das Problem lenne ich gut. Unsere SHG hat ca 65 Mitglieder nur 2 Mädchen, in der Jugendgruppe des ATZ das einzigtste Mädchen.
Unsere Tochter ist zwar schon 18 aber sie ist erst seit ca. 8 MOnaten in der Pupertät. Sie ist außer im Wissen in vielen Bereichen entwicklungsverzögert.
Sie war ein Mangelkind aus der 37.SSW, der Autismus wurde erst mit 14 jahren festgestellt.
Zwänge Hat Dana eigendlich keine.
LG Ina _________________ Dana geb.1994, HFA- Autistin, Sehbehindert 20% Sehkraft mit imlant. Kunstlisen bds),kombinierte beidseitige Schwerhörigkeit (auf einem Ohr taub)
Mara geb.1997, Aortaerweiterung d. Herzklappenfehlbildung, ADHS
Auf der Adressliste unserer SHG steht neuerdings auch eine Familie mit einem Asperger- Mädchen, vorher waren es nur Jungen. Witzigerweise ist sie genauso so alt wie Uli und sie und ihre Familie wohnen nur ein paar Straßen von uns entfernt.
Annette _________________ Annette *16.08.67, u.a. chronische Neuroborreliose, chronische Depression, EM-Rentnerin, GdB 50, mit Ulrich, *27.07.92, Asperger-Autismus, GdB 80, H, B, G; er lebt in WG der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung in Braunschweig
Ihr Armen .. in der Fachliteratur wird öfter davon Berichtet dass Mädchen meist nicht so auffallent sind wie Jungs und von daher viel Später wenn überhaupt Diagnostiziert werden
Fachliteratur Speziell zu Mädchen im Autismus-Spektrum gibt es so weit ich weiß nur in Englisch unter anderem von Tony Attwods...
Zu Zwänge in der Pubertät kann ich nur sagen wie das so bei mir war ... und ist
Ich fand Mädchen immer kompliziert sie verstanden meist nichts von Technischen dingen und wollten mit Puppen Spielen oder Später nur etwas über andere Jungen Wissen und Erzählen...
Außerdem so mein Eindruck waren sie Kindisch und sehr Emotional ich konnte damit nichts Anfangen sollte aber zu der Spezie gehören ..
Am Anfang versuchte ich alles mögliche um dem Gerecht zu werden doch mit der Zeit kam ich dahinter dass ich wohl nie verstehe wie die Funktionieren und gab es auf so sein zu wollen wie die eben ein richtiges Mädchen ...
Die Anstrengungen die ich unternahm um ein ( Mädchen zu werden) brachten es mit sich dass ich schwere Zwänge bekam ich wollte die Mimik und das Kindliche dieser Mädchen nachahmen und verausgabte mich dabei sehr ... die Bitteren Erkenntnise trieben mich dann in ein erneute Depression ...Stopp
Ich glaub so mit 11 J fing ich an daran zu Glauben dass aus mir mal ein Prima Junge wird und tat dann auch einiges dafür zumindest Optisch ..
Erst so mit Anfang 20zig kehrte ich dazu zurück mich mit meinem Mädchen da sein zu arangieren bzw. es endgülltig anzunehmen..
Was die Zwänge betrifft solltest du so fern ihr Therapeutische Begleitung habt ein vier Augen Gespräch nehmen und es dort besprechen vielleicht kann die Therapie da etwas bewirken bzw. ergründen wo jetzt Zwänge herkommen ...
Es kann sich aber auch um Stereotypen Handeln die da durch aufkommen dass sich der Körper und die Psyche verändern .. wir kommen damit meist nur schwer klar und benötigen mehr Sicherheit da diese Veränderungen auch Angst machen ..
Sicher ist wenn man so war es zumindest bei mir sich mit den Mädchen oder Jungen nicht versteht sieht man einfach keinen ausweg .. in der Pubertät zeigt sich unser anders Denken auf eine sehr komplizierte Art denn wenn andere Jugendliche darauf bedacht sind Freunde zu suchen ihr eigenes ich und eventuelle ihre Spätere Familie zu Planen haben wir Autisten meist nur im sinn unseren Fachlichen Interessen nachzugehen ... Wir kommen meist überhaupt nicht auf die Idee dass jemand anderes für uns Interessant sein könnte ...
Schlicht weg ist es so als wenn wir diese Seite der Pubertät nicht für den Sozialen umgang nutzen ...bzw. manchmal denke ich sogar ich hätte diesen Teil liebend gerne Übersprungen da ich ihn noch weniger verstand wie alles andere vorher ...
Wichtig ist vielleicht noch auf die Kinder zu schauen denn wir tun eine menge aus Naivität um vielleicht auch mal dazuzugehören ... nicht selten kommt es vor das Autisten für andere Klauen gehen oder Rauchen oder in andere Sachen reingezogen werden da ihnen gar nicht genau bewusst ist das andere es nicht gut mit ihnen meinen ..
Bei Mädchen ist ( Ich sage dass da ich es Erlebt habe) auch an S.missbrauch oder andere handlungen in dieser richtung zu Denken..
Nicht dass ich stagmatisieren möchte aber sicherlich werden viele hier die schon mal in einem Erwachsenen Forum waren darüber Gelesen haben was andere Autisten (Erwachsene dazu ab und an Berichten)
Es liegt halt auch daran dass wir gewisse Dinge nicht Intuitiv verstehen und auch nicht nachvollziehen ... eben nicht genau einschätzen können was andere im Sinn haben ...
ich würde sogar sagen da eine Normale Aufklärung nicht ausreicht .. da man davon ausgehen kann das genau dass oben benannte alles andere aushebelt ..
Oft fand ich jemanden nett nur weil er sich für mein Spezialinteresse Interesierte ..
Oft habe ich anderen gegelaubt was sie Erzählten nur um mal einen Freund zu haben
Oft habe ich Doofe Dinge gemacht ( nicht weil andere sie gut fanden) sondern da ich Dachte dann bin ich normal wie sie ...falle nicht mehr auf..
Anmeldedatum: 08.01.2012 Beiträge: 24
Wohnort: Berlin
Verfasst am: 12.01.2012, 01:24 Titel:
Hallo, vielen Dank schon mal...
Hm...celina ist vom optischen her seit Schulbeginn eher ein junge als ein Mädchen...sie ist ganz verrückt nach Jungs sachen:D
Kontakt zu Mädchen hat sie eher keine...sie kommt mit Jungs prima klar, wenn sie muss.(gleichaltrige)
Was sehr bemerkenswert ist, das kleine Kinder (bis 5 Jahre) total auf sie abfahren...sie lieben ihre Art...celina kümmert sich so gerne:D sie ist sehr hilfsbereit und liebevoll im Umgang. Mit den kleinen.
Sie hat eben festgestellt, das die sie so nehmen wie sie ist und ihr nicht lauter doofe fragen stellen!!!!
Celina hat leider 2gesichter... wenn sie sich überfordert fühlt, bekommt sie solche wir...zu Hause sehr kontrollierbar, aber in der schule ganz schlimm...es kann Stunde dauern sie wieder "normal" zu kriegen,
Meist weiss sie danach nix mehr oder ist so bestürzt über sich selbst, das sie ni cht mehr redet...
Oft bin ich überfordert, oft musste ich in die schule...sie liebt die schule...aber nur wenn alles läuft...wenn sie 1 er schreibt....
ich könnte Stunden schreiben:D
Ich Liebe meine kleine genau so wie sie ist, ich habe nur Angstvor der Zukunft!!! _________________ Jacqueline 11/77 verheiratet
Sohn Tobias 09/96 (ADHS) und Tochter Celina 05/01 (25 SSW, Gehirnblutung, Darmdurchbruch, 01/10 Diagnose Asperger Syndrom, Rechtschreibschwäche)
Deine Große ist genau zwischen meinen beiden Mädchen und Deine Beschreibung erinnert mich sehr an die beiden.
Habt Ihr schon mal darüber nachgedacht, ihr einen Schulbegleiter zur Seite zu stellen? Damit sie nicht in diese Notsituationen gerät?
Unser Großer, der unter Stress auch immer in extrem Situationen geraten ist (jetzt 15) geht mit Vollzeit-Begleitung zur Schule.
Die läuft zwar nur "nebenher" und erledigt das meiste selbstständig. Aber sie erinnert die anderen Kinder immer wieder daran, dass da was anders ist.
Wir sind jetzt auf dem 3. Gym, weil wir ohne Diagnose in die Mobbing-Falle gelaufen sind. Erst mit Diagnose und offenem Umgang damit haben wir ein stabiles Umfeld erreichen können.
Innerhalb dieses Umfeldes kann er jetzt endlich mal positive Erfahrungen machen.
Bei den Mädchen bin ich leider immer noch in der Diagnose-Findung. Nur bei der Kleinen ist ADS sicher.
Insgesamt sind beide auch eher die depressiven Typen, die weinend auf dem Schulhof oder in der Klasse sitzen und sich komplett zurückziehen. Aber vieles von dem was Genevieve erzählt hat, sehe ich bei beiden und sind auch in der Erinnerung an meine eigene Schulzeit verankert.
Weil meine dann halt nicht "auffällig genug" sind, sich zurückziehen, macht es die Diagnose sehr schwierig.
Liebe Grüße
Anita _________________ *1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
Unsere Tochter ist volljährig und bisher nicht diagnostiziert in Richtung Autismus. Mein Sohn (3) weißt jedoch stark autistische Züge auf, das Diagnoseverfahren beginnt gerade.
Durch ihn fange ich langsam an die Entwicklung und das Verhalten meiner Tochter anders zu deuten als bisher. Sie hatte bis zu ihrer "Pubertät" einige traumatische Erlebnisse insbesondere in Bezug auf ihre leibliche Mutter, so dass die Therapeuten viele ihrer Verhaltensweisen darauf zurück geführt haben. Diese Kindheitserlebnisse trugen bestimmt sehr viel dazu bei, aber nach 3 Jahren Therapie, ist noch immer so viel davon übrig, so dass ich mich immer mehr frage ob da nicht etwas grundsätzliches dahinter steckt. Inzwischen erkenne ich so viele Parallelen zu meinem Sohn, dass ich es für nicht unwahrscheinlich halte, dass dahinter nicht zumindest Wahrnehmungsstörungen stecken könnte wenn nicht sogar Asperger.
Der große Unterschied zwischen beiden ist, dass der Kleine sich bemüht anzupassen und alles mit zu machen aber es irgendwie auch offen zeigt, dass er ein ganz besonderes Kind ist. Die Große zeigte zwar auch schon immer ungewöhnliche Verhaltensweisen, zB taktile Überempfindlichkeit (die aber als oft als "nervige Übertreibung" abgetan wurden), Schwierigkeiten im Kontaktverhalten zu Gleichaltrigen (war gerne "das Mobbingopfer"), sehr lange, sehr kindliche Züge usw. aber sie war V.a. immer EXTREM bemüht sich anzupassen und angepasst zu verhalten. Nur nicht auffallen oder "Ärger" machen. Manchmal glaube ich, dass sie als Kind aber auch keine Chance hatte zu zeigen wie sie ist, denn das hätte nichts vereinfacht sondern alles nur verkompliziert. Anpassung als Überlebensstrategie sozusagen. Erst nach dem sie zu uns gezogen ist und gleichzeitig vom Alter her in die Pubertät kam zeigten sich massive Schlafstörungen und Zwänge bis hin zu depressiven Phasen. Die wie gesagt V.a. mit der für sie sehr belastenden Situation Wegzug vom "zu Hause"+ Erlebnisse der Vorjahre in Verbindung gebracht wurden. Die Intensität der Zwänge, Schlafstörungen und depressiven Phasen hat durch die Therapie stark abgenommen und sie hat gelernt damit besser umzugehen, kann ihre Reaktionen nun besser einordnen und kommt aus kleinen Löchern schneller wieder raus, aber da ist immer noch ganz viel übrig und das obwohl das Verhältnis zur Mutter inzwischen "geklärter" ist. V.a. im Moment finde ich es sehr anstrengend. Sie aber auch.
Ich habe das Gefühl, dass sie erst jetzt so richtig in die Pubertät kommt. Das klingt seltsam, aber diese kleinen Reibereien, die wir hier im Moment immer wieder haben, erinnern mich sehr an Auseinandersetzungen, die man mit Kindern während der Pubertät hat.
Und wenn ich oben geschrieben habe, dass sie lange sehr kindliche Züge zeigte und noch zeigt, dann war sie in anderen Dingen sehr abgeklärt und reifer als andere. V.a. wenn es darum geht wie man sich gegenüber kleinen Kindern und ggü anderen Erwachsenen "angemessen" verhält.
Sie hat keine "besonderen" Spezialinteressen, die auffallen würden. Das spricht vielleicht gegen Asperger?
Haben eure Mädels das? Wann wurden sie "auffällig"? Und V.a. wie?
@Jaqueline: Um welche Zwänge geht es bei euch?
@Ina: Woran machst du es fest, dass sie erst seit ein paar Monaten in der Pubertät ist?
Erst mal zu deiner Frage .. nein es muss nicht immer ein Spezielles Interesse vorliegen bei Mädchen ist es wohl immer wieder deutlich dass sie ganz andere Interessen haben als Jungen mit Asperger ...
Ich zb. bin sehr Musikalisch Spiele mehrere Instrumente die ich mir selbst erlernt habe
Spreche einige Sprachen und Interessiere mich für Naturvölker ..
Im Jugendalter Spielte ich Fussball ..
Am Liebsten Schraube ich wann immer ich kann nehme ich den Schraubenzieher oder Akkuschrauber in die Hand .. Grins
Malen und Zeichnen besonders gern Comic Figuren gehören auch noch zu mir ..
Nicht selten Lesen Mädchen viel oder Stricken oder sind besondere Perfektionisten was Hausaufgaben oder Haushaltsaufgaben angeht ...
Kein besonderes Interesse ist kein ausschluss eines Asperger- syndromes .. auch kein wechseln zwischen den Interessen ..
Auch ein Maß an desinteresse an Zahlen und Formeln ist kein Hinweis darauf dass man kein Asperger sein kann
Das mit kleineren Kinder klar kommen und sich an Erwachsene halten kenne ich genau sie gaben mir mehr Siherheit sie waren nicht so unberechenbar wie die anderen Kinder ... außerdem konnte man mit ihnen viel besser über Technik reden und über ernste Dinge ...
Das mit der fühlbar Späten Pubertät kann auch ein Inditz dafür sein das sie mehr Zeit brauchte die Dinge zu verstehen ..ich war wenn nur ganz kurz in der Phase da ich sie kaum bemerkt habe oder besser gesagt an anderen Dingen ..
Man bekommt schon den gedanken ich möchte irgendwo zugehören aber genau dieses nicht wirklich zu schaffen kann dann in eine Tiefe Verzweiflung führen ...
ich fing dann an mich mehr in meine Welt zu verziehen und mich damit abzufinden keine Freunde zu haben bzw. nicht genau zu Wissen wie das mit den Freunden Funktionieren könnte .. ob ich es vermisst habe? Hm eher nicht es war mehr ein gedanke da ich ständig sah das andere zusammen waren ..
Kurz nach der engen Schulzeit Hörte dieser gedanke bis auf ein minimum auf ...
Ich war wieder mehr in der Lage diesem Gedanken aus dem Weg zu gehen und vermisste dadurch alles viel weniger ich war mit mir selbst zufrieden
Anmeldedatum: 08.01.2012 Beiträge: 24
Wohnort: Berlin
Verfasst am: 12.01.2012, 14:42 Titel:
Hallo AL;-)
HM Spezialinteressen....Celina hat massig Playmobil das sie in einer unnormalen intensität bespielt....
Beim Spielen ist uns auch sehr aufgefallen, das ihr Verhalten nicht normal ist.
Es gibt einen Cousin, der auch ab und an mal bei uns spielt, aber er bekommt Spielzeug zugewiesen von ihr, und wehe er spielt mit ihre Playmobil, dann wird er des Zimmers verwiesen.
Celina geht nie alleine raus, sie hat hier auch keine Freunde im Haus, obwohl hier viele Kinder wohnen...wir sind damals extra nach Pankow gezogen, weil es hier ruhiger und grüner ist, aber da hatten wir auch noch nicht die Diagnose Asperger!
Celina hat zu Weihnachten einen eigenen PC bekommen, da sie bei ihrer Therapeutin immer Sims 3 spielt, sowas ist genau ihr Ding...da ist sie allein, niemand redet ihr rein.
Zum Thema Zwänge...hm sie knabbert sich Finger und Fussnägel ab, bis es blutet.
und ganz schlimm ist ihr Waschzwang,sie wäscht sich ständig die Hände, jeden Tag die Haare, geht 2 mal tägl. Duschen...Körpergeruch erträgt sie gar nicht.
Wenn ich koche, verschanzt sie sich ins Zimmer...sie mag keine Gerüche, egal obs vielleicht sogar gut riecht, wie zu Weihnachten
Essen ist hier auch ein Thema, da sie Phasen hat da ist sie nur Kartoffeln oder nur Joghurt...
Ichkönnte noch so viel schreiben....es wird irgendwie immer schwieriger.....
LG Jacqueline _________________ Jacqueline 11/77 verheiratet
Sohn Tobias 09/96 (ADHS) und Tochter Celina 05/01 (25 SSW, Gehirnblutung, Darmdurchbruch, 01/10 Diagnose Asperger Syndrom, Rechtschreibschwäche)
ich kenne es ähnlich wie Genevieve beschrieben hat.
Lesen = immer
Stricken oder Backen oder Basteln = phasenweise, dann aber ganz exessziv
Freunde hatte ich nicht wirklich, ich war in sämtlichen Pferdeställe der Umgebung bekannt, wenn wer ein Pferd gepflegt brauchte, war ich da.
Ich bin sogar bei einer Stelle immer wieder hingegangen, obwohl ich massivst getriezt wurde. Weil da waren Pferde.
Ältere Menschen und kleine Kinder waren prima. Peergroup (Gleichaltrige) kam erst ab ca. 25 in Frage. Da wurden die "normaler".
Anschluss fand ich über die Arbeit. Ich ging zusätzlich zur Lehre kellnern. Da hatte man Abstand, konnte Menschen studieren und war mitten drin. Das half.
Listen von allem möglichen lege ich mit Vorliebe an, eigne mir Zusatzwissen an, was keiner sonst so wissen will. Wenn ein Thema interessant ist, dann möglichst bis ins Kleinste.
Bücher, wo Emotionen ausführlich beschrieben werden, möglichst über verschiedene Jahrhunderte mit den entsprechenden Änderungen, mag ich besonders. Da habe ich viel mehr über Menschen gelernt als im Umgang mit den echten Exemplaren.
Ich fing sehr schnell an, die realen Menschen mit den Buchwesen zu vergleichen und stellte darüber fest, dass die realen sich halt nicht an die Spielregeln halten.
Die Therapeuten halten mich für sehr angepasst und strukturiert. Ich muss regelrecht lernen, denen auch mitzuteilen, wann ich nicht mehr kann oder was ich überhaupt nicht leisten kann. Wie Verwirrung sich bei mir auswirkt. Es zulassen, verletzlich sein zu dürfen. Das ist eine riesen Kraftanstrengung.
Liebe Grüße
Anita _________________ *1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben. Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen. Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen