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Mein Baby hat Reflux
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Inka12
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Anmeldedatum: 16.01.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 18:28    Titel: Mein Baby hat Reflux Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!
Ich bin neu hier, und platze aus lauter Verzweiflung auch mal direkt mit einigen Fragen hier herein. Ich hoffe, das ist okay so,
und ich bin auch im richtigen Unterforum. Hab momentan so wenig Zeit durch die ganze Situation.

Ich bin 32 Jahre alt und habe 3 Kinder- 2 Jungs im Alter von 9 Jahren und 17 Monaten, und eine Tochter, 14 Wochen alt.

Die beiden Jungs waren schon immer sehr unkompliziert. Zwar beides Spuckkinder, aber sie gediehen
immer. Der mittlere spuckte viel, bis fast 11 Monate, hatte aber keine Probleme. Er war und ist ein sehr zufriedenes Kind, schläft nachts 13 Stunden und mittags zwischen 2-4.

Unsere Tochter ist nun 14 Wochen alt. Sie war von Anfang an sehr unruhig, schrie sehr viel und schreckte
ständig hoch.
Erst hofften wir auf Besserung nach 6 Wochen, aber es wurde immer schlimmer. Sie liess sich nie ablegen,
schlief nirgends ausser im Kinderwagen. Das ist auch heute noch so. Sie schreit sehr viel, schläft tagsüber nie,
und ist abends so fertig, dass sie sie 7-9 Stunden schläft.
Unser Kinderarzt meinte bei jedem unserer (vielen) Besuche, sie sei halt ein Schreikind- wir sollten Kopfhörer
auf und gut. Ich sagte jedes Mal, dass ich nicht das Gefühl habe, dass sie ein typisches Schreikind sei. Dass
sie auch so heiser sei. Alles wurde abgewiesen. Grund:_ Sie nimmt gut zu und spuckt so gut wie gar nicht.
Vor 2 Wochen machte mich meine Osteopathin darauf aufmerksam, dass die Kleine viel am Schlucken wäre.
Wir sind sofort in ein Klinikum gefahren und es wurde eine 24h-PH-Metrie gemacht.Seit heute haben wir die Diagnose
Reflux.
Die Medikationsempfehlung lautet 2,5mg Omeprazol für erstmal 4 Wochen.
Wir haben nun die kleinen Kügelchen vom Apotheker.

Ich habe keinen Schimmer, wie ich die in sie rein bekommen soll. Ich stille voll, und meine Tochter akzeptiert keine
Flasche oder Wasser.
Mein Kinderarzt meinte,ich soll sie nicht mit Milch geben. Das Omeprazol soll nüchtern gegeben werden.
Ich weiss schon mal organisatorisch wie das gehen soll, denn wenn sie wach wird, hat sie gleich Hunger nach
der Nacht.

Habt ihr einen Tip, wie das alles gehen soll?

Ich fühle mich so leer und ausgebrannt, nach 12 sehr schweren Wochen mit täglich 3-7 Stunden Geschrei.
Unsere Familie ist so sehr am Limit, ich habe die letzten Wochen so schlimm gelitten, dass ich einfach keine Kraft
mehr habe. Ich vertraue auch unserem Kinderarzt nicht mehr wirklich, weil er uns einfach nicht ernstgenommen hat.
Meine Tochter tut mir so unendlich leid, dass sie all diese Wochen leiden musste. Dass muss ich irgendwie auch erst mal
noch verarbeiten (auch wenn ich weiss, dass hier im Forum ganz andere schwererer Krankheitsgeschichten gibt, nehmt ihr
mir das hoffentlich nciht übel).

Müssen wir sie noch mehr untersuchen lassen? Ich habe schlimme Geschichten von Hernien und Magenpförtner gelesen,
bei denen die Kinder sogar ersticken können und hab nun einfach nur Angst, aber weder Zeit noch Nerven mich ausreichend
zu informieren.

Ich wäre so dankbar um Austausch und pragmatische Tips.

Liebe Grüße!

Inka
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tanjaLahmi
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Beiträge: 388
Wohnort: Lehrte

BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka. Fühl dich erstmal doll umarmt. Ich war letztes Jahr von Sommer bis zum Ende des Jahres in der gleichen Situation.Wir haben drei Endoskopien hinter uns wo der Reflux bestätigt wurde und bei Lynn eine eosonophile Ösophagitis (Speiseröhrenschleimhautentzündung) festgestellt wurde. Nun bekommen wir auch Omeprazol und Kortison.Dazu hat Lynn noch eine PEG bekommen.
Ich würde dir raten den Kinderarzt zu wechseln.
Die Endoskopien wurden in der Gastroentrologie durchgeführt.
ach ja das Omeprazol dürfen wir in etwas Wasser auflösen. Ich löse die Tabletten auf und ziehe die in einer Aufziehspritze auf. So kann man sie leichter geben. Ich schicke dir noch ein Kraftpaket und hoffe, dass bei euch schnellstmöglich etwas Erholung rein kommt.

LG TANJA
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nadineg426
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BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, mein Sohn war auch absolutes Schreikind. Er hat nur geschrien und ist bis heut ein sehr aktives kerlchen. Hast du mal überprüfen lassen ob sie das KISS syndrom hat es kann sein das sie vielleicht schmerzen hat und eingerengt werden muß. Such dir aber einen guten Arzt zum einrenken und nicht irgendjemanden denn unsere Große hat man auch einegerengt und dann ist es wieder gekommen.
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LenaJulia
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BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka,
meine Tochter leidet ebenfalls an einem Reflux.Sie bekommt das Präparat Antra mups mit dem Wirkstoff Omeprazol. Ich löse ihr die Tablette in Wasser auf und geben sie ihr mit Hilfe einer Spritze. Sie ist mittlerweile fast 2 und es ist daher auch einfacher ihr die Medizin zu geben. Als ich sie noch voll gestillt habe, hat es aber (nach ein paar Versuchen) auch mit der Spritze geklappt.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und Geduld. Ach ja, ich würde den KiA wechseln. Für mich ist es sehr wichtig Vertrauen zu den Ärzten zu haben und dass sie meine Ängste und Sorgen ernst nehmen.
Liebe Grüße,
Julia

_________________
Julia (*77) und Lena (*10) eh. Frühchen, Ösophagusatresie (operiert), Tracheo- und Bronchomalazie, Infektanfälligkeit, nächtliche Beatmung
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Lumoressie
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Beiträge: 94
Wohnort: Ba-Wü

BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka,

meinem Sohn hilft es auch, ihn leicht erhöht hinzulegen. Als er klein war haben ein oder zwei Bücher unterm Kopfende der Matratze gereicht, um sie in eine leichte Schräglage zu bringen.
Ich habe dem armen Kind das Antra mups immer so in die Backentasche geschoben, das hat auch geklappt.
Ansonsten habe ich ihn viel im Tragesack getragen, auf-dem-Bauch-liegen hat alles nur schlimmer gemacht.
Vielleicht suchst du dir zusätzlich noch einen Babysitter, dauerschreiende Kinder können einen wirklich zur Verzweiflung bringen, vor allem, wenn sie auch noch einen Grund für ihr Gebrüll haben.
Da sind ein oder zwei Stunden weg von den Kindern manchmal sehr hilfreich!
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Monika BW
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Beiträge: 337
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BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka,

ich empfehle dir auch den Kinderarzt zu wecheseln. Das habe ich getan nach dem unserer Kinderarzt nicht erkannt hat was mit meiner Tochter damals 4 wochen nach der Geburt war.Sie hat immer wieder schwallartig erbrochen.Ich bin nach einem erneuten Kinderarztbesuch der uns nicht weitergeholfen zu einem Allgemeinmediziner mit Naturheilverfahren gewechselt er kennt sich auch ganz gut mit Babys und Kinder aus.Nur durch mein erzählen ,wußte er was los war und hat uns dann sofort in die Kinderklinik eingewiesen sie hatte einen defekten Mageneingang deswegen immer wieder dieses schwallartige erbrechen.
Dort habe wir dann eingedickte Nahrung bekommen und ab dem 4.Monat andere Sorte von Flaschennahrung und wir hatten das Problem im Griff.
Nach Aussage der Kinderklinik war die Einweisung die Rettung für meine Tochter noch 2 Wochen länger und sie wäre uns im endeft ausgetrocknet und verstorben .Seit dem bin ich nie wieder zu einem Kinderarzt sondern bin bei dem Allgemeinmediziner geblieben .

Gruß Mona

_________________
Monika(40),Jan-Niklas (13), ADHS, Wortfindungsstörung,Sprachentwicklungsstörung,
125 IQ,
Jasmin(16), ADHS , Sprachentwicklungsstörung, SI-Störung,Diabetes Typ 1
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eline
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Beiträge: 302

BeitragVerfasst am: 16.01.2012, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka,

herzlich willkommen hier!

Meine Gedanken:

Wenn Du so erschöpft bist, braucht Ihr ganz dringend eine praktikable Möglichkeit, das Medikament streßfrei ins Kind zu bekommen. Nimmt Deine Tochter vielleicht das Omeprazol mit dem Löffel? Wir hatten Antra Mups (Omeprazol) mit etwas Apfelbrei (das darf man!) vermischt und über Löffel oder Spritze (hinten auf die Zunge) gegeben. Vielleicht versucht Ihr auch mal Apfelbrei? Mit 14 Wochen noch reichlich früh, ich weiß...Aber der Zweck heiligt die Mittel...Oder vielleicht mit Fingerfeeding, mit abgekochtem Wasser vermischt? oder mit dem Muttermilch-Trinkbecher? Beides und noch andere Fütterungsideen für besondere Bedürfnisse hier: http://www.medela.com/DE/de/breastf.....cial-feeding-devices.html

Am einfachsten wäre es, sie würde einen Löffel nehmen. Und wenn alles nichts wird, habt Ihr auch noch Anspruch auf Hilfe einer Hebamme oder Stillberaterin. Generell denke, ich, sie kann sich daran gewöhnen, ihre Medizin morgens vor dem Stillen zu bekommen, auch, wenn sie es im Moment anders gewöhnt ist. Sie kann sich umgewöhnen, auch, wenn sie vielleicht anfangs keine Lust dazu hat. Wenn es sein muß, wird es gehen.

Und: Deine Tcohter hat Reflux, aber den darf sie bis zum dritten Geburtstag absolut haben. Auch Linus hat seinen immer noch ab und zu, wenn auch sehr viel seltener als früher. Wir müssen noch regelmäßig zu unseren Kontrollen gehen, aber wenn es so bleibt, dann kann er damit leben. Das kann sich absolut verwachsen. Ich weiß, daß Dir das jetzt nicht hilft, aber es ist vielleicht wichtig, wenn Du Dir manchmal sagst, daß das nichts Endgültiges sein muß. Sind denn die Bronchien gecheckt worden? Wenn sie heiser ist, ist der Reflux ja ein recht hoher, so daß das Ganze auch in die Atemwege laufen könnte. Habt Ihr die Kleine schon einem Lungenfacharzt vorgestellt? Nur zur Sicherheit.

_________________
Esther mit Felix (03) und Linus (07), LKGS, gastroösoph. Reflux, Trichterbrust.

Kontaktadresse der WRG, Selbsthilfegruppe für Menschen mit Lippen-Kiefer-Gaumenfehlbildungen;
www.lkg-selbsthilfe.de
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Inka12
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Anmeldedatum: 16.01.2012
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 17.01.2012, 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank euch allen für eure Anregungen.

Ich bin am Überlegen, den Kinderarzt zu wechseln. Allerdings ist das ein echtes Vorhaben, denn ich will ja nicht vom Regen in die Traufe. Wir wohnen hier eher ländlich und naja- ich will nicht übertreiben- manche können mit dem Thema Reflux bei Säuglingen gar nichts anfangen. Shocked

Bei den Hebammen geht es direkt so weiter. Ich habe durch die 3 Schwangerschaften mit relativ viel Problemen auch viele Hebammen kennengelernt. Da ist eigentlich keine dabei, die nicht schon von unseren Stillproblemen überfordert war. Die letzte Hebamme, die ich bei meiner Tochter hatte, sagte mir wortwörtlich:
"Damit kann ich leider nichts anfangen", als ich ihr von der Problematik mit Schreien und Schlafen bei uns berichtet habe und von ihr Unterstützung wollte, ob das evtl mit dem Stillen zusamenhängt (zu wenig Milch, falsches Anlegen, Luftschlucken).

Ich bin hinsichtlich Ärzten und Hebammen wirklich mürbe.
Keiner hat uns gegenüber eine Aussage gemacht, ob die Speiseröhre untersucht werden muss, ob wir zu einem Lungenfacharzt müssen.
Ich fühle mich einfach so allein, weil es mir so vorkommt, als müsste ich quasi der "Vor-Arzt" sein, der meinem KiA sagt, was untersucht werden soll.

Wegen Omeprazol: Laut meinem Kinderarzt darf es nicht aufgelöst werden. Ich hab es nun die Tage so gemacht, dass ich es ihr auf die Zunge gebe, und danach anlege, sie 3-4 Schluck trinken lasse. Entgegen der Empfehlung "nicht mit Milch".
Für mich ist es momentan schon schwierig genug, ich hab keinen Nerv mit Löffelchen und sowas. Wir hatten ja scho versucht, sie mit solchen Methoden zuzufüttern (dass ich mal etwas ausruhen kann), aber da flippt sie ja total aus.

eline- wir haben die Fütterungshilfen von medela- auch hier keine Chance, was ins Kind zu bekommen. Sobald was davon in ihrem Mund kommt, verchluckt sie sich, auch bei grösster vorsicht, und schreit und schreit und schreit. Und für die Kügelchen bräuchte sie ja auch schon ne Portion Flüssigkeit.

Ich bin echt körperlich und psychisch sowas von am Ende. Ich hab ja auch noch den anderen Kleinen hier, der will ja auch versorgt sein.
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nessaja
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Beiträge: 237

BeitragVerfasst am: 19.01.2012, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka

grundsätzlich wäre eine Gastroskopie in der Zukunft sicher sinnvoll. Aber es ist durchaus legitim erstmal Omeprazol zu geben und zu schauen ob es anschlägt.

Das Problem mit der Milch und Omeprazol ist, dass der Wirkstoff erst im Darm aufgenommen werden darf. Deswegen ist er mit einer säurefesten Schicht überzogen. Der pH Wert im Darm ist basisch, das löst die Schutzschicht auf und das Omeprazol wird frei und kann vom Körper aufgenommen werden. Milch ist auch leicht basisch . Das bedeutet der Wirtkstoff wird zu früh freigesetzt und kann nicht wirken. und 2.5 mg ist auch wirklich nicht viel, von daher sollte es schon möglichst gut dort ankommen wo es wirken soll. Eigentlich ist die Dosierempfehlung 1 mg / Körpergewicht / Tag. Ich denke deine Tochter wiegt mehr als 2,5 Kg?!

Es gibt untersschiedliche Formen von Omeprazol - aber im grunde sind es immer Kügelchen. Bei Antra mups sind sie besonders klein und zu einer Tablette gepressst, die man auch wieder auflösen kann, allerdings ist die kleinste Dosierung 10 mg - die bekommt man halbiert aber kaum nicht geviertelt. mhh oder vlt. doch - frag doch mal deinen Arzt ob er dir diese "aut idem" verschreiben kann. Ich glaub Antra ist auch eines der wenigen Präperarte die ein Zulassung für ganz kleine Kinder hat.

einen praktikablen Tipp das Zeuchs ins Kind zu bekommen hab ich leider nicht - hatte ein Medikamenten-Junkie ... Wink
Ich wünsch dir, dass du eine Lösung findest und wieder auftanken kannst.

_________________
Junior: 11/01 gesund
Tami 10/04: langstreckige Ösophagusatresie IIIb; GÖR - Z.n. Re-Fundoplikatio 2010; rezid. obstruktive Bronchitiden u. Pneumonien; Restriktion der Lunge d. chron. Aspriration, Z.n. Verschluss Larynxspalte Typ1 2011; SEV
unsere Vorstellung
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Inka12
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BeitragVerfasst am: 19.01.2012, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wir Waren heute noch einmal beim Kinderarzt, weil die wir gestern Abend gemerkt haben, dass die Symptome wiederkommen. Wir hatten auch eine richtig schlimme Nacht. Ich gebe ihr immer drei Pellets, das sind 3 mg. Anders ist das omeprazol nicht zu dosieren.

Die Ärztin wusste gar nicht sicher, wie das Medikament eigentlich wirkt. Ich habe gelesen, dass es
Die Magensäure von der Menge her vermindert. Die Ärztin sagte, das ist lediglich den PH wert verändere. Ich finde das alles recht komisch.

Sie schlug vor, ihr morgens und abends zwei Pellets zu geben. Allerdings muss sie ja immer recht nüchtern sein, und danach noch 1 Stunde. Das möchte ich eigentlich nicht zweimal am Tag. Ich weiß auch nicht, ob dann zwei reichen, am Ende haben wir tagsüber Probleme und noch abends. Ich tendiere eher dazu eher morgens die vier auf einmal zu geben.
Was meint ihr?

Wie groß ist denn eine halbe antra Tablette? Die Pellets sind schon auch recht klein.

Meine Tochter wiegt 5,6 kg.
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