Meine große Tochter Mascha hat auch Rolando-Epilepsie laut EEG ohne Anfälle. Sie bekommt Ospolot und das EEG hat sich darunter wieder normalisiert. Wir hatten damals die Wahl und haben uns für das Medikament entschieden, da Mascha auch entwicklungsverzögert ist. Wenn Deine Tochter solche Probleme auch hat, würde ich es versuchen, zumal Ospolot im Gegensatz zu anderen Antiepileptika meist gut vertragen wird. Falls Du noch Fragen hast, schick eine PN.
Liebe Grüße
Daniela _________________ Johanna *11/2002 (Hirntumor an Stammhirn und Rückenmark Astrozytom Grad I, Trachealkanüle), † 09.08.2011
Mascha *9/1999, Hirnreifungsstörung, Angststörung, selektiver Mutismus, teilkontrakte Spitzfüße
mein Sohn (8 Jahre) hat bereits seit seinem 2 Lebensjahr Asthma und jetzt kam noch die Diagnose Epilepsie (CSWS) hinzu. Er bekommt jetzt seit Feb. 06 Ospolot und er verträgt es bis jetzt sehr gut. Wie weit es bzgl. seiner Epilepsie wirkt, weiß ich noch nicht, das Kontroll Schlafentzug-EEG steht noch aus.
Wir sind eigenlich wegen schulichen Problemen zur Testung gegangen. Dabei wurde beim ihm eine Teilleistungsschwäsche diagnostiziert und zum "Ausschluß" einer dahinterstehenden "Gehirnerkrankung" wurde ein EEG gemacht. Dabei kam die Diagnose raus.
Steffen mußte bereits in der Vergangenheit wegen seines Asthma Kortision nehmen und hatte unter dieser Einnahme psychische "Auffälligkeiten" so dass das am Ende ein Grund war es abzusetzten. Jetzt hatte sich seine Lungenproblematik wieder so verschlechert, dass wir doch wieder Kortion geben. Und er hatte wider seine Auffälligkeiten. Aber jetzt unter den zusätzlichen Medikament Ospolot sind diese Verschwunden. Seine Schulischen Leistungen haben sich gebesster, er arbeitet jetzt konzentierter, ist Leistungfähiger. Seine Lehrerin hat mich schon darauf angesprochen: "Er nimmt jetz keine Medikamente mehr? Er ist wie ausgewechselt. Er macht mir, fragt wenn er was nicht verstanden hat. " Kurz und gut wir können zur Zeit nur gutes Berichten.
Du schreibt Deine beiden anderen Kinder haben Asthma. Müssen sie Kortison nehmen. Wenn ja, sind die auch pyschische Veränderung unter der Einnahme von Kortison aufgefallen?
Ich habe überlesen, das auch Deine Nina-Marie Asthma hat. Seit wann hat Sie Asthma? Nimmt sie Kortison? Gibt oder gab es da "Auffälligkeiten"? Steffen wurde unter Kortision ganz einfach gesagt schwere "lenkbar".
Entschultige meine Aufdringlichkeit, aber da Steffen auch Asthma hat und jetzt Epilepsie festgestellt wurde, intersiert mich Deine Erfahrung sehr.
Auch von mir
Ich bin ebenfalls neu hier. Ich wünsche Dir einen interessanten Erfahrungsaustausch.
Liebe Grüße
Annette _________________ Annette *16.08.67, u.a. chronische Neuroborreliose, chronische Depression, EM-Rentnerin, GdB 50, mit Ulrich, *27.07.92, Asperger-Autismus, GdB 80, H, B, G; er lebt in WG der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung in Braunschweig
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