Nina (Assistenzhundetrainerin)

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Kunigunde123
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Beitragvon Kunigunde123 » 08.10.2013, 20:34

Hallo Nina,
hab mal gestöbert, VITA e.v. Assistenzhunde seinerzeit eine Tierärztin Chefin, sagte das könne sie sich mit einem nicht sprechenden Kind nicht vorstellen, wie solle das gehen, wir erklärten wie hut er ander kommuniziert, war aber zwecklos, und dad letzte Argument war dann, sie bekommen ja den Hund über Spenden u das geht bei so einem non verbalen Kind nicht.
Wir hätten gerne für unseren Sohn einen gehabt, aber betteln quasi nein,
egal ist rum, haben einen.
Sigrid
ex Frühchen, EEG nach Lennox Gastaut, therapiefraktäre Epi. mit Statusneigung, ,SLC9A6c.603+3A>c:p? Neue
Variante, hypergonadotophen Hypogonadismus, dyskinetische CP, Athetose, erworbene Hüftdysplasie, non verbal, Button, immer wieder lebensbedrohliche Situationen gemeistert u PT mit FAS

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Michi104
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Beitragvon Michi104 » 08.10.2013, 20:46

Hallo Nina,

ich habe meine Leo (Jack-Russel / DTH Mix) auch selbst ausgebildet.
Er hatt seine "aufgaben" immer sehr gerne und mit begeisterung gemacht.
Er war immer Stolz wie einer wenn er meinen Schlüssel auf gehoben hat und ihn dann getragen hat, ob bis zur Eingangstür oder zu mir zurück.

Als ich Leo noch mehr bei bringen wollte und manchmal mir einfach kleine Hilfen und Tips erhoft hatte.
Habe ich von Bekannten Ausbildungs unternehmen immer die Antwort erhalten.
"Ein unkastierter Rüde! und dann auch noch KEIN Retriver, NEIN die Bilden wir nicht aus"
Somit Stand ich wieder alleine mit meinem Leo.

Wir haben dann alles weiter auch so hin bekommen.
Da es für seine Wesensveränderung ganz andere schwerwiegende Gründe gab, als eine unzureichende Erziehung.

Ich finde es ein sehr Spannenden Beruf, mir hat es immer sehr viel Spaß gemacht Leo die ganzen Sachen bei zu bringen.

@Sigrid,

ich habe meinen Leo mit 7 Wochen bekommen.
Wir haben mit gewissen Übungen Recht früh angefangen, aber immer nur eins nach dem anderen.
( aber am anfang ohne zu wissen, das er mal ein BBH wird)

Grüße Michi

Kunigunde123
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Beitragvon Kunigunde123 » 08.10.2013, 21:03

Hallo Michi,
wir haben unseren mit acht Monaten vom Züchter, anders wäre es für mich mit zwei behinderten Kindern nicht möglich gewesen. Mann beruflich eingespannt, ich Familienmanagerin mit den ganzen Therapieterminen usw. er konnte sitz, platz, alleine bleiben, Auto fahren...., hier haben wir mit ihm gleich unsere Bedürfnisse trainiert und was er darf u nicht, er war von Anfang an wie angegossen für uns, bei der Kleinen geht er auch mal mit in die Ergotherapie, der Therapeut hat einen Hund und "kann " Hunde, da profitiert unser Kleines sehr von, und er ist auch auch Hanzeichen trainiert, bei allen Kreuzungen steht er auf Stop u geht auf lauf, wenn unser Großer ihn führt u er ist vor mir, was er auch nur mit Hund macht, steht der Hund auf Zuruf stop, dann steht er und der Große muß mitstehen und vieles mehr, was wir mit ihm geübt haben, das macht allen Spaß.

@ Njna,
wie können wir noch mehr das Reagieren auf Anfälle dem Hund antrainieren?

LG Sigrid
ex Frühchen, EEG nach Lennox Gastaut, therapiefraktäre Epi. mit Statusneigung, ,SLC9A6c.603+3A>c:p? Neue

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Nina Grosser
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Beitragvon Nina Grosser » 08.10.2013, 21:31

Oh Mann Michi,
das ist echt bescheuert. Aber ich höre das immer wieder nach 5 Minuten am Telefon wird quasi die Kontonummer durchgegeben und dann muss erstmal überwiesen werden, ehe irgendeine Info kommt.
Was das mit der sinnlosen Kastriererei auf sich hat, verstehe ich nicht. Sicher im Einzelfall kann das schon besser sein, aber die Firma bei der ich arbeite ist z.B. bei keiner großen Orga akkreditiert, weil immer verlangt wird, dass alle Hunde kastriert werden. Doch Beruf ist sehr spannend, allerdings vor allem wegen den vielen Menschen mit denen man zu tun hat!
Ich warte ja immer auf den Tag, wo ich sage mir reichts, ich kann keine Hunde mehr sehen, aber am Samstag bekomme ich einen jungen Labbi (sechs Monate) der bei mir zum Umwelttraining Station macht, ehe er in den Weihnachtsferien seine Stelle als zukünftiger Diawarnhund antritt und ich freu mich schon jetzt wie ein Kind :oops:

@Sigrid,
tja, da bin jetzt ich mal sprachlos - echt ohne Worte im doppelten Sinn!
Meine Privathunde kriegen Jahr und Tag kein vernüftiges Kommando, weil die sich ja ohnehin immer an der Körpersprache orientieren. Nur die Assistenzhunde bekommen bei mir Extratraining aufs gesprochene Wort (d.h. Sage nur das Wort, es gibt keinerlei körpersprachlichen Hinweis. Das ist für Hunde wirklich schwer!)
Aber wie du sagst egal, bzw. der Franke sagt:
"scho rum um´s Eck!"
Dafür habt ihr jetzt einen tollen Hund mit special features, das hätts bei VITA eh ned gegeben  8)
Supertolle Idee mit dem trailenden Havaneser!
:icon_thumright:
______________

Liebe Grüße aus Franken,
Nina

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Engrid
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Beitragvon Engrid » 08.10.2013, 21:37

sie bekommen ja den Hund über Spenden u das geht bei so einem non verbalen Kind nicht.
:shock: Nee, oder? Solche Texte würde man an der Stelle am allerwenigsten erwarten, umso mehr treffen sie dann. :?

Ich denke, es gibt nicht DEN einen Weg zum Therapiehund, es gibt ja sehr unterschiedliche Aufgaben, die die Hunde bewältigen müssen, und sehr verschiedene Voraussetzungen in den Familien. Vorher alles gut überlegen, klar - aber sich nicht abschrecken lassen, es ist so vieles machbar ...

Ich wünsch Euch allen die ihn noch nicht haben DEN Traumhund, und ich sag Euch: Wie der aussieht, ob Ihr die Rasse am Anfang mochtet oder nicht, ob der zu groß, zu alt, zu struppig ist, oder penetrant fröhlich ist, ist am Ende ganz egal, weil ganz anderes zählt. :D Hunde sind Individuen wie Menschen auch, es gibt sogar phlegmatische Jack Russells und nörgelige Labradore. :shock:
Wichtig ist nur, liebevoll auszusuchen, einen guten Trainer zu nehmen, bereit zum Lernen zu sein (der Mensch lernt mehr als der Hund dabei) und das andere Ende der Leine immer selbstkritisch im Blick zu haben :mrgreen:

Schöne Grüße,
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)

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Beitragvon Sandy01 » 09.10.2013, 10:22

Hallo,
wir haben auch einen Anfallmeldehund.
@Sigrid...die Anfälle haben wir immer direkt trainiert, also beim Anfall den Hund dazugerufen und lecken lassen und jedes Mal gelobt, wenn sie dazukam. Sobald meine Tochter einen Anfall hatte, ist unsere Peppa sofort zu ihr gelaufen und hat geleckt. Wenn ich nicht schnell dazukam, ist Peppa immer zu mir gekommen und hat gewinselt und wieder zurück zum Kind. Anfang diesen Jahres hat Peppa dann angefangen vor dem Anfall zu winseln. Der Hund darf und soll bei uns lecken. Wenn meine Tochter in einem Anfall drin ist und der Hund leckt, kann ich erkennen wie tief sie in dem Anfall ist. Zeigt sie Abwehrbewegungen, weiß ich sie ist gleich wieder da und der Anfall schnell vorbei. Wenn sie nicht auf das lecken reagiert, weiß ich, dass ich genauer hinschauen muss und evt das Notfallmedi geben muss.
Peppa hat uns in den letzten 2 Jahren viel Sicherheit gegeben und wir sind sehr stolz auf diese tolle Hündin.

LG Sandy
Mama (72) schwerhörig,depr. Anpassungsstörung
T. (98) hochgradig schwerhörig u. Gleichgewichtstörungen
K. (01) ICP, Epilepsie, geist. Beh., Microcephalus, Behinderung entstanden durch Geburtsfehler, VNS seit 03/2013 u. anfallsfrei seitdem
Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic50737.html

Nina Grosser
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Beitragvon Nina Grosser » 12.10.2013, 12:32

@Sigrid, Aaaaahhhh Entschuldigung, hab deine Frage ganz überlesen, Mensch, aber jetzt:

Sandy hat eine Möglichkeit schon beschrieben:
Peppa (zuckersüßer Name by the way) hat ihre Karriere als "Anfallsmeldehund" gestartet. Anders als beim "Anfallswarnhund" erfolgt die Anzeige (In dem Fall das Lecken, bzw, das alarmieren von Sandy) auf die situative Verknüpfung. Nur das können wir dem Hund ja zeigen. D.h. ihm wird diese Situation "Anfall ist da" als Aufgabe angeboten, sei dabei, du kassierst hier ein Lob/Leckerchen was auch immer.
Da Hunde gerne "Ketten" bilden hat sich Peppa Selbstständig zum "Anfallswarnhund" "upgegraded".
Ein Beispiel für eine Kette wäre:
Hund flippt aus, wenn die Gummistiefel angezogen werden.
Hund hat folgendes im Sinn:
Gummistiefel + Jacke + Haustüre + Raus in den Wald = Viel Spaß :icon_king:
Nach einiger Zeit kürzt er die Elemente Jacke + Haustüre
und verbindet Gummistiefel mit Raus in den Wald und Spaß

Peppa hat auch eine Kette gebildet, sie reagiert schon auf das, was dem Anfall vorausgeht, den Geruch.
Der ist für sie so greifbar und real wie für uns ein Paar Schuhe das irgendwo herumsteht.

Hier kann man auch direkt ansetzen, und den Hund mittels erzeugter "Geruchsträger" klarmachen, welchen Geruch man gerne angezeigt haben möchte.
Diese Geruchsträger zu erstellen ist bei Diabetes natürlich sehr viel einfacher als bei Epi. Hier kann man entweder nach einem Muster arbeiten (ich erstelle jeden Tag zur Zeit X, Y, Z eine Probe, irgendwann habe ich einen Tupfer im Glas, der exakt eine Minute vor dem Anfall über die Haut gerubbelt wurde - Bingo!) oder ich gehe einen Schritt zurück, und arbeite zunächst mit einem Geruch aus dem Anfall und verlasse mich darauf dass der Hund auch hier wieder Ketten bildet.

Sigrid bitte hilf mir doch nochmal, warnt euer Hund schon und wenn ja wie genau?
______________



Liebe Grüße aus Franken,

Nina

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Beitragvon * anja * » 18.10.2013, 15:36

Hallo Nina,

ich hätte auch mal ein paar Fragen an Dich.

Wir überlegen uns einen Hund anzuschaffen.

Der müßte aber wohl die eierlegende Wollmilchsau unter den Therapiehunden sein :wink: .

Unser Ole hat eine Stoffwechselerkrankung, durch eine Entgleisung vor 5 Jahren, leidet er nun an Epilepsie, einer Hemiparese, Aphasie und sonstige kleine Anhängsel.

Unser Traumhund sollte bemerken, wenn Ole in eine Stoffwechselkrise kommt oder einen epileptischen Anfall hat.

Beides ist aber sehr selten. Richtig entgleist ist Ole bisher nur 2x. Anfälle hat er im Moment auch nur bei Fieber.

Vor allem vor einer Stoffwechselentgleisung habe ich große Angst, da wir Ole damals Top fit am Abend zu Bett gebracht haben, und wir ihn dann am nächsten Morgen schwer Entgleist und komatös gefunden haben.

Kann man einem Hund aber auf so einen Fall trainieren, oder geht das nur bei Diabetikern, die ja täglich Schwankungen haben ?

Vor allem wollen wir aber einen Freund für unsere Kinder. Mein Großer ist schwerhörig und hat es dadurch oft auch nicht leicht.
Ich würde dem Hund auch gerne beibringen draußen auf Ole acht zu geben, da er manchmal durch einen Impuls einfach über die Straße rennt.

Wird so ein Hund sehr auf das behinderte Kind fixiert, oder kann er Ole helfen und meinen beiden Anderen ein guter Freund sein?

Sorry für eventuelle Unklarheiten oder Schreibfehler, ich werde hier ständig gestört nd bin jetzt auch froh meine wichtigsten Fragen los zu sein :P .

Liebe Grüße

Anja
Viele Grüße

Anja

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Beitragvon Nina Grosser » 29.10.2013, 12:23

Hallo liebe Anja,

sorry dass ich so lange nichts hören ließ,
hatte das Benachrichtigungshäckchen nicht gesetzt.
Jetzt aber arbeite ich mich mal von vorne druch:

Was du beschreibst ist ein Warnhund mit Assistenzaufgabe.
D.h. er sollte anzeigen, wenn er den Geruch, den wir einem pathologischen Befund zuordnen, wahrnimmt.
Das es in eurem Fall zwei verschiedene "Baustellen" sind, also einmal die Verstoffwechselung die aus dem Ruder läuft und der herannahende Anfall ist kein Problem. Was allerdings etwas tricky ist, ist das Erstellen der Geruchsträger. Wobei du schreibst "richtig entgleist ist er nur zweimal" gibt es weniger dramatische Ausprägungen?
Dann könnte man auch mit diesem Geruch arbeiten.

Wenn die Vorfälle nicht häufig sind, ist das nicht wild, man muss nur dem Hund immer wieder über künstlich erzeugte Anzeigesituationen verdeutlichen, dass das "Spiel" immer noch gespielt wird.
K.o. Kriterium wären unendlich viele Anfälle, dann wirds extrem schwierig den Hund bei der Stange zu halten.
Das wäre der Warnteil, jetzt die Assistenzaufgabe.

Der Hund könnte lernen Ole zu "blocken". Ein Element aus dem PTBS-Bereich, hier eigentlich gedacht, einen Abstand zwischen dem HF und anderen Menschen zu schaffen. Der Hund könnte sich einfach in den Weg stellen (quer davor) das übt sich prima, und wird auch Ole Riesenspaß machen (muss schon grinsen, der Trainer wird auch viel Spaß haben), hier ist es jedoch wichtig dass der Hund an alle Situationen gewöhnt ist und unbeeindruckt davon arbeiten kann.
Der Hund würde jedoch nicht für Ole arbeiten sondern für dich. Ole ist euer gemeinsames Projekt. D.h. Bestätigung erfolgt über dich, die Bindung zu dir und die Motivation durch dich hält den Hund in seiner Aufgabe. Selbstverständlich soll er mit allen aus der Familie Kontakt haben, schmusen, Fußball spielen, was auch immer ein Hund so tut. Wichtig ist nur, dass die Motivation hinter der Anzeige so hoch aufgebaut ist, dass der Hund alles stehen und liegen lässt, wenn er den entscheidenen Geruchsbaustein wahrnimmt.
______________



Liebe Grüße aus Franken,

Nina

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Silvia & Iris
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Beitragvon Silvia & Iris » 29.10.2013, 13:28

http://www.assistance-dogs.at/index.php?id=about

Hallo Nina,

hier: Iris möchte gerne neue Masstäbe setzen in der Therapiehundeausbildung, z. B. gesundheitliche Tests am 1. Geburtstag verbindlich (HD / EDfrei bzw. zumindest nur ganz leicht...) frei von Erbkrankheiten und mehr...
alles habe ich noch nicht durchschaut und sie ist auch gerade dabei rechtlich zu schauen wie sie sich absichern kann, wenn sie ihre Hunde nur "verleiht". - Sie würde es nicht so gut finden, wenn ihre Hunde dann als Haushund verkommen, keine regelmäßigen Trainingseinheiten mehr statt finden und Hunde einfach abgeschoben werden, falls beispielsweise ein Unfall passiert und die Hundehalter sich dann keine OP leisten können...

Gerne kannst du mit Iris in Kontakt treten! -
Liebe Grüße
Silvia
Tochter *03/2003, PCH, HG-versorgt, ein Sonnenschein
Sohn *03/2006 AVWS + was so dazu gehört


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