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AlexG Mitglied

Anmeldedatum: 15.12.2005 Beiträge: 14
Wohnort: Maintal
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Verfasst am: 30.01.2012, 10:30 Titel: Schulbusbegleitung |
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Hallo,
unsere Tochter hat seit heute neben dem Busfahrer eine Schulbusbegleitung. Ausschlaggebend für unseren Antrag auf die Busbegleitung war, dass sie in letzter Zeit sehr viele Anfälle (auch tagsüber) hatte und zwischen dem Busfahrer und ihrem Rollistehplatz drei Sitzreihen liegen, so dass der Fahrer sie während der Fahrt nicht sehen kann.
Jetzt war also heute morgen die Begleitperson dabei und hat sich vorne neben den Fahrer gesetzt. Das hat mich doch sehr verwundert. `Müssten sie nicht näher bei den Kindern sitzen, so dass sie sie besser sehen und im Bedarfsfall auch eingreifen können? Mir erschließt sich sonst der Sinn einer Busbegleitung nicht ganz. Wie ist das bei Euch?
Viele Grüße
Alex _________________ Anna (07/05), schwere Tetraspastik, Mikrocephalie, therapieresistente Epilepsie, PEG-versorgt und Charlotte (07/11) |
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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Regina Regenbogen REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 12.07.2008 Beiträge: 1981
Wohnort: Ostfriesland
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Verfasst am: 30.01.2012, 12:45 Titel: |
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Im Gegensatz zum Fahrer kann sich die Schulbusbegleitung jederzeit,auch recht häufig umdrehen und nach dem Kind sehen und im Bedarfsfall auch während der Fahrt zu dem Kind gehen. _________________ Schmerz vergeht - aufgeben ist für immer.
Sohn * 01/2003 - HFA mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese |
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**carmen** REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 06.09.2010 Beiträge: 1305
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Verfasst am: 30.01.2012, 13:10 Titel: |
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| Regina Regenbogen hat folgendes geschrieben: | | Im Gegensatz zum Fahrer kann sich die Schulbusbegleitung jederzeit,auch recht häufig umdrehen und nach dem Kind sehen und im Bedarfsfall auch während der Fahrt zu dem Kind gehen. |
Hi Regina
wie kann bitte die Fahrbegleitung im Notfall zum Kind gehen.
Soll er über die Bänke klettern über die Köpfe der Kinder.
Bei uns liegen auch 3 Fahrsitzreihen zwischen Fahrer und meinem Kind.
Ich kann Alex Frage nur unterstreichen 
Der Fahrer kann auch nicht im Notfall auf der Strasse anhalten,da
der Beifahrer zum Kind muss,das können Sekunden zu spät sein
Der Beifahrer muss neben dem Kind Platz nehmen,sonst kann man
sich den Beifahrer schenken.Was hat er neben dem Fahrer zu suchen.
Er kann sich ja umschauen ,hat dein Kind Epilepsie .
Bei dieser Aussage zweifele ich eher.
lg carmen |
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Regina Regenbogen REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 12.07.2008 Beiträge: 1981
Wohnort: Ostfriesland
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Verfasst am: 30.01.2012, 13:34 Titel: |
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Warum gehst du mich gleich so aggressiv an?
| **carmen** hat folgendes geschrieben: |
Bei uns liegen auch 3 Fahrsitzreihen zwischen Fahrer und meinem Kind.
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Bei unseren Schulbussen gibt es einen Mittelgang. Wie der Schulbus des/der TE ausgestattet ist, kann er/sie ja mal klarstellen.
Im übrigen hätte ich die Frage sofort dem Schulbusbegleiter gestellt, wenn ich Zweifel habe, dass mein Kind gut versorgt wird. _________________ Schmerz vergeht - aufgeben ist für immer.
Sohn * 01/2003 - HFA mit komorbider ADHS
Sohn * 09/2001 - ADS
Tochter * 04/1998 - nix
Tochter * 08/1989 - Peronaeusparese |
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AlexG Mitglied

Anmeldedatum: 15.12.2005 Beiträge: 14
Wohnort: Maintal
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Verfasst am: 30.01.2012, 13:52 Titel: Schulbusbegleitung |
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Hallo,
ich hatte sowieso vor heute mitttag mit der Busbegleitung zu sprechen. Ich wollte mich hier nur mal informieren, wie bei anderen das mit der Busbegleitung gehandhabt wird, um eventuell noch ein paar weitere Argumente zu haben.. Schon mal Danke für Eure Antworten! _________________ Anna (07/05), schwere Tetraspastik, Mikrocephalie, therapieresistente Epilepsie, PEG-versorgt und Charlotte (07/11) |
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jessica070681 Mitglied

Anmeldedatum: 16.03.2006 Beiträge: 14
Wohnort: NRW
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Verfasst am: 30.01.2012, 14:11 Titel: |
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Hallo!
Meines Erachtens muss die Bussbegleitung zwischen den zu befördernden Personen ihren Sitzplatz haben. Leider ist dies in der Realität oft nicht gegeben.
Ich würde dies auch heute mittag direkt mit der Busbegleitung ansprechen. |
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Susanne1965 Stamm-User

Anmeldedatum: 29.12.2010 Beiträge: 275
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Verfasst am: 30.01.2012, 14:24 Titel: |
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Was ist das für ein Bus?
Ein 9-Sitzer mit Ladefläche hinten für 2 Rollis (und Hublift)?
Dann gäbe es keinen Sitzplatz beim Rollikind. Maximal einen Platz auf der rückwärtigen Sitzbank ohne direkten Zugang - außer man klettert während der Fahrt über besagte Rücksitzbank.
In Frage käme dann alleinfalls ein PKW wo der Rolli hinten zwischen 2 Rücksitze eingeladen wird. So ein System kenne ich vom Kangoo oder VW Caddy - mit Rollirampe. Da gibt es je links und rechts vom Rolli einen Sitz. |
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**carmen** REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 06.09.2010 Beiträge: 1305
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Verfasst am: 30.01.2012, 14:30 Titel: |
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| Susanne1965 hat folgendes geschrieben: |
In Frage käme dann alleinfalls ein PKW wo der Rolli hinten zwischen 2 Rücksitze eingeladen wird. So ein System kenne ich vom Kangoo oder VW Caddy - mit Rollirampe. Da gibt es je links und rechts vom Rolli einen Sitz. |
Hi Susanne
Ja genau ,in so einem wird unser Sohn transportiert.
Es gibt 2 einklappbare Sitze für die Beifahrer,leider ungenutzt.
Denn bis ein Beifahrer bewilligt ist,ist das Kind wahrscheinlich schon aus der Schule
lg carmen |
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AlexG Mitglied

Anmeldedatum: 15.12.2005 Beiträge: 14
Wohnort: Maintal
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Verfasst am: 30.01.2012, 15:05 Titel: |
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Hallo,
es hat sich einiges geklärt- es gab ein paar Abstimmungsprobleme: Die Begleitung sollte testweise mal mitfahren (hätte man uns halt vorher sagen müssen) und sollte nicht vorne beim Fahrer sitzen, sondern zumíndest in der Sitzreihe vor unserer Tochter. Eine passende Belgeitperson wird jetzt noch gesucht und nach einer Lösung für den Bus auch! WIr hoffen, dass das bald der Fall ist! _________________ Anna (07/05), schwere Tetraspastik, Mikrocephalie, therapieresistente Epilepsie, PEG-versorgt und Charlotte (07/11) |
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