Verbale Entwicklungsdyspraxie - Kind ins SPZ wg. Verhalten?

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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Aletheya
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Verbale Entwicklungsdyspraxie - Kind ins SPZ wg. Verhalten?

Beitrag von Aletheya »

Hallo!
Ich bin neu hier in diesem Forum, hab aber schon von wem gehört, dass hier mehrere Kinder mit VED sind.
Kurz zu meinem Sohn. Er ist momentan 5 Jahre alt, wird im August 6.
Er hatte damals erst mit 26 Monate überhaupt sein erstes Wort gesprochen, danach kamen nur an die 30 Wörter Fantasiesprache dazu bis er 4,5 wurde bzw. war eine lange Zeit kompletter Stillstand.
Wir haben Frühforderung bis zum Kiga-Eintritt gemacht (mit 4), da stand eine zeitlang Autismus in den Raum, was aber später ausgeschlossen wurde (laut SPZ nur autistische Verhaltensweisen).
Danach Austestung im SPZ - Laut Logopädin VED, EEG gemacht (nichts zu sehen), anschliessend Logopädie, 3 Monate Tagesklinik mit Intensivtherapie und zurzeit seit einem Jahr Ergotherapie. Ab 4,5 hat er spontan angefangen immer mehr zu sprechen. Zurzeit kann er sich ausdrücken, Satzstellung ist nur nicht ganz korrekt, sowie Aussprache einiger Laute, Buchstaben, er verschluckt gern mal Buchstaben.
Grobmotorisch hatte er auch immer schon Probleme, hat sich früher oft fallen gelassen, musste ihn oft tragen, Treppensteigen lernen dauerte lange, Ballwerfen konnte er auch lange nicht, sowie hüpfen (was heute noch schwer geht), er hat auch oft Angst wo raufzuklettern usw. Fahradfahren kann er auch noch nicht, weil bei ihm das dreiradfahren schon nicht klappt - hat die Kraft bzw. Koordination dazu nicht.
Jetzt zur zurzeitigen Situation:
Er ist ja ab Herbst schulpflichtig. Ich war der Meinung dass eine Regelschule nicht in Betracht kommt, und er einfach noch so sehr Kind ist ( er erinnert mich oft sehr an seine normalentwickelte 3-jährige Schwester, ist teilweise erst jetzt im Trotzalter, dem "Warum"-Alter - wobei ich ja der Meinung bin dass resultiert aus seinem späten Spracherwerb und dass er ja viel weniger Zeit als andere hatte kommunizieren zu lernen hatte). Deswegen wollte ich ihn anfangs im Kiga lassen. Musste aber laut denen warten bis zur Schuleinschreibung. Laut denen war er noch nicht schulreif, hab beim Gespräch des Direktors nur die Hälfte verstanden, nur dass eine Dame vom Bezirksschulamt alles überprüfen müsste - was mir eh schon komisch vorkam, denn gleichzeitig meinte er dass es eig. meine Entscheidung und mein Recht wäre ihm abzumelden. Falls Regelschule würde er als Vorschulkind gehen, wobei das keine eigene Klasse wäre sondern zusammen mit der ersten Klasse.
Dann gabs ein Gespräch mit dieser Dame, die war zufällig Direktorin vom SPZ, hab mich extrem überrumpelt gefüllt, sie hätte mein Kind vorher schon im Kiga beobachtet wegen einem sonderpädagogisches Gutachten. Sie meinte noch mein Kind wär zu gross (???) für den Kindergarten (Er hat eine Makrocephalie und war immer schon kräftiger und ist schneller gewachsen, sieht deswegen nicht aus wie 5)
Gespräch mit dem Kindergarten: Sie könnten ihn nicht mit gutem Gewissen im Kiga lassen, weil sie Angst wegen Unterforderung oder sogar kompletten Stillstand ist, weil er laut ihnen total ein Schulkind wäre. Weil er Interessen zeige, die kein Kind im Kindergarten zeige (zB hat er ein Bild gemalt - und das obwohl er vor einem halben Jahr gar nicht gemalt habe - von einem Menschen mit allen Organen, Blutkreislauf usw.), zeigt auch seit einigen Wochen Interesse an Buchstaben. Gleichzeitig bräuchte er aber eine kleinere Gruppe, da er sich zB oft nicht angesprochen fühle wenn man sagt dass zB alle Kinder sich anziehen sollen, sondern nur wenn man ihm direkt anspricht. Genauso bei der Schulvorbereitung, er schaffe alles, aber nur wenn man ihn auch dazu anhalte etwas zu tun. Die Kinder die normal noch ein Jahr brauchen würden, wären nicht so neugierig wie er, sondern eher zierlich und ängstlich.
Wie gesagt ich empfand immer dass ein Jahr mehr ihm helfen würden, da ihm eigentlich Zeit verloren ging in denen anderen Kindern schon üben konnte und somit ein besseres Sozalverhalten haben. Auch bei Streitigkeiten wird er oft aggresiv, schreit gern, wenn es mehrere Kinder sind, da ers da nicht schafft zu kommunizieren (er war früher auch extrem aggresiv mir gegenüber, vorallem körperlich - hat sich aber ergeben, da er sich nur körperlich und nicht sprachlich ausdrücken konnte) - wenn nur ein Kind involviert ist, geht es, ansonsten braucht er Hilfe.
Ich hab dann entschieden ihn in eine Waldorfschule mit Vorschulklasse anzumelden, da mir das genau das richtige erschien. Leider absage, da schon 2 Kinder mit ähnliche Bedürfnisse.
Jetzt bleibt bis Ende dieser Woche nur die Entscheidung SPZ oder Regelschule.
Die Regelschule hätte laut alle zu grosse Klassen für ihn, er bräuchte eine kleine Gruppe. Allerdings gebe es dort auch Montessoriklassen.
Wir hatten dann noch ein Gespräch im SPZ, haben das sonderpädagofische Gutachten bekommen und war ehrlich geschockt, da war die Rede von sozial-emotionaler Störung, dass er mit Kindern oft streitet, schreit, sich nichts sagen lasst usw. So kenne ich ihm nicht und keiner hat je sowas berichtet im Kindergarten. Weiters auf die Frage ob ich ihm nach einem Jahr in die Regelschule geben kann, hiess es, es müssten 2 Jahre, besser 4 sein. Er solle nach normalen Volksschullehrplan erstmal unterrichtet werden und im Bereich Verhalten gefördert werden.
Ehrlich gesagt glaub ich ja eher, da er in so eine Zwischenstufe steckt, er eher von anderen normal entwickelten Kindern lernt. Ausserdem sind dort Kinder von 6-12 in einer Klasse und ich hab Angst dass ihm ältere Kinder negativ beeinflussen könnten bzw. möcht ich für ihn auch Kontakte zu gleichaltrigen.
Ich weiss einfach nicht was ich tun soll, bin schon bei der Überlegung ihn zum Hausunterricht abzumelden.
Ich weiss ja auch nicht wie er sich später entwickelt, wird er immer Hilfe brauchen oder wird sich alles irgendwann ergeben. Soll ich ihm diese dauernde Schulwechsel antun (möcht nächstes Jahr definitiv nochmal wegen der Waldorfschule versuchen).
Ich kann momentan nicht mehr schlafen, heul sehr oft, ich hab beim SPZ einfach so ein irrsinnig schlechtes Gefühl.
Mag mir wer vl. einen Rat geben?

Manuela15
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Beitrag von Manuela15 »

Das hört sich wirklich sehr verzweifelt an. Mein Vorschlag wäre, dass du darum bittest dem Unterricht beiwohnen zu dürfen, sowohl an der Regelschule als auch im SPZ. ich gehe mal davon aus, dass es Sprachheilzentrum heißt. Spreche mit Eltern von Kindern, welche die Schulen besuchen. Wer nichts zu verbergen hat, macht die Türen auf. Du kannst auch bitten, Einsicht ins Gutachten nehmen zu dürfen, dann kannst du sehen, was die KITA dort im Bericht verfasst hat. In welchem Bundesland wohnst du? Bei uns in NRW sind die Sprachheilschulen Durchgangsschulen, die je nach Fähigkeit Ihre Kids nach der 4. Klassen ins Regelschulsystem entlassen. Es gibt nur wenige Sprachheilschulen in Sek. 1 Bereich. Ich drücke dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung für dein Kind triffst. Ich glaube, das wichtigste wäre, dass sich die Kind wohl fühlt und ankommt. Danach würde ich die Schule für mein Kind aussuchen. Wenn es wirklich massive Probleme im sprachlichen Bereich hat wäre eine Einrichtug, die weiß, was sie tut sicher von Vorteil. In der Regelschule kommt vlt. ein Sonderpädagoge für ein paar Stündchen, der eine ganz andere Fachrichtung studiert hat und Therapien finden dort auch nicht statt. Aber wie überall gibt es so`ne und so´ne Schulen. Am besten selbst ein Bild machen oder Betroffene fragen.

Ich drücke dir die Daumen, dass du eine Entscheidung triffst bei der sich dein Kind wohl fühlt. Wichtig sind Erfolgserlebnisse, dann macht das Lernen auch Spaß.

Diese Mutter kennt sich da bestimmt aus, weil sie sich sehr stark für den Erhalt der Sprachheilklassen macht. Vielleicht wäre es dir eine Hilfe mit ihr Kontakt aufzunehmen. Ist allerdings in Niedersachsen:

Bianca Meyer
Mail: benny_mama@yahoo.de

Aletheya
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Beitrag von Aletheya »

Nein es ist damit soderpädagogisches zentrum gemeint, dass problem ist nicht die Sprache sondern sein Verhalten (laut ihnen, deswegen dort auch der Förderbedarf).
Aber danke dir, genau anschauen hatte ich sowieso vor.
Ich weiss manchmal einfach nicht was das Beste ist, bzw. kann man leider nicht in die Zukunft schauen.
Manchmal seh ich mein Kind an und seh ehrlich, dass bis auf sein Rückstand, der ja meiner Meinung nach durch die fehlende Sprache verursacht wurde, er eigentlich ein ganz normales Kind ist, manchmal seh ich die beschriebene Problematik einfach nicht mehr - ist vl. so als Mutter, vorallem wenn man keinen Vergleich zur normalen Entwicklung hat. Und deswegen hab ich vl. auch Schwierigkeiten ihn als Kind mit Förderbedarf zu sehen ( den hätte er in der Regelschule nur 2 Stunden).
Mir läuft auch langsam die Zeit davon
Ich komm übrigens aus Österreich.

AnnaBolika
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Beitrag von AnnaBolika »

Hallo,

ihr steckt in einer schwierigen Situation.
Aber ein bisschen widersprichst du dir selber. Du schreibst, dass dein Sohn häufig aggressiv wird usw., aber bestreitest es später bezügl. des Gutachtens.

Alleine an der VED können die "Aggressionen" deines Sohnes nicht liegen, mein Sohn, im April 6 geworden, hat auch eine VED und war nie aggressiv. Kenne noch ein anderes Beispiel.

Ich denke, das ist eine Typ Sache die natürlich durch fehlende Kommunikation sicherlich noch verstärkt wird, ob es wirklich eine Störung bei deinem Sohn ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.

So wie du es bechreibst, wäre er doch in einer Regelschule überfordert, oder?!
Gibt es in Österreich keine Sprachheilschulen?
So ganz habe ich auch noch nicht verstanden, was für dich gegen das SPZ spricht.

Viele Grüße
Ben (2008) verbale Entwicklungsdyspraxie

UrsulaK
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Beitrag von UrsulaK »

Hallo Aletheya,

ich habe mir Deinen Bericht oben genau durchgelesen.
Dein Sohn hat ja eine VED, ist motorisch verzögert und er ist aggressiv.
Vom SPZ wurde Autismus ausgeschlossen?

Ich kann Dir mal von meinem Fall erzählen. Ich bin 8 Jahre lang ins sozialpädiatrische Zentrum gegangen und niemals war die Rede von Autismus. Wir wohnen übrigens in BaWü.
Irgendwann haben wir als Eltern den Verdacht gehabt und haben uns entschlossen eine Autismusdiagnose durchführen zu lassen. Ich habe einen Termin in einer Universitätsklinik gemacht. Und das Egebnis war mein Sohn ist Autist!
Es kann natürlich sein, das die Aggressionen nur durch die VED kommen. Ich würde an Deiner Stelle zur Diagnose zu jemand anders gehen.

Mein Tip wäre, Dein Sohn ein Jahr zurückstellen lassen und evtl. einen anderen Kindergarten suchen, wenn die ihn nicht behalten wollen.

VG,
Ursula
Eric, (März 2005), Autismus Spektrum Störung, Verbale Dyspraxie, Dysgrammatismus

Annette Schmidt
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Beitrag von Annette Schmidt »

Hallo!
da stand eine zeitlang Autismus in den Raum, was aber später ausgeschlossen wurde
Mit welcher Begründung? Eigentlich kann ich es mir fast selber denken....

Das Problem:

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 39#1852839

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 45#1729545

Bei meinem Sohn gab es schon im Kleinkindalter die ersten Auffälligkeiten, die Diagnose bekam er dann aber erst mit 9. Das ist verglichen mit anderen noch früh, für uns war es zu spät. Keine Diagnose, falsche Schule... die Folgen waren weitreichend... :(
Alleine an der VED können die "Aggressionen" deines Sohnes nicht liegen
Es kann natürlich sein, das die Aggressionen nur durch die VED kommen.


Die VED erklärt aber nicht die motorischen Probleme.
Motorische Probleme können auch die Mundmotorik betreffen und das kann sich auf die Aussprache der Laute auswirken.
da er sich zB oft nicht angesprochen fühle wenn man sagt dass zB alle Kinder sich anziehen sollen, sondern nur wenn man ihm direkt anspricht.
Das passt auch auf Autismus. "Zieh Dich an" funktioniert auch deshalb nicht, weil das mehr als eine einzelne Tätigkeit erfordert. Lies dazu mal hier:

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 409#659409
Manchmal seh ich mein Kind an und seh ehrlich, dass bis auf sein Rückstand, der ja meiner Meinung nach durch die fehlende Sprache verursacht wurde, er eigentlich ein ganz normales Kind ist,
http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 47#1480247
ist vl. so als Mutter, vorallem wenn man keinen Vergleich zur normalen Entwicklung hat.
Ja, das stimmt.
Und deswegen hab ich vl. auch Schwierigkeiten ihn als Kind mit Förderbedarf zu sehen
Richtig gehen die Probleme mit der Schule los, wenn noch die Anforderungen des Lernens und des sozialen Umgangs mit Mitschülern und Lehrern hinzukommen, im Kindergarten mogeln sich die Kinder noch irgendwie durch.

Ich würde mal über eine Zweitmeinung nachdenken und eine Autismusdiagnostik bei wirklichen Experten machen lassen. Leider sind die alles andere als leicht zu finden.

http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic34399.html

Vielleicht hat Markus in seine Adressliste Adressen in Österreich. http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... 97#1482297

Liebe Grüße

Annette
Annette *16.08.67, u.a. chronische Neuroborreliose, Polyneuropathie, CFS, Insulinresistenz, EM-Rentnerin mit Ulrich, *27.07.92, Asperger-Syndrom

Bitte keine PN-Anfragen, danke.

Bastelia
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Beitrag von Bastelia »

Hallo,

Natürlich kann man einen SPF (Sonderpädagogischen Förderbedarf) auch NUR im Verhalten bekommen, dabei wird das Kind jedoch nach dem normalen Regelschullehrplan unterrichtet.
Meiner Erfahrung nach sind diese eigenen Klassen (SE) für Kinder mit einem VerhaltensSPF meistens erst der letzte Ausweg!!
Wie siehstbzw. beobachtest du denn als Mutter sein Verhalten gegenüber Kindern im KIGA, Freunden oder auch Erwachsenen? Wurdest du von den Kindergartenpädagogen öfters zu einem Gespräch gebeten bez. Schwierigkeiten deines Kindes?? (die sprachlichen jetzt ausgenommen)?

Prinzipiell ist es deine Entscheidung, in welche Schule dein Kind geht! Wenn du beim SPZ ein schlechtes Gefühl hast, probiers doch mal in einer Regelschule! Wenn er sowieso nur als Vorschulkind mitläuft, ist ihm wenigstens kein Druck auferlegt. Er kann somit alles mitmachen, muss aber nicht!
Abgesehen davon, kann er ja auch mit einem Verhaltens SPF in die Regelschule gehen - dann läuft er als Integrationskind mit! Optimal natürlich, wenn auch noch andere I- Kinder in der Klasse sind, dann stehen nämlich 2 Lehrer in der Klasse und dadurch ergeben sich natürlich viel mehr Möglichkeiten! Stichwort: Kleingruppenförderung!!
Außerdem wenn du nach einem Jahr als Vorschulkind in der Regelschule überzeugt bist, dass es dann im kommenden Jahr, somit in der 1. Schulstufe, nicht klappen wird, kannst du ja immer noch in die Waldorfschule oder ins SPZ wechseln!

Ich hoffe es war alles verständlich und hat dir irgendwie weitergeholfen! :-)

LIebe Grüße
Bastelia mit Sohn (geb. Mai 2011) , kombinierte Entwicklungsstörung, myoklonische Epilepsie (erkannt Jänner 2015) und seit 2017: Störung des Knochenstoffwechsels - idiopathische Osteoporose
Tochter (geb. August 2015)

Nadine94
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Beitrag von Nadine94 »

Hallo Aletheya. Bezüglich Schule kann ich dir leider nichts sagen, aber ich wünsche dir, dass ihr die richtige Schule für deinen Sohn findet.

Welche Verhaltensweisen zeigt er denn, die auf Autismus hindeuten würden? Falls du eine Zweitmeinung einholen möchtest, kann ich dir gerne Diagnostikstellen nennen, bin nämlich auch aus Österreich. Woher kommst du denn aus Österreich?

LG
Nadine
1994, blind, leicht autistisch, kleinwüchsig und andere Besonderheiten

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