Das ist schlecht, gehört nämlich zu einer gesunden Entwicklung dazu
Das ist Interpretationssache.
Nee, schon wissenschaftlich anerkannte Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie. Dreikurs-Soltz beziehen sich soweit ich weiß auch nicht auf die Autonomiephase. Aber du hast schon recht:
Zitat:
Aber vielleicht sollten wir dieses Fässlein ganz schnell wieder zumachen, sonst haben wir hier schnell einen vielseitigen ganz unproduktiven Thread
Liebe Grüße und `nen schönen Abend noch,
Marie _________________ Marie (77), Heilpädagogin
Kind 1 (00), Migräne, V.a. ADHS
Kind 2 (05)
Kind 3 (07) ?
Nele ist ungefähr auf dem Stand einer Zweijährigen, und da sollte sie doch verstehen, wenn man ihr etwas verbietet, oder?
Ich kann von meinem Sohn sprechen, und bei Dennis ist es so, dass er irgendwelche Begründungen überhaupt nicht versteht!!!
Bei Dennis hilft nur ein ganz klares NEIN!!!!
Und glaub mir, er ist da nicht immer begeistern von!!!! Von Kreischen, über Dinge durch die Gegend zu werfen bis Hauen, Treten oder Beissen ist alles dabei!!!
Da heisst es dann am Ball bleiben, auch wenn es anstrengend ist!
Ich habe durch den Kiga gelernt, dass Dennis sehr wohl in der Lage ist Grenzen aufgezeigt zu bekommen! Davor hatte ich da auch so meine Schwierigkeiten mit!!
Ich persönlich halte es für wichtig, Kindern (auch besonderen) ihre Grenzen zu zeigen!!
Wie läuft es denn sonst mit Nele?
Darf sie sonst alles machen, was sie möchte? Geht bei so einer grossen Familie doch gar nicht, oder?
Wie verbietet Ihr Nele sonst Dinge, die sie nicht darf?
Liebe Grüße
Ilona _________________ Ilona 09/1977 mit Dennis 01/2003
Globale Entwicklungsverzögerung (wenige und kleine Fortschritte), keine Sprache, hypoton, autistisch, Epilepsie... Alles ohne Diagnose oder Ursache, und mit meinem geliebten Bruder im Herzen (17.04.1975-14.01.2008)
nur Nele lässt sich nicht anfassen....
Sie entscheidet selber, wann wir sie anfassen dürfen und wann nicht.
...
Hallo,
wenn ein Kind ein anderes bewusst umschubst, dann schreite ich ein.
Zuerst werde ich das schubsende Kind daran hindern zu schubsen.
Denn ich muss ja erstmal das angegriffene Kind schützen.
Egal, wie weit entwickelt;
aber auch "behinderte Kinder" muss man Grenzen setzen.
Einen Tipp hätte ich noch.
Lasst euren Sohn in einem Zimmer spielen, in das Nele nicht rein kommt.
Kindersicherungen (Gitter) haben sich da bei uns gut bewährt.
(Die helfen nicht nur Treppen zu sichern )
Mit Regelbrüchen gehen wir immer so um, dass es Regenwolken für den Tag gibt und wenn es viele Regenwolken gibt, dann gibt es auch schon mal eine "Strafe" (keine Süßigkeiten oder so)
Wir haben jetzt ein Laufgitter aufgestellt, da kommt sie nicht rein und Kilian kann in Ruhe spielen auch wenn er am Anfang wenig (bis gar nicht) begeistert war....
Am Freitag kam Nele ganz erschrocken aus dem Kindergarten, hab sie gefragt, was denn los ist....Ein älteres Kind hatte sie draußen geschubst und sie ist hingefallen...Seit dem hat sie Kilian nicht mehr geschubst...
Ich hoffe, dass Nele jetzt gemerkt hat, dass nicht nur ihr so etwas weh tut, sondern auch anderen.... _________________ Jonny, verheiratet seit 2006, mit 10 Kindern (4 Mädchen und 6 Jungs), fast alle gesund außer Nele (*2008) ADS u entwicklungsverzögert (Stand einer 2 jährigen) und Kilian (*2009) Cerebrale Bewegungsstörung (durch Gehirnblutung) mit Spastik in den Beinen und im rechten Arm, kann nicht sprechen, nicht alleine laufen und nicht sitzen
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