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Sorge in der Schwangerschaft um mein Kind
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tarealein
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Anmeldedatum: 14.01.2012
Beiträge: 3
Wohnort: Greifswald

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 19:19    Titel: Sorge in der Schwangerschaft um mein Kind Antworten mit Zitat

Hallo ich fange wohl erst mal an meine Gesichte vorzustellen.
Also ich bin grad Schwanger kurz vor Ende (37+1 ssw)
Ich fang mal an meine Situation zur Erklären.
Also ich bin 20Jahre alt zum ersten mal Schwanger und konnte mir bis vor kurzem garnicht vorstellen das es soviel trubbel um eine ungeborens Kind geben kann.
Es fing alles noch ziehmlich harmlos an als in der 20ssw bei der Pränataldiagnostik ein hypoplatisches Nasenbein bei meinen Baby festgestellt wurde.Der Arzt meinte das da hinter eine geistige behinderung stecken kann aber es nicht sein muss.Und in den meinsten fällen aber nix dahinter stecken muss.Er hat mir trotzdem zur einer Fruchtwasseruntersuchung geraten.Doch ich hab mich wegen dem Riskio einer Fehlgeburt dagegen endschieden.Als ich mich belesen hatte,hab ich gelesen da es ein softmarker für das Down Syndrom sein könnte doch hab ich mich endschieden das für mich okay ist und das Thema war für mich vom Tisch bis zur Geburt dachte ich.Nun als in der anfang der 35 ssw
wegen einem eingeähngten ctg noch mal zur Pränataldiagnostik musste stehlt der Arzt nun auch noch ein short femur und short humerus fest und das ich zu viel Fruchtwasser habe und das meine Kleine wohl auch sehr klein und leicht ist.Danach wurd ich zur Frauenklinik überwiesen da meint Ctg weiter hin eingeähngt war und sich dort noch mal bestätigte das,das Fruchtwasser zu viel ist und das Baby sehr klein.Wurde ich zur besseren Beobachtung aufgenommen.Denn ersten morgen bei Vistite wurde ich gefragt warum ich früher keine Fruchtwasseruntersuchung gemacht hab und ob ich mir bewusst bin was mich erwarten könnte.Doch keiner von den Ärzten hat mit mir genauer geredt:(
Nach 6 Tagen regelmäßiger ctg und Ultraschal überwachung und einer sprechstunde wo Frauenärtze der Klinik sich mit den Kinderärtzen beraten und endscheiden wurde ich einfach wieder entlassen soll mich nun aber 2mal die woche im Krankenhaus vorstellen.Irgendwie versteh ich das alles nicht.Die Ärzte sagen auch nicht genaures.Und ich fühle mich voll hilflos.Hätte ich doch zum früheren Zeitpunkt die Fruchtwasseruntersuchung machen sollen?
Und was könnte mein Kind alles haben?
Kennt jemandt vlt eine ähnliche Situation.
Ich hoffe es kann mir vlt jemandt weiterhelfen.lg
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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Anika
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Wohnort: Landkreis Regensburg

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tarealein,

Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, aber schicke dir auf diesem Weg ein ganz dickes Krafpaket.

Gruß Anika

_________________
Anika (36) und Anna - Lena (4)
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RaTiChri-Christine
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Beiträge: 281
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BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Tarealein!

Mache dir nicht soviele Gedanken, was das Vergangene bestrifft. Ich habe mich auch gegen eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden.
Sie hätten eh nichts gefunden, denn getestet wird nur auf einige "gängige" Defekte.

Ist es bei deinem Kindchen Trisomie, klar, wäre es gleich rausgekommen, aber wie du schreibst, macht das keinen Unterschied, du möchtest deinem Kind das Leben schenken.
Den "Rest" oder doch was ganz anderes(?) oder so gut wie nix(?) Smile kann man auch nach der Geburt noch feststellen bzw. danach handeln.

Ich wünsch dir und deiner bald kleinen Familie alles, alles Gute!

Und hake mal nach, was genau die Ärzte sich dabei denken. Hab aber keine Angst, denn auch SIE vermuten sicher nur!

LG Tine

_________________
Chris (78) + Tine (80) + Rafael (09) mit Adenohypophyseninsuffizienz, sek. NNR-Insuffizienz, ACM, Immundefekt, Schwerhörigkeit, PEG seit 2/10 - ein absolutes Sonnenscheinchen
Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....5&highlight=hypophyse
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Püppimelli
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Beiträge: 767

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo tarealein,

erstmal herzlich Willkommen hier! icon_flower.gif

Erstmal muss ich sagen, das ich es wirklich grausam finde, wie sehr man heute von Ärzten zu einer Fruchtwasseruntersuchung gedrängt wird und welch böse Kommentare und Blicke man ertragen muss, wenn man sich dagegen entscheidet!

Ich finde es wirklich gut, das du dich hast nicht entmutigen lassen! Jeder kann selbst entscheiden, was er mit sich und seinem Kind machen lässt und wenn du nunmal keine Fruchtwasseruntersuchung möchtest, dann möchtest du keine.

Ich wünsche dir also alles Gute für die bevorstehende Geburt!

Solltest es wirklich soweit sein und dein Kind das Down Syndrom haben, so kannst du dir auf folgenden Seiten viele hilfreiche Tipps holen:

http://www.lebenshilfe.de/

http://46plus.de/


Hier ein paar Blogger:

http://sonea-sonnenschein.blogspot.com/

http://47xyund21.blogspot.com/

http://jolina-noelle.blogspot.com/

Es gibt noch viele Blogs mehr, einfach auf den Seiten stöbern.

Und bei Stern-TV kam Mittwoch ein Beitrag dazu, den du hier nochmal ansehen kannst:

http://www.stern.de/tv/sterntv/diag.....-frage-1771898-video.html

Alles Gute!
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ElenaB.
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Beiträge: 445
Wohnort: Bremerhaven

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mach dir nicht zu viele Gedanken und versuch die letzte Zeit der Schwangerschaft in ruhe zu verbringen.
Es gibt so vieles was sein kann oder auch nicht. Schlimm das man eine junge Frau so verunsichert ohne irgendetwas genau zu erklären.

Vor 21 Jahren habe ich auch mein erstes Kind erwartet und ähnliches gehört, viel zu klein, zu viel Fruchtwasser ich selber habe 30 kg. zugenommen( Wasser eingelagert ).

Meine Tochter ist dann auch tatsächlich 2 Wochen vorm Termin mit 1990g. und 46 cm lang, Kopfumfang 30 cm. geboren.
Sie war aber völlig gesund, mussste aber noch 3 Wochen im KH gepäpelt werden.
Letztendlich war die Plazenta nicht in Ordnung, sie hat das Kind nicht gut versorgen können.

Ich wünsche Dir alles gute für die Geburt und egal wie es kommt das du viel Kraft hast.

Gruß Elena

_________________
Elena geb. 1969 mit Jonah geb. 2008 Asthma, Neurodermitis, multiple Allergien, Anaphylaxie, Wahrnehmungsstörung, Hyperaktiv, GdB 50+H

Vorstellung http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....86980&highlight=elena
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Sabrinaro
Mitglied
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Beiträge: 61

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

lass dich da bloß nicht verrückt machen.
Ich habe mich damals wegen 2 kleineren Auffälligkeiten dazu drängen lassen eine FWU zu machen. Das Ergebnis war, das alles in Ordung ist. Ein halbes Jahr nach der Geburt haben wir erfahren, dass doch nicht alles okay ist und meine Tochter eine Mikrodeletion am Chromosom 7 hat. Theoretisch hätte man das auch bei einer FWU feststellen können, wird aber routinemäßig nciht gemacht, weil es zu selten ist. Eine FWU ist keine Garantie für ein gesundes Kind. Du hast schon richtig gehandelt!

LG

_________________
Sabrina (*1980) und Maus (*2010), Williams Beuren Syndrom
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Simonegu
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Beiträge: 204
Wohnort: Vienenburg

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo tarealein,
Vor 10 Jahren war ich mit unserem 4. Kind Schwanger als ich auch in dieser maschinerie landen sollte. Bei unserem Kind wurde in der 28SSW festgestellt das das Kind erweiterte Nierenbecken hätte und dies sei ein untrügliches Zeichen das das Kind Trisomie 21 hätte. Der Arzt schlug uns gleich einen Termin zur Spätabtreibung vor und wurde sehr ungehalten weil mein Mann und ich diesen Termin ablehnten. Wir waren zu dieser Untersuchung extra sehr spät gegangen weil ein Abbruch für uns so oder so nicht zur Diskussion stand. Wir wollten dieses Kind unbedingt haben egal was kommt. Ich hatte vor dieser Schwangerschaft eine Fehlgeburt und noch ein Kind nicht im Arm halten wollte ich nicht.
Wir bekamen dann einen Kontrolltermin 4 Wochen später mit der gleichen Aussage das Kind wäre zu klein und Trisomie 21 nur die kleinste mögliche Schädigung wir wären eine Zumutung für die KK wenn wir nicht abtrieben. Ich war da schon in der 32. SSW. Wir haben uns für das Kind entschieden und wurden aus der Klinik geschmissen.

Unser Jacob wurde dann spontan am Wunschtermin geboren (02.02.02), gesund ohne erkennbaren Baustellen und ist heute ein fröhlicher Kerl.

Warte einfach ab auch wenn das "einfach" so gemein klingt du weißt nicht was kommt.

LG Simone

_________________
Simone (71) Kalrheinz (62)
J. 7/95 Aspergersyndrom, Schulverweigerer, Borreliose
S. 2/97 ungeklärte Schmerzsymptomatik, Borreliose,V.a Laktoseintolleranz, Skoliose, Hashimoto Thyreoditis (seit 04/12 diagnostiziert)
D. 10/98 Hochbegabung (macht mit 16 Abi)
R. *7/01
J. 2/02 gesund
M. 8/09 Hemiparese li.
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diana+3
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Beiträge: 34
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

bei uns war die Biopsie auch unauffällig, aber unser Sohn ist schwerst krank. Wie schon geschrieben, eine Untersuchung heißt nicht, dass auch etwas Auffälliges gefunden wird.
Die Ärzte sagen nichts, weil sie nix wissen und auch wenn dein Kind da ist, heißt es noch nicht, dass dann eine Diagnose gestellt werden kann.
Sei doch auch froh, dass du nicht bis zum Schluss im KH sein musst.
Ich wünsche dir noch alles Gute für die Schwangerschaft und einen bestmöglichen Ausgang.
Diana
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tarealein
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Beiträge: 3
Wohnort: Greifswald

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo danke für die vielen lieben Anworten:)
Das baut mich echt auf.
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BirteBr
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Wohnort: OWL in Nordrhein Westfalen

BeitragVerfasst am: 14.01.2012, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

bei meinem ersten Sohn hiess es 1996 auch zuviel Fruchtwasser, war damals auch noch unbedarft, also FWU, die war aber okay. Sohni war auch erstmal wieder, hatte aber Grauen Star und einen unerkannten Herzfehler.

Also egal was man untersucht, kann es in jede Richtung gehen.

ich würde bei den Ärzten mal nachhaken, was denn nun Sache ist. Geht ja mal gar, dich einfach so zu entlassen.

Und Simone: Ohne Worte. Shocked

LG
Birte

_________________
Jan (1/97 - 8/97 - Herzfehler), Lea (05/99, HC mit Entwicklungsverzögerung etc.), Jona (04/01, fit)
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