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Rollstuhlrampe - so hohe Kosten und nun?
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tanjaLahmi
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BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin.Lieben Dank.Habe gerade das scalamobil hier auf einer Seite entdeckt. Vielleicht wäre das ja auch erstmal was. Lynn ist 2. Kennst du das auch oder hattet ihr das auch???Die Kosten für die Rampe sind sehr hoch weil die bestimmten Ruhepole eingehalten werden müssen, genau wie das Gefälle. Wurde schon günstiger berechnet.Ist echt verdammt viel Geld. Danke für deine ausführliche Mail:-))) LG
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

die KK hatte uns auch das Scalamobilk für draußen viorgeschalgen, darf aber draußen an Treppen, die dem Wetter ausgesetzt sind nicht benutzt werden. Dieses Risiko wäre ich auch nie eingegangen, da unsere Treppen immer naß oder voll Schnee/Eis sind.

Also die gemauerte Rampe würde ich mir noch mal von ein paar anderen Baufirmen voranschlagen lassen.

Frage doch mal bei großen Firmen eurer Region an und schildere das Problem. Vielleicht will ein der Firmen mal ein gutes Werk tun und euch helfen. So eine Aktion in der Presse ist doch auch gute Werbung für eine solche Firma. Versuch macht kluch!

Gruß Kerstin

_________________
Kerstin mit Markus(*97), Hydrocephalus mit schwerem Verlauf und Epilepsie und Philipp (*93) 28SSW NEK, jetzt Kurzdarmsyndrom,Nierenproblematik
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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Kathleen&jule/ole
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BeitragVerfasst am: 26.01.2012, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja, unsere Rollirampe hat 10 000 euro gekostet und die Kosten hat komplett das Land brandenburg übernommen. es gab die fördermittel von der investitionsbank des landes brandenburg für die höhenüberwindende Rampe.
Liebe Grüße kathleen

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Zwillinge der 25.Ssw, Ole körperbehin. ICP im Rolli, Jule Hirnbl. 4.Grades, Shunt,sehbehind., Fütterstörung, ICP, Rollikind. Es ist normal, anders zu sein. Ganz wichtig: Humor ist , wenn man trotzdem lacht.
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tanjaLahmi
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BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich bins nochmal. Wie komme ich an Adressen von Stiftungen heran???Irgendwie weiss ich nicht wie ich daran komme. Leider haben wir hier auf dem Dorf keine baufirmen oder ähnliches die wir wegen einer Förderung ansprechen können.

Hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

LG TANJA
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Sinale
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Beiträge: 4282

BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja,

siehe bitte folgend:

http://www.stiftungen.org/

_________________
Viele Grüße
Sinale

Diagnose: Tetraspastik
Rollstuhlnutzerin
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Josch
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BeitragVerfasst am: 20.02.2012, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

also, nur mal kurz zur Info: Bei 1.38m Höhe und max 7% Gefälle braucht man knapp 20m Rampenlänge !!! (ich kenne 6%, dann sind es genau 23m !)

Die 6%/7% sind so ausgelegt, daß ein Rollstuhlfahrer es alleine schaffen sollte, aber auch wenn man schieben muß, kann man da nicht mehr viel am Gefälle erhöhen. Also einfach mal selber was bauen würde ich mir überlegen. Außerdem muß bei den Längen nach einer bestimmten Strecke (weiß gerade nicht wie viel) ein Podest sein.

An Eurer Stelle wüde ich doch über einen Lift nachdenken. Das ist langfristig auf jeden Fall die besserer Variante!

Viele Grüße

Josch
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 21.02.2012, 08:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Leider haben wir hier auf dem Dorf keine baufirmen oder ähnliches die wir wegen einer Förderung ansprechen können.

Hallo Tanja, wohnst du nicht in der Nähe von Hannover? Da solltest du mal an die Baufirmen herantreten. Eine kleinere Baufirma hat hierzu sowieso nicht so die Möglichkeiten.

Ansonsten google mal ein wenig mit den Stichworten: Stiftungen Einzelförderung Baumaßnahmen behindertengerecht. Da wirst du viele Stiftungen finden.

Gruß Kerstin

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tanjaLahmi
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BeitragVerfasst am: 21.02.2012, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Ja ich wohne in der Nähe von Hannover.

Josch: Danke für deine Ausführung. Wir haben eine Hebebühne in Aussicht für 6000 Euro. Die KK streubt sich aber noch die Bezuschussung für wohnumfeld verbessernde Maßnahme zu zahlen. Da kämpfen wir gerade drum...


LG TANJA
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 21.02.2012, 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tanja, wie sieht denn das Sträuben aus? Ist es nun doch keine w.v. Maßnahme und man will die Bühne als Hilfsmittel übernehmen?? Very Happy
Gruß Kerstin

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