Hi
Warum noch ein Jahr Kita vor der Einschulung,das macht doch überhaupt
keinen Sinn.Nur wenn ein Kind bereits in der Kita war,würde sich ein weiteres Jahr anbieten.
Der arme Junge müsste dann sich jetzt an die Kitagruppe gewöhnen,nach einem Jahr wäre er da so vertraut und muss eingeschult werden und die Kitagruppe wieder verlassen.
Das erkläre mal einem verstörten Jungen.
Dann wird man wieder einen Grund haben,um ihn noch ein weiteres Jahr zurückzustellen,da er sich noch nicht von der Kitagruppe lösen kann.Und so geht das dann Jahr für Jahr.
Wenn ein Kind mit 6 Jahren nicht die Begeisterung für die Schule zeigt,wird er das mit 7 Jahren erst recht nicht tun.Es ist ja soooo
gemütlich bei Mama Zuhause Gerade die Kinder,die so an der Mutter hängen und klammern,da wird sie als Mutter dann täglich mit in die Schule fahren müssen,da er ohne Mama nicht dort bleiben möchte.
Irgendwann sind wir Eltern nicht mehr da,dann müssen sich die Kinder alleine durchsetzen.Ein besonderes Kind immer schützen zu wollen ist wohl der schlechteste Weg.
Hallo Tanja21077, Es ist ganz wichtig das Dein Sohn im Kindergarten geht .Er braucht auch den Umgang mit Kindern,sonst hat er es ganz schwer wenn er die Schule besucht!Es hat noch keinem Kind geschadet auch Deinem Sohn nicht.Ich glaube Du kannst ihn nicht losslassen!!!Wenn er nicht in einer Einrichtung geht,steht eines tages das Jugendamt vor Deiner Tür !!Das Jugendamt ist auch für solche Fälle da !Mein Sohn ist schon mit 1,5 Jahren in einer Einrichtung gekommen!!Er fand es von Anfang an sehr schön!Jeden morgen wurde er abgeholt (Taxi)nachmittag kam er wieder.Therapien gab es in der Einrichtung!Er hatte sich viel von den gesunden Kinder abgeschaut.Den transport brauchst Du nicht bezahlen!! Das wird vom Amt bezahlt !! _________________ Alexander, geb. 1991, körperlich und geistig schwerst behindert, Epilepsie, PEG-Sonde, Wahrnehmungsstörungen, keine Diagnose (Erbkrankheit?)
Warum noch ein Jahr Kita vor der Einschulung,das macht doch überhaupt
keinen Sinn.
Doch, tut es. Kinder sammeln dort Erfahrungen mit gleichaltrigen Kindern, anderen Bezugspersonen, Tagesabläufen usw. In vielen Kindergärten gibt es Vorschulgruppen, in denen die Kinder spielerisch auf die Schulsituation vorbereitet werden.
Zitat:
Dann wird man wieder einen Grund haben,um ihn noch ein weiteres Jahr zurückzustellen,da er sich noch nicht von der Kitagruppe lösen kann.Und so geht das dann Jahr für Jahr.
Mit Sicherheit nicht, denn dann greift die Schulpflicht, ich habe in 20 Jahren als Erzieherin noch nie erlebt, das ein Kind nach einer Zurückstellung noch ein zweites mal zurückgestellt worden wäre.
Zitat:
Wenn ein Kind mit 6 Jahren nicht die Begeisterung für die Schule zeigt,wird er das mit 7 Jahren erst recht nicht tun.
Eben !!!!!!!!!!! Aber darum geht es auch nicht, sondern darum ob er in der Schule überfordert wäre. Und Schulbesuch ohne Kindergarten wäre für gesunde und stabile Kinder bereits eine Herausforderung, die sie vermutlich zwar auch leisten können, aber in einem besonderen Fall ???
Zitat:
Gerade die Kinder,die so an der Mutter hängen und klammern,da wird sie als Mutter dann täglich mit in die Schule fahren müssen,da er ohne Mama nicht dort bleiben möchte.
Normale Schulklassen haben um die 23 Kinder, einen Lehrer, einen Lehrplan mit festen Vorgaben und Klassenziele die erreicht werden müssen, glaubt da wirklich jemand die Lehrkraft hätte die Zeit und manchmal auch die Nerven , noch ein extra Eingewöhnungsprogramm zu starten ?
Viele Lehrer haben ja sogar Vorbehalte gegen Zweitkräfte im Rahmen der Inklusion, weil sie einfach keine Ahnung haben, was auf sie zukommt.
ich selber bin in den Siebziger Jahren auf den Land groß geworden und nicht in den Kindergarten gegangen. Wir waren auch 6 Kinder zuhause!
Wenn ich mich zurück erinnere, habe ich den Übergang in die Schule dann schon als ziemlich hart empfunden. Vlt. hätte mich zumindest 1 Jahr Kindergarten oder Vorschule besser darauf vorbereitet. Dabei bin ich ein gänzlich gesundes Kind gewesen, das auch nicht geklammert hat.
Darum finde ich auch die Idee Dein Kind evtl. noch ein Jahr zurückzustellen gut. Aber diese Zeit sollte auch genutzt werden für Therapien als auch für Diagnose!
Viele Grüße,
Ursula _________________ Eric, (März 2005), stark hypoton, verbale Dyspraxie, global entwicklungsverzögert, ohne Diagnose. Laufen, seit Juni 09, spricht 78 Wörter, kann seit Karfreitag 12 mit einer Schere umgehen.
Hi Miriam
Warum Kita,dieser Junge kommt mit Sicherheit nicht in eine Regelschule.
Es gibt Kindergärten die haben grössere Kindergruppen ,wie Förderschulen.Sind eure Kids alle in einer Regelschule,denn oft haben hier viele keine Vorstellung von Förderschulen ,die genauso arbeiten wie Kita´s.
Ich wollte auch zuerst eine Kitagruppe,dann habe ich mit den Klassen in einer Förderschule verglichen.
Tausendmal besser sind die Förderschulen mit nur 5 Kinder und 1:1 Betreuung.Er bekommt alle Therapien,die denkbar sind:
Ergo ,Logo ,Vojta,Musik,Sport-AG,Rollstuhl -AG,Trommel-AG,Bewegungsbad.
Hätte ich meinen Sohn in die Kita gegeben,hätte ich wohl heute ein Problem,denn dort gibt es keine 1:1 Betreuung,selbst in Heilpädagogischen Kita´s nicht
Gerade diese Mütter haben Stress ,da dort die Therapien nicht durchsetzbar sind.Dann muss die Mutter nach der Kita auch noch zur Therapie fahren.
Kinder gewöhnen sich nur langsam,wie grausam das Kind nach nur 1 Jahr wieder rauszureissen.(Für mich erschliesst sich hier keine Logik)
Wie sprechen doch nicht von Regelschulen mit 23 Kindern .Da wird dieses Kind wohl untergehen.
Wenn natürlich die Regelschule geplant ist,gebe ich Dir recht,da macht sich eine Kitagruppe natürlich besser.
Ich kenne allein hier bei REHAkids einige Kinder die zweimal zurückgestuft wurden.Ich hab auch gedacht,das ist nicht möglich
lg carmen
@Carmen: Mein Sohn hatte in der HP Kita alle Therapien und so gut wie 1:1 Betreuung. Da warne 6 Kinder und 4 Betreuer ..in der Förderschule dann 2 Lehrerinnen und seine 1:1 Betreuung für 6 Kindern.
Aber da gab es keine Möglichkeit der Eingewöhnung mehr. Da ging es vom ersten Tag an mit dem Schulbus zur Schule und um 15:15 wieder heim ohne Mama und dann war Schule..dort in der GB Schule hat er zwar SChwimmen und Reiten aber sonst keine klassischen Therapien ..die muß man dann schon privat organiesierne. Und mit früher heim ist da nicht..
Heißt hier wird schon davon ausgegangen das die Kinder vorher zumindest in einer HP Einrichtung waren.. _________________ LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Hi Anja
Da haben wir wohl das grosse Los gezogen
Nee hier sind die Förderschulen echt gut drauf,idealer
Betreuungsschlüssel und wirklich alle Therapien.
Soagar die Rehatechniker kommen zur Schule hin.
Besser geht es wohl nicht.
Orthesenversorgung läuft weiterhin über das SPZ ,das geht natürlich
nicht in der Schule.
Noah hat auch Vollzeit von 8.00- 15.00 Uhr.Wir hätten aber auch kürzen können,das wollte ich aber nicht.
Ich kann Noah aber jederzeit abholen,das klappt prima bei uns Und das alle Arzttermine vormittags sind,das sind bei Noah ja etliche ,da stresst die Schule überhaupt nicht.
Das hab ich aber schon oft von Kita´s gehört.
Ich denke man kann mit Förderschulen eher kooperieren ,wie mit der Kitaleitung.Irgendwie gibt es da immer Stress
lg carmen
Verfasst am: 04.02.2012, 13:43 Titel: Re: Schuluntersuchung: Julian wird 1 Jahr zurückgestellt
Tanja21077 hat folgendes geschrieben:
Sie meinte in einem frechem Ton,Julian muß jetzt ein Jahr in den Kindergarten...
Tanja21077 hat folgendes geschrieben:
Da ich mich nicht auf Kindergarten einlasse,wurde die Dame sehr frech...
Hallo, Tanja!
Es tut mir leid, dass die Situation mit der Ärztin so eskaliert ist.
Aber wenn ich Deinen Text so lese, frage ich mich, ob Du es Dir mit Deiner Ausdrucksweise vielleicht auch unnötig schwer machst. Ich weiß ja nicht, was Du wörtlich zu der Ärztin gesagt hast, aber ich stolpere in Deinem Text z.B. über das Wort "frech".
"Frech" ist ein Kind zu einem Erwachsenen, ein Lehrling zum Chef, ein Betrunkener zu Passanten. Wenn Du dieses Wort der Ärztin gegenüber verwendest, stellst Du sie auf eine Stufe mit einem Kind oder einem Untergebenen. Das ist einfach unangemessen.
Was den Kindergarten betrifft, klingt es, als hättest Du diese Idee sofort völlig abgeblockt. Vielleicht wäre es in so einer Situation klüger, sich zunächst mal ihre Argumente anzuhören, dann natürlich auch Deine Bedenken zu äußern und zu sehen, ob man gemeinsam zu einer Lösung kommt.
Vielleicht gibt es ja an der in Frage kommenden Förderschule ein Vorschuljahr?
Letztlich geht es doch darum, den besten Weg FÜR DEINEN SOHN zu finden, das muss im Vordergrund stehen.
In diesem Zusammenhang finde ich das praktische Argument (wer bringt ihn hin) nicht angebracht. Die Frage muss sein, was für das Kind am besten ist. Praktische Fragen lassen sich immer irgendwie lösen.
Von daher würde ich keine Zeit und Kraft an den Ärger über die Ärztin verschwenden, sondern gemeinsam mit der Frühförderstelle und dem SPZ nach einer guten Lösung für Deinen Sohn suchen. LG, Birgitta
Ich bin sehr entsetzt darüber,das man mir die schuld geben will...
leider würde es den ramen sprengen,wenn ich euch alles von anfang an erzählen würde,wie alles begann... aber eines weiß ich: ICH HABE KEINE SCHULD... denn ich bin kein arzt... und wenn ich ,so wie ich das auch tat,es meinem damaligen Kinderarzt sagte und gleich abgestempelt werde,das es ein erziehungsproblem ist...sorry...dafür habe ich als Mutter,kein verständnis...denn der Kinderarzt fragte nicht mal weiter...dann habe ich den Kinderarzt gewechselt und wollte wieder hilöfe haben... habe das Problem wieder geschildert... und es kam nichts... und woher soll ich wissen,was mit meinem Kind los ist?Leider bin ich kein Arzt,sondern Mutter...Und ich als Mutter von Julian habe IMMER alle U-Untersuchungen machen lassen,und NIE wurde etwas festgestellt... und woher soll ich als nicht-Arzt wissen,was los ist....
Erst durch die U9 bei unserem hausarzt wurde festgestellt,was mit Julian los ist... und traurig,das es mein hausarzt feststellte und nicht der KINDERarzt/ärztin.
Ich muß mir selber keine vorwürfe machen,das vorher nichts getan wurde,denn ich habe es mehrfach angesprochen...mehr konnte ich nicht tun... auch wenn es vielleicht manche Menschen anders sehen...
Ich habe nun mal meine eigene Meinung zu Kindergärten und auch zu Impfungen... denn ich denke mittlerweile,das es durch die Impfungen kommt,das Julian so ist...denn nach den Impfungen hat damal der ganze mist angefangen,aber leider will das keiner hören oder sehen...
Und ich muß mir von keinem auf der welt sagen klasen,das ich als mutter alles falsch gemacht habe bei Julian,was man nur falsch machen kann...dazu hat keiner das recht...
Und zum Thema Jugendamt:Damit lasse ich mir auch von keinem drohen...damit habe ich mehr als genug erfahrung machen müssen,die sehr negatv waren,und die werden sich 2 mal überlegen sich mit uns anzulegen,denn das ist für das amt schon mal nach hinten los gegangen...und ich werde auch nichts über das Jugendamt laufen lassen...ich verzichte dankend...
Und keiner hat das recht zu behaupten..."der arme Junge..." Kindergarten/schule...usw... Ich sagte nie,das Julian nächstes Jahr nicht zur schule geht... aber definitiv werde ich Julian nicht in den Kindergarten stecken...und auch unserarzt und Psychologe hält das für nicht gut,ihm das jetzt zuzumuten...denn wie schon gesagt,wird Julian das nicht verkraften.
Wenn hier der ein oder andere jetzt denkt ich sei sauer wütent oder so...mag das wohl sein...
und auch die Heilpraktikerin wo Julian in Behandlung ist,sagt ganz klar...Kindergarten mag in ordnung sein,aber nicht in Julian fall...egal welcher Kindergarten,und bei uns gibt es keine Kindergartenpflicht!
Und ich denke immer zum wohle meines Kindes bzw Kinder...
Ich habe der Ärztin für die schuluntersuchung alle Unterlagen gezeigt die ich habe...die antwort war nur: Mann kann es auch übertreiben... und Julian wäre nur zu faul für auf die Toilette,und Julian hat keine Lust,und Julian solle sich nicht so anstellen...und einen SBA bräuchte er auch nicht und schon gar nicht mit gdb 80... und da sagte ich der dame einfach mal meine meinung...und auch das es wohl anhand der Unterlagen die ich dem versorgunmgsamt schickte,wohl doch nötig sei,das Julian einen SBA bekommt und das ich ja wohl an dem gdb 80 nichts machen kann,das dies so entschieden wurde....
Und ich muß mich nicht als schlechte mutter hinstellen lassen... und das tat bis heute auch noch nie eine,außer dieser Dame... und das nur,weil ich nicht das so mache wie SIE das will... Sorry... ich kann mittlerweile alleine entscheiden,was für Julian gut ist,und das mit hilfe von unserem hausarzt,dem Ich und auch JUlian vertraut...
Ich mußt e das jetzt los werden... denn keiner hat das recht mich anzugreifen...ich greife auch niemanden an...
LG _________________ Jenny´99,Julian´06:SBA: gdb 80 mit G,B,H Störung d.körberlichen und geistigen Entwicklung,u.ADHS-Testung.Einnässen Tag u.Nacht.Homöophatischer Behandlung wg. Hyperaktivität,schlafstörungen.PS 1,Leon 2007,Luca 2009 leichte Neurodermitis
Malte 2010 Neurodermitis,Penicillin-allergie
Maxy 2.12.11 ein gesundes Mädchen
Ich kann verstehen das du verbittert bist,aber es hat dir hier keine einzige unterstellt eine schlechte Mutter zu sein!
Du hast hier um Rat und Meinungen gefragt.Aber so wie ich deine Antworten lese,bist du enttäuscht darüber was du hier für Antworten bekommen hast.
Was möchtest du denn gerne hören?Das es gut ist,wenn du deinen Sohn noch ein Jahr zuhause läßt?
Mich würde interessieren wie eurer Psychologe meint,das der Loslösungsprozess bei Julian stattfinden soll?
Ich möchte dir damit nicht auf die Füsse tretten,es würde mich einfach interessieren,wie sich dein Sohn auf die Schule vorbereiten soll bzw an andere Kinder,den Schulalltag usw.?
LG Assunta _________________ Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt alleine zu durchleben!(aus Herr der Ringe)
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