ich kenne ein Mädchen, das im vergangenen Jahr eingeschult wurde und nun massive Probleme im Schreiben und Rechnen zeigt, bei ansonsten guten Leistungen.
Das Kind hat einzelne Buchstaben problemlos gelernt, kann allerdings die Buchstaben nicht zu Worten zusammenziehen, und sie hat die gleichen Probleme beim Schreiben.
Ich kannte Legasthenie anders, dass schon das Buchstaben erlernen Probleme macht und es zu Lautverwechslungen kommt; das oben beschriebene Problem ist mir neu, wobei ich auf diesem Gebiet aber einfach auch keine Erfahrung habe.
Derzeit sieht es so aus, dass das Mädchen die erste Klasse wird wiederholen müssen, wobei es eben nicht so aussieht, als würde das das Problem in irgendeiner Art und Weise lösen. Sie versteht das Prinzip einfach grundsätzlich nicht und entwickelt natürlich mittlerweile auch eine ausgeprägte Verweigerungshaltung, was die Sache nicht erleichtert.
Kann mir vielleicht jemand von den Legastenie-Erfahrenen etwas dazu sagen?
Danke schonmal vorab! _________________ Liebe Grüße, Verena (*07/78), mit Joana (*06/06), 35.SSW, tiefgreifende Entw.-störung, V.a. ASS, FI, und Joshua (*11/10), Hypopl. d. re. unt. Extremität + Oligodaktylie, statomot. Ret., und Frank (*02/84), der beste Ehemann der Welt!!!
Kinderkrankenschwester in der amb. Intensiv-Kinderkrankenpflege
die Lehrerin unseres gesundes Sohnes sagte damals, dass es Kinder gibt, die das Zusammenziehen der Buchstaben erst viel später erlernen......aber dann platzt der Knoten.
Mein Sohn gehörte dazu. Mittlerweile ist er zum Schriftsteller mutiert und schreibt und schreibt und schreibt und liest und liest und liest. Von seinen anfänglichen Leseproblemen ist rein gar nichts mehr übrig.
Normalerweise sollte JEDE Schule einen Lehrer haben, der Kinder mit verschieden Materialien z.B. Hamburger Lese-und Schreibprobe prüfen kann. http://www.peter-may.de/Komponenten/HLP2000.htm
An JEDER Schule sollte es eigentlich auch Pflicht sein, Legastheniekurse anzubieten. Hier gibt es dies schon flächendeckend.
Die Mutter sollte die Lehrer auf diesen Test ansprechen oder nach einem geschulten Lehrer fragen, der sich ihrer Tochter annimmt.
Ein Wiederholen der Klasse wird sinnlos sein. Das Mädchen braucht gezielte Förderung und Unterstützung, sonst wird sich eine eventuelle unerkannte
Legasthenie wie ein roter Faden durch die gesamte Schulzeit ziehen.
Als Mutter würde ich privat notfalls eine Lerntherapie anleiern. Auch dort werden die Kinder getestet. Schulpsychologen stehe ich eher sehr skeptisch gegenüber, aber das ist meine ureigene Meinung, die ich niemanden aufdrängen will. Es soll ja auch gute und fortgebildete Schulpsychologen geben......
Selbst wenn es keine Legasthenie ist, würde eine gezielte Förderung nicht schaden.
Obwohl mein Sohn kein Legastheniker war, hat er vom Legasthenietraining in der Schule sehr profitiert.
Ich bin mir sicher, dass dieses Training seine Schreib- und Lesefreude geweckt hat und der holprige Lesestart ihm durch das Training nicht die Lust am Lesen genommen hat.
LG _________________ Sohn (19), Autismus, Intelligenzminderung, Epilepsie
so war es bei meinem Sohn auch.
Buchstaben waren kein Problem, aber das Zusammenziehen klappte einfach nicht, auch nicht mit vielem Üben.
Das Mädel muss dringend auf Legasthenie getestet werden und Förderung erhalten. Bei meinem Sohn waren das ca 3 Jahre Lerntherapie 2 Mal die Woche bis er entsprechende Regeln gelernt hat, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Die Legasthenie ist nicht weg!
Gruesse,
Miriam _________________ M. SMA, bds. Taubheit (mit CIs versorgt);
L. urininkontinent;
J. Legasthenie, motorische Probleme
Hallo Verena,
die Klassenlehrerin sollte die für die Schule zuständige Beratungslehrerin hinzuziehen. Diese verfügt über die Kompetenz und die Materialien um das Kind (mit Einwilligung der Eltern) zu testen und entsprechende Fördermaßnahmen zu empfehlen, die - je nach Angebot vor Ort - an der Schule oder extern erfolgen können. Davon wird das Kind weitaus mehr profitieren als von einer Wiederholung der Klasse.
LG Jule _________________ J. *1/08 nach 30 SSW, schwere Alloimmunthrombozytopenie --> ausgedehnte Gehirnblutungen (pränatal)
Z.n. BNS-Epi mit weiterhin pathologischem EEG, globale Entwicklungsstörung, blind, keine Sprache
aber: hüpft flott auf den Knien, macht erste Schrittchen, liebt den KiGa, Rollifahren und Schwimmen und ist glücklich in seiner eigenen kleinen Welt
verstehe ich das jetzt hier richtig, daß Kind hat sowohl Probleme im Schreiben als
auch im rechnen. In dieser Kombination kenne ich das nicht.
wenn Legasthenie und Dyskalkulie zusammenauftreten, denke ich schon in Richtung
Lernbehinderung:think:. Kann mich auch täuschen.
Mein Sohn Jan hat ja eine stark ausgeprägte Legasthenie, er schreibt viele Wörter
einfach verkehrt. Hinzu kommt noch eine kormobide auditive Wahrnehmungs- und
Verarbeitungsstörung. In Mathe dagegen ist er überspitzt gesagt bald wie ein
kleiner Einstein.
Verena, war das Kind schon mal beim Pädaudiologen, um eine Schwerhörigkeit
auszuschließen bzw. AVWS?
ich bin selbst Legasthenikerin, wie es bei mir aufviel kann ich dir nicht sagen.
Da ich seit der 3 Klasse anerkannt bin, und seit dem Förderung erhalten habe, ich habe gelernt wie ich lernen muss. ( eine Legasthenie läst sich nicht weg Trainiren, man kann aber lernen damit um zu gehen)
Auch heute ist es noch so das ich Wörter schreibe wo ich nur am *Bild* der Buchstaben Kombination erkenne das es so nicht geschrieben wird.
Hoffe das dieses jetzt verständlich war. oder anders gesagt ich sehe das Wort sieht irgendwie Komisch aus, aber ich weis nicht wo ich die fehler habe.
Das Legasthenie auch mit einer Dykalkulie ein her gehen kann ist natürlich möglich. Wenn das Kind älterwäre könnte es auch an den Text aufgaben hängen, aber die gibt es in der Ersten Klasse noch nicht.
Testen würde ich das Kind auf jeden Fall, ggf, auch auf andere Aufälligkeiten, da kenne ich mich leider nicht mit aus.
Das sie eine Verweigerungstaktik entwickelt wundert mich persönlich nicht.
Andrea,
erst durch Dein Post ist mir aufgefallen, dass ich mich vertan habe. Es sollte heißen, sie hat Probleme beim Schreiben und Lesen, während sie im Rechnen mit den anderen Schülern gut mitkommt.
Also, nochmal: Das Mädchen hat isolierte Rehtschreib- und Leseprobleme. Rechnen funktioniert altersgerecht.
Sorry...
Ich werde jedenfalls versuchen, die Mama noch einmal drauf hinzuweisen, dass sie das Mädchen testen lassen soll. Ich habe auch gleich gesagt, dass eine Wiederholung der 1. Klasse wahrscheinlich die Problematik nur ein weiteres Jahr aufschiebt. Es ist wohl auch von der Schule angedacht, sonderpädagogischen Förderbedarf zu beantragen, aber das wird vermutlich auch nicht viel bringen, da sie ja eine spezielle Förderung brauchen wird, oder? Ich habe das doch richtig verstanden, dass ein Legasthenie-Training hiermit nichts zu tun hat, oder?
Es wird aber wahrscheinlich schwierig werden, da die Mama ganz allgemein schon überfordert wirkte, bevor dieses Problem auftrat, und sich nun auch sehr schwertut. Trotzdem werde ich versuchen, sie ein wenig zu lenken.
Ich danke Euch jedenfalls schonmal ganz herzlich, und falls sich im weiteren Verlauf Fragen ergeben, werde ich sie hier stellen. _________________ Liebe Grüße, Verena (*07/78), mit Joana (*06/06), 35.SSW, tiefgreifende Entw.-störung, V.a. ASS, FI, und Joshua (*11/10), Hypopl. d. re. unt. Extremität + Oligodaktylie, statomot. Ret., und Frank (*02/84), der beste Ehemann der Welt!!!
Kinderkrankenschwester in der amb. Intensiv-Kinderkrankenpflege
da ich nicht weis was du genau unter einem Legasthenie Trainig gemeinst, weis ich dazu nicht viel. Ich habe viele Jahr ein spezielles Trainig gehabt.
Ich kann es dir aber nicht beschreiben, wir haben sehr viel gemacht. Auch durch alltägliche Aktivitäten kann man fortschritte machen.
Wichtig finde ich immer das man den Kids klar macht das sie nicht Dumm sind. ( sowie du es beschreibst, ist das bei dem Mädchen wohl genauso )
ja, genau... mein Sohn hat mehrere Jahre Lerntherapie bekommen. Er ist nicht fehlerfrei (ihm geht es wohl wie dir), aber er hat gelernt, gewisse Strategien sich anzueignen.
Wenn ihm ein Wort komisch vorkommt, dann sucht er halt den Wortstamm.
"aufviel"... das sieht komisch aus... kommt von "fallen" / "der Fall"... oh, muss mit "f" geschrieben werden... "auffiel" usw. Diese Strategien hat er mit ganz ganz vielen Übungen in der Lerntherapie bekommen und wendet sie heute an. Dadurch ist die Legasthenie nicht weg, aber deutlich schwächer in der Ausprägung.
Bei J. war das Lesen-Lernen ein ganz ganz großes Problem. Die Buchstaben einzeln war kein Thema, aber diese zu einem Wort zusammen ziehen, wollte nicht klappen. Heute liest er halt, aber sobald er den Anfang des Wortes hat, rät er den Rest. Klappt vielfach, aber manchmal stehen da andere Endungen als Junior es liest (äh... errät). Laut lesen ist eine Qual, das geht mal gar nicht.
Eine weitere Hürde war für ihn, dass er die Informationen aus den Texten extrahieren lernen musste. Lesen ging, aber dafür ging so viel Konzentration drauf, dass er danach nicht mehr wusste, was er gelesen hat. Anfangs haben wir ihm geholfen, indem wir den von ihn gelesenen Text laut vorgelesen haben. Danach hat J. den Text für sich aufs Diktiergerät gesprochen und abgespielt. Heute arbeitet er mit Textmarker... allerdings braucht er einfach länger als "normale" Kinder, um einen Text zu "erarbeiten".
Wir haben auch schnell festgestellt, dass es in der Familie zu großen Stress kommt, wenn wir mit ihm das machen. Probleme mit dem Selbstwertgefühl kamen dann hinzu ("ich bin ja doch zu blöd / dumm") usw. Erst durch die externe Therapie gab es Fortschritte.
J. ist über mehrere Jahre zweimal die Woche zu der Therapie gegangen. Einmal die Woche wurde vom Jugendamt bezahlt, das andere Mal haben wir aus eigener Tasche bezahlt.
Angefangen haben wir mit einer Testung bei einer niedergelassenen Psychologin. Dieses wollte die Schule nicht anerkennen und es erfolgte eine Testung beim hiesigen Schulpsychologen, der dann auch die Therapie in die Wege geleitet hat. Bis auf die lange Wartezeit für einen Termin beim Schulpsychologen lief die Kooperation mit diesem prima. Er schlug von sich aus die Lerntherapie vor, bat mich einen kurzen Brief alla "hiermit beantrage ich für ... aufgrund der von Dr.... diagnostizierten Legasthenie eine Lerntherapie"... und ich habe die Kostenübernahme anstandslos vom Jugendamt bezahlt bekommen. Einen Sachbearbeiter vom Jugendamt wurde nicht eingeschaltet, beim Junior war die Diagnose klar, der Schulpsychologe hatte auch wegen dem Umfeld gefragt.
Ganz wichtig ist auch der Ausschluss eines Seh- oder Hörproblems. Da mein Mann stark kurzsichtig ist, waren wir eh alle halbe Jahr mit den Kindern beim Augenarzt (u.a. 3 Tage vor der Testung beim Schulpsychologen), ebenso beim HNO. Der Schulpsychologe war nämlich -- weil J. nicht lesen konnte -- der Meinung, dass J. eine Brille braucht. Ich konnte somit klar sagen, dass wir halt wenige Tage vorher beim Augenarzt waren. Ansonsten wäre die Abklärung noch erfolgt.
Grüße,
Miriam _________________ M. SMA, bds. Taubheit (mit CIs versorgt);
L. urininkontinent;
J. Legasthenie, motorische Probleme
Andrea,
erst durch Dein Post ist mir aufgefallen, dass ich mich vertan habe. Es sollte heißen, sie hat Probleme beim Schreiben und Lesen, während sie im Rechnen mit den anderen Schülern gut mitkommt.
Also, nochmal: Das Mädchen hat isolierte Rehtschreib- und Leseprobleme. Rechnen funktioniert altersgerecht.
Sorry...
Ich werde jedenfalls versuchen, die Mama noch einmal drauf hinzuweisen, dass sie das Mädchen testen lassen soll. Ich habe auch gleich gesagt, dass eine Wiederholung der 1. Klasse wahrscheinlich die Problematik nur ein weiteres Jahr aufschiebt. Es ist wohl auch von der Schule angedacht, sonderpädagogischen Förderbedarf zu beantragen, aber das wird vermutlich auch nicht viel bringen, da sie ja eine spezielle Förderung brauchen wird, oder? Ich habe das doch richtig verstanden, dass ein Legasthenie-Training hiermit nichts zu tun hat, oder?
Es wird aber wahrscheinlich schwierig werden, da die Mama ganz allgemein schon überfordert wirkte, bevor dieses Problem auftrat, und sich nun auch sehr schwertut. Trotzdem werde ich versuchen, sie ein wenig zu lenken.
Ich danke Euch jedenfalls schonmal ganz herzlich, und falls sich im weiteren Verlauf Fragen ergeben, werde ich sie hier stellen.
Hallo Verena,
Legasthenietraining und sonderpädagogischer Förderbedarf sind eigentlich
zwei verschiedene Paar Schuhe.
Legasthenie ist eine Teilleistungsstörung, d.h in anderen Fächern ist das
Kind oftmals zwei Noten besser (Beispiel mein Sohn Jan in der 5.Klasse
Realschule die schriftlichen Arbeiten in Deutschdiktat zwischen 5 und 6
und in Mathe durchschnittlich 2 und in den anderen Fächer zumindestens 3).
Die Testerin, die bei Jan Legasthenie festgestellt hat, erklärte mir das mal
so, damit ich mir ein Bild davon machen kann: In Deutsch muß ich das
so verstehen, daß Jan in diesem Teil sich irgendwo grenzwertig im Lernbe-
hindertenbereich bewegt. Das wurde in einer IQ-Testung festgestellt. Da
hatte er einen Standardwert von 90 (K-ABC-Testung). Das ist knapp
im Normbereich, ab 89 geht es in Richtung Lernbehindertenbereich. Die anderen
Standardwerte bewegten sich einmal 118/121.
http://www.klugekinder.at/info-test.html
"Das Testergebnis wird in sog. Standardwerten angegeben, (nicht zu verwechseln mit IQ-Werten), die letztlich eine Aussage darüber erlauben, ob und wieweit das betreffende Kind in seiner Entwicklung beschleunigt ist, d.h. wieweit es Gleichaltrigen voraus ist. Standardwerte ab 120 Punkte deuten mit hoher Wahrscheinlichkeit auf eine Hochbegabung hin."
Ich will das nochmal verdeutlichen, bei einer Teilleistungsstörung hat ein
betroffenes Kind einen normalen Intelligenzwert, sonst ist es keine Teilleistungs-
störung. Hat ein Kind in der Schule in allen Bereichen Probleme, könnte es
auf eine Lernbehinderung hindeuten.
Ich habe mit Jan folgende Untersuchungen machen lassen, die wichtig sind:
Hörtestung: wichtig normale Hörfähigkeit. Die hat Jan, es wurde aber eine
Hörverarbeitungsschwäche festgestellt, die mit Einfluß auf Legasthenie hat.
Aber die ist irgendwie nebenbei (Auslöser wohl Jan sein KISS-Syndrom).
Dann Augentest, um Fehlsichtigkeit auszuschließen. EEG wurde auch ge-
macht, um Epi auszuschließen. Und dann wichtig, die IQ-Testung. Dieses
Procedere müsste deine Freudin mit ihrem Kind dann auch machen.
Und zum sonderpädagogischen Förderbedarf (vermute mal wegen Lernbe-
hinderung), da kann man mal sehen, wie ahnunglos die Schule ist. Bei
uns war das auch kraß. Ich hatte ja damals schon in der 2. Klasse die Ver-
mutung, daß beim Lesen und Schreiben bei Jan irgendetwas nicht stimmte.
Habe ja auch die Lehrerin daraufhin angesprochen. Die sagte, hier gibt es
auch noch Kinder, die sind auch nicht besser als Jan. Nur eben in anderen
Fächern. Das verwächst sich. Jan hat zwar Förderunterricht bekommen,
Lesen wurde besser, aber nicht die Rechtschreibung. Ab der 4.Klasse hatte
ich dann permanent Druck gemacht. Die Lehrerin wollte zuerst keinen Be-
richt für die Diagnosestellung Legasthenie schreiben, nach dem Motto, was
will ich denn, Jan hat doch eine Realschulempfehlung. . Hat dann
kurz vor Grundschulende, dann doch einen Bericht geschrieben. Was ich
damit sagen will, entweder sagt die Schule, daß wächst sich aus oder
sie kommen mit der Keule sonderpädagogischen Förderbedarf. Eigentlich
dürfte die Schule Förderbedarf nur dann stellen, wenn daß Kind in allen
Lernbereichen nicht mitkommt.
Also, Legasthenie/Dyskalkulie und Lernbehinderung sind zwei ganz verschiedene
Paar Schule.
Ich rate deiner Freundin, ihr Kind auf Legasthenie testen zu lassen.
Ups, ist leider sehr lang geworden.
LG
Andrea _________________ Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), AVWS,
LRS, hypoton /Ben 01/04 KISS(KIDD) , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, starke Sprachverzögerung, Hyperakusis
"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)
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