Verfasst am: 30.01.2012, 11:36 Titel: Erfahrungen mit der Waldorfschule
Hallo Ihr Lieben,
wir überlegen unseren großen Sohn, der ja dieses Jahr in die Schule kommt, an einer Waldorfschule einzuschulen. Er ist werder verhaltensauffällig noch sonst in irgendeiner Form beeinträchtigt. Er ist sogar ein sehr pfiffiges Kind. Wir sind daher etwas unschlüssig was die Waldorfschule betrifft. Im Grunde sagt uns der Ansatz des ganzheitlichen Lernens sehr zu. Ich habe jedoch trotzdem bedenken, dass ein Kind mit hoher Auffassungsgabe vielleicht unterfordert sein könnte und dann aus diesem Grund im Unterricht eine "Verweigerung" zeigt. Das Handwerkliche und künstlicherische würde ihm sicher serh gefallen.
Würde mich freuen, wenn mir hier der ein oder andere von seinen Erfahrungen berichten könnte.
LG
Anke _________________ Kind: Maximilan Jens, geb. 14.1.2006, gesund und Paul Moritz, geb. 11.9.2008, Diagnose: benigne myoklonische Epilepsie des Kindesalters, ketogene Diät seit 21.3.2011 - endlich anfallsfrei! www.epilepsie-kind.de
Schau dir doch mal einfach diese Waldorfschule an. Im Abiturjahrgang meiner Tochter waren 2 Waldorffschüler, die ihre Abiturpfüng auf einem "normalen" Gymansium ableisten mussten. SIe gehörten zu den Besten des Jahrganges. Vielleicht sind deine Sorgen unbegründert!
Hallo,
meine zwei Töchter gehen beide auf die Waldorfschule. Die Eine in die Förderklasse, die Andere hat eine Klasse übersprungen und einen IQ von 145. Beide sind in der Schule sehr gut aufgehoben, so viel Kunst, Werken, Stricken, Klettern, Eurythmie und Gartenbau meine Kinder neben den „normalen” Lernfächern haben- da ist keine unter- oder überfordert.
Die vielen Elternabende und das Klasse putzen nervt manchmal..
Hallo,
ich würde Dir auch raten Dir die Schule nochmal gut anzuschauen! Z.B was bietet sie neben dem normale Unterricht noch so, Orchester/Zirkus/Handwerkliche Projekte usw.
Wenn er künstlerisch/handwerklich sehr interessiert ist glaube ich nicht das eine Unterforderung stattfindet.
Aber eins muß Dir klar sein, Waldorfschulen arbeiten mit einem ganz anderem Konzept, vergleiche dann bloß nicht mit normalen Grundschulen. Es ist z.B. nicht im Vordergrund das alle Kinder im ersten Schuljahr lesen und schreiben können, aber dafür gibt es ja auch andere Fächer.
Weiß Du evtl. etwas über den Klassenlehrer? Vielleicht beeinflusst das Eure Wahl ja auch!
Gruß Anika _________________ Anika mit Tochter (ICP)
vielen Dank schon mal an euch - das hat mich schon mal davon überzeugt, dass vieles einfach nur unbegründete Voruteile sind. WIe sieht es denn mit den Kosten aus? Gibt es feste Beiträge, oder muss man sich immer "nackig machen" und seine Fianzen offen legen? Und wo bekommt man diese Rollmäppchen her, wenn man selbst nicht nähen kann? Danke für eure Hilfe...
Liebe Grüße
Anke _________________ Kind: Maximilan Jens, geb. 14.1.2006, gesund und Paul Moritz, geb. 11.9.2008, Diagnose: benigne myoklonische Epilepsie des Kindesalters, ketogene Diät seit 21.3.2011 - endlich anfallsfrei! www.epilepsie-kind.de
Die vielen Elternabende und das Klasse putzen nervt manchmal..
Hi
Die Eltern müssen die Klassenräume putzen,ist nicht wahr oder.
Wann denn ,am Wochenende.Denn in der Woche ist man ja auf der
Arbeit
Wieviel Elternabende habt ihr denn jährlich,wir haben nur 1 mal im Jahr
lg carmen
Hallo
Bei uns an der Waldorfschule leisten wir Elternarbeit ,z.B.Laub fegen Malerarbeiten wir haben einen Anbau hat die Schule auf eigene Kosten gebaut das schweißt zusammen .
Elternabend haben wir alle 3 Monate und der Elternrat trifft sich alle 8 Wochen ,es ist zwar viel ,aber unsere Tochter fühlt sich sehr wohl auf der Schule ,deshalb arbeite ich gerne mit .
Gruß Birgit
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