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Probleme mit dem Kindergarten meiner gesunden Tochter
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ines1975
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Josi,

Sarah wurde so gemobt das sie die letzten Wochen vor den Sommerferien schon nicht mehr in die Schule wollte bzw es zum teil wegen übergeben nicht mehr konnte.

LG Ines

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Ines mit Sebastian 09.12.02 Aniridie, Absencen und Sarah Dyskalkulie
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MarieWP
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann verstehen, dass die Situation, so wie dargestellt, Entsetzen hervorruft. Aber: man hört hier nur eine Seite und das ist die Wahrnehmung eines Kindes. Das sollte man nicht vergessen-wie ich schon sagte stellt sich die Situation vielleicht anders dar, wenn man unterschiedliche Seiten hört. Josi, du schreibst, dass das Problem seit einem halben Jahr so ist- was war denn vorher? Die Schwester hat doch schon immer die Behinderung, oder? Und wie kam deine Tochter vorher im Kiga zurecht? Ist vor einem halben Jahr vielleicht etwas besonderes gewesen? (Personalwechsel, andere Kinder, neue Gruppe, im häuslichen Bereich: Umzug, Krankenhaus....da gibt es ja zig Sachen)
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MarieWP
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sveti

Sveti hat folgendes geschrieben:

Und ich finde es "nicht normal" wenn Kinder sagen: Ich hoffe, deine Schwester stirbt ... das ist abartig! Und ich habe mit so vielen Kindern zu tun, ich habe sowas noch nie gehört!


Das habe ich schon öfter, z.B. wenn Geschwister geboren wurden, als Form des "Wegwünschens". Dem sollte man nicht zuviel Bedeutung beimessen- nicht in dem Alter.

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Josi-Eila
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Eskaliert is es so vorm halben Jahr als ihr "beste Freundin" ihr sagte das ihre Schwester sterben soll. Die Freundin kennt auch Eila. Und davor war nie so das Thema bei Ihr im Kindergarten gewesen. Die Erzieher und die Leitung haben Eila auch kennen gelernt und sich bei Uns und den Betreuern informiert was genau sie hat und so weiter. Fand ich auch super aber kurz vor den Sommerferien hat es angefangen. War auch kurz vor der OP. Da hab ich auch schon mit meiner KiA geredet und hat mir auch Adressen von Psychologen gegeben wo wir uns auch hin gewand haben bei den hab ich aber nur gehört wir melden uns sobald ein Platz frei wäre ich hab auch betohnt das es dringend ist! Es hatte sich keiner gemeldet. Die ersten 4 Tagen war ich mit Eila allein im KKH und dann hat Lina weinend gebettelt das sie zu uns daft. Und das auch super geklappt Lina hat andere Geschwiesterkinder kennen gelernt und hat sich da verstanden gefühlt und war wie ausgewechselt.
Im Kindergarten hat sich nix geändert nur das sie jetzt eine von den "Großen" is und die Vorschule macht Ihr spaß das is der einzige Tag in der Woche wo sie sich freut hin zu gehen. Das einzige was sich bei Uns geändert hat is das ich seit April in Teilzeit wieder arbeite.
Und ich muss noch daszu sagen das Eila nicht bei Uns zu Hause wohnt da es damal medizinisch nicht machbar war. Sie war zu instabil um nach Hause zu kommen. Somit haben wir uns schweren Herzen dazu entschlossen sie in eine Einrichtung für Beatmete Kinder zu geben, wo sie sich super in den letzt 4 Jahren gemacht hat. Und wir fahren so oft wie möglich rein und Lina kennt es ja nicht anderes. Aber sie wünscht sich das Eila für immer Heim kommt. Was ich gut verstehen Kann.

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Josi(09/86) und Markus (06/83) Angelina(11/05 gesund)+ Eila Kerry (05/07 leidet an der a campomele campomele Dysplasie~ Fehl- und Missbildungen des Knochen- und Knorpelgewebe + Tracheostoma + PEG + Skoliose )
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MarieWP
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BeitragVerfasst am: 11.12.2011, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
[quote="Josi-Eila"]. Und davor war nie so das Thema bei Ihr im Kindergarten gewesen. Die Erzieher und die Leitung haben Eila auch kennen gelernt und sich bei Uns und den Betreuern informiert was genau sie hat und so weiter.


Das zeugt doch von einer guten Basis.


Zitat:
War auch kurz vor der OP.


Vielleicht besteht da doch ein Zusammenhang? Oben hast du geschrieben, dass es vorher nie Thema war im Kiga.

Zitat:
und dann hat Lina weinend gebettelt das sie zu uns daft.


Könnte also sein, dass sie sich Sorgen gemacht hat, Angst hatte?

Zitat:
Das einzige was sich bei Uns geändert hat is das ich seit April in Teilzeit wieder arbeite.
Und ich muss noch daszu sagen das Eila nicht bei Uns zu Hause wohnt da es damal medizinisch nicht machbar war. Sie war zu instabil um nach Hause zu kommen. Somit haben wir uns schweren Herzen dazu entschlossen sie in eine Einrichtung für Beatmete Kinder zu geben, wo sie sich super in den letzt 4 Jahren gemacht hat. Und wir fahren so oft wie möglich rein und Lina kennt es ja nicht anderes. Aber sie wünscht sich das Eila für immer Heim kommt. Was ich gut verstehen Kann.


Von "außen ist das nicht zu analysieren oder zu bewerten, aber es wäre eine Möglichkeit, dass deine Tochter Verlassenheitsängste hat, ihr die Trennung von dir aus irgendwelchen Gründen schwer fällt. Und dann (gar nicht aus böser Absicht, sondern Hilflosigkeit oder veränderter Wahrnehmung) versucht, dieses Problem durch veränderte Darstellungen zu lösen, sich selbst zu helfen. Ich glaube, dass du deiner Tochter mehr hilfst, wenn du schaust, wann sie erzählt, dass sie geärgert wurde, die Situation hinterfragst und genau hinschaust, nachfragst, was sie beschäftigt usw. statt dem Kiga den Kampf anzusagen. Wenn sich rausstellt, dass das Problem an anderen liegt, kannst du weiter vorgehen. Die psychologische Hilfe ist mit Sicherheit eine gute Idee, egal wie sich das Problem im Endeffekt darstellt. Schön, dass du dir soviel Gedanken um deine Tochter und ihr Wohlergehen machst-dann wird es ihr bestimmt auch wieder besser gehen!

Alles Gute für euch!

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Josi-Eila
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BeitragVerfasst am: 20.12.2011, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für Eure Antworten.
Ich hatte gerstern jetzt entlich das Gespräch. Naja ich hoffe es bringt was. Die Erzieherin hat sich auch nochmal bei mir entschuldigt das Sie in den letzten Wochen nur das Negative über Lina geäussert hat, Sie hat auch beton das Lina grad in der Vorschule eine der besten Kinder is und immer auf Fragen antworten geben kann die auch meist richtig sind. Naja das war schon mal etwas. Ich weiß das Lina immer wieder sehr launisch sein kann und grad durch die behinderung von Eila sehr emotional is aber man kann sie nicht nur immer schlecht dahin stellen. Ich hab mich mit denen jetzt ausgesprochen und ich hoff die letzten 9 Monate vergehen halbwegs ohne Ärger. Laughing
Danke nochmals für die Tips
Und für Lina warte ich jetzt auf den Termin fürn Psychologen, damit es ihr auch besser geht

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