@susann: es ist eine niedergelassene Kinderärztin mit homöopathischer Ausrichtung, die unseren Sohn behandelt, eine Dr.med. Wir waren auch schon bei einer Heilpraktikerin und einer Homöopathin, auch eine Ärztin. Die homöopathische Richtung hilft unserem Sohn sehr weiter, deshalb bleiben wir bei dieser Therapie. Er geht zudem seit 1,5 jahren zur frühförderung und zur psychomotorik, dies bekämpft allerdings nicht die Ursachen, sondern nur die Symptome und zur osteopathie. Wirklich geholfen haben nur die Nosoden.
Über die Ayurveda-Theraoie würde ich gerne mehr erfahren und hat vielleicht jemand Erfahrung mit TCM und Schwermetallausleitung?
Gut es zu wissen, daß der Antrag auf Anerkennung max. 3 Jahre nach der letzten Impfung eingehen muss. Da haben wir nur noch 4 Monate Zeit und ich werde dies nun sofort angehen. Habe schon ein Jahr nach Diagnosestellung durch die drei genannten Stellen vertrödelt bzw. war mit der Therapie beschäftigt.
Wer hat noch Erfahrung mit Impfnosoden? Über die genaue Wirksamkeit müsste man die Ärzte befragen, ansatzweise weiss ich es, aber zu wenig um sicher darüber berichten zu können. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte durch die Gabe einer schwächer potenzierten Lebendimpfung derselben Impfstoffe, die der Körper nicht vertragen hat, um es laienhaft zu formulieren. Der Körper setzt sich neu mit den Impfstoffen auseinander. Wie gesagt, sehr laienhaft formuliert, aber ich bin nur Mama und kein Homöopath...
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