Essensfrage

Hier könnt ihr Fragen rund ums Thema Ernährung stellen. Usern, deren Kinder über eine Sonde ernährt werden, möchten wir hier ebenfalls eine kleine Austauschplattform bieten.

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Linda31
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Essensfrage

Beitragvon Linda31 » 05.05.2015, 21:08

Hallo zusammen,

jetzt wag ich mich mal aus der Vorstellungsrunde hierher, weil ja da vielleicht doch mehr mitlesen und vielleicht noch wer ein paar Anregungen für uns hat.
Kurzinfo: Mein Zwerg ist knapp 2,5 Jahre alt, ca 10,5 kilo und knapp 85 cm "groß", entwicklungsverzögert ohne Diagnose.

So jetzt unser aktuelles "Problem"
Seit ungefähr einem halben Jahr isst er richtig und nicht nur Brei. Allein essen kann/mag er noch nicht, das heißt wir müssen ihn füttern. Nun ist es so, dass ich denke, er könnte es durchaus, er lässt es sich nur gefallen sich bedienen zu lassen :wink:
Deswegen fange ich jetzt an, ihn weniger zu füttern, denn ich denke wenn er Hunger hat, wird er auch essen. Dass er es kann, weiß ich von den leckeren Sachen (Obststücke, Kekse, sonstiger Naschkram).
Wegen des Minderwuchs und des "Untergewichts" bekommt er seit Februar Nutrini multifibre und Energea P Kids Pulver zusätzlich.
Nun ist es so, dass er eben ein paar Happse nimmt und danach nichts mehr und dann auf seine abendflasche mit dem Nutrini (neutral) wartet. Heute beim Abendessen gabs dann für ihn ein kleines Stück Ei, 3 Cornichons und 2 Stückchen Brot mit Butter. Unter Ablenkung und mit Füttern hätte ich bestimmt die ganze Stulle "reinbekommen" aber davon möchte ich ja weg. Die Abendflasche kann ich definitiv nicht weglassen, denn die Kalorien braucht er dringend.
Was denkt ihr, kann ich das so weitermachen? Ich hab wirklich Angst, dass er dadurch wieder zu wenig bekommt und abnimmt oder das gewicht und das Wachstum wieder stagniert.
Ich bin hin-und hergerissen. Einerseits will ich, dass er ein normales gesundes Essverhalten entwickelt und denke oft, wenn er nicht mag, muss er nicht und wird dann auch keinen Hunger haben, andererseits hab ich immer die Angst um sein Gewicht und neige dann dazu, ihm doch wieder Häppchen unterzujubeln. :oops: Das wird echt zum Teufelskreis. Grad auch, weil er dann nach dem Essen im Bett innerhalb kürzester Zeit wie ein "verhungernder" seine Flasche mit ca 200 ml Nutrini neutral oder Milch mit Energea Pulver austrinkt.

Alles etwas wirr, aber ich musste das mal loswerden :?


lg Linda
Linda und B. 12/12, Coffin-Siris-Syndrom

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Beitragvon AnjaH » 05.05.2015, 21:15

Hallo

Ist denn der Minderwuchs so festgelegt? 85 cm klingt jetzt ja nicht soo klein für das Alter..

Wichtiger aber ..das Gewicht passt doch zur Größe. Mehr hatte meine damals auch nicht und die ist gesund und munter. Kann es sein das er durch die Abendflasche einfach zu satt ist? mag er Fingerfood? ja

Dann würde ich ihn erstmal machen lassen und vielleicht die Flasche etwas reduzieren..


lg

Anja
LG
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24.3.04 frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
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Beitragvon JohannaG » 05.05.2015, 21:26

Hallo Linda,

meine Tochter hat ähnliche Maße und ist ein Jahr älter...
wenn du wirklich von der Flasche und dem Brei wegwillst und denkst daß er es kann, mußt du ihm die wahrscheinlich wirklich "wegnehmen". Flasche ist ja bequem.
Das EnergeaP Kid kann man ihm - der Kalorien wegen - auch anders unterjubeln, kann man z.B. prima in Pfannkuchen und Waffeln verbacken!

LG Johanna
Johanna, *73, Morbus Bechterew;
C., (w), 11/2004, adoptiert, FASD, Bindungsstörung, lernbehindert, juvenile Polyarthritis;
J. (m) 01/2008, adoptiert, ADHS; Depressionen und ???,
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Beitragvon Linda31 » 05.05.2015, 22:05

Huhu, nein festgelegt ist noch gar nichts. Die Diagnostik hat bisher nichts ergeben, aber kleinwuchs steht immer auf allem Schriftverkehr.
Die abendflasche gibts ja erst nach dem Abendessen, ca 40 Minuten später, im Bett. Satt kann er von der dann nicht sein, aber ich denke er weiß, die kommt und wartet dann darauf.
Ich fütter ihn natürlich auch gerne weiter, aber ich weiß er kann es und lässt sich halt lieber "bedienen"
Was er gern mag, geht ja auch, nur leider reichen da anscheinend die Mengen nicht. Puddings, Joghurts, quetschies würden ebenfalls immer gehen. Die löffelt er auch selbst, aber das ist ja nicht grade eine gesunde Ernährung :roll:
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Beitragvon AnjaH » 06.05.2015, 07:02

Hallo

Jogurt ist doch gesund..mach doch Müsli draus..bischen klein geschnippeltes Obst drunter..Haferflocken ..und etwas Sahne..super lecker Essen.

Laß ihn einfach machen. Kinder wissen ganz gut was sie brauchen. Und jaa auch eine Nudel/Wiener /Brezel Diät über einige Wochen schadet nicht..aber die Kinder bekommen ein Gefühl für sich und das was sie brauchen

Einfach von allem anbieten und ihn machen lassen..dann bekommt er Spaß und Freude an der Sache und das soll Essen ja machen..Spaß


was trinkt er denn sonst?

Und überleg mal ob du die Mengen die er braucht überschätzt . Gibt ein gutes Buch von Dr Gonzales. Mein Kind will nicht essen. Da ist man überrascht wie wenig die Kleinen eigentlich brauchen.

was die Größe angeht...seit ihr auch eher kleiner?
LG

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Beitragvon Noan14 » 06.05.2015, 08:35

Liebe Linda

Wir haben resp. hatten auch so eine Kandidatin zuhause die sich gerne bedienen lässt. Von daher kann ich dir vielleicht mit meinen Gedanken und Erfahrungen etwas helfen:

Vorab - die Essmenge hat ja primär nichts mit der Grösse zu tun sondern mit dem Gewicht. Da müsste dein Kleiner dann schon über eine geraume Weile massiv unterernährt werden damit sich das in der Grösse auswirkt. Von daher musst du dir sicher keine Sorgen machen. Grösse und Gewicht sind ja eigentlich gut im Verhältnis bei deinem Zwerg. Im übrigen schliesse ich mich hier den Vorschreibern an und finde so klein ist er jetzt nicht für sein Alter und die Proportionen stimmen auch. Klar ist er im Vergleich wohl etwas mager aber gemäss BMI-Rechner auf der unteren Norm (zum Vergleich: Meine Grosse ist jetzt 4 1/2 Jahre, 98 cm gross und 15 kg schwer und das Thema Kleinwuchs hätte also noch nie jemand angesprochen..)

Ich denke bei euch hat sich halt schon so eine Gewöhnung eingeschlichen mit der "Kalorienbombenflasche" am Abend. Vielleicht hilft dir auch ein Gespräch mit einer Ernährungsberatung. Ärzte raten teilweise gerne zu so Präventivmassnahmen mit Zufüttern - ist sicher eine einfache Methode aber so wird kein gesundes Essensverhalten trainiert. Auf die Dauer sollte das ja eh nicht so fortgeführt werden, oder?

Wenn du die "Kalorienbombe" vorerst nicht weglassen kannst: Überlege doch mal ob du sie in einem ersten Schritt am Morgen geben willst sozusagen als Morgenflasche. Nach und Nach kannst du ja dann verdünnen mit einer normalen Trinkmilch. Bis zum Mittag und Abend hätte er dann wahrscheinlich wieder genug Hunger um nicht auf eine spätere Extrazugabe zu warten. DAs braucht wahrscheinlich in der ersten Zeit etwas Durchhaltevermögen.

Allgemein denke ich wird es ihn nicht komplett aus der Bahn werfen, wenn du mal 2-4 Wochen ihn einfach machen lässt ohne im Sachen "unterzujubeln". Es braucht eine Zeit, bis er sich gewöht... und halt auch auswählen lässt was er vom angebotenen Essen will oder nicht. In dieser Zeit wird er sicher keine Mangelernährung entwickeln... Es ist halt bequem, aber das "unterjubeln" verhindert ein gesundes Auseinandersetzen mit dem Essen.

Unser Grosse hat auch phasenweise sehr wenig gegessen. Ab und an (aber das war dann als teilweise Dienstleistung gedacht) hab ich sie gefüttert aber grösstenteils machen lassen.

Auch unseren entwicklungsverzögerten Mini lass ich jetzt mit seinen 13 Monaten schon selbst wursteln, das meiste landet am Boden, in den Haaren oder sonst wo aber er trainiert seine Selbständigkeit. Der Mini wird aber dann noch nachgefüttert. Allerdings auch hier ohne Ablenkung dh nur solange er auch den Mund öffnet und signalisiert, dass er noch Hunger hat.

Ich hoffe, ich bin nicht zu lange geworden. Allenfalls hilft dir ja ein Gedankenanstoss weiter...

Liebe Grüsse, Judith
Mit Tochter (2010), Quitschfidel und voller Tatendrang
Mit Noan (3/2014), Aufgeweckt und fröhlich, Entwicklungsverzögert (ICP, weitere Baustellen unklar)

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Beitragvon Linda31 » 06.05.2015, 20:51

Hallo Anja,

ja ich denke schon, dass wir die Mengen überschätzen. Prinzipiell wäre ich wohl auch entspannter, wenn er nicht nachdem wir mit der Zusatznahrung gestartet so gut zugenommen hätte. Darum ja dieser Thread hier :wink:
Joghurt mit Baby-Früchtemüsli gibt es hier an mindestens 4 Tagen die Woche morgens. Dazu allerdings Fruchtmus und jetzt ein Messlöffel vom Energea Pulver. Vor dem Pulver hatten wir immer Mandelmus dabei. Das mag er gerne, aber lässt es sich gerne füttern. Alleine gehen immer nur 2-3 Löffel. Wenn ich füttere, isst er davon die ganze Portion (ca 200 g) .
Das ist ja grad der springende Punkt, den ich ändern möchte.
Er trinkt sonst hauptsächlich Wasser und gelegentlich Saftschorle. Und ja, ich kratz nur knapp an den 1,60 m. Der Papa ist so um 1,80. Also doch eher klein.

Judith, danke für deinen Denkanstoss. Wie eben schon geschrieben gibts die kalorienbombe noch gar nicht so lange und hat eben so viel gebracht, dass ich da nicht von weg möchte. Also noch nicht. Morgens wäre eine Option, aber da isst er eigentlich immer noch besser als abends oder mittags.
Ich denke, das große Umdenken muss bei mir im Kopf stattfinden.

Heute war ich in der Kita beim abholen zu früh und konnte somit beim Vespern zuschauen. Das war durchaus aufschlussreich. Der Wicht saß brav auf seinem Platz, löffelte sein Obstmus und nahm zwischendurch auch immer mal einen Happs von seiner Butterstulle. Hier Zuhause quasi undenkbar. Hier hampelt er rum, guckt in der Gegend rum und lenkt sich mit allem was er finden kann ab. Das ist sicherlich unsere Schuld und hat mich heute noch zusätzlich wachgerüttelt :oops:
Aber es ist wirklich schwer. Heute Abend beim essen hat er ein paar Stückchen Würstchen und drei Stücken Brot genommen und viel Wasser getrunken. Ich gestehe, nachdem er dann rumgezappelt hat, hab ich ihn runtergesetzt (vom Hochstuhl) und dann noch zwei Stückchen Brot hinterher gegeben :oops:
Dafür hab ich dann aber die Abendflasche Milch mit Wasser verdünnt.
Da liegt noch ein langer Weg vor uns, am meisten wohl vor mir.
Linda und B. 12/12, Coffin-Siris-Syndrom

DerJens
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Beitragvon DerJens » 01.08.2018, 08:54

Ich würde nach einem passenden Hochstuhl mit kleinem Tisch gucken wenn du das noch nicht hast und ihn einfach reinsetzen. Dann das Essen servieren und ihn einfach machen lassen. Ganz wichtig ist dann, dass du die Flasche die du ihm gibst vielleicht mal weglässt oder zumindest die Menge reduzierst. Dann lernt er, dass es das nicht mehr gibt und isst spätestens wenn er Hunger hat sein Abendessen. Muss man eben mal ein paar Tage durchziehen.

Lisaneu
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Beitragvon Lisaneu » 01.08.2018, 09:20

Ich finde auch, dass Gewicht und Größe bei deinem Kind gut zusammen passen. Auch durch noch so "richtiges" füttern kann man Kinder nicht größer machen. So gesehen sehe ich keinen Grund zur Sorge.

Mein älterer Sohn war lange Zeit ähnlich unterwegs (klein und zart, sowohl Größe als auch Gewicht ca. 5. Perzentille). Mittlerweile ist er 8 Jahre alt und für sein Alter sogar eher kräftig (was aber auch damit zusammenhängt, dass er mittlerweile lieber mit dem Laptop rumspielt, als sich zu bewegen :P ). Momentan ist er größenmäßig auf der 13. und gewichtsmäßig auf der 46. Perzentille unterwegs.

Mein jüngerer Sohn war immer eher groß für sein Alter. Jetzt, mit 6 Jahren, ist er gewichtsmäßig 75. Perzentille und größenmäßig 89.

Was ich aber hier sagen will: Mein jüngerer Sohn ist zwar (auch sichtbar) schlanker, isst aber DEUTLICH mehr als sein Bruder. Das war schon immer so. In Remo H. Largos Buch "Babyjahre" steht im Kapitel über Essverhalten unter anderem, dass der Kalorienbedarf von Mensch zu Mensch (nicht nur bei Kindern) genetisch einfach sehr verschieden ist.

Im Kleinkindalter meiner Jungs hat es praktisch so ausgesehen, dass ein Babybrei-Menü im Gläschen für meinen 18 Monate alten älteren Sohn für 3 Mahlzeiten gereicht hat, während der jüngere Bruder später im gleichen Alter dasselbe Gläschen auf einmal verdrückt hat und noch einen Fruchtzwerg als Nachtisch wollte.

Später hat mein damals 2jähriger jüngerer Sohn locker 6 Fischstäbchen nebst einem Berg Reis verdrückt, während daneben sein 4 1/2jähriger Bruder mit 3 Fischstäbchen ohne Reis pappsatt war.

Was ich damit sagen will: schau nicht so auf die Menge, rechne nicht ständig im Kopf die Kalorien mit! Schau lieber auf die Gesamtentwicklung deines Kindes: wenn dein Sohn tagsüber meistens fröhlich, wach und lebhaft ist, und eine gesunde Hautfarbe hat, bekommt er offensichtlich genug zu essen. Wenn du DIR SELBST dessen sicher bist, kannst du das an seiner Ernährung umzustellen versuchen, womit du im Moment nicht zufrieden bist. Wenn deine Angst, dein Kind könnte durch die Umstellung "zu wenig" bekommen, sehr groß ist, such Dir eine ÄrztIn oder DiätassistentIn, die dich dabei moralisch unterstützen kann!
Sohn 3/2010 hochfunktionaler Asperger-Autist + ADHS
Sohn 7/2012, gehörlos + kurzsichtig + frühkindlicher Autist
Mama und Papa stark kurzsichtig (Kommentar eines Optikers: Wie habt ihr euch überhaupt gefunden?)

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Beitragvon JohannaG » 01.08.2018, 09:33

Leute, der Ausgangspost ist drei JAhre alt...
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