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Weglaufen-Überwachungsgerät gesucht
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christinefä
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BeitragVerfasst am: 08.03.2006, 22:45    Titel: Weglaufen-Überwachungsgerät gesucht Antworten mit Zitat

Hallo
Unser Philipp spielt sehr gerne draussen und bald kommt hoffentlich der Frühling und er wird wieder täglich ums Haus spielen.

Leider aber bleibt er nicht zuverlässig auf unserm Grundstück. Gleich vor dem Haus ist eine Siedlungsstrasse, einmal pro Stunde kommt der Linienbus und sonst auch ab und zu ein Auto.
Nur etwa 50 Meter weiter hat es ein Flüsschen, wo seine geliebten Enten umherschwimmen. Er kennt das Flüsschen sehr gut, ist unser Standardspaziergang zum Enten füttern.

Und nun habe ich ihn schon wieder ganz nahe des Wasser erwischt! Er ist unter dem Zaun durchgekrochen um zu den Enten zu gelangen Evil or Very Mad Der Zaun deckt die 13 Meter lange Einfahrt ab und ist eigentlich ein Beachvolleyballnetz. Wir müssen dort mehrmals Täglich öffen können für Fahrräder und Autos. Einen Kostenvoranschlag für einen Metallzaun liessen wir machen! Wahnsinn! 18.000SFR Und dann ist jeder Zaun auch nur sicher, wenn er geschlossen ist. Wenn ein Geschwister nicht schliesst, dann nützen auch die 18.000.- nichts.... Crying or Very sad

Wenn also Philipp draussen ist, dann muss ich alle 1-2 Minuten zu allen Fenstern raus gucken oder zur Haustüre hinaus und schauen, ob er noch auf dem Grundstück ist. Und wenn ich ihn nicht sehe oder höre muss ich zuerst rund um die Häuser und erst dann kann ich vermuten, dass er auf der Strasse oder am Flüsschen ist.

Vor Jahren einmal habe ich in einer Werbung ein Gerät gesehen, das am Kind besfestig werden kann und wenn es sich zu weit entfernt, ertönt beim Empfänger ein Signal.
Nachdem wir schon letzten Sommer stundenlang im Netz gesucht haben, haben wir immer noch nichts wirklich brauchbares für Philipp gefunden.

Werbung für GPS gibts viele, aber ich blicke da echt nicht durch Embarassed

Hat jemand von euch eine Idee, wo es sowas geben könnte?

Einmal kaufte ich einen Infrarotstrahl. Die Distanz war dann aber leider zu gross, und wenn der Wind leicht ging, hätte auch immer das Netz den Strahl durchbrochen und Alarm gegeben.

Dankbar für alle Angregungen

Christine

_________________
Christine 64, F 65, C 92, A 95, O 96(Asperger Autist), J 98 & Philipp 01 (frühkindlicher Autismus, Sprachbeginn mit 4 1/2, noch immer 1-2 Wort Sätze, Microdeletion 22q13.33 Phelan Mc Dermid Syndrom)
unsere Vorstellung http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....3943&highlight=#73943
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Ela74
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

hab leider keine Idee wo es sowas gibt und hab noch nie davon gehört, würde mich aber auch interessieren

LG Ela

_________________
Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
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Davids
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BeitragVerfasst am: 09.03.2006, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

hi setzt dich doch mal bitte mit der http://www.ordan.ch firma ausseinander können vielleicht helfen habe sonst keine idee
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christinefä
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Davids,
danke für den Tipp, werde dort einmal nachfragen!

LG Christine

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Haase
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BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich mir überhaupt nicht vorstellen, wie ihr ihn ohne Aufsicht alleine rauslasst mit Straße und Flüsschen. Mag Technik noch so gut sein, Aufsicht ersetzt sie nicht. Das ist keinesfalls als Vorwurf gemeint, versteh tmoich nicht falsch. Ich ließe Philip in der Umgebung überhaupt nicht alleine raus. Wenndie Enten eine magische Anziehungskraft auf ihn ausüben, kann ich das gut verstehen.
Liebe Grüße
Ellen
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Daria74
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BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Dabeisein ist die beste Lösung, aber unter Garantie nicht immer machbar, grade bei Kindern mit Weglauftendenz.

guck mal ob dir der Link weiterhilft:

www.alzheimerforum.de/2/13/2/homefree.html#privat

ist eigentlich für Alzheimerpatienten Embarassed
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Iris
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BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ellen,

deine Tipps in allen Ehren. Manchmal sind sie mir aber schon zu theoretisch.

Christine wird auf Philipp sicher aufpassen. Nun kann sie ihn ja nicht 12 Stunden oder so am Tag überwachen. Und anpflocken (Entschuldigung) kann man die Kinder ja auch nicht.
Und du hast ja sicher auch gelesen, dass schon ein Zaun ums Grundstück ist.

Wir leben selber in einem Einfamilienhaus mit Garten und ich weiß aus Erfahrung, wie schnell ein Kind zur Haustür raus sein kann, wenn ich z.B. hintenrum durch die Kellertür den Müll wegbringe.

Klar muss man besonders aufpassen, wenn die Kinder sich "selbständig" machen. Und man ist als Mutter eh immer auf dem Sprung. Deshalb hat Christine ja hier auch um Rat gefragt. Ich finde aber, sie hat deinen erhobenen Zeigefinger nicht verdient. Nicht übelnehmen, aber für mich kam das so rüber.

LG Iris

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Lisa (06/90) Double-Cortex-Syndrom, Intelligenzminderung, Epilepsie, Skoliose
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marianne
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BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Christine, ich habe auch keine Ruhe, wenn ich Janosch nicht sehe (er ist bald 6 Jahre alt). Zwar bleibt er immer besser am Ort, aber immer mal wieder passiert es, dass er mir gedankenlos wegsprintet, weil ihm irgendetwas in den Sinn kommt. Daraus folgt, dass ich ihn nicht alleine in unseren Garten lasse und die Haustür immer abgeschlossen ist. Wenn er die Terrassentüren öffnet, höre ich das und bin nie so weit weg, dass ich nicht hinspringen kann. Geht leider nicht anders.

In dem Sinne habe ich auch Ellen verstanden, Iris!

Lieber Gruß!

Marianne

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Janosch (06/00), leichte geistige Behinderung, Autismus-Spektrum-Störung (AS), Aufmerksamkeitsstörung, Adoptivkind

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Ela74
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BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

auch bei uns ist immer alles abgeschlossen und Marvin kann auch nichts alleine öffnen, aber wie schnell geht es, daß sein Bruder vielleicht dann dochmal die Tür öffnet und vergißt sie hinter sich wieder abzuschließen. Ein akustisches Gerät allein ist sicher nicht sinnvoll und ersetzt die Aufsicht nicht, aber ein signal, wenn er z.B. die Kellertür passiert, oder den Weg zur Einfahrt, sehe ich schon als nochmal zusätzliche kleine absicherung, wenn er denn doch mal irgendwo durchflutscht, was sich leider nicht komplett ausschließen läßt. Dann würde man es zumindest gleich mitbekommen und hätte bessere chancen ihn einzuholen, als wenn er sekunden später komplett vom Grundstück verschwunden ist und man vor lauter Panik nicht weiß, wo man beginnen soll zu suchen.

Liebe Grüße
Ela

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iggisw
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BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen

Also ich kann die Problematik sehr gut verstehen! Natürlich achtet man auf seine Kinder! Unser S. hat leider auch kein Gefahrenbewusstsein. Er läuft zeitweise den ganzen Tag ununterbrochen um mich herum, plötzlich ist er weg (auch im Haus). Antwort gibt er keine. Meistens finden wir ihn in der Speisekammer, manchmal überkommt es ihn plötzlich, seine Geschwister in deren Zimmer zu besuchen - alles in Ordnung, darüber freue ich mich! Nur manchmal ist er eben auch weg! Ohne Schuhe einfach rausgelaufen - irgendwohin!!! Er kann auch zugeschlossene Türen öffnen - echt ein Problem! Wir beaufsichtigen ihn schon echt permanent aber es kommt eben trotz Beaufsichtigung selbst im Winter immer wieder vor, dass er einfach verschwindet! Im Sommer ist die Gefahr noch viel größer, denn durch geöffntete Fenster hört er irgendwelche Motorengeräusche, die ihn einfach magisch anziehen! Wir wohnen ruhig aber die nächste große Straße ist nicht weit. Schon mehrfach hatte ich echt Panik!!!
So ein Gerät wäre auch für uns nichts Dummes!!!
Liebe Grüße
Iggis

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Mutter und Pflegemutter von
3 leibl. erwachsenen Kindern (83, 87, 89) - jüngste Tochter CF, AV-Malformation, herzkrank (war 15 Jahre tracheotomiert)
6 Pflegekinder (93, 98, 02, 03, 08, 09) dadurch
Erfahrung mit Autismus, Autoaggression, Deprivation, FAS, Missbrauch, Misshandlung, Entwicklungsverzögerung, Lernbehinderung......
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