mein Sohn (fast 5) hat einen Impfschaden erlitten. Er hat die 5-fach-Impfungen und die MMR-Impfungen sowie die Windpocken-Impfungen nicht vertragen. Er ist komplett durchgeimpft worden, was ich nun sehr bereue.
Reagiert hat er mit deutlichen psychomotorischen Entwicklungsverzögerungen, einer Schlafsucht, Muskellähmungen und einer sehr geringen Belastbarkeit und einer extremen Lethargie. Seit 10 Monaten nun leiten wir die Imfungen mittels homöopathischer Impfnosoden sehr erfolgreich aus. Er lehnt nun Bewegung nicht mehr ab, holt motorisch schnell auf, die Muskellähmung ist ins Gegenteil gekehrt, das Temperament ist nun entwickelt, er holt kognitiv auf, er benötigt deutlich weniger Schlaf, ist belastbarer, holt seine Entwicklungsrückstände wieder auf... Behandelt wird er zusätzlich zu den Impfnosoden mittels Bioresonanz. Die Impfnosen müssen immer wieder neu gegeben werden, zu Beginn der Ausleitung ca. alle 14 Tage, nun nach 10 Monaten ca. alle 2 Monate, dann erscheinen die Impffolgen wieder in alter Stärke und Belastung und er kann sich wieder kaum bewegen, schläft pausenlos und ist in wachen Phasen völlig lethargisch... Er ist sehr schwermetallbelastet, auch daran wird gearbeitet.
Wie leitet ihr Schwermetalle aus dem Körper aus? Habt ihr messbaren dauerhaften Erfolg damit?
Habt ihr mit Impfungen/Impfausleitungen ... ähnliche oder auch andere Erfahrungen machen können und könnt ihr etwas über eine vollständige positive Impfausleitung berichten oder auch andere Therapien... vorschlagen... Alles über das Thema Schwermetallbelastung und -ausleitung und Impfschaden und psychomotorische Entwicklungsverzögerungen und Impfnosoden würde mich interessieren. Wie war das bei euren Kindern?
Wird der Zustand meines Sohnes irgendwann wieder völlig hergestellt sein können?
LG
Sabine _________________ Unsere Vorstellung? -> hier klicken
Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
REHAkids - Das Forum für besondere Kinder
Hallo Sabine, er wurde in der 12.Lebenswoche mit der ersten 5-fach-Impfung geimpft und dann ging es in regelmäßigen Abständen mit den Auffrischungen weiter, z.B. MMR mit 12 Monaten, Varizellen mit 14 Monaten... Gemerkt haben wir seine Entwicklungsverzögerung und seine hohe Infektanfälligkeit und Muskelstarre als er 2 Jahre alt war. Dann bekam er Frühförderung und Psychomotorik. Als er 3 Jahre und 10 Monate alt war haben wir nach einer langen Odysee endlich die Ursache gefunden und mit den Impfnosoden begonnen, welche direkt ein anderes gesünderes Kind aus ihm gemacht haben. Welche Impfung aber zu welchem Zeitpunkt schädigend wirkte kann nicht mehr nachgewiesen werden.
Er ist auf einem guten Weg, hat nur noch wenige und harmlose Infekte und es kann das erste Mal an einen Regelschulbesuch gedacht werden. Die Frühförderung kann er nun beenden, stattdessen geht er zur Ergotherapie.
Ich hoffe nur sehr, daß er irgendwann völlig den Impfschaden beseitigt hat und hier ist meine Frage ob sein gesunder Zustand irgendwann dauerhaft wiederhergestellt werden kann? Bis dato fällt er noch ca. alle 2 Monate in seine alten schweren Symptmie zurück und erst eine erneute Impfnosode bessert diesen wieder deutlich.
ich habe noch eine Bitte, mir geht es bei diesem Thema nicht um eine Impfdiskussion, also Impung ja oder nein. Ich bin lediglich an der Therapie eines Impfschadens interessiert, denn alles andere hilft uns im nachhinein nicht mehr weiter. Ich möchte nach vorne sehen und meinem Sohn so gut es geht dauerhaft helfen.
nein, aber dennoch von 3 verschiedenen stellen ein diagnostizierter impfschaden. ich habe bisher noch all meine energie in die verbesserung des zustandes meines sohnes gesteckt und noch nicht begonnen um die anerkennung des impfschadens zu kämpfen und es graut mir auch davor.
Bist du sicher das es die Impfung ist? Die Therapie, die Ihr macht hört sich für mich sehr nach Heilpraktiker/Homöopath an und nicht ärztlich diagnostiziert. magst du darüber schreiben. Ich wünsche euch das Ihr euren Sohn wieder in den Bereich therapieren könnt, der euch wünschenswert erscheint. _________________ Die Ärzte gaben dir eine 70 % Quote einer Behinderung, die Sozialarbeiter meinten das auch. Du hast alle überzeugt und machst jeden Tag zum Geschenk. Unser Traum- Kind seit 2004 in unser Familie
@ Susann, unsere Familie lässt sich sowohl von einem Homöopathen als auch von einem Heilpraktiker behandeln, welche beide niedergalassene Ärzte sind, der Homöopath sogar Dr. med. - das eine schließt das andere also nicht aus.
@ Christel, hast Du Dich schon mal mit ayurvedischer Medizin befasst? Damit konnten wir bisher große Erfolge verzeichnen. Durch eine ayurvedische Therapie wurde bei unserer Tochter 1,5 Jahre Anfallsfreiheit (Rolando-Epilepsie) erreicht. Leider kamen die Anfälle nach einer Dreifach-Impfung (Tetanus-Polio-Diphterie) zurück. Wir arbeiten also weiter daran. Das Thema Impfausleitung interessiert mich auch sehr.
LG
Helene _________________ Tochter, *11/2004, Entwicklungsstörungen der motorischen Funktionen sowie der Sprache, Störung des sozial-emozionalen Verhaltens, Neurodermitis, Rolando-Epilepsie, leichte geistige Behinderung, autistische Züge
+ Tochter, *05/2012
wie wurde denn der Zusammenhang mit der Impfung festgestellt? Es lagen doch Monate bis Jahre zwischen Impfung und Auffälligkeiten?
Bei mir wurde Quecksilber durch meine Heilpraktikerin (= Ärztin) erfolgreich durch homoeopathische Mittel, Akupunktur und Heilsteinlösung ausgeleitet, die Mittel hat sie anhand von Edu-Kinesthetik bestimmt.
Wie funktioniert denn eine Impf-Ausleitung? Bzw., was hat man davon? Werden die Antikörper dadurch wieder verschwinden? Aber die Schäden sind doch trotzdem da? Bei Schwermetallen erscheint mir das logisch: Schwermetall weg, keine Abgabe mehr an den Körper. Aber die Schäden, die es angerichtet hat, bleiben und bedürfen anderer Behandlung.
Lieben Gruß, Marie. _________________ Marie (77), Heilpädagogin
Kind 1 (00), Migräne, V.a. ADHS
Kind 2 (05)
Kind 3 (07) ?
wenn Dein Sohn schon 5 Jahre ist und die Impfungen im Baby/Kleinkindalter bekam, ist es inzwischen wahrscheinlich schon zu spät eine Anerkennung als Impfschaden anzustreben.
Wenn sich inzwischen nichts geändert hat, muss der Antrag spätestens 3 Jahre nach der letzten Impfung gestellt sein, danach zählt es als verjährt.
Besser Bescheid weiß darüber der Impfschutzverband bzw. Schutzverband für Impfgeschädigte, dahin kannst Du Dich wenden, wenn Du noch einen Antrag auf Anerkennung stellen möchtest.
Wir hatten vor Jahren mit der Ausleitung über Nosoden bei einer Heilpraktikerin begonnen, mussten abbrechen weil große Krampfanfälle zurück kamen. Ob es an der Ausleitung lag, wissen wir nicht sicher, aber für Benjamin hat die Ausleitung keine Verbesserung gebracht.
LG
Anja _________________ Anja mit Benjamin 03/97- schwere Mehrfachbehinderung wahrscheinlich durch 6- fach-Impfung, Muskelhypotonie,Wahrnehmungsstörungen/aut. Züge, Epilepsie, Skoliose, Button- Martin 02/92 und Laurin 05/09
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