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Epilepsie und Operation
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Lenny und Mama
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Anmeldedatum: 21.01.2010
Beiträge: 120
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BeitragVerfasst am: 04.01.2012, 13:08    Titel: Epilepsie und Operation Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben

Ich hab mal eine frage.. Mein Sohn(knapp 3) wird am 6.2 operiert(Polypen/ Paukenröhrchen) nun soll ich ab dem 28.1 die Valpro Beta tropfen absetzen.. Nun hab ich natülich angst das durch die Narkose richtig heftige Anfälle auftreten? Wir müssen zur sicherheit, die Op Stationär machen(normal Ambulant) Habt ihr damit erfahrung? Mussten eure Kids die Medis absetzten? Das Topamax kann ich ganz nomal weiter geben lt.Neurologin...

Hab echt muffen sausen, da wir erst seit 1 1/2Monate Valpro Beta nehmen(quasi erst eingeschlichen) mhm hoffe hier ist jemand wo erfahrung hat mit OP und Epi..


Lg und einen schönen Tag Kerstin und Lenny

_________________
Kerstin(Asthma, Morbus Werlhof,Spondiotits Grad 3 Lactoseintoleranz) Lenny(02/09),Obstruktive Bronchitis, Doose Syndrom(Epilepsie), Globale Entwicklungsverzögerung,Mikrozytäre hypochrome Anämie, unklare CK-Erhöhung, Seit 02/12 SBA mit 80% und G.B.H als Merkzeichen
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Yvonne1977
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BeitragVerfasst am: 04.01.2012, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin,

unserer Tochter wurde im März auch unter Vollnarkose operiert und vorher hatte sie ein paar MRT´s mit Vollnarkose. Bei uns wurde Valproat auch als Medi erwogen, aber da die OP damals schon im Raum stand wurde davon abgesehen, da das Valproat wohl spätestens 6 Wochen vor einer OP wieder aus dem Körper raus sein muss. Die Gründe hierfür weiß ich leider nicht...
Grundsätzlich kann ich sagen, dass die Anfälle sich durch die Narkosen bei uns nicht verändert oder gehäuft haben.

Wir wünschen Euch alles Gute für die OP!

LG
Yvonne

_________________
Yvonne *77 & Steffen *69
Heidi *10/10
(frontale kortikale Dysplasie IIa links, Epilepsie, fkt. Hemisphärektomie 03/11, Hemiparese re., homonyme Hemianopsie re.)
Richard *11/06

Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
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Petra und Alexander
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BeitragVerfasst am: 04.01.2012, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lenny und Mama, Mein Sohn wurde auch schon öfters operiert .Wir haben vorher den Medikamentenspiegel gemacht,und danach das Medikament etwas erhöht,So das er nicht in ein Status fällt.Es hat immer gut geklappt.
_________________
Alexander, geb. 1991, körperlich und geistig schwerst behindert, Epilepsie, PEG-Sonde, Wahrnehmungsstörungen, keine Diagnose (Erbkrankheit?)
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**carmen**
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Beiträge: 1305

BeitragVerfasst am: 04.01.2012, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hi
Also sowas höre ich das erstemal,mein Sohn hatte auch unter anderem Valproat.
Mein Sohn hatte schon 10 OP´s ,noch nie musste ich Medikamente absetzen,ganz im Gegenteil.......gerade da haben sie acht gegeben,
dass die Medis 1 Std. vor dem Transport verabreicht wurden
lg carmen
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Petra und Alexander
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Beiträge: 414

BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo **carmen**, Wir haben ach meinen Sohn noch vor der op seine Medis gegeben wie Ihr.
_________________
Alexander, geb. 1991, körperlich und geistig schwerst behindert, Epilepsie, PEG-Sonde, Wahrnehmungsstörungen, keine Diagnose (Erbkrankheit?)
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caroli
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BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!

Wir hatten 2 mal MRT's unter Vollnarkose. Beide Male passierte nichts.
Allerdings sollte Luca die jeweiligen Mediks (einmal Tegretal, einmal Timox) auch weiter nehmen.

Ich kann mir nur denken, das das Absetzen von Valpro wohl darauf beruht, weil das Mittel wohl Blutgerinnungsstörungen auslösen kann, wenn ich mich recht erinnere. Ich hab das irgendwo mal gelesen. Embarassed

Ich wünsche alle Gute für die OP!

_________________
*Carola(40) ,*Luca(5): Symptomatisch fokale Epilepsie bei fokaler Heterotypie rechts frontal und rechts parietal, Kombinierte Entwicklungsstörung, Expressive Sprachentwicklungsstörung, Armbetonte Hemiparese links, *Dominik(11): LRS,Dysgrammatismus, auditive Wahrnehmungsstörung,* Laura(13): ADHS,*Nina(15): ADS, Dyskalkulie, *Sarah(17)
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Jaqueline
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BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Carmen,

also mein Freund wurde auch schon operiert (VNS-OP) und hat da nichts abgesetzt.
Anfälle traten auch nicht vermehrt auf.

_________________
LG Jaqueline
ICP - spast. Tetraparese, Kyphose
Freund: GM-Epilepsie (VNS-Träger)

Nur wahre Freunde hinterlassen Spuren im Herzen.
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Laurinsmama
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BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

HAllo,


meinem Jungen wurde das Valproat vor den Hirn-OPs auch abgesetzt - das Blutungsrisiko wäre zu hoch gewesen. Der Entzug war heftig und ich sollte und mußte dann auch mit Chloralhydrat unterstützen.
Aber bei diesem Risiko finde ich es nachvollziehbar, Valproat abzusetzen...

LG Kirstin

_________________
Laurinsmama mit A.99 und L.07, therapieresistente Epilepsie, Bilaterale corticale Dysplasien, Polymikrogyrie,Z.n. BNS/West-Syndrom, hypoton, schwerste psychomotorische Entwicklungsretardierung, Port,Button, Callosotomie 09, rezidivierende Pneumonien, Resektion des rechten Temporal-, Parietal- und Occipitallappens 05/10, gesetzl. blind,
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Jutta mit Jonas
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BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin,

Jonas bekommt seit Januar 09 VPA,Im Juli 09 wurde bei ihm eine Fundoblicatio gemacht.Es wurde vorher und hinter das Blutbild kontrolliert(Gerinnungetc.) aber nicht abgesetzt, da Jonas ohne VPA ständig im Status war/wäre.

Liebe Grüße

Jutta mit Jonas

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Jutta(67), Jonas.11.04,schwere therapieresistente Epilepsie(symptomatisch-multifokal), Zn SUDEP, ICP(spastisch-dyskinetisch) Skoliose, chron. resp. Insuffiziens, sauerstoffpflichtig, chron. Hyperkapnie, Fundoblikatio, Button,ein Mausebär.-)
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 05.01.2012, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, wir als durchaus Narkoseerfahrenen haben noch nie ein Epi-Mittel vor einer Op abgesetzt.
Ich frage mich auch: Warum? Wenn man schnell mal operiert werden muss, hätte man ja auch nicht die Chance das Medie abzusetzen.

Ich kann mir lediglich vorstellen, da durch das Valbroat die Gerinnung geringer ist, dass man hier vorsichtig sein will. Aber ein erfahrener Narkosearzt sollte doch damit gut umgehen können und entsprechende Blutstiller parat halten.

Ich würde das nochmal genau mit dem Neurologen besprechen.
Vlt können HNO und Neurologe sich kurzschließen?
Gruß Kerstin

_________________
Kerstin mit Markus(*97), Hydrocephalus mit schwerem Verlauf und Epilepsie und Philipp (*93) 28SSW NEK, jetzt Kurzdarmsyndrom,Nierenproblematik
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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