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Regelkindergarten?
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faildiko
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BeitragVerfasst am: 20.01.2012, 14:03    Titel: Regelkindergarten? Antworten mit Zitat

hallo,meine Tochter wird erst im September erst 3 jahre ,aber ich mache mir schon gedanken ob ich sie im "normale" kindergarten tun kann?!Sie leidet unter entwicklunsverzögerung,momentan kann noch nich sprechen und laufen.Meine mann will gar nicht davon hören ,das sie bei behinderte kinder im kindergarten kommt,ich weiss nicht was ich machen soll.Ich denke schon das sie das schwer hätte bei "normale kinder"
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Julia_B
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BeitragVerfasst am: 20.01.2012, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

die Entscheidung kann ich dir zwar nicht abnehmen,aber vor ein paar Monaten steckten wir in der selben Situation. Mir war es allerdings immer wichtig,das unser Zwerg unter normal,-gesunden Kindern ist.
Ihr solltet euch verschiedene Einrichtungen anschauen.Mit den Erziehern sprechen,über Möglichkeiten im normalen Kindergarten,sprich was ist möglich,wie kann gefördert werden....Ihr müsst euch wohl bei eurer Entscheidung fühlen:)
Wir haben ein Jahr vor Kindergartenbeginn einen Kontakt zur jetzigen Kita aufgenommen.Haben das Jahr über Schnuppertage gemacht,viele Gespräche geführt.
Nun besucht er einen normalen Kindergarten mit I-Status.Er hat 3 Erzieher ,2davon Integrations/Heilpädagogin auf ca. 15-20 Kinder.Wir fühlten und fühlen uns ganz gut aufgehoben dort.

Kann ich also nur empfehlen euch verschiedene Einrichtugngen anzusehen,egal ob Normal oder Heilpädagog. Kindergarten.ansehen und gespräche können viel bewirken,bei der entscheidung Smile


Ps: Mein Schatz ist 3,5 Jahre kann auch nicht sprechen sowie laufen ,er ist der einzigste der Körperlich bzw.so vielfältig eingeschränkt ist,doch im Kindergarten ist er der Sohnenschein.Wird von den Kindern suuuuuper akzeptiert und auch die Erzieher haben sich gut mit ihm eingespielt Wink

Lg
Julia

_________________
Julia (29)
mit den drei tollsten Jungs, die es gibt (10,8,4)

der Jüngste: globale Entwicklungsverzögerung ohne Diagnose /Ataktische Cerebralparese/Muskuläre Hypotonie/Rezeptive Sprachstörung/Myofunktionelle Störung/Oro. Ess,Schluck,-Kausstörung
GdB 70% B,H,G NAch Widerspruch GdB 100% B,H,aG,T
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anitaworks
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo faildiko,

ein Integrativ-Kindergarten ist ja nicht ausschließlich mit behinderten Kindern "gefüllt". Wink

Meist gibt es noch einige Regelkinder.

Es geht ja um ein Miteinander. Wink

Liebe Grüße
Anita

_________________
*1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger
Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich kann jedem nur empfehlen 1.dir die einrichtungen anzugucken und 2. zu fragen ob die kleine mal eine probewoche zu machen!!!

das problem ist häufig das die kinder mit einer großen gruppe überfordert sind und das es meist an erziehern mangeld...

ich wollte rick auch auf biegen und brechen in eine regel bzw i-gruppe stecken,ist in etwa gleich weit entwickelt wie deine kleine, jetzt ist er in eine i-krippe gekommen mit 12 kindern und 3 erziehern-das ende vom lied rick ist sehr oft überfordert mit den ganzen kindern und weil da anscheint zu wenig leute angestellt sind sind die ständig mit ricks bedürfnissen überfordert(und das sind gar nicht viele)!!!

lg
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Sandra1978
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo faildiko,

muss deine Maus unbedingt in den Kinder wenn sie 3 Jahre alt wird? Oder habt ihr die Möglichkeit ein wenig zu warten?

Ich würde auch versuchen die in einen Integrativen Kindergarten zu geben, da gibt es mehr Anreiz als im HPK.

Meine Tochter ist mit 3 Jahren und 8 Monaten in den Regelkindergarten gekommen und dort normal als Regelkind mitgelaufen. Zu dem Zeitpunkt hatte sie einen aktiven Wortschatz von 10 Wörtern.

@vanessa1988

Das Kinder in dem Alter in dem Kindergarten überfordert sind hört man aber auch gesunden Kindern häufig das muss nicht an den Defiziten deines Sohnes liegen. Sie sind halt noch klein.

Gruß Sandra

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Sarah geb. im Dezember 2003; AVWS; Sprachbehindert; Besucht die Förderschule Sprache
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PapaBernhard
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Dominik ist mit 3 Jahren in eine SVE gekommen. Dort waren überwiegend verhaltensgestörte Kinder, manche "von Amts wegen". Inzwischen geht er in einen Regelkindergarten in die Krippengruppe. Die Gruppe ist recht klein und durch den I-Status von Dominik sind immer 2-3 Kräfte für maximal 10 Kinder dort. Das klappt prima, auch wenn Dominik nicht alleine laufen kann und auch nur einzelne Sätze sagen kann.

Liebe Grüsse
Bernhard

_________________
Bernhard *69, Christiane *70
Dominik *15.10.07 Asphyxie bei Geburt, Entwicklungsverzögerung, Epi
Adoptivschwester *2006
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BrittaJM
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Sandra1978 hat folgendes geschrieben:


Ich würde auch versuchen die in einen Integrativen Kindergarten zu geben, da gibt es mehr Anreiz als im HPK.



Also dass es in einem heilpädagogischen Kindergarten generell weniger Anreiz gibt, kann ich so nicht stehenlassen. Wahrscheinlich kommt es auf die Einrichtung an. Die sollte man sich in der Tat einfach mal ansehen - vielleicht auch mit dem Mann zusammen.

Ich bin froh, dass meine Tochter in einen hervorragenden HP-Kindergarten geht, der in verschiedener Hinsicht besser ausgestattet ist als der Regelkindergarten. Und auch von den anderen Kindern dort kann sie mindestens so viel lernen wie in anderen Kigas auch.

Gruß Britta
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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Also da muß ich mich auch mal einmischen.

Das was unser HPK Felix geboten hat hätte er in keinem integrativen KIGA bekommen.

6 Kinder 4 Betreuer in einem großen Kindergarten: Reiten, Schwimmen, Fahrradfahren, Ergo Logo KG gemeinsam Kochen, Ausflüge ..Ausstattung nach der sich jede Regeleinrichtung die Hände leckt usw...

Und das alles für Kinder ab 2 Jahren. Felix ist mit 2,5 dorthin gegangen und das war keinen Tag zu früh. Die Förderung hätte ich zu Hause niemals leisten können.

Meine Kleine ist jetzt in einem Regelkindergarten in einer Altersgemischten Gruppe von 2-6 Jahren . 15 Kinder und 2-3 Erzieher. Sie wird einen I Status bekommen..und sie ist keines Falls überfordert..

die steht schon morgens neben mir mit ihren Schuhen und will in den Dinderdarten ..wie sie so schön zu sagen pflegt..

Suhe an..Dinderdarten gehn... Very Happy

_________________
LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung

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Katja_S
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich stimme Britta absolut zu. Erik geht auch in einen tollen HPK (Schulkindergarten) und bekommt dort ganz viele Anregungen und lernt auch von anderen Kindern.
Ich weiß nicht, was für Vorstellungen hier manche von HPKs haben.
Genauso wie für manche Kinder ein I-Kiga oder ein Regelkiga mit I-Hilfe das richtige sein kann, ist es für andere der HPK.
Natürlich kommt es immer auf den Kiga an, bei HPKs und Regel-Kigas.
Gruß,
Katja

_________________
Katja mit Erik (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit (CI-versorgt), psychomotorische Retardierung
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togram
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BeitragVerfasst am: 21.01.2012, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Selina geht auch seit 2 Jahren in einen Förderkiga und wir sind froh das wir die Entscheidung getroffen haben dort bekommt sie ihre KG wird mit den richtigen Hilfsmitteln versorgt und eine gezielte Förderung was mir sehr wichtig ist.

Ich denke es kommt auch immer auf die Kinder darauf an.Bei Selina war es am Anfang sehr schwierig sie kam mit vielen Kinder nicht zurecht sie war überfordert und ich war froh das es im Förderkiga kleine Gruppen gab und sie intensiv betreut wurde.
Heute sieht es ganz anders aus sie gehört jetzt zu den" grossen "mit ihren 5 Jahren und liebt andere Kinder und sie fühlt sich wohl in ihrem Kiga!!

Es kommt auch viel auf die Erzieherinnen darauf an wie angagiert sie sind ob sie das Kind integrieren wollen in ihrem Regelkiga.So sind meine Erfahrungen....

LG Togram

_________________
Selina geb. 06,Frühchen 26 SSW,extreme entwicklungsverzögert, cerebrale Bewegungsstörung,op. Herzfehler.
Eine Kämpferin mit einem ausgeprägten Trotzkopf!!
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