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Probleme mit dem Essen
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BeitragVerfasst am: 12.12.2011, 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika

wie alt ist deine Annika? Mein Sohn ist jetzt 2,5 hat 98cm und jetzt 12,8kg Sad vorletzte Woche war er bei 13,7kg

Wegen einer Esstherapie, bei mir wird es im SPZ entschieden und wenn sie sagen er muss (bei uns kommt dann München in Frage) wird es von der Kasse übernommen. Ich weiß nicht wie es läuft wenn man von sich aus einfach eine Esstherapie machen möchte ob es dann auch die Kasse übernimmt
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erihatti
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BeitragVerfasst am: 12.12.2011, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Jasi,

Annika ist 6 (wird in Februar 7) und wiegt 20-21 Kilo (und ist 119 groß) Wie gesagt, sie ist jetzt eigentlich im 50%ile, aber das ist erst seitdem sie die Medis nimmt.

Die schlimmste Zeit war als sie 16 Monate alt war. Da wog sie nach einer Lungenentzündung nur noch 7,5 Kilo!! Sad das war wirklich schrecklich...

Annika wurde aber schon als sogenannte "Mangelgeburt" geboren. Sie wurde in der 41 Woche mit 2,800 gr. geboren/ 52 cm

Bei der U2 (am 3. Lebenstag) hatte sie nur noch 2500 gr /52 cm
Bei der U3 (mit 6 Wochen) 3,700 gr Smile 54 cm
Bei der U4 (mit knapp 4 Monate) 5,070 gr. / 65,5
Bei der U5 (mit knapp 7 Monate) 6200 gr. /71 cm
Bei der U6 (mit genau 1 Jahr) 7,500 gr. und das hielt sie bis sie knapp 17 Monate alt war. / 76 cm
Bei der U7 (1 Jahr und 1 Woche) 10 kg/ 85
U8 (2 Wochen vor ihrem 2. Geburtstag) 13,100 gr. /99 cm
U9 (5 Jahre und 4 Monate) 18,500 /107

Danach waren wir in Vogtareuth wegen den Medis. Sie hat innerhalb von 6 Monate 3 Kilo zugenommen... und seitdem kämpfen wir mit dem gleichen Gewicht. Mal ein paar Gramm mehr, mal weniger... aber wir knacken immer noch nicht die 22.

LG

Erika

_________________
Erika mit Annika: mikrodeletionsyndrom 17q21.31 mit allem, was dazu gehört: hypotonie, partielle Polymikrogyrie, Urachusfistel (operiert), Epilepsie (gut eingestellt), Mitralklappenprolaps, Entwicklungs- und Sprachentwicklungsverzögerung, Dyspraxie, uvm! unser Blog: http://annibutterfly.blogspot.com/
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BeitragVerfasst am: 12.12.2011, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika

bei J. ist es so das er bis zum 7.LM super zugenommen hatte und ab dem Beginn der Beikost das Gewicht stagnierte. Er hatte dann bei der U6 8,7kg ist aber dann wieder runter auf 7,5kg. Dann haben wir über ein Jahr lang gekämpft das er was draufbekommt und mit 2 Jahren war er dann bei 11kg. Da dachten wir wir haben endlich die magische 10 geknackt und dann ging es wieder runter und erst mit der Diagnose Diabetes und Insulinspritzen hat er zugenommen. Da er aber jetzt die Sprache für sich entdeckt, geht es mit dem Essen wieder schrittweise rückwärts Confused
und da er sowieso ein Essproblem hat macht es alles noch problematischer...
Er ist in der Kurve nicht mal mehr auf der 3% linie Sad
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AnjaH
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BeitragVerfasst am: 12.12.2011, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Also sorry da würde ich mir gar keine Gedanken machen.

Mein Felix ist 1,28 cm und 22 Kg schwer/leicht..und der futtert was reingeht.
Die Kleine ist ca 95 cm und auch grad mal 12 Kg schwer/leicht..sie ist mäkelig was Essen angeht aber Mengenmäßig passt es schon. Zusammen mit deiner Tochter würde sie das Essen essen..nur meine läßt Gemüse und Obst liegen und ißt nur das Fleisch...na dann..wird schon nicht verhungern..

_________________
LG
Anja+ Felix
8 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung

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erihatti
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BeitragVerfasst am: 13.12.2011, 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Anja,

nein, sie wird mit Sicherheit nicht verhungern, mir geht es aber um die Verweigerung von bestimmten Lebensmittel obwohl sie fast das gleiche in anderer Form isst... oder wenn sie in der Schule nichts isst.

Sie haben ein sehr langen Tag in der Schule und ich möchte nicht, dass sie während der Mittagsbetreuung hunger hat, oder den ganzen Nachmittag bis um 17 Uhr wenn sie nach Hause kommt. Das finde ich etwas arg lang und tut ihre schon sehr angeschlagene Verdauung auch nicht gut. Deswegen suche ich nach Ideen, was man ein Kind in die Schule schicken kann, dass sie Notfalls essen kann.

Kaba kann sie dort immer trinken, aber das ist auf dauer keine Lösung...

LG

Erika

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Ilona
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BeitragVerfasst am: 13.12.2011, 09:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erika,

Denni ist auch ein absoluter Problemfall, was Essen anbelangt!
So lange er die Folgemilch bekommen hat, war alles in Ordnung, als es mit dem Zufüttern anfing, fingen die Probleme an. Mal aß er nur frisch selbstgebackenen Apfelkuchen, dann nur Brot mit Marmelade, Gemüse immer nur roh usw usw.
Dann hat er die Nahrungsaufnahme ganz eingestellt und trank mit drei Jahren immer noch nur die Folgemilch und selbst die verweigerte er irgendwann.
Das ging so weit, dass Dennis sogar eine PEG bekommen musste.
Im Kindergarten haben sie nicht aufgegeben, und haben seinen Gegenwillen in Bezug auf Essen geknackt.
Dennis musste "gezwungen" werden den ersten Bissen zu nehmen. Mal ging es mit Ablenkung (z.B. Flugzeugspiele), mal aber auch nur durch Arme festhalten, erster Bissen rein, Dennis verzog sein Gesicht, und im Laufe des Kauens sah man ihm förmlich an wie sich seine Meinung änderte. Und schwupps ging der Mund auf und er wollte mehr.
Mir gefällt das mit dem Festhalten auch nicht, aber in Dennis ist es nach wie vor SO fest verankert, dass er eigentlich nicht isst, dass ihm ab und an wieder (von Zeit zu Zeit auch täglich) wieder gezeigt werden muss, dass er die Sachen doch mag!
Natürlich gibt es Dinge, die er nicht mag, und die bekommt er dann auch nicht.
Ich habe phasenweise jede Menge Essen mit in die Schule gegeben, da Dennis immer mal wieder nicht gegessen hat. Sei es Obst und Gemüse, was nur klein geschnitten werden musste, oder vorgekochtes Essen, was in der Mirkowelle warm gemacht wurde, bis hin zu Quark und Co.
Dennis hat auch den Spleen, dass der Quark (und auch andere Dinge) die selbe Verpackung haben muss (mittlerweile gehts besser), aber war mal der Becher kaputt und ich habe den Quark in ein Schälchen gefüllt hat er ihn schon nicht gegessen.
Ich merke nachmittags sofort, wenn Dennis in der Schule nicht gegessen hat, dann futtert er mir nachmittags buchstäblich die Haare vom Kopf.

Ist jetzt ziemlich lang geworden, aber ich hoffe, es ist ein bischen Hilfe für Dich dabei!!!!

Liebe Grüße

Ilona

_________________
Ilona 09/1977 mit Dennis 01/2003
Globale Entwicklungsverzögerung (wenige und kleine Fortschritte), keine Sprache, hypoton, autistisch, Epilepsie... Alles ohne Diagnose oder Ursache, und mit meinem geliebten Bruder im Herzen (17.04.1975-14.01.2008)
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