Lohn-/Prämienzahlungen in der WfbM

Unsere Kinder werden älter, verlassen die Schule und auch oft das Elternhaus. Wie sehen die Perspektiven für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene aus? Wo können sie arbeiten? Wo finden sie geeignete Wohnformen? Hier können sich Eltern austauschen und informieren!

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rosinante
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Beitragvon rosinante » 30.06.2015, 17:42

Hallo!
ich kann überhaubt nicht verstehen, dass die Behinderteneinrichtungen von einigen hier so verdammt werden. Es gibt bestimmt etliche, die man schließen sollte, weil sie lausig sind, aber das ist doch auch nicht die Lösung der Probleme.
In England gibt es gar keine Behindertenwerkstätten mehr. Weiß jemand von Euch, was die ehemaligen Arbeiter heute machen? Ich habe 2 deutsche und einen englischen Artikel gefunden, aber mein englisch ist leider krottenschlecht.
http://www.behindertenparkplatz.de/gros ... rkstatten/
http://www.theguardian.com/commentisfre ... NETTXT3487
http://www.53grad-nord.com/fileadmin/do ... uni-1.html


monika61 hat geschrieben:-------------------------------------------------------------------------------------

Es gibt ja Überlegungen dieses in allen Bundesländern zu "ermöglichen"....... :?: :!:

Wenn ich mir das Urteil aber so durchlese weiß ich allerdings nicht ob das erstrebenswert ist :?

Was also sollen Eltern mit ihren schwerstbehinderten Kindern machen
die aus der WfbM entlassen werden
und für die es aber keine Alternativen gibt :!: :?:

Wenn es eine Wahlfreiheit für eine geeignete Tagesstruktur geben würde könnte man mit einem Persönlichen Budget in Eigenregie etwas organisieren....
aber ohne Wahlfreiheit haben diese behinderten Menschen und ihre Eltern keine Chance auf die Finanzierung einer geeigneten Tagesstruktur. :(


ich denke auch, daß die Wahl der Tagestruktur einiges bewirken würde.
Grueszle
RosiNante mit Tochter, genannt "Töchting" (*1982)
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
„Mein Kollege sah Windmühlen für Riesen an,
ich hingegen kann in unsern heutigen Riesen
nur prahlende Windmühlen sehen.“
Heinrich Heine (1797-1856)

unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic112987.html

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JulemitLotte
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Beitragvon JulemitLotte » 30.06.2015, 18:06

Nun war ich ein paar Tage nicht online und bin doch etwas erschüttert über so manche Kommentare hier.

JustinsMum hat geschrieben:Jule, was ich Dir gerade herzlich wünsche ist, dass Du in die Situation kommst einmal auf die großherzige Leistung selber angewiesen zu sein.

Du lebst davon, dass es Menschen mit Behinderung gibt und diese ausgenutzt werden, damit u.a. für Dich ein Arbeitsplatz zur verfügung steht. Du machst Dich damit täglich mitschuldig.

Das ist das, was mich persönlich am meisten ankotzt. Und ehrlich lieber arbeitet mein Kind irgendwo ehrenamtlich (also unbezahlt) mit und bekommt dafür auch was zurück, als das ich ihn in eine Werkstatt gebe.

Seit wann bringen Werkstätten Menschen auf den 1. Arbeitsmarkt. Das Ziel haben diese schon lange aus den Augen verloren. Die die sie da unterbringen, hätten es auch ohne sie geschafft oder mit Hilfe von Angehörigen.

Gerade weil diese Verhandlungen auf Landesebene laufen ist schon lange keine Kontrolle mehr vor Ort möglich und niemand kümmert sich mehr um den Einzelfall. Das macht es Eltern wie mir so verdammt schwer neue Wege zu gehen.

Werden bei der Berechnung Deines Lohnes auch erst einmal die Investitionskosten abgezogen? Nein. Dein Lohn wird gleich vernünftig kalkuliert.

Wenn Eure Wäscherei ihre Kosten vernünftig kalkulieren würde und nicht einfach mal ihre Lohnkosten unterschlagen würde, dann würde ich sagen, du hast Recht. Aber das ist eben nicht der Fall.

Tut mir leid für Dich, aber Werkstätten sind nicht barmherzig.





Ersteinmal Danke JustinsMum für Deine herzlichen Wünsche, das lasse ich an dieser Stelle unkommentiert, denn diese Aussage spricht sowieso für Deinen Charakter :roll: Ich möchte nur anmerken, dass Du nur über einen kleinen Teil meines Lebens etwas weißt (siehe Vostellung)

Im folgenden spreche ich über unsere Werkstatt, und es tut mir wirklich leid wenn Du andere Erfahrungen machen musstest.

Unsere Werkstatt hat schon einige Beschäftigte auf den 1. Arbeitsmarkt vermittelt und jeder hofft, dass sämtliche Leute dort bis zur Rente bleiben können. Wir haben eine Menge Außenarbeitsplätze, und eine Integrationsbeauftragte, die immer wieder auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist. Nun kommt aber auch die Kehrseite der Medaille, es gibt genügend Beschäftigte, die gar nicht auf die Außenarbeitsplätze und auf den 1. Arbeitsmarkt wollen weil sie dort "richtig" arbeiten müssen, weniger Pausen hat und sich verhalten müssen wie jeder "normale" Arbeitgeber auch. Sie kennen genau die Vorteile der Werkstatt ( extra Pausen, Arbeitsbegleitende Maßnahmen wie Fußball, Pilates, Schwimmen, dann die Werkstattfahrten und Feste)

Die jenigen, welche vermittelt wurden, hätten es aber nicht ohne die WfbM geschafft, weil sie gar keine Chance für eine Integration bekommen hätten. Denn viele Arbeitgeber haben einfach Angst behinderte Menschen, ohne "Netz und doppelten Boden" zu integrieren. Durch unsere Arbeit und Vorbereitung führen wir ja beide Seiten zusammen. Und nicht jeder hat eine intakte Familie.

Bei uns gibt es auf den Außenarbeitspläten auch wesentlich eine höhere Vergütung. Leider nicht soviel,dass sie auf die Grundsicherung verzichten können, aber das geht vielen alleinerziehenden Verkäuferinnen und Friseurinnen auch nicht anders.
Das ist aber das Problem unserer Gesellschaft.

Jetzt den Werkstätten den schwarzen Peter zu verteilen finde ich jetzt doch sehr kurz gedacht. Auch eine Werkstatt leidet under sämtlichen Sparmaßnahmen im Sozialwesen.


Dein Kind nur ehrenamtlich arbeiten zu lassen, damit nimmst Du Deinem Kind noch viel mehr die Selbstbestimmung, damit machst Du es ja von Dir abhängig. Ob das nun besser ist weiß ich auch nicht. Nach 20 Jahren in einer WfbM erhälst man schon Rente, welche auf einem fiktiven Einkommen basiert.

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Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 18:28

Hallo Jule,


...das mag ja alles stimmen, dass es auch viele Menschen gibt, die sich genau diese Arbeit in der Werksatt aussuchen würden, wenn sie die Wahl hätten...

...aber der entscheidende Punkt ist doch, dass mein Sohn eventuell keine - wenn er es nicht schafft die Vorraussetzungen zu erfüllen - aber die Kinder meiner Freundin und meiner Schwester eben ganz sicher ÜBERHAUPT KEINE WAHL haben.

Es ist ja mitnichten so, dass die Werkstätten ein Angebot von mehreren wären, dass sich Eltern bzw selber Betroffene frei als das für sie individuell am passendsten herausgesucht haben.
Viel mehr ist das Werkstattsystem, der einzige Weg auf dem Menschen mit -schwerwiegenderen- Behinderungen eine Hilfe zu Arbeit bzw Tagesstrukturierung geboten bekommen. ( bitte jetzt nicht die meistens lächerlich geringen Budgets für Arbeit oder Tagesstrukturierung gegenargumentieren)

:arrow: :arrow: Das ist doch der entscheidende Punkt, der hier kritisiert wird!

P.S
Ich denke nicht dass gegenseitige persönliche Anfeindungen uns weiterbringt und bitte deswegen alle diesen Unterton hier rauszulassen. Wers beim anderen liest, einfach ignorieren, sonst streiten wir am Ende nur noch wer angefangen hat....

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 19:29

JulemitLotte hat geschrieben:
Im folgenden spreche ich über unsere Werkstatt, und es tut mir wirklich leid wenn Du andere Erfahrungen machen musstest.

Unsere Werkstatt hat schon einige Beschäftigte auf den 1. Arbeitsmarkt vermittelt und jeder hofft, dass sämtliche Leute dort bis zur Rente bleiben können. Wir haben eine Menge Außenarbeitsplätze, und eine Integrationsbeauftragte, die immer wieder auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist.
........


Niemand behauptet dass die einzelnen Mitarbeite ihren Job nicht engagiert und teilweise auch in der Vermittlung mit Erfolg erledigen... Allein das Ergebnis und im ganzen die Zahlen zeigen ein mehr als anderes Bild! nicht die Kompetenz und das Engagement der einzelnen Mitarbeiter sondern das System macht das Problem!

Von 1997 bis 2007 stieg die Zahl der WfbM-Arbeitsplätze um über 50 % auf ca. 300.000, während die Vermittlungsquote auf den „allgemeinen Arbeitsmarkt“ bei unter 1 % lag. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Werksta ... e_Menschen

Im Jahr 2014 waren wir bei 303.443 Plätzen , davon waren ganze 0,8% Plätze in Integrationsbetrieben http://www.bagwfbm.de/file/910/
Zahlen über die Vermittlungsquote 2014 finde ich jetzt auf die Schnelle keine, aber selbst wenn sie sich in den letzten 7 Jahren verdoppelt hätte, läge sie noch immer lächerlich niedrig :?

JulemitLotte hat geschrieben:Jetzt den Werkstätten den schwarzen Peter zu verteilen finde ich jetzt doch sehr kurz gedacht. Auch eine Werkstatt leidet under sämtlichen Sparmaßnahmen im Sozialwesen.


Das systemische Versagen der Werkstätten bei der Vermittlung mit allgemeinen Sparmaßnahmen im sozialen Bereich erklären zu wollen, kann wohl keine Antwort sein. im übrigen ist die wirtschaftliche Situation der meisten Werkstätten -nach Aussagen von Fachleuten - alles andere als gefährdet.

FAZIT Die Werkstätten zeichnen sich durch eine hohe (Über-)Belegung aus, die wirtschaftlich bei ausreichenden Vergütungssätzen ein Erfolgsgarant ist. Die Anpassung der Vergütungen an die Kostensteigerung, insbesondere beim Personal, ist unbedingt zu verfolgen. Eine weitere Gefahr besteht in einer zukünftig rückläufigen Belegung durch die Reformbestrebungen in der Eingliederungshilfe, die neuen Leistungsanbietern den Zugang zur Betreuung von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben er- möglicht.Die gute finanzielle Basis schafft für Werkstätten sehr gute Voraussetzungen, den Markterfordernissen Rechnung zu tragen

http://www.curacon.de/fileadmin/user_up ... n_WfbM.pdf (Curacon ist eine bundesweit tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Spezialisierung auf die Prüfung und Beratung von Einrichtungen und Unternehmen im Non-Profit-Bereich und Public Sector. )

Bei einem so nachhaltigen Versagen bei einem wesentlichen Teil des gesetzlichen Auftrages wie die Werkstätten dies eben bei der Vermittlungsquote tun, müssen nun endlich grundsätzliche Weichenstellungen geändert werden.

:arrow: Dann könntest du Lotte und alle deine engagierten Kollegen in einem System arbeiten, dass erfolgversprechende Strategien anwendet um die Vermittlung von Menschen auch unabhängig vom Grad ihrer Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt voranzutreiben.

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Inge
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Beitragvon Inge » 30.06.2015, 19:37

mailankirsten hat geschrieben:Es ist ja mitnichten so, dass die Werkstätten ein Angebot von mehreren wären, dass sich Eltern bzw selber Betroffene frei als das für sie individuell am passendsten herausgesucht haben.


so schaut es aus. Und wenn die Betroffenen selbst entscheiden könnten, welches Angebot am besten passt, dann würden sich die Angebote der Einrichtungsträger entweder nach den Wünschen und den Bedarfen der behinderten Menschen ausrichten oder anderenfalls überflüssig und abgeschafft werden.

Sie ist anders als die andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei.
Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei.

'Sommerkind' von Wortfront


Viele Grüße
Inge

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Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 19:46

Hallo Kirsten,

während die Vermittlungsquote auf den „allgemeinen Arbeitsmarkt“ bei unter 1 % lag..

Es gibt nun mehrere Möglichkeiten. Die Mitarbeiter sind zu einem weit besseren Prozentsatz vermittelbar und werden nicht vermittelt. Sie werden vermittelt, aber eher selten wirklich auf DAUER eingestellt. Es ist nur dieser eine Prozentsatz, der wirklich für den ersten Arbeitsmarkt geeignet ist.

Interessant wäre, mal zu erforschen, wie die reale Welt ausschaut...Wer hat denn ein Auge auf Werkstätten, außer die Agentur, bzw. der Kostenträger....Gibt es sowas wie Dokumentationen, die veröffentlicht werden?

Zum Aussuchen sage ich jetzt mal so, kann es sich niemand wirklich. Was soll sich ein beh. Mensch aussuchen, der auch mit guter Schulbildung einfach nirgends eingestellt wird. Irgendwie bin ich der Meinung, dass es sich um unterschiedliches Aussuchen handelt ??

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Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 20:10

...ach es liegt an Menschen mit Behinderung, die hier behindeter sind als anderswo? :roll:

das ist wohl kaum logisch.
Da erscheint mir eine Erklärung aus dem 1.Semester Wirtschaftslehre über die Besonderheiten eines monopolistischen Marktes eher zielführend oder wie Inge schrieb:
Und wenn die Betroffenen selbst entscheiden könnten, welches Angebot am besten passt, dann würden sich die Angebote der Einrichtungsträger entweder nach den Wünschen und den Bedarfen der behinderten Menschen ausrichten oder anderenfalls überflüssig und abgeschafft werden.


Oder wie der Wirtschaftsprpfer oben schon zitiert, sagt
Die Werkstätten zeichnen sich durch eine hohe (Über-)Belegung aus, die wirtschaftlich bei ausreichenden Vergütungssätzen ein Erfolgsgarant ist.

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 20:22

.
..ach es liegt an Menschen mit Behinderung, die hier behindeter sind als anderswo?


Hallo Kirsten,

was meinst Du damit? Anderswo, weiss doch niemand wer wirklich wo Arbeit hat....Über Zeitarbeit möchtest Du ohnehin nicht reden. Dann erklär es bitte zum besseren Verständnis, was Du meinst.


Oder sie sind ganz ohne Arbeit – knapp 180 000 Menschen mit Schwerbehinderung waren es Mitte 2011. Das heißt: Menschen mit Behinderung sind überdurchschnittlich von Arbeitslosigkeit betroffen.
Vom Recht auf Arbeit
https://www.aktion-mensch.de/themen-inf ... rbeit.html.

ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 20:59

Esthephania hat geschrieben:.
was meinst Du damit? Anderswo, weiss doch niemand wer wirklich wo Arbeit hat....Über Zeitarbeit möchtest Du ohnehin nicht reden. Dann erklär es bitte zum besseren Verständnis, was Du meinst.


Na ganz einfach, ich meine damit-
Wenn in deutschland Experten vom jetzigen System eine vermittlungsquote von 10 % erwarten
Wenn in Vorarlberg durch Spagat 70% der erwachsenen mit gB in allgemeinen Betrieben ( nicht unbedingt im 1. Arbeitsmarkt im volkswirtschaftluchen Sinn) tätig sind
Und wenn sogar in Großbritannien nach dieser Hauruck Aktion immerhin noch 25% der ehemaligen Werkstattbeschöftigten in eine Tätigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden konnten.

.... Dann glaube ich es einfach nicht, dass es sich bei den 1% Vermittlungsquote um eine quasi durch Naturgesetz bestimmte Größe handelt, weil alle anderen 99% viel zu behindert sind, um egal durch welche Hilfeform in einem allgemeinen Betrieb tätig sein zu können bzw. 99 von 100 Menschen mit Behinderung auch bei einer - gleich gut ausgestatteten Alternative- lieber in der Werkstatt arbeiten wollen. :wink:

Da glaube ich eher , dass die Bestandskräfte eines Systems (das aus einem Monopolanbieter besteht)der möglichst viele Menschen in seinen Einrichtungen betreut, dafür sorgen, dass die Kunden beim Erstanbieter gebunden bleiben, weil Ihnen niemand jemals eine Alternative bietet.


das meinte ich damit :wink:

Was du immer mit dm Argument Zeitarbeit willst , verstehe ich übrigens nicht

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ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 30.06.2015, 21:06

Hallo Kirsten,

ich nun mal geschaut und habe zu NRW das hier gefunden.
http://www.wfbm-duisburg.de/index.php?id=251

Ob das natürlich das "Gelbe vom Ei" ist, oder wieder irgendwelche Nachteile hat, kann ich nicht sagen. Aber gibt für meine Begriffe nichts, was auf alle und jeden wirklich passt.


Ich bin der Meinung, dass manches einfacher klingt als es ist. Wie gesagt, ich weiss nicht, was NRW hier für ein Angebot macht, oberflächlich betrachtet, würde ich sagen, es geht zunächst einmal in die richtige Richtung, was nicht heißt, dass es unter Betrachtung vieler Gesichtspunkte, gescheit wäre die Werkstätten schnell zu schließen...

Home sweet Home kann alle treffen. :?

Und das Problem , der Gleichstellung ist mit einem solchen Ansatz natürlich nicht gelöst.


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