Mit schwerbehindertem Kind nach Irland - Tipps gesucht

Mit einem besonderen Kind in den Urlaub zu fahren ist gar nicht so einfach - schließlich müssen tausend Dinge berücksichtigt werden. Welcher Urlaubsort ist besonders behindertenfreundlich?
Wo habt ihr gute Erfahrungen gemacht?
Eure Infos sind für so manche Familie mit einem besonderen Kind sicherlich Gold wert!

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kerstinm
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Mit schwerbehindertem Kind nach Irland - Tipps gesucht

Beitragvon kerstinm » 30.10.2015, 19:03

Hallo,

nach super tollen Erfahrungen in England und weniger guten Erfahrungen in Holland sind wir nun mutig (oder übermütig) geworden und wollen im nächsten Sommer mit unserer dreizehnjährigen Tochter mit dem Auto nach Süd-West-Irland reisen.

Unsere Tochter ist schwer mehrfachbehindert, blind und kann nur kurze Strecken laufen (je nach Lust und Laune). Am meisten Sorgen macht uns ihre Epilepsie. Da weis man nie. Sie ist nicht anfallsfrei, in den letzten Jahren haben wir aber weder ein Notfallmedikament (haben wir natürlich trotzdem immer dabei) noch einen Arzt gebraucht. Im Urlaub mussten bisher alle schon mal zum Arzt - nur sie war immer topfit.

Wir fahren mit dem eigenen PKW und der Nachtfähre. (Zum Glück fährt sie gerne lange Auto). Kann man sich auf der Fähre einen Rollstuhl ausleihen? Gibt es Kühlschränke in denen man kühlungspflichtige Medis über Nacht lagern kann (braucht die andere Tochter)?

In der Nähe von Killarney haben wir ein passendes Ferienhaus gefunden. Habt ihr Tipps für die Umgebung. Was kann man mit einem blinden und gehbehinderten Kind unternehmen? (geländegängiger Rehawagen ist dabei)

Wie reagiert man in Irland auf behinderte Kinder? In England hat man sich vor lauter Hilfsbereitschaft fast überschlagen. Unsere Tochter hat mehr erlebt als wir ;-) Sie hat immer eine Spezialführung bekommen. (Natürlich kann sie kein Englisch - aber das macht ja nix.)

Wie ist die ärztliche Versorgung in dieser Gegend? Gibt es eine Kinderklinik oder eine gute Kinderarztpraxis? Gibt es eine gute Klinik für Notfälle?

Wir freuen uns über jeden Tipp. Gerne auch per PN

Liebe Grüße

Kerstin

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Tanja2014
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Beitragvon Tanja2014 » 30.10.2015, 20:29

Ich finde die Iren ja grundsätzlich sehr nett und äußerst hilfsbereit. :-) In Killarney selbst kenne ich nur den National Park, der ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wobei es für mich schwierig ist zu beurteilen, ob das auch für ein blindes Kind interessant ist.

Ansonsten waren meine Highlights in der Ecke die Halbinsel Dingle (da ist es sehr touristisch und in der Hauptsaison ist das vielleicht eher nicht zu empfehlen). Aber da gibt es einige Pubs, in denen abends dann auch traditionelle Musik gemacht wird. Die wird es aber vermutlich in Killarney selbst genauso geben. Außerdem kann man da vom Hafen aus nette Rundfahrten machen.

Ein wirklich unvergessliches Erlebnis waren für uns die World Bodhran Championchips in Milltown. Bodhrans sind diese "Riesentambourine", auf denen mit einem kleinen Holzklöppel getrommelt wird. Diese Weltmeisterschaften finden aber glaube ich nur alle zwei Jahre statt.

Zum Entspannen kann ich noch Inch Beach empfehlen, doch auch dieser Strand wird in der Hauptsaison wohl völlig überlaufen sein. Damals als wir da waren, war es so, dass man mit dem Auto quasi fast bis runter ans Wasser fahren konnte (und es war auch völlig normal das so zu machen, wir waren damals fast die einzigen, die zu Fuß da runtergelaufen sind). Wir waren aber in der Nebensaison da (im Mai?! oder so).

Wie es mit der ärztlichen Versorgung aussieht, kann ich nicht sagen. Bei uns im Cottage (auf Dingle) hingen damals zumindest diverse Notfallnummern. Killarney hat so weit ich es in Erinnerung habe, ein eigenes Krankenhaus, aber wie groß und/oder modern das ist, kann ich nicht sagen.
Viele Grüße
Tanja
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kerstinm
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Beitragvon kerstinm » 03.11.2015, 17:15

Hallo,

ich schiebe uns noch einmal hoch.

Vielen Dank für die Tipps. Wir sammeln noch weitere.

Die irische Musik, der Wind, die Seevögel und das Meer sind auf jeden Fall auch für ein blindes Kind eine Reise wert.

VG

Kerstin

Mama Ursula
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Beitragvon Mama Ursula » 03.11.2015, 22:46

Liebe Kerstin,

wir waren diesen Sommer (wieder - zum 3. x) mit unseren 3 Kindern, also auch mit unserer Jessy, die schwerstmehrfach behindert, blind, nicht laufend und quasi ein 13-jähriges "Baby" ist, in Irland!

Wir lieben es!

Ihr müsst Euch gedanklich auf sehr wechselhaftes Wetter einstellen, was Ihr aber vermutlich von England schon kennt.

Ja, die Menschen sind sehr gastfreundlich und hilfsbereit und wenn Eure Große nicht immer auf einen super sperrigen Rehawagen angewiesen ist (in Pubs ist es nämlich eher eng), dann seid Ihr sicher überall herzlich willkommen.

Was fällt mir zu Killarney ein:
In Muckrose Gardens gibt es auch Tiere (Esel, Schafe, Kühe, Ponys,... ganz nah), traditionelle Hütten..., Kutschfahrten und eine tolle Herrenhaus-Führung.
Auf den Seen kann man mit dem Boot fahren. Auf einer der Inseln im See, steht eine tolle Burg, die man besichtigen kann...

Im Umland - ca. 1-1,5 Stunden Fahrzeit - gibt es unzählige, spannende Orte, Sehenswürdigkeiten...

Was mir so spontan einfällt:

Die Halbinsel Dingle, auf der Gällisch noch gelebte Sprache ist, bietet vieles neben dem fantastischen und von Tanja erwähnten Inch-Beach, der durchaus auch im Hochsommer weitläufig genug ist, um nicht überlaufen zu sein und auf den wir sogar mit unseren schweren Wohnmobilen fahren. Dort kann man gefahrlos weit ins Meer hinaus laufen, bei Wellen und Wind ist allerdings schon einiges los. Surfschule und Kite-Surfer vor Ort. Man kann dort auch gut Essen.
Etwas weiter in Dingle-City findet Ihr Dingle Oceans-World, ein tolles Aquarium!
Weiter "hinten" gibt es auch noch tolle Bienenkorb-Hütten (erste Kloster) und Cottages, wie sie vor 200 Jahren während der großen Hungersnot genutzt wurden.

Außerdem fällt mir in Tralee ein: das Spaßbad (Aqua Dome) und der Wasserpark (Wetland Center) mit Tretbootverleih,..., sowie die Schmalspureisenbahn mit echter Dampflock, mit der man zu einer coolen Windmühle mit Museum fahren kann.

Ebenfalls viel zu bieten hat die 2. Halbinsel, die zu Kerry gehört - Iveragh, wo Ihr auch den Ring-of-Kerry findet.
Neben vielen Pubs und lokalen mit unbeschreiblich leckerem Fisch und anderen Meeresfrüchten, gibt es dort auch viele spannende Strände, Orte, die Insel Valantia, die über eine kleine Brücke oder mit einer ganz kurzen Fährfahrt erreichbar ist...
Viele lokale Museen oder Heritage Center lassen einen vieles über die Geschichte Irlands lernen und erleben.

Eine aufregende Boots-Fahrt zu der kleinen, vorgelagerten Insel Skellig Micheal ist spannend. Dort "aussteigen" und die vielen, schmalen Stufen hoch zu einer der ältesten Klosteranlagen überhaupt zu meistern, ist allerdings nur was für fitte, sehende Menschen. Leider ist dieses Abenteuer etwas kostspielig und nur bei halbwegs ruhiger See zu empfehlen.

Falls Ihr eine gute KG braucht - wir sind immer für länger (4Wochen) auf der Insel und dann tut es Jessy super gut, mal professionell durchbewegt zu werden - meldet Euch!

Ach - fahrt hin und lasst Euch dort inspirieren! Es wird Euch ganz sicher gefallen!

Auf dem Weg dorthin werdet und solltet Ihr novh den ein oder anderen Leuchtturm, das ein oder andere Städtchen mitnehmen :wink: Und die vielen Nationalparks - himmlisch!

Oh, ich komme am besten mit und zeig Euch alles!

Begeisterte Grüßle
Ursula
Kinderkrankenschwester mit Fachweiterbildung Palliativ Care und Außerklinische Beatmung.
Pflegemutter von Jessy (16 J., schwerster Hirnschädigung wegen Sauerstoffmangel), kl.Bub (1 Jahr mit schwerster Hirnschädigung, Reflux, Spastisch-steife Knie), 2 gr. Jungs - ausgezogen.

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Beitragvon kerstinm » 06.11.2015, 19:58

Vielen Dank für eure tollen Tipps.

Da ich die Gegend noch von früher kenne, teile ich eure Begeisterung.

Wir haben zum Glück ein Kind das kurze Wege laufen kann. Wenn sie motiviert ist, klettert sie auch mit Hilfe in Boote oder Stufen hoch und wahrscheinlich ist sie die Letzte von uns, die seekrank wird ;-)

Ich denke im Killarney-Nationalpark kommen alle Familienmitglieder auf ihre Kosten. Wir haben ja noch zwei weitere Teenager.

Was mir noch etwas Sorgen macht, ist die ärztliche Versorgung in Notfällen. Gibt es in dieser Gegend eine Kinderklinik oder eine Praxis, die etwas mit mehrfachbehinderten Epilepsiekindern anfangen kann. Bisher sind wir immer mit allem selber fertig geworden. Aber man weis ja nie :?

Wäre schön von euch noch Tipps zu erhalten.

Danke

Kerstin

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Tanja2014
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Beitragvon Tanja2014 » 07.11.2015, 08:51

Hallo Kerstin,
vielleicht kannst Du hier mal per Mail nachfragen: http://www.epilepsy.ie/index.cfm/spKey/ ... kerry.html

Ansonsten scheint das nächste große KH mit Notfallambulanz, Kinderklinik und Neurologie das Kerry General Hospital in Tralee zu sein. Hier die Adresse: http://www.hse.ie/eng/services/list/5/k ... vices/kgh/

In Killarney selbst gibt es zwei kleinere Krankenhäuser: http://www.hospitalpages.ie/hospitals/killarney
Das zuerst genannte St. Finans ist eine psychiatrische Klinik.
Viele Grüße

Tanja

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Beitragvon Mama Ursula » 07.11.2015, 20:40

Hallo Kerstin,

mag mich Tanja anschließen - für den ersten Notfall reicht bei einem Teenie trotz Mehrfachbehinderung bei einer Epi- oder anderen Krise sicherlich das Community Hospital aus!

Ansonsten ist Trallee die "richtige" Adresse für unsere Kinder.

Wir haben uns auch im Vorfeld immer informiert... - mussten aber auch noch nie, wegen Jessy hin - wohl aber wegen Krücken für den "alten Papa" :lol:  8)

Bin sicher, im Ernstfall findet Ihr dort erfahrene Ärzte - auch telefonisch!

Grüßle
Ursula
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Beitragvon kerstinm » 31.08.2016, 20:48

Hallo zusammen,

ich wollte nach einem schönen Urlaub in Irland nun doch noch unsere Erfahrungen mitteilen:

Irland mit einem schwer mehrfachbehinderten Kind ist eingeschränkt empfehlenswert. Die Landschaft ist wunderbar. Unsere Tochter hat besonders den Wind und die herrlichen Strände genossen. Das Wasser war ihr zu kalt. Für sie war eine sehr wackelige Fahrt auf einem der kleinen Motorboote auf einem See bei Killarney der Höhepunkt. Sie war total cool und hat gelacht.

Wir waren leider in der Hochsaison da und es war alles sehr überlaufen.

Spezielle Angebote für Behinderte (Kinder) haben wir nicht gesehen. Da ist England viel weiter. Man ist bemüht, aber noch nicht richtig auf behinderte Menschen eingestellt. Die angeblich für Kinderwagen und Rollstühle geeigneten Wanderwege (wir haben uns extra beim Touristbüro erkundigt) endeten nicht selten damit, dass ich unsere Tochter Huckepack nehmen musste und der Papa den Rehawagen getragen hat. Mit einem Rollstuhlkind wäre es gar nicht gegangen. Zum Glück klettert unsere Tochter auch mal Hilfe über eine Mauer oder einen Zaun.

Die gesunden Geschwister hat es sehr gestört, dass wir von Einheimischen oft neugierig angeschaut wurden, aber sich niemand zu fragen traute, was denn das Kind hat. Also wie in Deutschland. Da waren wir von Südengland sehr verwöhnt.

Die ärztliche Versorgung mussten wir zum Glück nicht testen.

Die lange Autofahrt und die zum Teil sehr heftige Rückreise mit der Fähre hat sie super gemeistert. (Besser als ich ;-) )

Mal sehen wohin uns die nächste Reise führt.

Danke für eure Tipps

Kerstin

else
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Beitragvon else » 30.01.2018, 17:00

Hallo Zusammen,

Ich hole Mal diesen alten Threads hervor. Wir würden auch gerne nächstes Jahr nach Irland, bin mir jedoch ziemlich unsicher, ob wir das mit den ganzen Hilfsmitteln hinbekommen. Habt Ihr über einen besonderen Reiseanbieter gebucht? Seid Ihr geflogen und habt ein grosses Mietauto gebucht, oder mit der Fähre und dem eigenen Auto? Habt Ihr Euch getraut durchs Land zu fahren oder lieber ein fester Standort und Tagesausflüge? Am liebsten wäre mir eine Ferienwohnung (5 Personen) inklusive Halbpension. Gibt es sowas? Hat jemand einen Tipp. Wie lange vorher muss man buchen?
Wir waren vor unseren Kindern in den 90er Jahren in Irland. Damals in B & B und mit Mietauto. Das kann ich mir jedoch mit unserem Schwerbehinderten Sohn nicht mehr vorstellen.
Wäre für Tipps dankbar.
LG
Else

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Mama Ursula
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Beitragvon Mama Ursula » 30.01.2018, 19:01

Hallo Else,

in IRL ist wirklich alles möglich - nur die HP+ Ferienwohnung halte ich für schwierig, aber es gibt sooooo viele Möglichkeiten sich "gut" zu versorgen, fast überall gibt es "Take away", das wird kein Problem werden.

Ich bin mit Jessy schon geflogen. Wir waren zu 6. schon in einem tollen Ferienhaus. Wir reisen aber inzwischen gerne mit dem eigenen Wohnmobil und sind dann super flexibel und autark.

Wie groß, schwer und eingeschränkt ist Dein Sohn denn?
Was müsst Ihr an Hilfsmitteln mitnehmen und was braucht Ihr an Infrastruktur vor Ort?
Wie lange wollt Ihr gehen 1-2 Wochen oder länger?
Wie alt und an was interessiert sind die Mitreisenden?

Wir gehen zum Beispiel sehr gerne für einige Wochen (sind meist 5 Wochen drüben) nach Cahersiveen, weil wir dort eine fantastische Physiotherapeutin kennen, die Jessy dann 2-3x pro Woche behandelt :wink:

Andere Ecken sind für unsere fitten Jungs noch spannender (hohe Wellen, breiter Sandstrand, Kickplatz, Schwimmbad...) - da werden dann Kompromisse eingegangen.

Ferienwohnungen haben den Vorteil, dass sie meist Waschmaschine und Trockner bieten - für einen Urlaub mit Jessy schon bei 1 Woche absolut notwendig! :wink:

B&B finde ich schwieriger, weil sie häufig nicht barrierefrei sind.

Große Mietautos sind inzwischen kein Problem mehr.

Bin gespannt, wo´s am Ende für Euch hingeht :wink:
Grüßle
Ursula
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Pflegemutter von Jessy (16 J., schwerster Hirnschädigung wegen Sauerstoffmangel), kl.Bub (1 Jahr mit schwerster Hirnschädigung, Reflux, Spastisch-steife Knie), 2 gr. Jungs - ausgezogen.


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