Michie mit Sohn (V.a. ASS)

Hier könnt ihr euch und euer Kind bzw. eure Kinder vorstellen.

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michie
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Michie mit Sohn (V.a. ASS)

Beitragvon michie » 18.04.2016, 11:20

Hallo allerseits!
Endlich finde ich Zeit, auch unsere kleine Familie hier vorzustellen. Wir, dass sind Mama (Österreicherin), Papa (Südamerikaner), ein wahnsinnig charmanter kleiner Prinz (Nov. 2012) und eine zuckersüße kleine Fee (Feb. 2015).
Aufgrund der auffälligen Interaktion unseres Sohnes mit anderen und einer verzögerten Sprachenwicklung waren wir im Herbst vorigen Jahres bei einer KJP, die den Verdacht auf ASS geäußert hat. Dieser wurde dann in „minimaler Ausprägung und niedriger Symptomatik“ von einer spezialisierten KJP vor einem Monat bestätigt. Er flattert bei Freude mit den Händen, echolaliert, läuft gerne hin und her und hat auch immer wieder Wutanfälle. Außerdem kann er sich sehr schwer von mir trennen, spielte nie Rollenspiele etc etc.
Obwohl mir die Diagnose anfangs ziemlich den Boden unter den Füßen weggezogen hat, versuche ich sie vorrangig als Werkzeug zu sehen, um mein Kind besser zu verstehen und mit ihm gemeinsam Wege zu finden, seine besondere Wahrnehmung und Informationsverarbeitung, die ihm ja immer wieder „das Bein stellen“, zu überlisten. Da er noch sehr klein ist und sich ja noch nicht so gut ausdrücken kann, ist das eine ziemliche Herausforderung, aber wir haben auch schon wirklich tolle Erfolge zu verzeichnen.
Aktuell fördern wir den kleinen Sonnenschein mit regelmäßigen Einheiten ESDM-Therapie, Ergotherapie und heilpädagogischem Voltagieren. Außerdem gehen wir mit beiden Kindern gemeinsam in eine Musikgruppe, damit Sohnemann neurotypischen Kindern zusehen kann. Im Mai beginnt dann eine Kindergartenvorbereitungsgruppe über das ortsansässige Entwicklungsambulatorium.
Ab September geht es dann ab in den Kindergarten, mit Stützkraft. Hoffentlich ist bis dahin die Trennungsangst schon soweit reduziert, dass das auch nach entsprechender Eingewöhnung klappt und sich der kleine Prinz wohlfühlt unter all den Kindern.
Das Mitlesen hier im Forum hat mir schon einiges an Zukunftsängsten genommen, und ich hoffe, mit meinen Beiträgen auch anderen diesbezüglich helfen zu können.
Ich freue mich auf den Austausch!
Liebe Grüße,
michie

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mijo
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Beitragvon mijo » 18.04.2016, 11:31

Hallo Michie

Herzlich Willkommen.

VG
Fuer Wunder brauchen wir Augen,die sehen und EIN Herz,DAs versteht ,fuer EIN Wunder zu Danken.

Bianca87
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Beitragvon Bianca87 » 18.04.2016, 12:23

Hallo Michie!

Auch von mir Herzlich willkommen!
Ich finde deine Vorstellung liest sich sehr positiv.

LG
Zoey, *09.02.11
John, * 25.12.13 Frühkindlicher Autist

Naniol
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Beitragvon Naniol » 18.04.2016, 12:29

Herzlich willkommen hier.
Gruß Nicole
Nadja 07/2000 kerngesund phil 04/2011 ARHGEF9 Mutation fokale
Epilepsie, nonverbal , Entwicklungsretadierung Kleinwuchs..... ) GDB 100% aG B H Pflegegrad 4 ein lachender Sonnenschein

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 18.04.2016, 14:00

Servus Michie,

Ich freue mich auf den Austausch!
Ich auch! Willkommen im Forum! :D

Ich glaube, die Trennungsangst hat bei Autisten viel damit zu tun, dass Mama Bodyguard, Simultandolmetscher und Rundumversicherung gleichzeitig ist. Keiner sonst kennt die Reizschwelle so gut, keiner sonst kennt das Kind und seine Reaktionen so gut. Damit kann man dann als kleiner Mensch das ganze Chaos da draußen einigermaßen im Griff haben.
Junior hatte damals eine sehr sanfte Eingewöhnung im Kiga, und sehr kompetente Leute, und so hat es damals sehr gut geklappt. Sie haben ihm viel Zeit gelassen, sich an die Dinge zu gewöhnen, er durfte viel raus aus der Gruppe, wenn es zuviel wurde, er wurde zu nichts gezwungen, und da hat er schnell Vertrauen gefasst.

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

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Beitragvon Bastelia » 18.04.2016, 16:50

Hallihallo,

Natürlich auch ein offizielles Willkommen von mir - liest sich wirklich "schön" eure Vorstellung! :-)
Hört sich an, als ob ihr das gut handeln könnt momentan!

Wie weit ist der kleine Prinz denn sprachlich genau? Sprachverzögerung kann ja, genau wie der Begriff Entwicklungsverzögerung, sehr sehr unterschiedlich ausgeprägt sein! :D
Kann er sich zu Hause verständlich machen, was er möchte?

Unser Sohn ist ja auch sprachlich deutlich verzögert, aber bei uns ist das eher der Bereich, der mir am wenigsten Sorgen macht! Außer, dass er ganzen Tag wie aufgezogen redet und meine Nerven deswegen manchmal an einem sehr dünnen Faden hängen!! :wink:

Dürft ihr vorher in den KIGA schnuppern kommen? Am besten schon jetzt anfangen und mit der Leitung absprechen, ob ihr alle zwei drei Wochen mal auf eine Stunde vorbeikommen könnt!

Liebe Grüße!!
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
Tochter (geb. August 2015)

michie
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Danke :-)

Beitragvon michie » 18.04.2016, 22:08

Vielen Dank an alle für euren lieben Worte und Willkommensheißungen! :D

Es ist schon eine tolle Sache, dass man sich hier so unkompliziert miteinander über diverse Herausforderungen unterhalten und einander Tipps geben kann! Und das mit zwei schlafenden Kinderchens im Nebenzimmer.

@Engrid: Du hast sicher Recht. Obwohl es mir nicht immer leicht fällt, versuche ich ihn aber zu motivieren, anzuspornen und ihm zu zeigen, dass Neues auch gut sein kann. Wenn er dann über seinen Schatten gesprungen ist, z. B. bei einer unbekannten Speise, einer neuen Situation oder dergleichen, dann lobe ich ihn sehr und erkläre ihm, wie stolz er auf sich sein kann. Gerade beim Essen hat er da denke ich viel davon, weil er sonst oft etwas ablehnen würde, was ihm aber in Wahrheit eh total gut schmeckt. Ich hoffe, dass ich das richtig mache. Wie genau sah denn eure sanfte Eingewöhnung im KiGa aus?

@Bastelia: Danke auch für dein "offizielles" Willkommen :-). Ja, ich versuche, positiv zu bleiben. Wie ich so schön an anderer Stelle (http://elsonidodelahierbaelcrecer.blogspot.co.at/) gelesen habe: "Autismus ist nicht das, was ich mir für meinen Sohn gewünscht habe, aber es ist auch nicht das Ende der Welt."
Die Sprachverzögerung ist bei uns ganz eigenartig ausgeprägt, er hat auch für jede Sprache so seine ganz eigenen Baustellen. Prinzipiell kann er nämlich schon supergut sprechen, er war da auch wirklich schnell. Sein Vokabular ist ziemlich erstaunlich, in beiden Sprachen. Körperteile beherrscht er z. B. auf Deutsch vom Nacken über den Hals bis hin zum Knöchel und der Ferse beinah alles, bei den Tieren kennt er Piranha genauso wie Forelle oder Eisvogel und Taube etc., unterscheidet auch die Pfanne von der Kasserole usw. Er hat so seine "Standardsätze", die vollkommen grammatikalisch richtig sind und die er auch auf die jeweilige Person/Situation anpasst, z. B. "Bitte Mami, ich möchte (noch) einen Kakao/einen Saft/mit der Wühlkiste spielen" oder "Bitte Omi, ich möchte mit dem Hubschrauber/den Bausteinen spielen" oder "Bitte Opa, hilf mir" etc. Aber so richtig "spontane Äußerungen" klingen dann viel eher so wie "Bettina einen Schnupfen", wenn sich die Ergotherapeutin schnäuzt oder, wenn er ganz nah an seiner Frustrationsgrenze angelangt ist "Neuen XY", was auch immer ihn gerade dorthin getrieben hat. Bei ganz spontanen Äußerungen sagt er auch nach wie vor "Du" zu sich selbst.
Er ist sehr perfektionistisch und ärgert sich extrem, wenn ihm z. B. etwas zu Boden fällt. Ein bisschen besser ist es schon geworden, weil ich jetzt auf sein Weinen-Schreien so reagiere, dass ich ihm eine alternative Reaktion anbiete, immer dieselbe. Ich bitte ihn, er soll sagen: "Das ärgert mich jetzt aber, dass mir das hinuntergefallen ist." Funktioniert meistens, witzigerweise noch besser, seit ich "sapperlot, kruzifix" hinzufüge.
Danke für den Tipp mit dem Kindergarten-Schnuppern! Das werde ich auf jeden Fall ansprechen, wenn ich in den nächsten Tagen mein Gespräch mit der Leitung habe!


Wir hatten ja im September vJ schon einmal einen KiGA- Versuch gestartet (3 Tage hintereinander je 1 Stunde mit mir) und wurden dann von der Leitung gebeten, den KiGa-Start nach hinten zu verschieben, weil sich der kleine Prinz eben nicht alleine zu bleiben traute und laut der Leitung auch nicht wisse, was er mit anderen Kindern anfangen soll. Ich habe gebeten, ob ich nicht einfach weiterhin mitkommen dürfe, ich habe mich ja auch immer in die Gruppe eingebracht und bewusst auch mit anderen Kindern gespielt, um meinem Sohn zu zeigen, wie das geht, aber man meinte dort nur, dass dann die anderen Kinder nicht verstehen würden, warum ich da bin und ihre Mama nicht. Daraufhin habe ich mir einen neuen KiGa gesucht, bei dem ich jetzt ein viel besseres Gefühl habe und werde mich in den kommenden Tagen auch mit der Leitung treffen, um konkret über alles zu sprechen (Strukturen, Rückzugsort, "Eigenheiten" meines Prinzen etc.). Leider war da aber erst ab September dJ ein Platz frei, aber wir haben in der Zwischenzeit sehr an den diversen Baustellen gearbeitet und die Verdachtsdiagnose gleich beim ersten Gespräch geäußert - dort weiß man also, was Sache ist.

Viele liebe Grüße,
michie

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Beitragvon Engrid » 19.04.2016, 07:31

Hallo Michie,

weil er sonst oft etwas ablehnen würde, was ihm aber in Wahrheit eh total gut schmeckt. Ich hoffe, dass ich das richtig mache.
Wenn er da gut drauf anspricht, mit Sicherheit. Autistische Kinder brauchen tatsächlich manchmal einen "Katalysator" von außen, der über diesen Berg am Anfang von etwas Neuem drüber hilft. Und dann wird aus einem neuronalen Dschungelpfad, den Du ihm quasi mit der Machete schlägst, mit der Zeit eine neuronale Autobahn. :wink:

Wie genau sah denn eure sanfte Eingewöhnung im KiGa aus?
Ich sag gleich dazu, dass Junior wohl viel auffälliger ist als Dein Prinz - unser "Modell" ist auch ein Charmebolzen, hat aber teils doch ziemlich Haare auf den Zähnen, und einige schwerere Blockaden.
Die Eingewöhnung fing ganz langsam an, eine Stunde, zwei am Ende der Woche. Die Gruppenleiterin hatte sehr viel Ahnung von Autismus und hat für ihn ausgestrahlt: auf die kann ich mich verlassen, die ist mein Fels in der Brandung. Damit konnte er auf mich als Fels verzichten. :lol: Das war der springende Punkt. Unsere Kids haben da ja feine Antennen. Die Leiterin hat für Junior dann auch schnell eine Jahrespraktikantin "geordert", so konnte er jederzeit raus und Pause machen, auch das war sehr wichtig. Dafür ist dann bei Euch die Stützkraft zuständig. Wenn da die Chemie stimmt, dann wird das schon.
Dieses Charmante hat ihm auf seinem Weg sehr geholfen, er konnte immer schnell die Herzen gewinnen und eine Bindung aufbauen.

Grüße
Engrid
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Beitragvon Bastelia » 28.04.2016, 22:50

Hallo Michie,

Ich antworte dir noch auf die letzte PN bezüglich den Zuschuss für das HPV - also Begleitschreiben von der Ärztin muss man auch beilegen, aber eben in Kombi mit diesem Sozialhilfe Formular - auf dem alles mögliche anzugeben ist (das gesamte Einkommen, Vermögen, Bestätigung der Gemeinde, dass man Sozialhilfe braucht,...). Es ist eben das allgemein Formular für Sozialhilfe und nichts Spezielles für das HPV, aber anscheinend fällt das darunter!
Ich hab ja noch immer nicht angesucht (man bekommt ja nur einen Zuschuss für das erste Jahr), aber ich werds jetzt dochmal rückwirkend versuchen, obwohl ich dann sicherlich nur das ausfüllen werde, was in diesem Fall überhaupt relevant ist! Der finanzielle Zuschuss von HPV hat ja prinzipell nichts damit zu tun, ob man finanziell gut oder schlecht gestellt ist....
Außerdem hat unsere Ärztin uns damals ein bestimmtes Reitzentrum vorgeschlagen, da sie meinte, von dort bekommt man die Kosten (die Hälfte im ersten Jahr eben) zugeschossen - aber wir sind in einem anderen, weil es viel näher und praktischer ist- deshalb weiß ich gar nicht, ob das auch geht! Aber probiere kann mans ja mal!

Bin gespannt was du von der Gruppentherapie berichtest, wir hatten das damals ja auch zur KIGA Vorbereitung gemacht! Ich würde ja jetzt gerne wieder eine machen, weil er im KIGA sich zwar super wohl fühlt und alles beobachtet, aber es einfach nicht schafft aktiv in Kontakt mit anderen Kindern zu treten! Deshalb hab ich die Hoffnung, dass er es vielleicht in einer Kleinstgruppe im Ambulatorium schafft sich auf andere Kinder einzulassen Wir sind wieder mal auf der Warteliste, aber ich fürchte das wird heuer (Schuljahr) wohl nichts mehr werden! :(
Musiktherapie hätt ich auch gerne gemacht, weil er auf Musik sehr reagiert, aber im Ambulatorium (zumindest in unserem) wird das leider nur für basale Kinder ohne Sprache/Bewegung angeboten bzw. für traumatisierte Kinder mit psychischen Problemen und da fallen wir nicht hinein!
Bin auch schon lange auf der Suche nach einer Musikgruppe für besondere Kinder, aber leider nichts gefunden! Wir waren ja auch ganz lange in einer normalen Gruppe, wo es ihm super gefallen hat, aber mit 3 Jahren war dann einfach die Schwere zu groß bzw. die Inhalte nicht mehr für ihn passend! Auch die musikalische Früherziehung von der örtlichen Musikschule für KIGA- Kids passt leider nicht für ihn!
Kennst du da zufällig irgendetwas??

KIGA - es ist wirklich super wichtig, dass die Betreuer auf eure Situation eingehen und dein Sohn sich dort wohlfühlt!
Ist er das einzige I-Kind in der Gruppe oder gibt es mehrere? Wie groß ist denn die Gruppe?
Wie geht's dir denn mit zwei Kindern - doch relativ nah vom Alter her beisammen - und dann noch die zusätzlichen Besonderheiten?? Meinst du, dass sich die Geschwistersituation bei deinem Sohn positiv auf seine "Sozialfähigkeit" bzw. den Umgang mit anderen Kindern auswirkt??

Liebe Grüße aus dem eisigen schneebedeckten niederösterreichischem Bergland! :-)
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose

Tochter (geb. August 2015)

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AnnaGru
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Beitragvon AnnaGru » 29.04.2016, 06:50

Herzlich Willkommen - so ging es mir auch mit meinem Sohn , wenn man das dann so gesagt bekommt ist es doch anders auch wenn man das evtl gehant hat

Alles Gute
Anna
Leon *12.2008 - Asperger
Jonas * 10.2012


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