nein, der hat GsD noch nie gekrampft (nur Epilepsie in der entfernten Familie).
Hallo Angela,
dann wundert es mich nicht weiter, dass der Arzt dieses Mittel nicht verschreibt. Eher verwunderlich, dass er es unter diesen Umständen überhaupt einmalig verschrieben hat. Sachen gibts.................. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei
Johann Heinrich Pestalozzí
das ist nicht verwunderlich - Fieberkrämpfe sind recht häufig und Autisten entwickeln im Kindesalter zu einem hohen Prozentsatz Epilepsie
Die Frage an sich war aber dumm Ws soll einem ein verantwortungsbewusster Mensch auch darauf anderes sagen als "Wirf es weg!"
Sorry, nochmal
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)
Fieberkrämpfe sind recht häufig und Autisten entwickeln im Kindesalter zu einem hohen Prozentsatz Epilepsie
Hallo Angela,
wenn der Arzt das genauso sehen würde, dann würde er es wohl kaum unter Vorbehalt verschrieben haben. Aber seis drum. Du musst so oder so zum Arzt, sollte nun etwas sein.
Hoffen wir das alles so bleibt, wie es ist. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
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Johann Heinrich Pestalozzí
Bei Fieberkrämpfen trifft es zwar generell "nur" eines von 30 Kindern, aber bei Autismus ist die Krampfbereitschaft in der Regel deutlich höher als in der Allgemeinbevölkerung
Von daher muss ich als Mutter mitdenken , V.a. aber künftig öfter mal die Verfallsdaten checken.
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
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Von daher muss ich als Mutter mitdenken , V.a. aber künftig öfter mal die Verfallsdaten checken.
Halo angela,
ich möchte mich nun wirklich nicht mit Dir streiten. aber wenn nun jeder Arzneimittel verschrieben bekäme weil irgendwas nun bei bestimten Diagnosen öfters vorkommt , wie bei anderen, dann hätten viele die Arzneimittelschränke voll, mit Sachen, die sie nie brauchen..............
Von demher kann man nicht willkürlich versschreiben, weil etwas sein könnte. Und bis jetzt war ja noch nichts. Von demher handelt Dein "ahnungsloser" arzt vollkommen richtig.
Anders ist es, wenn wirklich schon Anfälle aufgetreten sind. Dann muss man gewappnet sein.
Ansonsten hätten bald alle eine Apotheke zu Hause, die man regelmäßig erneuern müsste. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
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Johann Heinrich Pestalozzí
wie gehts den Kindern jetzt? Fieber etwas runter? Wobei es auf den Abend hin eh meist steigt.
Vielleicht etwas provokant, aber hast Du für alle Eventualitäten Notfallmedis im Haus, nur weil es mal passieren KÖNNTE (wie Du schreibst) . Sicher, Autisten können eine Epi entwickeln, aber wüßtest Du wirklich genau WIE Du die rectiole benutzen mußt? Von daher brauchst Du wirklich im Fall eines ersten Fieberkrampfes einen Notarzt.
Nix für ungut, aber ich persönlich find es übertrieben Diazepam im Haus zu haben ohne das das Kind jemals einen Fieberkrampf hatte...
Natürlich wünsche ich es euch das ihr davon verschont bleibt.
Und ja, gib die rectiole in der Apotheke ab, da gehört sie hin - nicht in den Müll.
LG - Angela _________________ unsere Vorstellung: hier
Angela mit Eric (*93) und Franz (*98);
beide Dravet-Syndrom
ja, das Fieber ist ewas runter - auch ohne Fieberzäpfchen, die ich auch nicht gerne gebe. Schließlich ist Fieber ja gut für das Immunsystem, zumindest wenn das Kind ist
Wie und wann (erst nach einigen Minuten) man die Rektiole benutzt, weiß ich aus meiner ehrenamtlichen Zeit bei der Lebenshilfe. Ebenso, dass Fieberkrämpfe in aller Regel völlig unkompliziert sind, was die Prognose betrifft
Nichts destotrotz: Wir hatten hier schon mehrfach lebensbedrohliche Notfälle, u.a. wäre uns Mila mit acht Tagen fast an SIDS bzw. einer unerkannten keuchhustenähnlichen Infektion gestorben.
Ich fühle mich einfach besser, wenn ich im Notfall mehr machen kann als auf den Notarzt zu warten
Allerdings, da habt ihr schon Recht: Es ist tatsächlich der einzige Notfall, den ich absichern könnte . An Medis haben wir nämlich außer Fieberzäpfchen, Schnupfenspray nur Oralpädon für die Kinder im Haus
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
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In so einem Fall ist die Gabe eines Zäpfchens bei sehr hohen Temperaturen schon sinnvoll... Die genauen Grenzen liegt der Kinderarzt fest.
Wenn kein Krampfleiden bekannt ist, kannst du dein Kind über den Tag etwas fiebern lassen.
Zur Nacht sollte man dann aber schon ein Zäpfchen geben, weil man die Temperatur dann nicht so im Griff hat und das Kind nicht so genau unter Beobachtung.
Das Limit liegt bei 39,5 tagsüber, zur Nacht gibt es ein Zäpfchen und ich schlafe im Kinderzimmer
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
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