Lesen lernen ist ja so schwer

Integrative Kindertagesstätte oder Sonderkindergarten? Kann mein Kind die Regelschule schaffen oder muss es doch eine Sonderschule besuchen? Hier dreht sich alles um Kindergarten- und Schulbesuch.

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ehemalige Userin

Beitragvon ehemalige Userin » 13.05.2013, 15:06

Hier noch das allererste gedruckte Buch, das mein Sohn selber gelesen hat. www.amazon.de/Großbuchstaben-Geschichte ... B00ANDUS5G
Davor hatte ich ihm ab bereits eigene Bücher mit seinen eigenen Ganzworten gestaltet...

Im Moment bei uns der Renner bei der Leseförderung: Gummibärchenjagd durch das ganze Haus.
Funktioniert so: ich verteile Zettel mit Hinweisen, z.b. " Gehe in den Keller. Suche unter dem Sofa." unter dem Sofa liegt dann der nächste Hinweiszettel mit z.B. " zurück in die Küche. Schau beim Brot nach" Im Brotkasten liegt dann ein Zettel "Geh in den Garten.Suche am Baum." (Wir haben nur einen :wink: ) Und da liegt dann z.B. der letzte Zettel: " Die Gummibärchen warten an deinem Fahrrad"

Schließlich muss dies Lesen ja für die Kinder auch einen Sinn machen, wenn's schon so anstrengend ist :lol:

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Michi
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Beitragvon Michi » 13.05.2013, 17:57

Das erste Buch, was Du genannt hast, haben wir schon, und wir haben das Gespensterbuch nur mit Großbuchstaben. Aber soweit sind wir noch nicht. Deine Idee mit der Gummibärchenjagd finde ich echt gut. Wir versuchen jetzt das Anlautalphabet von der Rechtschreibwerkstatt, was mit Katrin als Tipp genannt hatte, und wir haben jetzt festgestellt, daß sie folg. Buchstaben kann: A, C, D, E, F, I, L, M, N, O, P, S, U. Diese Buchstaben kann sie, weil sie in den Worten Leonie, Mama, Papa, Lisa, Carlotta, Opa, Oma, Debbie vorkommen. Die anderen Buchstaben landen dann, sobald sie sie kann, in ihre Schatzkiste, und die ist sehr begehrt. ich habe jetzt zur Zeit also eine hohe Motivation. Mal sehen, wie ich die Gummibärchenjagd mit diesen Buchstaben hinbekomme. Ist hier jemand kreativ veranlagt und hätte evt. jemand Satzvorschläge?

Wir werden jetzt erst einmal weiter die Buchstaben trainieren, und das Zusammenschleifen der Buchstaben werden wir weiterhin üben. Für das Zusammenziehen der Buchstaben habe ich jetzt eine nette App "Li La Lolle" für das iPad gefunden, was sowohl die Buchstaben als auch die Silben und später sogar Wörter übt. Außerdem habe ich als spielerische Übung die Lesesafari (www.lesegrundschule.de) gefunden, wo man sich die Buchstaben quasi erwürfelt. Über den Talker werde ich eine bzw. mehrere Seiten mit dem Kernvokabular einspeisen, allerdings ohne Bilder, so daß sie sich die Worte direkt merken muß. Ich muß mal in den Universen des Talkers schauen, ob da nicht evt. schon einige Seiten existieren.

Also ich denke, viele Wege führen nach Rom, und ihr habt mir schon mit Euren wertvollen Tipps über den Berg geholfen. Ich hatte wirklich keine Ideen mehr. Nun bin ich wieder guter Dinge, und das überträgt sich schließlich auf's Kind! Vielen lieben Dank!

LG, Michi
Lisa (03/2007), unser Wirbelwind, und Leonie (06/2003), unser Sonnenschein mit spastischer Paraplegie Typ 4, Hypotonie, Absencen-Epilepsie und Epilepsie mit Neigung zum Status epilepticus

-> unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewtopic ... highlight=

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* anja *
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Beitragvon * anja * » 13.05.2013, 20:49

Hallo Michi,

ich hatte das Buch von Doman bei - Das hirnverletzte Kind e.V. - bestellt.
Es hieß "Was Sie für ihr hirnverletztes Kind tun können". Ich fand das Buch super interessant und kann es nur jedem empfehlen. Wenn es aber "nur" ums lesen geht, reicht Dir das Buch "Wie kleine Kinder lesen lernen ", gibt es auch bei "Das hirnverletzte Kind e. V."

Bei der Methode machst Du recht große Karten, ich habe immer aus einem Din A4 Blatt
4 Karten a´ 20 cm x 7,5 cm gemacht. Nun schreibst Du sehr groß auf 5 Karten, je 1 Wort aus einer Wortfamilie z. B . Apfel, Birne, Banane, Traube und Kiwi.
Das machst Du 5x, und hast dann 5 Gruppen und 25 Wörter insgesamt.

Nun zeigst Du diese Karten deinem Kind über den Tag verteilt 5x, und das eine Woche lang. Danach hat dein Kind die Wörter gespeichert und Du schreibst 25 neue Karten.
Wenn Du die Karten deinem Kind zeigst, mußt Du darauf achten, daß Du die Karte nur ganz kurz zeigst. Du zeigst das Wort Apfel sagst "Apfel " dann zeigst Du sofort das Wort Birne u.s.w. Du bist also nach spätestens 2 Minuten mit den ganzen 25 Wörtern durch.
Klinkt unglaublich ist aber wahr, Ole hat damals mit unter 3 Jahren viele Wörter lesen gelernt. Allerdings ist es sehr viel arbeit, besonders später, wenn noch selbst gebastelte Bücher dazu kommen, die meine Kinder aber heiß lieben.

Jetzt sind wir auf Intra Act plus umgestiegen, da Ole Silben sprechen kann, und wir hoffen, dass er so zum sprechen kommt.

Übrigens lernt mein Großer nach der Doman Methode ganz easy Englisch Vokabeln.

Sorry, wenn ich viele Fehler habe, ich kann zur Zeit nur mit links schreiben.

L G

Anja
Viele Grüße

Anja

Angela77
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Beitragvon Angela77 » 13.05.2013, 20:52

Hi Anja,
dasselben hatte ich geraden im Rechnen-lernen-ist-so-schwer-Thread empfohlen :)

LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin
Vorstellung plus Diäteffekte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

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* anja *
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Beitragvon * anja * » 13.05.2013, 20:57

Hallo Angie,

ist auch echt ne tolle Methode :P
Viele Grüße



Anja

Sandra14
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Beitragvon Sandra14 » 17.05.2013, 14:24

Oder aber, lese ihr Abends , noch was for, dann hört sie die Wörter Sieleben und aber auch, wie die andern schon geschrieben haben , die anderen Sachen, die ihr schon gemacht habt, weiter früheren. So hat sich schon ,bei Alina die Sprache total gebessert, man versteht sie jetzt besser und sie liest in der Schule total Super schon, dass hat uns die Lehrinn gesagt und wenn ich in der Küche bin, und sie nicht bemerkt wird aber auch manchmal , dann sagt sie Mama ,ich lese dir jetzt was vor ,dann liest sie mir dass ganze Buch vor aber richtig. Oder hole die die Mitlese Bücher, die finde ich total Super, da liest du zunächst den Satz , dann kommt ein Bild, dass muss deine Tochter sagen . Unsweiter. Wenn sie dann da total fit drinnen ist, kommt die nächste Stufe, ich ein Stück dann du ein Stück lesen. Und Alina leibt, diese Bücher total.

Lg.

Sandra
Sandra( 79) McD seid Geburt , Carsten ( 76) gesund, Alina Sofie ( 06) der PH Wert bei der Geburt 7,18 . Hyptohn links . Spreiskiekseknfuss Entwicklugsverzögert hat sie schon wieder ein Stück ausgeholt . SB verlängert bis 2015 Merkzeichen B bleibt erst mal. Harnleiter neu verpflanzt am 22.1.14 erfolgreich . Testung beim Pysvhlogen ADHS / ADS

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Rennschwein Rudi Rüssel in leichter Sprache

Beitragvon ehemalige Userin » 26.06.2013, 07:34

Hallo Miteinander!

Ich habe für meinen Junior (in inklusiver Beschulung, 5. Klasse Werkrealschule) die Klassenlektüre in leichte Sprache übersetzt.

Rennschwein Rudi Rüssel, von Uwe Timm
jedes Kapitel zusammengefasst in ca. 15 bis 25 einfache Sätze, wenig Nebensätze, einfache Worte,angereichert mit 2 bis 3 farbigen Fotos pro Seite,
Insgesamt sind es 95 Seiten in DinA4, liegt als PDF vor.

Mein Kind hat damit in den vergangenen 4 bis 6 Wochen sehr große Fortschritte gemacht, ...(nicht unbedingt, weil das Material so einzigartig wäre, sondern weil er mit der Klasse mitlesen konnte)


...wer das für sein Kind verwenden kann und möchte , bitte PN an mich

Julianes Sonnenschein
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Lesen durch Schreiben

Beitragvon Julianes Sonnenschein » 26.06.2013, 08:06

Hat ja schon jemand anderes gepostet, aber das wäre auch mein Ansatz. Mein Sohn (gesund) hat so lesen gelernt. Die ganze Klasse hatte das Konzept Lesen durch Schreiben, fand ich super spannend. Im Endeffekt war es so, dass er in der 1. Klasse an Weihnachten bereits einen 2-seitigen Brief geschrieben hat, den er aber nicht lesen konnte. Das Lesen kam dann von alleine ca. im Februar.
Das heißt: Wenn Leonie Wörter schreiben und nicht lesen kann, ist das völlig normal. Aber Schreiben ist produktiv und macht deshalb häufig mehr Spaß als Lesen, das rezeptiv ist (zumindest am Anfang). Es wäre also auch eine Möglichkeit, wenn sie schreiben kann (und gespiegelte Buchstaben kommen auch bei gesunden Kindern noch in der 2. Klasse vor, wenn sie schon lange lesen / schreiben können, da würde ich jetzt erst mal keinen Fokus drauf legen). Ihr dürft nur keine schnellen Ergebnisse erwarten im Lesen, aber wenn sie im Schreiben vorankommt, sind das ja erst mal genügend Fortschritte.

Angela77
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Beitragvon Angela77 » 04.07.2015, 12:37

Hallo zusammen,

ich habe gerade diesen Thread ausgebuddelt und hoffe auf regen Austausch mit den alten Hasen des Threads und vielleicht auch mit ein paar neuen Hasen, die mittleweile ihre Leselernerfahrungen mit ihren besonderen Kindern machen :wink:

Aaaaalso: Unsere Ausgangsbasis ist etwas speziell :wink:

Bene (7) ist frühkindlicher Autist mit mutmaßlich jahre lang unerkannter Epilepsie im motorischen Sprachzentrum.
Er kann außer ja und nein und aaaaaaah keine bewussten Laute bilden und hat offensichtlich auch eine heftige auditive Wahrnehmungsstörung (passt auch zur Epilepsie-Form).

Die auditive Wahrnehmungsstörung wurde erst vor einem halben Jahr entdeckt, da Bene über sehr gute visuelle Kompensationsstrategien verfügt und ich über Jahre hinweg Sprach- und Situationsverständnis rein instinktiv stark systematisch und über den visuellen Kanal (Bildkarten für Einzelworte und Satzstrukturen) aufgebaut hatte.

Benes Sprachverständnis war schlicht zu gut, um an eine auditive Wahrnehmungsstörung zu denken.

Er kann vorgegebene Sätze durch Aurufen verschiedener Ordner und Unterordner seiner Metatalk-App bilden und hat z.B. sehr schnell von selbst gewusst, wo er einen bestimmten Imperativ herholen muss oder welche Verbform zur der Grundform welchen Verbs gehört.

Es wird vermutet, dass er KEINE Intelligenzminderung hat. Ganz sicher bin ich mir selbst zwar da nicht, aber jedenfalls dürfte er keine schwere geistige Behinderung haben :lol:

Buchstaben konnte alle er groß und klein schon vor dem dritten Lebensjahr erkennen - ein typischer Autist halt :lol:

Singen, Raps, geschriebene Worte, vorlesen, Sprachförderung via Sendung mit dem Elefanten etc. gab es hier zu Hause schon immer reichlich :wink:

Ich habe vor einem halben Jahr angefangen, die auditive Wahrnehmung zu fördern, z.B. indem per App oder in der Magnetbox Wörter zusammenlegen sollte, die ich ihm in Silbenform vorsprach ...

Das ging natürlich ganz langsam .... Zuerst habe ich gaaaaaanz lange mit der App "gespielt". d.h. Buchstaben langsam zusammengezogen, Silben zusammengezogen und ihn zuschauen lassen; dann mit Bene zusammen mit Handführung gearbeitet, dann ihn selbst aus sechs Silben die zugehörige Silbe suchen lassen ... War anfangs recht mühsam, klappt aber nun - zumindest für die geübten Silben richtig gut :wink:

Bene lernt in der KB-Schule primär Lesen durch Schreiben - und ist dabei sehr wenig kooperativ.

Nun ist es so, dass er ja auch große Schwierigkeiten hat, An-, In-und Endlaute zu hören, aus motorischen Gründen nicht gerne schreibt und die Eingangsklasse naturgemäß nur wenigen Buchstaben eingeführt hat. Schreiben könnte Bene die von der Bewegung her problemlos, allerdings hat er Probleme mit dem Schriftdruck ...

Und Arbeiten mit der Anlauttabelle finde ich bei einem wahrnehmungsgestörtem Kind mit auditiver Wahrnehmungsstörung und hervorragendem visuellem Speicher (leider auch für Fehler generell) recht ungünstig :(

Bene bräuchte meines Erachtens auch sehr regelmäßigen Leseunterricht und eine dabei eine 1:1 Betreuung, die Unlustphasen aussitzen kann
(wenn er über diesen Berg ist, macht es ihm Spaß und er will nicht mehr aufhören).

Der Leseunterricht kann naturgemäß so nicht stattfinden:
Der Stundenplan enthält nur dreimal Deutsch pro Woche.
Es sind sehr viele Kinder in der Klasse, die vom Lehrkonzept der Deutschlehrerin hervorragend profitieren, weswegen sie an ihrem Konzept zur Recht festhalten wird.
Die Deutschlehrerin hat logischerweise nur wenig Zeit für Einzelförderung.
Die I-Helferin ist sehr nett, aber eben nicht unbedingt pädagogisch versiert genug für meinen Spezilialisten, der gerne alle nach seiner Pfeife tanzen lässt.

Gleichzeitig sollte Bene laut unseres UK-Spezialisten möglichst schnell in die Schriftsprache kommen. Der Talker wird spontan nicht so wirklich (mehr) angenommen. Es wird vermutet, dass Bene damit einfach nicht ausdrücken kann, was er wirklich will ...

So, das war der Vorspann zum Thema, warum Mama Lehreraufgaben übernehmen "muss" :wink:

Vor kurzem habe nun ich das Intraact-Konzept zum Lesenlernen in die Hände bekommen - und war total begeistert. So ähnlich hatte ich Bene als Kleinkind instinktive im Bereich Symbolverständnis gefördert. Es hat ihm Spaß gemacht und war sehr erfolgreich :)

Ich werde in den nächsten Tagen also den Lesekurs mit Bene starten, wobei die größte Herausforderung sein wird, herauszufinden, wieviele Wiederholungen beim nicht-sprechenden Kind genügen, um sicher zu sein, dass entsprechende Silben gespeichert sind (und nicht zuviel, um Bene komplett zu demotivieren)....

Gibt es hier Erfahrungswerte mit nicht sprechenden Kind und Intraact?
Weiß jemand, wieviele Wiederholungen ein normal begabtes Kind im Durchschnitt braucht, um Silben zu automatisieren ???

Sorry für den Megatext :oops: :oops: :oops:

LG
Angie
Bene (2008): regressiver Autismus, schwerste expressive Sprachentwicklungsstörung (bei sehr gutem Sprachverständnis!), Bildung von Casiomorphin und Gliadorphin

Vorstellung plus Diäteffekte:

http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html



Primär nächtliche Epilepsie im motorischen Sprachzentrum (leider erst erkannt im März 2015!!!)

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Beitragvon Engrid » 04.07.2015, 12:56

Hallo Angie,

mit ein paar neuen Hasen
Ja, hier!!!! :D :icon_albino:

Junior kann auch schon seit er vier ist alle Buchstaben und Zahlen. Jetzt ist er das vierte Jahr in der Förderschule, und es geht sehr zäh bis gar nicht vorwärts, aus ähnlichen Gründen wie bei Euch. Leider musste er drei von den vier Schuljahren mit einer neuen Lehrkraft anfangen, und jede Lehrkraft arbeitet engagiert, aber anders ... Nicht sehr zielführend, denn es ist schon echt schwer für ihn zu lernen, die Buchstaben zusammenzuziehen (zentrale Kohärenz fehlt, weißt schon).

In neuester Zeit wird er sehr interessiert am Schreiben, das liegt an
- der Schule
- der App Letterschool (und dem neu entwickelten dafür nötigen Bewusstsein dafür, dass man etwas üben muss, um es zu lernen)
- der Zeit, die nun einfach reif ist dafür

Er schreibt selber liebend gerne am Computer, ich unterstütze ihn natürlich sehr darin - aber ich bin halt pädagogischer Laie ...

Bin sehr interessiert an diesem wiederbelebten Austausch. :D

Grüße
Engrid
mit Sohn vom anderen Stern (frühkindlich autistisch)
"Wir sehen die Dinge nicht wie sie sind, wir sehen sie wie wir sind." (Anais Nin)


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