REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.

  Partner-Links:  

amazon.de www.ernstings-family.de JAKO-O ... ausgewählte Kindersachen! Kinderbutt ...was Kinder mögen! Babybutt Tchibo - Jede Woche eine neue Welt
SuchenSchnellsuche:  

Chat-RaumSmalltalk-Chat  
Chat-RaumThemen-Chat (28.5.-31.5. Pfingstpause)

Kigaintegrationshilfe oder Sprachheilkiga?

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Kindergarten und Schule
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
AstridNed
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 08.10.2008
Beiträge: 377
Wohnort: schwäbsicher Albrand

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 00:43    Titel: Kigaintegrationshilfe oder Sprachheilkiga? Antworten mit Zitat

Hallo,

jetzt muß ich doch mal Fragen stellen zu einem Thema das mich schwer beschäftigt mittlerweile obwohl ich es gerne verdränge, wie ich merke.

Die Kindergartenreife...

Mein Sohn ist seit er auf der Welt ist auffällig, er hat eine ganze Ladung körperlicher Anomalien von der Vierfingerfurche, Kraniosynostose, Kampto- bzw Klinodaktylien, Nebenhodendissoziation usw bis zum Feuermal. Mit konventioneller Chromosomenanylse wurde ein Chromosomendefekt ausgeschlossen. Er hatte eine mordsmäßige Körperspannung die sich inzwischen schon sehr gebessert hat, er war lange Zeit ein Schreikind, sehr unruhig, sehr anstrengend... gleichzeitig zur Dauernöle kann man ihn aber auch als Charmeur und Strahlemann bezeichnen. Er hat motorische Auffälligkeiten (Grobmotorik und Feinmotorik), eine gewisse Bewegungsunsicherheit (stolpert rum, bewegt sich gern und viel, und oft zu schnell) und Marotten, wie seltsame Handhaltungen/Stereotypien/Bewegungsmuster. Er wurde schon 2x operiert (Kraniosynostose, Hoden), bekommt Physiotherapie, Voita, hatte Orthesen für die Hände, und Ergotherapie. Wir sind regelmäßig im SPZ und eine Logopädin guckt ihn zur Zeit auch ab und an an, aber er soll sich erst im spielerischen Bereich etwas entwickeln bevor richtig mit Logopädie begonnen wird. Ein Entwicklungstest dieses Jahr ergab "globale Entwicklungsverzögerung". Seine Sprachentwicklung ist am weitesten hinterher: er verwendet zwar an die 40 Bezeichnungen ("Au-o" für auto , an und abschwellendes Motorengeräusch für Motorrad, "Ra" für Giraffe, Traktor, Vogel etc... "Mama" -das einzige manchmal korrekt gesprochene Wort- für Mama und Papa...) aber auch die nicht sicher. Oft ist Mäh einfach alles und er sagt es stundenlang in einer Lautstärke vor sich hin die einen wahnsinnig werden läßt. Er lautiert viel, auch laut, schreit, gurrt, quietscht, gurgelt alles mögliche eben, er wiederholt viel stereotyp und man merkt auch: er will und kann nicht und ist dann auch gefrustet. Sätze gibts noch gar nicht. Will er zB. was essen, sagt er "Ham" und zeigt evtl was er meint, will er trinken schreit er eigentlich nur und man muß es erraten. Sprachverständniss ist ok, wenn auch nicht wie bei Gleichaltrigen. Inzwischen kann er "Nase, Mund, Ohren, Bauch, Füße..." auch zeigen.
Ob er kindergartenreif ist hab ich so meine Zweifel... ich seh ihn einfach nicht in einer normalen Gruppe. Er trinkt nur aus Nuckelflasche (und am liebsten nur Milch, selten mal Wasser/Tee etc), ist noch lange nicht reif für Toilettentraining, kann sich nicht an- oder ausziehen und auch sprachlich keine Bedürfnisse äußern, er ist sehr unruhig und teilweise sehr anstrengend. Einen Antrag auf Behinderung habe ich gestellt. Ein genetisches Konsil findet Ende des Monats statt, da seine "Krankheit" bisher nicht eingeordnet werden kann. Prinzipiell ist er schon immer Grenzgänger, nichts Halbes und nichts ganzes: nicht richtig krank aber auch nicht gesund.

Nun macht mir der Gedanke an den Kindergarten Bauchschmerzen.

Mit dem Kinderarzt im SPZ bin ich verblieben daß in 2 Wochen ein weiterer Entwicklungstest zum Vergleich gemacht wird und danach gemeinsam überlegt wird, was sinnvoll wäre. Ich hatte Integrationshilfe angesprochen und war mir allgemein nicht sicher gewesen, ob ich auf den Kindergarten, in dem er einen Platz bekommen hat, zugehen und von seinen Schwierigkeiten erzählen muß (hab Angst er wird in eine Schublade gesteckt bevor er dort ankommt).
Die Ergotherapeutin erzähle mir nun von einem Sprachheilkiga, in dem sie ihr FSJ gemacht hatte und daß mein Sohn genau dort reinpassen würde. ich hab mich fleißig durchs Netz gegoogelt und obwohl ich anfangs gern meinen Sohn in einer Einrichtung vor Ort gehabt hätte, spricht mich der Gedanke an den Sprachheilkiga mehr und mehr an. Dort würde er nicht so aus der Reihe fallen, er wäre einer von vielen.

Ich habe das Gefühl, daß der Kinderarzt zwar sehr kompetent ist, aber eben nicht so die Ahnung vom Kindergartenalltag hat ...uiuiui, ich bin selbst Erzieherin (nur Springkraft Teilzeit)... und total verwirrt. Was ist besser? Wie soll ich mich entscheiden?

Könnt ihr mir bissle Rat geben oder mit mir eure Erfahrungen teilen. Vielen Dank!

lg Astrid

PS: hab zum Thema diesen links gefunden
http://docs.google.com/viewer?a=v&a.....ULFfe82sUKF726auILHXYQ...

_________________
Astrid, Bj 74, Anosmie, Mama von
Fynn 12/07: partielle Trisomie 9q32... Fehlbildungssyndrom- operierte Frontalnahtsynostose, globale Entwicklungsverzögerung - GdB60 Mz H, PS1
Luan 04/10 nur zeitweise Neurodermitis
Leander 04/12 Nesthaken
C1 (w/98) und C2 (m/99) aus erster Ehe d.Mannes
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Heike**
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 05.05.2010
Beiträge: 638
Wohnort: Bangkok

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Astrid,

einen richtigen Rat kann ich dir auch nicht geben.
Allerdings kann ich evtl. etwas zu der Kindergartenreife sagen.
Zuerst muß ich sagen, das es bei uns nur Kindergärten gibt in denen die Erzieher eine heilpädagogische Sonderausbildung gemacht haben müssen.

Unser Sohn konnte nur robben, 2-3 Worte sprechen (Mama,Papa) und war nicht trocken als er in den Kindergarten kam. Ihm hat der "normale" Kiga sehr gut getan und wir hatten auch Glück einen guten erwischt zu haben. Allerdings sind wir auch auf die Suche gegangen. Wir haben nicht den nächsten Kiga genommen, sondern den der bei uns die längste Erfahrung mit Integrationskindern hatte. J-P hat von den Kindern viel gelernt und wurde sehr gut angenommen. Im Kiga wurde das Toilettentraining mitgemacht, so dass J-P bei Schulbeginn so gut wie trocken war. Als er in die Schule kam konnte er am Rollator laufen.

Ich denke es kommt stark auf den Kiga an, ob eine gute Integrationsarbeit gemacht wird. Sieh dir doch am Besten mal alle in Frage kommenden Kiga´s an und dann lass dein Bauchgefühl entscheiden.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.
LG Heike

P.S.: Würde der Sprachheilkiga euren Sohn überhaupt aufnehmen? Bei uns wurde gesagt das J-P zu schwer behindert ist. Allerdings hat er auch eine geistige Behinderung.

_________________
Unser besonderes Kind wurde 1997 als Frühchen geboren und hat nach einer Hirnblutung eine Cerebrale Mehrfachbehinderung. Er ist Shunt versorgt und spricht nur wenig. Wir haben noch eine große, gesunde Tochter.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ilse B.
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 17.10.2007
Beiträge: 317
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich habe zwei Kinder mit WS. Katy war im HP Kiga und dann in der Integration, Simon sofort im Integrationskiga.
Du bist ja selber Erzieherin im Kiga und weißt, was ein Kiga leisten kann. Katy ist das Kind, das schulisch "erfolgreicher" ist als Simon. Und während sie im HP Kiga sehr gut betreut wurde, fand ich bei Simon, dass er zu oft alleingelassen wurde mit für ihn schwierigen Situationen. Dass die Erzieherinnen zu lange brauchten um überhaupt zu erkennen, dass eine Situation schwierig ist. Simon war durch die fehlende Sprache gehandicapt und brauchte daher 1:1 Situationen, um spielen zu können. Statt den anderen das zu erklären, nahm die Erzieherin Partei für das Kind, das zum Spielen unbedingt noch 3 Freunde mitnehmen wollte und merkte noch nicht mal, wenn die 3 dann Simon aufzogen. Daraus resultierte dann eine Scheu gegenüber Kindern, an der wir heute noch arbeiten.
Von daher würde ich einem Kind, das kaum spricht, nie wieder einen Integrativkiga zumuten.
Es kann aber sein, dass ein Sprachheilkiga Kinder erst ab 4 Jahren aufnimmt (so wie bei uns). Von daher könnte es eine Lösung sein, erst den I-Kiga mit einer Integrationshilfe zu nehmen und dann in den Sprachheilkiga zu wechseln. LG Ilse
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
kati543
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 12.05.2009
Beiträge: 636
Wohnort: Bad Soden

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bei uns gibt es keine Sonderkindergärten mehr (obwohl ich mir das für meinen Jüngsten wirklich gewünscht hätte). Es gibt nur Regelkindergärten und dann eben mit Integration. Von daher hatten wir nie die Wahl gehabt. Allerdings kann ich nur sagen, dass bei uns die Regeleinrichtungen auch sehr bemüht sind. Wir sind voll zufrieden mit "unserem" Kiga. Etwas besseres als dieser Kiga hätte unserem Großen (auch I-Kind dort) nie passieren können. Er hat derart profitiert von den anderen (gesunden) Kindern in seiner Gruppe. Er konnte fast nichts sagen, als er dort "angefangen" hat. Jetzt - 1 Jahr später - spricht er sogar 3- Wort-Sätze und quasselt wie ein Wasserfall Wink Dort wird wirklich gute Integrationsarbeit geleistet.
Mein Jüngster hat zum Teil die selben Fehlbildungen wie deiner - auch bisher ohne genaue Diagnose. Nun sind wir am Suchen nach einer geeigneten I-Kraft für ihn. 15 Stunden/Woche für ihn ist ein Witz. Er kann gar nichts. Er muß gefüttert werden und dabei wehrt er sich gewaltig. Aus dem Becher kann er nicht allein trinken - er atmet zum Großteil die Flüssigkeit ein und der Rest geht daneben. Er kann noch nicht einmal 1 Wort sprechen und hat massive Schlafstörungen. Abgesehen davon ißt er gern Papier und Holz. Allerdings schaut er anderen Kindern gern zu und hat keine Berührungsängste. So dass ich hoffe, er lernt leichter von Kindern und macht eben da nun langsam Fortschritte. Bei meinem Großen ist das "Konzept" der Integration super aufgegangen. Wir hoffen nun, beim Kleinen klappt das auch. Letztendlich denke ich, egal wie das Konzept des Kigas ist - wichtiger ist, wie sehr die Erzieher und die Leitung um die besonderen Kinder bemüht sind und nicht nur um das Extra-Geld was sie einbringen.

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), gl. Entwicklungsst., Ptosis, Hypotonie, Vd. auditive Wahrnehmungsst., Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühkindlicher Autismus, Esstörung, Hypospadie, Trigonoceph., Hypotonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Vd. Valproatembryopathie)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

www.tchibo.de
Nach oben
AstridNed
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 08.10.2008
Beiträge: 377
Wohnort: schwäbsicher Albrand

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für eure Antworten!

Ich glaube, daß ich aus meiner beruflichen Praxis auch ein bisschen voreingenommen bin, ich arbeite seit 5 Jahren (meine erste Anstellung) in einer Gemeinde als 50%Springkraft in 5 Kindergärten, bei Nichtgebrauch fest in einer Einrichtung. Mit meinem Job dort bin ich aus verschiedenen Gründen unglücklich, im Prinzip kam ich nie über eine Art Hilfskraft raus, kenne mich in vielen vielen Bereichen nicht aus. Aber da kommen auch von oben solche Anweisungen wie "Solche Kinder sollen wir ablehnen"... und wenn ich mir meinen Sohn eben in meiner Einrichtung vorstellen sollte, dann hätte ich starkes Bauchweh. Es stimmt allerdings, daß nicht jede Einrichtung so arbeitet.

Zurück zu meinem Sohn: ich weiß, daß der Kontakt zu Kindern ihm gut tun wird, er ist seit er 1 Jahr alt ist bei einer Tagesmutter mit vielen Kindern und das ist sehr positiv. Er wird glaub ich auch keine Probleme haben sich irgendwo einzufinden (fremdeln, Angst etc kennt er nciht, er spaziert rein ohne sich einmal umzudrehen)... ich mache mir nur nen Kopf was dann passieren wird und was es für eine EIgendynamik bekommen würde.

Ich glaube daß bei vielen anderen Kindern und anderen Krankheitsbildern ein Kindergarten mit Integrationsplatz super ist. Spezielle bei meinem, mit der Unfähigkeit sich auszudrücken kombiniert mit toitaler Umtreibigkeit bin ich skeptisch.
Ich habe solche Befürchtungen wie oben genannt
- daß seine Bedürfnisse untergehen, für ihn schwierige Situationen nicht erkannt werden
- daß er ausgenutzt wird. Beispielsweise gibt er alles ab, läßt sich alles wegnehmen, schmerzt ihn nicht, aber er wehrt sich natürlich dann auch nie.
- und ich kenne es, daß solche Kinder gerne zum Quatschmachen benutzt werden, es steigert sich leicht hoch, aber normale Kinder können irgendwann aufhören und das "andere" Kind wird -teilweise bewußt- als Sündenbock benutzt der's dann abkriegt.
- wie leicht findet er Freunde, wenn er keine 2 Sekunden am Ort bleibt?... Kinder suchen sich dann doch auf Dauer Kinder mit denen sie effektiv spielen können. Bisher war das nie Thema, aber in dem Alter ja auch noch kein Problem... aber er wird groß und es beginnt eine andere Lebensphase.

Ich glaube, in einem Sprachheilkindergarten mit kleineren Gruppen würde man ihm gerechter werden.

Die SHKigas in unserer Nähe nehmen Kinder ab 3 auf. Sie haben alle gemischte Gruppen, unterschiedliche Sprachschwierigkeiten, aber auch Kinder die stärker behindert sind oder Kinder die nicht oder kaum etwas haben. Aber die Gruppen sind schön klein, Logopädie findet selbstverständlich dort schon statt, Motopädie und andere Maßnahmen nach Bedarf.

Und sie haben einfach viel mehr Erfahrung- kann da ein normaler Kindergarten - egal wie geschult oder hochmotiviert die Erzieherinnen sind- mit normaler Gruppengröße, meist offener Arbeit und normalem Personalschlüssel mithalten? Und was sind denn schon 15 Stunden in der Woche bei einem rundum anstrengendem Kind?

@ kati
interessant daß unsere Kids Ähnlichkeiten haben. Habt ihr die Kraniosynostose operieren lassen? Wo und wart ihr zufrieden?

sodele, nun mal Schluß

lg Astrid

_________________
Astrid, Bj 74, Anosmie, Mama von
Fynn 12/07: partielle Trisomie 9q32... Fehlbildungssyndrom- operierte Frontalnahtsynostose, globale Entwicklungsverzögerung - GdB60 Mz H, PS1
Luan 04/10 nur zeitweise Neurodermitis
Leander 04/12 Nesthaken
C1 (w/98) und C2 (m/99) aus erster Ehe d.Mannes
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Kindergarten und Schule Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.21 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber