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Magenpförtnerkrampf

 
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AndreaBlaschke
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Beiträge: 37
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BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 12:39    Titel: Magenpförtnerkrampf Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde!!
Cedric hatte seinerzeit einen magenpförtnerkrampf, des festgestellt wurde, als er knapp 4 wochen alt war. Mich ärgert es noch heute, das wir der medikamentösen behandlung zugestimmt haben, er erbricht sich (zwar selten nur aber trotzdem) heute noch. mein (!!!) hausarzt meinte mal, das es durchaus damit zu tun haben könnte das er eben das atropin bekommen hat.
mein jüngster neffe wurde operiert - da ist heute nichts mehr zu sehen.......

mich ärgert das heute noch......... Twisted Evil

lg andrea
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Gast






BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo AndreaBlaschke,

darf ich mal fragen was das ist ein magenpförtnerkrampf habe ich schon öfter gehört aber noch nie was das ist?

lg
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JaninaK
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Beiträge: 3775

BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Nina,
http://de.wikipedia.org/wiki/Pylorusstenose

Ein Hoch aufs Wikipedia Wink

Janina

_________________
Nele (`06), massiver Hirnschaden dadurch Schluckstörung mit PEG, Wahrnehmungstörungen, schwerste ICP, gesetzl. blind, Epilepsie, Apnoen, PS 3, nachts 12 Std. Pflegedienst

*Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht*
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Gast






BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo JaninaK,


danke!

lg
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joeysmommy
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BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,


ich kann Dir nur sagen, nach den Erfahrungen, die ich speziell in der Ausbildung mit der Pylorusstenose gemacht habe, würde ich mein eigenes Kind wohl auch lieber operieren lassen, als es einer medikamentösen Behandlung zu unterziehen. Die Atropin-Behandlung ist langwierig, nervenaufreibend und oft nicht wirklich erfolgreich. Trotz des Risikos, das mit einer OP nun mal verbunden ist, würde ich persönlich eher diesen Weg wählen.

Allerdings muss ich gestehen, dass die Anzahl der Kinder, die ich erlebt habe mit diesem Problem, zu gering war, um wirklich repräsentativ zu sein. Natürlich gibt es sicher Familien, die mit der medikamentösen Behandlung auf längere Sicht gut gefahren sind. Dennoch fühle ich mich durch Deine Schilderung in meinem Eindruck bestätigt...

Ich wünsche Euch dennoch, dass über kurz oder lang Eure Probleme der Vergangenheit angehören.


Liebe Grüße!!!

_________________
Liebe Grüße, Verena (*07/78), mit Joana (*06/06), 35.SSW, tiefgreifende Entw.-störung, V.a. ASS, FI, und Joshua (*11/10), Hypopl. d. re. unt. Extremität + Oligodaktylie, statomot. Ret., und Frank (*02/84), der beste Ehemann der Welt!!!

Kinderkrankenschwester in der amb. Intensiv-Kinderkrankenpflege
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Rebecca77
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BeitragVerfasst am: 01.03.2010, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

bei Kevin wurde mit 3 Monaten der Reflux diagnostiziert. Mit vier Monaten bekam er ne PEG und es wurde immer schlimmer. Also bekamen wir Antra Mups, was zwar geholfen hat, aber nicht zu 100%. Im November 2009 ließen wir Kevin operieren. Es gibt zwar immer noch ein paar kleine Probleme, aber wir haben die frühe OP (was sein Alter betrifft) nicht bereut.

LG
Rebecca

_________________
Rebecca mit Maurice 12/00 gesund und Kevin 10/08 Nierendysplasie mit Niereninsuffizienz -> Renal Coloboma Syndrom, Nystagmus, Opticusatrophie -> blind und leichter Mikrophthalmus rechts, PEG
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TanjaPipal
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BeitragVerfasst am: 03.03.2010, 04:53    Titel: Antworten mit Zitat

Bei unserem Sohn ist so eine OP auch angedacht. Hat Kevin oft erbrochen? Das macht Niklas nämlich kaum. Er ißt halt einfach wenig. Vielleicht steuert er das so?
Könnt ihr mir sagen: gabs nachher Probleme?

Nikals hat keine Sonde. Ißt nur pürriert und ist deshalb relativ dünn.
Sein Magen ist stark vergrößert.

_________________
Mama Tanja (1978) und Papa Michael (1972) mit Sohn NIKLAS (02/2007)
schwere Hämophilie B, rechtsbetonte spastische Tetraparese, zentrale Facialisparese links, seit Nov. 2010 PEG/Button, cerebrale Sehstörung, Symptomatisch-fokale Epilepsie nach Gehirnblutung

Unser Blog: http://niklaskainz.blogspot.com/
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claudia73111
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BeitragVerfasst am: 03.03.2010, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

ich hatte vor 36 Jahren einen Magenpfördnerkrampf und das noch als Mädchen, was heut noch selten ist aber früher fast ausgeschlossen. Das ist auch der Grund dafür das ich fast gestorben wäre. Es gab damals nur einen Arzt der die Diagnose erkannt hat und sich auch gewagt hat die OP, durch zu führen. Angefangen hat wohl alles damit, das ich alles erbrochen habe was oben rein kam aber auch ansonsten nichts ausgeschieden wurde. Austrocknung war gegeben. Nach der OP hatte ich auch noch einige Zeit Probleme etwas drin zu behalten aber es wurde von Tag zu Tag besser. Dünn war ich danach immer,egal was ich gegessen habe. Ab der Pupertät mußte ich allerdings auch aufpassen was ich esse, den auch da setzten die Kilo´s an. Ich kann aber alles essen was ich möchte ohne auf irgendetwas Rücksicht zu nehmen und weitere Beschwerden gab es danach nie mehr.
Zurück geblieben ist eine Narbe die mitgewachsen ist, da sie leider senkrecht statt waagerecht gemacht wurde aber diese stört mich nicht wirklich.

Vielleicht konnte ich euch ein wenig damit helfen.

Lieben Gruß
Claudia

_________________
Claudia (73), Thorsten (69), Tochter Marlous gesund (92), Michell körperlich Entwicklungsverzögert und Lernbehindert (1995), Sternenkind Maximilian (96), Sternenkind Monique *28.09.09-† 29.09.09 Monosomie 13q mit alobäre HPE und andere Fehlbildungen und kleiner Untermieter ( ET 21.10.10)

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Juli26
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BeitragVerfasst am: 03.03.2010, 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!!

Mein Sohn wurde mit 3 Monaten am Magenpförtner operiert.
Die Ärzte haben die Narbe um den Nabel herum gemacht. Sie fällt fast nicht auf.
Und danach war alles super.

Ich würde es immer wieder machen lassen. Denn davor war es wirklich schlimm. Er hat jede Flasche wieder erbrochen..............

Viele Grüße Inka

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TanjaPipal
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BeitragVerfasst am: 05.03.2010, 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

danke euch für die Antworten. Das hört sich aber bei euch allen doch sehr akkut an.
Nikls erbricht nicht. Hat def. eine Magenentleerungsstörung und eben evt. eine verengung vom Magenpförtner.
Wir haben in ca. 2 Wcohen wieder ein Artztgespräch. Was uns verunsichert ist einfach, dass wir nicht wissen, ob er wirklich deshalb nicht viel ißt und immer beim Essen weint.
So eine OP bringt ja auch Risiken mit sich.
Hat wer operieren lassen, ohne dass das Kind ständig erbrochen hat?

@AndreaBlaschke:
macht ihr jetzt noch was - oder kann euer Bub/ihr mit dieser Situation relativ gut klarkommen? Stell mir das nicht schön vor, öfters einfach zu erbrechen, weil der Magen voll ist.
Kriegt er deswegen noch Medis?
Funktioniert sein Magenpförnter jetzt wieder gut?

_________________
Mama Tanja (1978) und Papa Michael (1972) mit Sohn NIKLAS (02/2007)
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