen Unfall nachzuahmen. Mehr macht er mit den Autos nicht. Er spielt weder auf dem Autoteppich, noch mit dem Parkdeck. Aber ich denke, dass er kognitiv einfach viel jünger ist und bin gespannt auf den anstehenden SPZ Termin. Ich kenne mich mit Autismus nicht aus, wie du sicherlich merkst. Kenne nur die Klischees und das trifft eher nicht zu.
Bin aber natürlich für alles offen und freue mich über jeden Input :)

@LovisAnnaLarsMama: Ja so in etwa hatte es bei uns angefangen, nur das er zunehmend waghalsiger wurde. Sachen wie bspw. der Ofen ist heiß, merkt er sich und wenn er den Ofen sieht, dann pustet er auf die Finger - er weiß, dass das "Aua" macht.

Aber alles was mit Bewegung wie Springen, Laufen, Klettern usw. zu tun hat, lernt er kaum dazu. Seine Reizverarbeitung ist stark verzögert und sein Schmerzempfinden arg vermindert. Oft hatte er sich verletzt, geblutet ohne sich zu melden und macht einfach weiter damit.

Naja, diesbzgl hilft uns die Ergo ganz gut damit und gewisse Muster erkennt er schon besser und einige Sachen macht er nicht mehr. Erklärt dann auch, dass dies und jenes "Aua" macht und verzichtet auf gewisse Tätigkeiten.

Liebe Grüße

Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 18.03.2018, 11:34

Hallo Sheila 0505,

bezüglich Autismus: ich bin Mutter von zwei diagnostizierten Autisten mit komplett unterschiedlicher Wesensart und auch mit unterschiedlichen Problemen. Aber beide sind nie stundenlang vor der laufenden Waschmaschine gesessen oder haben endlos Autos aufgereiht - das sind wirklich Klischees :wink: .

Was das aus-dem-Haus-gehen betrifft habe ich noch einen praktischen Tipp für dich: schaff Dir eine Tafel oder ein Whiteboard an und mach täglich einen "Tagesplan", wo dein Sohn schon im Vorhinein sehen kann, was heute geplant ist. Also z.B. ein Bild von der Oma und ihren Haus, eine Uhrzeit (bei kleineren Kindern: gezeichnete Uhr) und ein Text, t.B. "Wir fahren die Oma besuchen". Wenn eurem Sohn t.B. wichtig ist, mit welchem Auto gefahren wird, kann man auch noch ein Foto davon dazugeben. Die Bilder kann man auf Magnetpapier ausdrucken und dann bei Bedarf immer wieder berwenden.

Ich habe unser Whiteboard eigentlich für meinen gehörlosen, jüngeren Sohn angschafft. Daher war ich ziemlich erstaunt, wie wichtig es binnen kurzer Zeit auch für den hörenden, älteren Sohn war. Es dürfte beiden Jungs eine gewisse Sicherheit geben. Wobei der jüngere ohnehin meistens gern das Haus verläßt und der ältere eher der Stubenhocker ist. :) .
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

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SimoneChristian
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Beitragvon SimoneChristian » 18.03.2018, 12:29

Hallo Sheila0505,

du könntest meinen Sohn beschreiben.
Ok, wir haben keine Tics in dem Sinne.
Aber das Haus verlassen ist teilweise immer noch schwierig.

Dieses "mal mit, mal ohne" Besonderheiten ist hier immer ein Indikator für das Stresslevel.

Geholfen hat, wie bei Lisa, ein Tages- bzw. Wochenplan.
Auch für die Kita.
Vorhersehbarkeit schaffen. Also am besten vorher ein Fotobuch machen.
Weg zur Kita, Gebäude, Gruppenraum, Maskottchen, Kleiderhaken, Erzieherinnen, Spielzeug.

Bei uns ist zum Los kommen auch immer gutes Timing nötig.
Rechtzeitig anfangen, aber dann noch gute Überbrückungsmöglichkeiten haben, wenn das Kind mal wieder von der Tarantel gestochen eher los will. :roll:

LG
Simone
C. (*9/11) Sprachentwicklungsverzögerung, Regulationsstörungen des Kindesalters
atypischer Autismus (Diagnose 07/15)


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