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Spürt ein Kind immer, wer seine Mama ist?
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katharinast
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:40    Titel: Spürt ein Kind immer, wer seine Mama ist? Antworten mit Zitat

Ich weiß gar nicht wie ich die Frage hier ausschreiben soll...

Beschäftigt mich grade so, weil Shalia jetzt ihren heilpäd. Kiga-Platz ab August hat denke ich...

Also, sie war ja 8 Monate auf der Intensiv bevor sie zu uns nach Hause kam, dann bis Dezember 2011 nachts immer Nachtschwestern da gewesen, dazu kamen die ganzen Therapeuten, Frühförderin, Ärzte und und und ... auch mal die Oma die aufpasst usw... Kaum zeit einfach nur Mutter zu sein, unbeschwert etc.

ich weiß, es ist normal, das auch mal andre aufpassen etc... Aber an unsren Kindern waren ja sooo viele Leute, versteht ihr was ich meine ?

Ich habe schon das Gefühl, das Shalia weiß , das ICH ihre Mama bin und sie liebe usw... Aber wieso hat man diese Zweifel?

Frage an die Mamas , die auch noch gesunde Kinder haben, mir einer "normalen" Entwicklung : Ging es euch dort auch so, dass es schwer fällt loszulassen / abzugeben, sich sicher zu sein alles gut zu machen?

Ich weiß, ich habe ein absolutes Luxus-Problem, ich kann 3 Jahre bei meinem Kind sei, andre müssen nach 1 Jahr wieder arbeiten, das weiß ich sehr zu schätzen!!!! Bitte versteht das nicht falsch. Ich glaube , ich hätte dies Problem nach 1,3 oder 5 Jahren Confused

Shalia geht es jetzt in den letzten Monaten so gut, sie fängt jetzt erst an ihre Umgebung wahrzunehmen, fängt an Bedürfnisse einzufordern was kuscheln oder Ruhe haben angeht und zeigt auch jetzt erst wen sie mag und wen nicht... Und hat mich vor kurzem das erste Mal in Arm genommen, wo mich eine Mutter im Laden voll komisch angeguckt hat weil ich voll heulen musste...na super.... sie meinte : Ach du meine Güte, das macht mein Kind schon seit sie 10 Monate ist... Na danke auch Twisted Evil

Ich hoffe es ist ein wenig verständlich was ich meine... ist wahrscheinlich heut ein blöder emotionaler Tag und morgen ist wieder alles gut... Rolling Eyes

Vielleicht geht es ja dem ein oder andren auch so, dass man zweifelt ob man genug macht, man ist so viel für Therapien unterwegs etc... ist man auch genug Mama oder ist man dann wenn sie im Kiga den ganzen Tag von einer netten tollen Betreuerin bespaßt wird auf einmal abgeschrieben Crying or Very sad ??

Bin gespannt ob ich alleine so verwirrt bin Embarassed

_________________
Katharina (04/1986) mit Shalia (05/2009) 27.SSW,555g, Mikrozephalus, BPD, Lungenhochdruck,O2-pflichtig, seit 10/2011 keine Magensonde,stark entwicklungsverzögert,sehbehindert,Spastische Hemiparese rechts,einige andere Kleinigkeiten Smile stets ein Sonnenschein und Mamas ganzer Stolz
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich habe die zweifel kurz nach ricks geburt auch gehabt,habe dann aber dennoch gespührt das er entspannter war wenn mein mann oder ich da waren!hat dann auch bessere sauerstoff sättigungen gehabt und besser gegessen als bei anderen...

lg
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MamaJule
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

ich denke schon, dass ein Kind immer weiß wer die Mutter ist. Du musst bedenken, dass du das Kind ja Monate lang im Bauch hattest, das es deinen Herzschlag gehört hat, das es gemerkt hat wie deine Stimmung ist etc.
Die Bindung zwischen Mutter und Kind ist eine ganz besondere, die es nicht noch mal gibt. Selbst die Bindung zwischen Vater und Kind kann nie so sein, wie die zwischen Mutter und Kind.

Ich kann dich und dein Zweifel verstehen, das was ihr erlebt habt ist ja auch eine ganz besondere Situation, aber es wird nichts an den Gefühlen ändern, die dein Kind schon im Mutterleib entwickelt hat.

Ich habe ja beides, also besonderes Kind und normales und emotional ist man zwar mehr eingebunden bei dem kranken Kind als beim gesunden, aber das heißt nicht, dass du es weniger liebst oder dass das andere automatisch zu kurz kommt etc.

Geniess deinen emotionalen Tag und heul dich einfach mal dumpf aus, ist besser als alles in dich rein zufressen und dir ein zu reden, es ist alles super.

P.s. ich bin abgeschrieben bei meinen Kindern, aber bei Beiden vorallem dann wenn es um Fussball geht*g* Da is Mama halt nicht mehr interessant ODER neuerdings, wenn irgendwas mit Freunden ist, irgendwann müssen wir Mütter akzeptieren, dass die Kinder ihren eigenen Weg gehen und sich Stück für Stück von uns abnabeln und wir in manchen Bereichen nicht mehr die Nr. 1 sind.

_________________
Lg Jule
Jerry*22.02.2004 Kognitive Entwicklungsverzögerung mit Sprachverzögerung, gestörten Muskeltonus, Mikrocephalus (PS 1), SB 80% mit G,H, B Merkmal
Nicki 21.08.2006 normale Entwicklung
Ryan 11.04.2012 Frühchen (36+5SSW), Herzstillstand 3min nach Geburt, Beatmung
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Beate 81
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Katharina,

ich muss dir direkt mal antworten. Mir geht es ganz oft genauso. Ich bin als Nele noch auf der Neo lag sogar nachts aufgestanden, bin hoch auf die Neo und habe sie allein versorgt (als sie schon ein par Wochen alt war), weil ich immer Angst hatte sie wüsste sonst nicht wer ihre Mama ist, weil ja so viele Leute ständig um sie rum waren. Ständig hatte ich Angst wir könnten keine "richtige" Mutter-Kind Beziehung aufbauen, weil alles anders war als ich es mir immer vorgestellt hatte.
Und loslassen?? Total schwierig. Heute Nachmittag geht sie allein zum Kindergeburtstag und während andere Eltern sich freuen und die Zeit für sich nutzen warte ich nur bis ich sie endlich wieder abholen kann.
Damit konnte ich dir jetzt sicher nicht besonders helfen, ich wollte nur sagen du bist mit diesen Gefühlen nicht allein. Vielleicht steht es uns mit unseren besonderen Schätzen auch einfach zu solche Gefühle zu haben. Und wie du schon sagst, morgen ist wieder ein besserer Tag.

L.G. Beate

_________________
Nele 17.12.06; FG 28/0 SSW, schwere Asphyxie unter d. Geburt, Atemnotsyndrom, Hirnblutung 3° bds., HC mit VP-Shunt 4/07, Revision 12/11
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katharinast
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Vanessa Smile

Diese Sachen beobachte ich bei Shalia auch, sie macht bei mir auch ganhz andre Sachen als bei andren und nimmt mich wie gesagt in den Arm und freut sich wenn ich morgens in ihr Zimmer komme etc... und unterscheidet jetzt auch zu wem sie auf den Arm will usw...

Ich weiß auch nicht ob es jetzt wegen dem Kiga ist oder ob ich im allgemeinen ne Glucke bin und es auch bei einem gesunden Kind wär, oder halt Probleme hab mein Kind "abzugeben" wo sie jetzt so aufblüht sozusagen Rolling Eyes

Bei meinem Mann dreht sie immer total ab wenn er kommt, da kreischt sie halb vor Freude wenn er die Treppe hochkommt... Papakind Wink

_________________
Katharina (04/1986) mit Shalia (05/2009) 27.SSW,555g, Mikrozephalus, BPD, Lungenhochdruck,O2-pflichtig, seit 10/2011 keine Magensonde,stark entwicklungsverzögert,sehbehindert,Spastische Hemiparese rechts,einige andere Kleinigkeiten Smile stets ein Sonnenschein und Mamas ganzer Stolz
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Ela74
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

lang, lang ist es her, aber die Frage hat mich auch mal beschäftigt.

Mein Sohn war damals schon 3 als man erkennen konnte, dass er auf mich anders reagiert als auf irgendwen fremdes. Ich glaub bis heute ist ihm relativ egal, wer sich um in kümmert, Hauptsache jemand ist da.

Zu der Frage mit den gesunden Geschwistern:
Mein Sohn hat 3 jüngere Brüder. Bei allen dreien war und ist es schwieriger, sie mal abzugeben. Ich behaupte mal, ich bin was das angeht relativ unempfindlich, aber ein Kind was sich dann, wenn Du dich verabschiedest, an Dir festkrallt, weint und hinterherlaufen will, läßt man nur mit fettem Kloß im Hals zurück, auch wenn man weiß, das es bestens versorgt ist.
Sowas kannte ich ja bei dem ältesten garnicht.

Auf der anderen Seite werden sie aber auch von allein schnell selbständiger und nabeln sich von allein schleichend immer ein bißchen mehr ab.

LG Ela

_________________
Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
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katharinast
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

@ Beate und Jule

Danke für eure Antworten, das hilft sehr !!!

Schon alleine zu wissen das man nicht alleine ist tut gut Wink

Die Inetnsiv-Zeit hat viel kaputt gemacht, man hat nicht die Möglichkeit gehabt, diese Kennenlernzeit zu haben, ihr zu zeigen, ICH bin deine mama und immer für dich da... dann musste man zu Hause mehr blödes machen als schönes, Sonden legen, absaugen etc... Hab zum Schluss sooft geweint beim Sonde legen, weil ich dachte : ich will Mama sein, ich will mit ihr spielen. Abends kam dann der Papa und war der Held weil er natürlich nichts blödes gemacht hat, wie Voijta oder essen probieren usw...

Ja, ein wenig Eifersucht spielt da auch eine Rolle, aber ist das nicht normal? Mutter sein wollen ? Sad

Nur wie du schon schreibst Jule : wir haben das Glück, das sie jetzt ihren eigenen Weg ein Stück gehen kann, sie kann entscheiden wen sie umarmen möchte, wa sise spielen möchte und und und... Und ich sollte die Zeit genießen, das jetzt viele blöde Sachen weggefallen sind, wie z.b. Sonde legen, Vojta und so... Ich habe jetzt viel mehr die Möglichkeit nur Mama zu sein...
Und grade jetzt kommen diese Gedanken Twisted Evil

war es bei euch auch so das ihr lange dafür gebraucht habt, eurem Kind überhaupt über den kopf streicheln zu dürfen? oh man, was war ich glücklich als ich das durfte und sie dabei sich nicht blau geschrien hat weil sie dachte jetzt kommt wieder ne Nadel oder so zum Blut abnehmen...
Solch völlig normale Dinge... und jetzt wo es so schön ist, wo ich ihr zeigen kann : Mama hat dich lieb und macht nicht immer nur böse Dinge...
Da kommt sie in Kiga und andre machen wieder die tollen Sachen Crying or Very sad

_________________
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MamaJule
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

katharinast hat folgendes geschrieben:
Hallo Vanessa Smile

Bei meinem Mann dreht sie immer total ab wenn er kommt, da kreischt sie halb vor Freude wenn er die Treppe hochkommt... Papakind Wink


Thema Papa bzw. MamaKind, das sind auch nur Phasen, meine springen hin und her, das is schlimm, da kannste mal froh sein, wenn de nen guten Mamatag erwischt*g*

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Lg Jule
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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Erstmal ein dicker Tröster für dich... Wink Deine Gedanken sind völlig normal..aber ich kann dir eins sagen....

DU Bist die MAMA und du bleibst die Mama egal wielange dein Kind im Kindergarten ist...

Ich habe ja nun mit Felix einen Autisten den ich die ersten 3 Jahre wirklich völlig ohne Emotionen seinerseit irgendwo abgeben konnte..wir waren absolut austauschbar für ihn ..hauptsache die Grundbedürfnisse haben gestimmt.


Und trotzdem hatte ich riiieeßen Bauchschmerzen ihn mit 2,5 Jahren in den Bus für den HPK zu setzen..dachte auch immer..die wissen doch garnicht was er will...ect.

Nach kurzer Zeit waren meine Bedenken verflogen ..Felix hat sich pudelwohl gefühlt und ich bekam Mittags ein ausgeglichenes Kind zurück..das heute sehr wohl weiß wo zu Hause ist und wer seine Eltern sind..

Dann kam Julia. Die ist ja nun nur "etwas" Entwicklungsverzögert. Spricht also und ist ganz und gar nicht autistisch..dafür absolut Mama bezogen und klebt an mir wie Kaugummi.

So nun stand auch hier mit 2,5 Jahren KITA an..jau. Wir waren vorher 3 Wochen in KUr . Dort ging es nur ohne Eingewöhnung..heißt einfach abgeben..ne Woche hatte ich Gebrüll...dann stand sie am Buggy..Dindergarten gehen Shocked

ZU Hause haben wir dann eine normale Eingewöhnung gestartet..und es ging problemlos. Nach 1 Woche habe ich nur noch ein Tschüüüß Mama gehört und für 6 Stunden wollte sie nix mehr von mir . Nachmittags muß ich oft erstmal rufen bis Madam sich losreisen kann..aber sie ist Glücklich.

Und dann ist auch intensivzeit Mama angesagt.

Also verlaß dich mal auf deine Kleine ..die weiß schon wo sie daheim ist. Und vielleicht könnt ihr ja dann auch möglichst viele Therapien in den KIGA verlegen so das der Nachmittag euch gehört. Das habe ich gemacht..wir hatten dann alle Therapien dort.

_________________
LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung

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MarenRuth
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BeitragVerfasst am: 28.01.2012, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

ich glaube diese Zweifel - bin ich eine gute Mutter - sind bei uns ganz vielschichtig. Aus meiner Sicht zumindest. Das beginnt mit dem Start - ich bringe eine sooo krankes Kind zu Welt... also in mir arbeitet das schon noch ganz schön - obwohl ich da schon ganz viel vernünftiges dagegenhalten lkann. Dann ist mein Kind so krank, dass es auf die Intensivstation muss. Und da dürfen die alles mit ihm machen - pieksen, stechen, betäuben etc pp - und ich stehe daneben und schaue zu - Tolle Mutter Confused In der Zeit konnte ich nicht mal vernünftig trösten, weil es keine heile Stelle mehr an Felix gab und alles wehtat. Ganz schrecklich!
Und jetzt zu Hause dann die vielen Personen, die er akzeptiert, die ihn waschen, mit ihm zur Schule fahren usw. Und auch hier habe ich in allen Punkten immer wieder das Gefühl "wäre das nicht meine Aufgabe? Sollte ich das nicht als Mutter machen?" Das man daneben dann noch ein anderes Kind schulfertig macht und vielleicht auch mal sich selber anzieht Rolling Eyes - das weiss man - aber irgendwie bleibt so ein Rest-Schlechte-Gewissen.

Ichg glaube das ist einfach so - und der ausgleich ist dieses schlechte Loslassen. Wenn es denn mal eine schöne Sache gibt - dann will man auch endlich mal daran Anteilnehmen dürfen. Und da müssen dann auch Tränen fliessen in der Umarmung!!! Was für ein schöner Moment ist das denn???? SUPER! Felix hat das nach 8 Jahren das erste Mal auf unserer Treppe gemacht, Das war sooooo süüüüß - wir wären beinahe hinabgestürzt - musste auch blind weitergehen....

Ganz Liebe Grüße
Maren

_________________
Maren und Felix (05/02) Mukolipidose Typ II, entwicklungsverzögert, kleinwüchsig, extrem weitsichtig, muskuläre Hypotonie, schwere Lungenbelastung, Tracheostoma, Heimbeatmung, PEG und Mila (09/04) gesund
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