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Hippotherapie/therap. Reiten

 
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TanjaK
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BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 16:50    Titel: Hippotherapie/therap. Reiten Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe zu diesen Therapien auch mal eine Frage und hoffe, dass ich sie nicht zum 1000ten Male stelle... Embarassed

Ich interessiere mich für meine Tochter Alina für Hippotherapie oder therapeutisches Reiten. Ich weiß, dass sie noch viel zu klein bzw. jung ist, aber ich habe bereits gelesen, dass es dort Wartelisten gibt, deswegen dachte ich mir, ich könnte mich jetzt schon mal darum kümmern.

Ich habe gegoogelt und in unserer Nähe auch 3 Ställe gefunden, wo Therapeuten diese Therapien anbieten.

Jetzt aber zu meiner eigentlichen Frage: Ich habe auch hier mal irgendwo gelesen, dass es unter den Therapeuten auch "schwarze Schafe" gibt, deswegen: Gibt es nicht - weiß nicht genau, wie ich das jetzt ausdrücken soll - so eine Art "Therapeutenliste", irgendeine Kammer oder Stelle, wo eben diese "seriösen" Therapeuten eingetragen sind und man wo sich mal erkundigen kann?

Wer kennt sich aus?

Lieben Dank und viele Grüsse

Tanja

_________________
Tanja mit Alina (09.04) ehem. Frühchen 28+6 SSW; Hirnblutung 4. Grades; rechtsseitige Hemiparese; epilepsietypisches Potential
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neue_Eva
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BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

also ich würde mal beim Deutschen Kuratorium für Therapeutisches Reiten mal nachfragen.

Auf dieser Seite gibt es auch einen Link "anerkannte Einrichtungen" (PDF Dokument).

http://www.dkthr.de/2.Index.html

Viel Erfolg!

Gruss Birgit

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Idealismus. Die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären, wie sie sind.

Curt Goetz
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gaby123
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BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

hallo tanja,

elena hat mit drei jahren angefangen zu reiten. sie sitzt auf einem riesen pferd,(von anfang an ) unsere therapeutin sitzt hinter elena. ohne das reiten wären wir bestimmt noch nicht da wo wir jetzt sind!
wenn du möchtest kann ich sie mal fragen ob ihr die therapeuten in deiner nähe bekannt sind. du müsstet mir nur die namen senden.
weißt du schon ob die kasse die kosten übernimmt.

lieben gruß
gaby
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Bernadette
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BeitragVerfasst am: 16.02.2006, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wie Birgit bereits schrieb, ist das Deutsche Kuratorium dafür zuständig. Aber wir waren mit der vom Kuratorium angegeben Therapeutin sehr unzufrieden. Sie mochte vielleicht fachlich was drauf haben, aber menschlich hat sie mir kein bißchen gefallen. Es war die reinste Massenabfertigung. Das eine Kind runter vom Pferd, das nächste direkt wieder drauf. Da Neele aber ständig krampft muß man sich ein bißchen der Situation anpaßen. Sie braucht ihre Anlaufzeit und man muß behutsam mit ihr umgehen. Wir haben den Reitstall nach einem halben Jahr gewechselt und haben einen guten Schritt getan. Es wurde ganz anders mit Neele umgegangen und die Kosten waren auch nicht so hoch. Wir haben allerdings die Therapie beendet, da sie Neele keinen Spaß gemacht hat.

Gruß

_________________
Bernadette mit Neele, 19.12.2001 - 29.06.2009 (Therapierefraktäre Epilepsie, Globale Entwicklungsstörung, Strabismus divergens mit deutlicher Visusstörung, Mikrozephalie, Mitochondriopathie - Komplex I und IV Mangel.

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TanjaK
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BeitragVerfasst am: 17.02.2006, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

vielen lieben Dank für eure Antworten und @ Birgit, vielen Dank für den Link. Habe mir das Ganze direkt mal runtergeladen.

@ Gaby: Ich hoffe auch, dass das Reiten Alina weiterbringt. Bis wir damit beginnen können, ist ja noch etwas Zeit. Deswegen habe ich mich auch noch gar nicht erkundigt, ob unsere KK die Kosten übernimmt. Aber ich möchte Alina diese Therapie auf jeden Fall ermöglichen und "anbieten", deswegen würden wir diese auch notfalls aus eigener Tasche finanzieren. Dass du dich bei eurer Therapeutin erkundigen möchtest, finde ich sehr lieb von dir. Ich schicke dir die Namen und die Höfe gleich noch per pn. Schon mal vorab vielen Dank dafür.

@ Bernadette: Auf so'n "Massenabfertigungsding" hätte ich auch so gar keine Lust. Und schon gar nicht, wenn der Therapeutin der angemessen einfühlsame Umgang mit den Kindern abgeht und sie sich den gegebenen Situationen nicht anpassen kann. Ich habe mir gedacht, dass ich mir das vielleicht vorher alles mal anschauen könnte und vielleicht Alina ein bißchen an die Pferde heranführen kann. Für so einen Zwerg ist ja auch ein Pony ein richtiger Riese...

Also, nochmals vielen Dank und
liebe Grüsse

Tanja

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Tanja mit Alina (09.04) ehem. Frühchen 28+6 SSW; Hirnblutung 4. Grades; rechtsseitige Hemiparese; epilepsietypisches Potential
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Heike M
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BeitragVerfasst am: 17.02.2006, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

TanjaK hat folgendes geschrieben:
Ich habe mir gedacht, dass ich mir das vielleicht vorher alles mal anschauen könnte und vielleicht Alina ein bißchen an die Pferde heranführen kann. Für so einen Zwerg ist ja auch ein Pony ein richtiger Riese...


Hallo Tanja,

mach Dir darüber nicht so viele Sorgen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade kleine Kinder eigntlich erstaunlich wenig Angst vor Pferden haben, vielleicht weil für sie alles ziemlich groß ist.

Wir hatten als Kinder selbst Ponies und haben mit Ihnen gelegentlich auf Kinderfesten Ponyreiten gemacht und mir ist damals schon aufgefallen, dass gerade die ganz kleinen Kinder keine Angst hatten. Erst die größeren waren teilweise ängstlich, ich denke, dass ist dann auch eine anerzogenen Angst, weil Ihnen die Eltern sagen, dass Pferde gefährlich sind.

Vincent hatte schon mit 11 Monaten seinen ersten Kontakt mit Pferden und war einfach nur fasziniert und begeistert. Er fasst auch Großpferde ohne Angst an. Wenn das Wetter wieder etwas freundlicher ist wird er dann auch das erstemal auf den Pferderücken dürfen, meine Schwester wird ihn auf ihrem Pferd vorne mit in den Sattel nehmen.

LG

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Heike (12/68) und Vincent (09/04), operierte intermediäre Analatresie
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TanjaK
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BeitragVerfasst am: 24.02.2006, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heike,

ja, ich denke, du hast recht. Habe lange darüber nachdenken müssen: Ich mache mir wahrscheinlich viel zu große Sorgen um meine Maus ... Würde sie am liebsten immer und überall in Watte packen!

Mit den großen Tieren hast du recht. Kleine Kinder sind da zumeist unbefangener und gehen offen daran. Okay, ist jetzt kein Vergleich zu einem Pferd, aber wir haben auch einen Hundi, einen Golden-Retriever-Rüden. Der ist ziemlich groß geraten - fast schon ein kleines Pony Laughing

Der gutmütige Kerl ist fast 12 Jahre alt und Alinchen "krabbelt" mit Herzenlust auf ihn drauf. Muss sie dann immer bremsen und dann ist das Geschrei natürlich gross...

Ich habe auch keine Angst vor Pferden, deswegen wird es schon klappen...

Liebe Grüsse

Tanja

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Tanja mit Alina (09.04) ehem. Frühchen 28+6 SSW; Hirnblutung 4. Grades; rechtsseitige Hemiparese; epilepsietypisches Potential
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susanne
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BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 22:51    Titel: andere arten des therapeutischen reitens Antworten mit Zitat

hallo,

für kleinere kids ist ja auch heil pädagogisches voltigieren vielleicht ne idee, oder eine variante des therspeutischen reitens bei der du mit machen kannst z.B tiergestützte ergotherapie, denn bei den kleinen istm ja meist nicht das drauf sitzen das problem sondern das durchhalten sprich 20 min oder 30 sind zu lang !!!

vielleicht findest du ja so was in deiner nähe
grüssle susanne
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